Warum wir
  • Selbst im Einsatz.

    Paul Pipeline ist unser eigener Agent für den Vertrieb. Er hat bisher rund 950 Firmen recherchiert und eingestuft.

  • Mensch entscheidet.

    Paul bereitet vor, ein Mensch entscheidet: Nach außen spricht bei uns immer jemand aus dem Team.

  • Nachvollziehbar.

    Jede Angabe soll mittragen, worauf sie beruht, damit Ihr Team sieht, was belegt ist und was nur vermutet.

Ablauf

Ihr Agentensystem

Für Sie bauen wir ein Agentensystem, das wie Paul bei uns Daten erzeugt.

  • 01
    Rahmen

    Mit Ihnen legen wir fest, welche Quellen der Agent nutzt, welche Branchen und Regionen er absucht und wer welche Meldung bekommt.

  • 02
    Zulauf

    Paul holt aus SalesViewer, welche Firmen auf unserer Website waren, und legt neue als Lead an.

  • 03
    Recherche

    Er recherchiert im Netz, liest das Impressum, sucht Ansprechpartner und nimmt Kennzahlen der Branche aus der amtlichen Statistik.

  • 04
    Leadsuche

    Er sucht neue Firmen in der Branche und Region, die nach seinen Daten am meisten verspricht.

  • 05
    Bericht

    Zu jeder Firma meldet er in Slack die Einstufung von A1 bis C3, die Geschäftsführung und passende Leistungen.

  • 06
    Eintrag

    Die Ergebnisse trägt das System in die Software ein, mit der Ihr Vertrieb schon arbeitet, etwa in Ihr CRM.

Einsatz

Vorbereitet ins Gespräch

Vor jedem guten Verkaufsgespräch steht Recherche: Was macht die Firma, wer entscheidet dort, und welche Ihrer Leistungen könnte ihr helfen?

  • 01
    Datensatz

    Adresse, Branche und Ansprechpartner stehen bereit, bevor jemand zum Hörer greift.

  • 02
    Einstufung

    Jede Firma bekommt eine Einstufung mit kurzer Begründung, damit Ihr Team weiß, wo es anfängt.

  • 03
    Websitebesuche

    Über einen Dienst wie SalesViewer kommen Firmen, die Ihre Website besucht haben, mit Seiten und Verweildauer in die Liste. Personen erkennt der Dienst nicht.

  • 04
    Entwürfe

    Mails und Anschreiben entwirft der Agent auf Zuruf, Absender ist immer ein Mensch aus Ihrem Team.

  • 05
    Eigene Bausteine

    Wo die passende Software fehlt, machen Bausteine aus unseren IDF-Apps die Daten nutzbar.

  • 06
    Zeit für Gespräche

    Ihr Team steckt seine Zeit in Gespräche statt in Recherche.

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Broke Leads sind Interessenten, die Ihr Angebot zwar anfragen, aber nicht über das Budget oder die Kaufkraft verfügen, um es zu kaufen. Der Begriff stammt aus der Marketing- und Vertriebspraxis und ist umgangssprachlich. Eine feste Fachdefinition gibt es nicht. Gemeint sind Anfragen ohne echte Kaufabsicht oder Zahlungsfähigkeit, die in der Lead-Qualifizierung als nicht qualifiziert gelten.

    Ein Lead ist zunächst nur ein Kontakt, der Interesse gezeigt hat. Ob daraus ein Kunde wird, entscheidet neben dem Bedarf vor allem die Zahlungsfähigkeit.

  • Ein CRM entfaltet seinen Nutzen erst durch Anbindung an die Systeme, in denen Kundendaten entstehen. Typisch sind die Website mit ihren Kontakt- und Anfrageformularen, der Online-Shop, das E-Mail-Postfach und die Buchhaltung. So fließen Leads, Bestellungen, Kommunikation und Rechnungsdaten automatisch zusammen.

    Darüber hinaus lassen sich Projektmanagement, Newsletter-Tools oder eine Automatisierungs-Plattform anbinden. Entscheidend sind offene Schnittstellen: Fehlen sie, wird die Integration aufwendig.

  • Das richtige CRM richtet sich nach Ihren Prozessen, nicht nach der längsten Funktionsliste. Ausschlaggebend sind die Anforderungen Ihres Vertriebs, die nötigen Schnittstellen zu Website, Shop, E-Mail und Buchhaltung sowie Fragen zu Datenschutz und Datenhoheit, etwa Cloud gegen Self-Hosting.

    Sinnvoll ist, zuerst die Anforderungen zu klären und dann Systeme zu vergleichen. Open-Source-Lösungen sind oft günstiger und flexibler als große Suiten. Eine strukturierte CRM-Strategie-Beratung ordnet diese Entscheidung.

  • Positionierung und Preis steuern, welche Interessenten Sie überhaupt anziehen: Sie wirken als Filter für die Lead-Qualität. Eine klare Positionierung macht deutlich, für wen ein Angebot gedacht ist und welches Problem es löst; damit fühlen sich passende Kunden angesprochen und andere weniger.

    Der Preis verstärkt diesen Effekt. Ein sichtbarer, selbstbewusst kommunizierter Preis signalisiert Wertigkeit und sortiert Anfragen vor, die nur das Billigste suchen. Wer sich dagegen über den niedrigsten Preis positioniert, zieht genau die Anfragen an, die später zu Broke Leads werden. Warum ohnehin nur ein Teil des Marktes kauft, zeigt der Beitrag Die Mitte ist nicht der Markt.

