Chaos? Klarheit.
Ihre Daten verdienen Struktur.
In den meisten mittelständischen Unternehmen stecken Daten überall – im Warenwirtschaftssystem, in Outlook-Postfächern, auf dem Desktop vom Kollegen, in WhatsApp-Gruppen, in der Buchhaltungssoftware und natürlich in der einen Excel-Tabelle, die keiner außer Frau Müller versteht. Das Problem ist nicht, dass zu wenig Daten vorhanden sind. Das Problem ist, dass niemand weiß, welche davon stimmen.
Preise im Online-Shop weichen von der Preisliste ab. Lagerbestände im System passen nicht zur Realität. Kundendaten existieren dreifach – und dreimal unterschiedlich. Und wenn dann der Mitarbeiter geht, der „alles im Kopf hatte“, steht das halbe Unternehmen still. Das ist kein technisches Problem. Das ist ein strategisches Risiko, das Ihnen jeden Tag Geld, Zeit und Nerven kostet. Und es wird nicht besser, wenn Sie es ignorieren.
Eine Wahrheit.
Ihre Daten, Ihre Entscheidungen.
SSOT steht für „Single Source of Truth“ – also eine einzige, verlässliche Quelle für alle Unternehmensdaten. Klingt technisch, ist aber ein simples Prinzip: Jede Information existiert genau einmal an genau einem Ort. Alle anderen Systeme greifen auf diese eine Quelle zu, statt eigene Kopien zu pflegen. Wenn sich etwas ändert, ändert es sich überall gleichzeitig – automatisch, fehlerfrei, sofort.
Das bedeutet: Ihr Vertrieb arbeitet mit denselben Kundendaten wie Ihre Buchhaltung. Ihr Online-Shop zeigt dieselben Preise wie Ihr Außendienst. Und wenn ein neuer Mitarbeiter anfängt, findet er alles an einem Ort statt in zwanzig verschiedenen Ordnern. Keine doppelte Datenpflege, keine widersprüchlichen Informationen, keine Abhängigkeit von Einzelpersonen, die „wissen, wo was liegt“. Eine Wahrheit. Für alle. Immer aktuell.
Fundament.
Ohne saubere Daten keine Intelligenz.
Jeder redet über Künstliche Intelligenz. Automatisierung. Digitale Transformation. Aber kaum jemand spricht über die Voraussetzung, ohne die nichts davon funktioniert: saubere, strukturierte, verlässliche Daten. Eine KI ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie arbeitet. Wenn Sie einer KI widersprüchliche Preislisten, veraltete Kundendaten und unvollständige Bestandslisten geben, bekommen Sie keine intelligenten Antworten – Sie bekommen fragwürdigen Unsinn.
SSOT ist kein Selbstzweck. Es ist das Fundament, auf dem alles aufbaut, was Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren voranbringt: Automatisierung von Routineaufgaben, intelligente Auswertungen, KI-gestützte Assistenten, die Ihren Mitarbeitern wirklich helfen. Wer dieses Fundament überspringt, baut auf Sand. Und wer es jetzt legt, hat einen Vorsprung, den der Wettbewerb nur schwer aufholt. Datenstruktur ist keine IT-Aufgabe. Es ist eine Unternehmensentscheidung.
Unabhängigkeit.
Wissen, das bleibt, wenn Mitarbeiter gehen.
Fragen Sie sich einmal ehrlich: Was passiert in Ihrem Unternehmen, wenn morgen drei Schlüsselpersonen gleichzeitig kündigen? Wer weiß dann noch, wo die Lieferantenkonditionen liegen? Wer kennt die Sonderpreise für Stammkunden? Wer versteht den Aufbau Ihrer Artikelnummern oder die Marketing-Aussagen zu den den Produkten? In den meisten KMU ist dieses Wissen nicht dokumentiert – es steckt in Köpfen, in persönlichen Ordnerstrukturen und in Gewohnheiten, die nie jemand aufgeschrieben hat oder in Online-Dokumenten, die verschwinden, weil ein Abo ausläuft.
Eine saubere Datenstruktur macht Ihr Unternehmen unabhängig. Unabhängig von Menschen und unabhängig von Dritten oder Softwareanbietern. Wenn ein Mitarbeiter geht, geht sein Wissen mit, wenn ein Cloud-Abo gekündigt wird, verschwinden Daten oder weil eine Software die Regeln ändert, sind Daten nicht mehr auf die gleiche Weise nutzbar wie bisher. Die Lösung? Einer Struktur, die für alle zugänglich ist. Das schützt Sie nicht nur vor Ausfällen. Es macht auch das Onboarding neuer Mitarbeiter radikal schneller und Ihre gesamte Organisation belastbarer. Ihr Wissen gehört Ihrem Unternehmen, nicht dem Zufall.
Hebel: Ideenfabrik
Struktur trifft Strategie.
Datenstruktur klingt nach IT-Projekt. Bei uns ist es ein Strategieprojekt. Denn die Frage ist nicht „welche Datenbank nehmen wir?“, sondern „wie funktioniert Ihr Unternehmen und welche Informationen brauchen welche Prozesse?“. Wir starten deshalb nicht beim Tool, sondern bei Ihnen: bei Ihren Abläufen, Ihren Engpässen, Ihren Zielen. Und dann bauen wir eine Struktur, die zu Ihrem Unternehmen passt — nicht umgekehrt.
Unser Team verbindet strategisches Denken mit technischer Umsetzungskompetenz. Wir wissen, wie mittelständische Unternehmen ticken, welche Daten wirklich relevant sind und wie man eine Datenstruktur aufbaut, die nicht nur heute funktioniert, sondern mit Ihrem Unternehmen mitwächst. Keine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter, keine Insellösung, die in zwei Jahren wieder ausgetauscht werden muss. Wir bauen Strukturen, die bleiben.
Zukunftsfähig.
Vom Datenchaos zur digitalen Reife.
Die Unternehmen, die in den nächsten Jahren die Nase vorn haben werden, sind nicht die mit dem größten Budget oder den meisten Mitarbeitern. Es sind die mit den besten Daten. Denn wer seine Daten im Griff hat, kann automatisieren, kann KI sinnvoll einsetzen, kann schneller entscheiden und kann wachsen, ohne dass die Komplexität das Team überfordert.
Der Weg dorthin beginnt nicht mit einem Software-Kauf. Er beginnt mit einer Entscheidung: Die eigenen Daten als das zu behandeln, was sie sind — das wertvollste Gut Ihres Unternehmens nach Ihren Mitarbeitern. Und dann den ersten Schritt zu machen. Wir zeigen Ihnen, welcher das ist, was er bringt und wie er sich in Ihre bestehende Landschaft einfügt — pragmatisch, verständlich und ohne IT-Kauderwelsch. Ihre Daten, Ihre Entscheidungen. Ihr Unternehmen, Ihre Zukunft.