Warum wir
  • Erprobt.

    Wir arbeiten seit Jahren selbst mit KI bei der Datenrecherche und praktisch in der eigenen Werkstatt, von dieser Erfahrung profitieren Sie.

  • Handfest.

    In unserer Werkstatt verwaltet eine KI Werkzeug und Material per Chat, Kamera und Sprache, legt Bestellungen an und führt Gefahrstoffverzeichnis und Prüffristen. Das geht auch bei Ihnen.

  • Im Haus.

    Unsere Agenten bewerten Datenklassen und geben sensible Daten an lokale KI-Modelle, stoppen bei Halluzinationen und wenn sie auf kostenpflichtige Modelle zugreifen, tracken sie ihre Kosten und bleiben im Rahmen.

Ablauf

Bauplan

Wir übernehmen den Weg von der ersten Frage bis zur laufenden Anwendung und beginnen mit einem Gespräch über Ihre Abläufe.

  • 01
    Gespräch

    Sie schildern, wo Ihr Team Zeit verliert. Wir zeigen Ihnen, wo KI dort ansetzen kann.

  • 02
    Bestand

    Wir prüfen mit Ihnen, wie bereit Ihre Daten und Abläufe für KI sind (KI-Readiness).

  • 03
    Plan

    Wir ordnen Ihre Ideen nach Nutzen und Aufwand und beginnen mit der Aufgabe, die am meisten bringt.

  • 04
    Umsetzung

    Wir bauen ein Ablauf, der eine Aufgabe selbstständig erledigt (KI-Agent), und binden es an Ihre Systeme an.

  • 05
    Schulung

    Ihr Team arbeitet von Anfang an mit und lernt am eigenen Arbeitsplatz, mit eigenen Daten.

  • 06
    Betrieb

    Wir begleiten den Agenten im Alltag und bauen ihn aus, wenn neue Aufgaben dazukommen.

Einsatz

Kennen Sie das?

Wir beginnen bei der Aufgabe, die Ihr Team heute am meisten Zeit kostet. Oft zeigt sie sich an einem dieser Anzeichen.

  • 01
    Vertrieb und Angebote

    Ihr Vertrieb recherchiert Firmen von Hand und schreibt jedes Angebot neu.

  • 02
    Werkstatt und Lager

    Ihr Team sucht Werkzeug und Material, Nachbestellungen laufen auf Zuruf.

  • 03
    Wissen und Dokumente

    Antworten stecken in Ordnern, E-Mails und in den Köpfen weniger Kollegen.

  • 04
    Einarbeitung und Übergabe

    Neue Kollegen stellen dieselben Fragen, und Erfahrene beantworten sie jedes Mal neu.

  • 05
    Produktion und Qualität

    Ihre Maschinen liefern Daten zu Qualität und Verschleiß, die ungenutzt bleiben.

  • 06
    Daten und Systeme

    Kundendaten stehen doppelt in mehreren Systemen und widersprechen sich.

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FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Grundsätzlich alle Mitarbeiter, die mit KI-Systemen in Berührung kommen, allerdings in unterschiedlicher Tiefe. Für die breite Belegschaft genügt ein Grundlagenverständnis, aktive Anwender brauchen praktisches Können im Umgang mit den konkreten Werkzeugen, und die Führungsebene muss ihre Pflichten und Haftungsfragen kennen.

    Sinnvoll ist deshalb ein gestuftes Vorgehen: Grundlagen für alle, vertiefte Anwenderschulung für Power-User und ein Briefing für die Leitung. So ist die KI-Kompetenz im ganzen Unternehmen nachweisbar abgedeckt.

  • Die Kosten hängen davon ab, wie viele Systeme umziehen, wie sauber Ihre Daten heute strukturiert sind und wie tief Sie in bestehenden Verträgen stecken. Ein einzelnes System auf einen offenen, selbst betriebenen Stack zu heben bleibt überschaubar; ein gewachsener Verbund aus Fachanwendungen, Schnittstellen und Altdaten ist der aufwendigere Fall.

    Gegenzurechnen sind die Kosten der Abhängigkeit: steigende Lizenzgebühren, Entgelte für den Datenabfluss und der Aufwand, den ein später erzwungener Wechsel verursacht. Belastbar wird die Rechnung erst nach einer Standortbestimmung. Den Rahmen für ein konkretes Vorhaben klärt der KI-Architektur-Workshop.

  • Ein KI-Architektur-Workshop ist ein strukturierter Termin, in dem die konkrete technische Umsetzung eines KI-Vorhabens geplant wird: Welche Modelle und Tools kommen zum Einsatz, wie fließen die Daten, welche Schnittstellen und Verantwortlichkeiten braucht es? Am Ende steht eine belastbare Architektur statt einer vagen Idee.

    Er schließt die Lücke zwischen ‚Wir wollen KI einsetzen‘ und ‚Wir setzen es jetzt um‘. Typische Ergebnisse sind eine Architektur-Skizze, eine begründete Tool-Auswahl und ein Fahrplan für die Umsetzung.