  • Ja, sofern das System eine Schnittstelle hat. Ein Agent schreibt seine Ergebnisse dann in die Software, mit der Sie ohnehin arbeiten, etwa ERP, Warenwirtschaft oder CRM. Bei uns gleichen Toni und Paul zum Beispiel Bestände und Preise mit unserem Shop ab.

    Die Agenten führen dabei eine eigene Datenbasis. Wechseln Sie später die Software, bleibt ihr Wissen über Ihre Prozesse erhalten, neu gebaut wird nur die Schnittstelle.

    Mehr zur Datenarchitektur auf KI für den Mittelstand.

  • Ein CRM wird sinnvoll, sobald Kundeninformationen verstreut liegen: in E-Mail-Postfächern, Tabellen und Köpfen einzelner Mitarbeiter. Typische Anzeichen sind vergessene Nachfassaktionen, doppelte Ansprache, unklare Zuständigkeiten im Vertrieb und fehlender Überblick über offene Angebote.

    Sobald mehrere Personen mit denselben Kunden arbeiten oder die Zahl der Kontakte manuell nicht mehr beherrschbar ist, schafft ein CRM Struktur. Es bündelt Kommunikation, Historie und Aufgaben an einem Ort.

  • Ein Lead ist ein potenzieller Kunde, der Interesse an einem Unternehmen oder seinen Produkten oder Dienstleistungen gezeigt hat.

  • Teilweise: Die Datensätze liegen in unseren eigenen Systemen, zur Auswertung schicken unsere Agenten wie Toni Tool und Paul Pipeline Texte an ein Sprachmodell in der Cloud, derzeit Claude von Anthropic. Ihre Meldungen laufen über Slack, Suchanfragen gehen an Suchdienste wie Google.

    Je Datenklasse legen wir intern fest, welches Modell welche Daten sehen darf. Für personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse wie Kalkulationen ist ein lokales Modell vorgesehen, das bei uns oder bei Ihnen im Haus läuft. Bis es die nötige Qualität erreicht, verarbeitet das Cloud-Modell auch diese Daten. Mit passender Hardware lassen sich alle Aufgaben der Agenten an ein lokales Modell übergeben.

  • Broke Leads filtern Sie am wirksamsten, bevor sie im Vertrieb landen, über klare Qualifizierung und eine Positionierung, die die richtigen Anfragen anzieht. Definieren Sie zuerst Ihr Wunschkundenprofil (Ideal Buyer Persona) und richten Sie Ihre Ansprache darauf aus. Sprechen Sie Budget und Entscheidungsweg früh im Gespräch an, statt es zu vermeiden.

    Positionierung und Preis wirken dabei als Vorfilter: Wer Qualität und Nutzen klar kommuniziert und den Preis nicht versteckt, spricht passende Anfragen an. Ein strukturierter Qualifizierungsprozess, manuell oder KI-gestützt, hält die Pipeline sauber und lenkt Vertriebszeit auf die Anfragen mit echter Kaufabsicht.

  • Broke Leads erkennen Sie an typischen Signalen schon vor dem Angebot. Achten Sie auf:

    • die Frage nach dem Preis als Erstes, noch bevor Bedarf oder Nutzen geklärt sind
    • den Wunsch nach der günstigsten Lösung statt der passenden
    • fehlende Entscheidungsbefugnis oder kein festes Budget
    • unrealistische Erwartungen an Umfang und Ergebnis

    Ein einzelnes Signal genügt nicht. Erst das Muster macht die Einschätzung verlässlich. Stellen Sie in der Vertriebsqualifizierung früh gezielte Rückfragen zu Budget, Bedarf und Entscheidungsweg, um passende von zahlungsschwachen Anfragen zu trennen.

  • Ein KI-Agent ist eine Software, die selbständig Aufgaben übernimmt und mitdenkt, anders als ein klassisches Programm, das nur auf direkte Eingaben reagiert. Bei uns kümmern sich die Agenten Toni und Paul um Material und Vertrieb: Toni behält Lager, Material und Bestände im Blick, Paul recherchiert Marktchancen, bereitet Kundengespräche vor und schreibt mit uns Angebote.

    Wichtig: KI-Agenten sind kein Ersatz für Mitarbeiter, sondern eine intelligente Schicht über bestehenden Systemen. Sie übernehmen Routine und Vergessens-Risiken, die Menschen im Unternehmen bleiben für Entscheidungen, Beziehungen und Kreativität verantwortlich.

    Mehr Hintergrund auf unserer Seite KI für den Mittelstand.

  • Das hängt von zwei Faktoren ab: Datenqualität und Prozessklarheit. Je sauberer Ihre Stammdaten und je definierter Ihre Abläufe, desto schneller produktiv.

    Erste Aufgaben wie Bestandsabfragen, Entwürfe für Kundenantworten oder Materialprüfungen übernimmt der Agent schon in der Anfangsphase. Wie lange ein vollständiger Roll-out über mehrere Prozesse dauert, bestimmt vor allem die Komplexität Ihrer Abläufe.

    Wir empfehlen einen schrittweisen Aufbau: erst klare Routine-Aufgaben übergeben, dann erweitern. So sehen Sie früh Wirkung, ohne ein Mega-Projekt aufzusetzen. Mehr dazu auf unserer Seite KI-Agenten für Unternehmen.

Agenten

Beteiligte KI-Agenten

In der Ideenfabrik arbeiten einige KI-Agenten und helfen uns, Aufgaben schnell und effizient zu lösen. Auch die Qualität der Lösungen erhöhen sie an vielen Stellen.

  • Paul Pipeline
    Akteur
    Paul Pipeline

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