  • Wie lange ein KI-Audit dauert, hängt vor allem vom Umfang ab: von der Zahl der beteiligten Fachbereiche, der Menge und Qualität der vorhandenen Daten und davon, wie viele Anwendungsfälle bewertet werden. Ein kompakter Readiness-Check ist deutlich schneller abgeschlossen als ein Audit über mehrere Standorte.

    Der Aufwand auf Ihrer Seite bleibt dabei meist gering: ein Kick-off, einige kurze Interviews mit Schlüsselpersonen und die Sichtung vorhandener Tools und Prozesse, in der Regel vollständig remote. Den verbindlichen Zeitrahmen für das KI-Audit der Ideenfabrik finden Sie auf der Produktseite zum KI-Audit.

  • Ein KI-Audit lohnt sich für Unternehmen, die KI einsetzen wollen, aber unsicher sind, wo der Einstieg wirklich Wirkung zeigt. Besonders im Mittelstand, wo Daten oft verteilt vorliegen und Prozesse historisch gewachsen sind, schafft eine strukturierte Bestandsaufnahme Klarheit, bevor Budget in Tools fließt.

    Typische Auslöser sind konkrete Ideen ohne klaren Startpunkt, gescheiterte Insellösungen oder der Wunsch, KI-Vorhaben nach Aufwand und Nutzen zu priorisieren. Wer dagegen bereits eine belastbare Datenbasis und eine klare Roadmap hat, braucht kein Audit, sondern kann direkt in die KI-Beratung und Umsetzung gehen.

  • Ein KI-Orientierungsworkshop eignet sich vor allem für Geschäftsführer und Führungsteams kleiner und mittlerer Unternehmen, die verstehen wollen, was KI konkret für ihren Betrieb bedeutet, jenseits von Schlagworten. Vorwissen ist nicht nötig.

    Er passt, wenn Sie vor Investitionen erst Klarheit über sinnvolle Einsatzfelder gewinnen möchten. Wenn der Anwendungsfall schon feststeht und es um die technische Umsetzung geht, ist ein KI-Architektur-Workshop die bessere Wahl.

  • Teilweise: Die Datensätze liegen in unseren eigenen Systemen, zur Auswertung schicken Toni Tool und Paul Pipeline Texte heute an ein Sprachmodelle in der Cloud, wenn die Datenklasse und die DSGVO es zulassen. Ihre Meldungen laufen über Slack, Suchanfragen gehen an Suchdienste wie Google.

    Je Datenklasse legen wir intern fest, welches Modell welche Daten sehen darf. Personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse wie Kalkulationen gehen an ein lokales Modell, das bei uns oder bei Ihnen im Haus läuft. Mit der passendes Hardware können alle Operationen der Agenten auch an lokale Modell übergeben werden.

  • Die KI-Sprechstunde beantwortet einzelne, konkrete Fragen im direkten Gespräch: schnell, praktisch und ohne Projektrahmen. Sie eignet sich, wenn Sie an einer bestimmten Stelle nicht weiterkommen und gezielt Rat brauchen.

    Das KI-Audit dagegen ist eine strukturierte Bestandsaufnahme des gesamten Unternehmens mit Use-Case-Bewertung und Roadmap. Kurz: Die Sprechstunde löst Einzelfragen, das Audit ordnet die große Linie.

  • Nein, echte Daten müssen Sie nicht herausgeben. Für ein aussagekräftiges KI-Audit genügen anonymisierte Auszüge, Screenshots, Prozessbeschreibungen und Tool-Listen. Damit lassen sich rund 95 Prozent der Analyse abdecken.

    Wo tiefergehende Einblicke sinnvoll sind, unterzeichnen wir vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Ihre Datenhoheit bleibt zu jedem Zeitpunkt bei Ihnen.

  • Schatten-KI bezeichnet KI-Tools, die Mitarbeiter ohne Wissen oder Freigabe des Unternehmens nutzen, etwa private ChatGPT-Konten, in die Kundendaten oder interne Dokumente kopiert werden. Das Risiko: Vertrauliche Informationen landen unkontrolliert auf fremden Servern, ohne DSGVO-Prüfung und ohne Übersicht, wer was wohin gibt.

    Die Antwort ist nicht das Verbot, sondern ein klarer Rahmen: freigegebene Tools, klare Regeln und Alternativen, die sicher sind und trotzdem produktiv. Warum Verbote das Problem nicht lösen, zeigt unser Beitrag Schatten-KI in Unternehmen; den passenden Rahmen entwickeln wir in der KI-Beratung.

  • Am Ende eines KI-Orientierungsworkshops steht eine priorisierte Liste konkreter KI-Anwendungsfälle für Ihr Unternehmen, bewertet nach Aufwand und Nutzen. Damit haben Sie eine belastbare Grundlage für die Entscheidung, wo ein Einstieg sinnvoll ist.

    Ebenso wichtig ist die gewonnene Urteilsfähigkeit: Sie können KI-Angebote danach qualifiziert einordnen und Anbieter kritisch prüfen, statt sich von Schlagworten leiten zu lassen.

  • KI-Readiness beschreibt, wie gut ein Unternehmen auf den produktiven Einsatz von KI vorbereitet ist: von der Datenqualität über dokumentierte Prozesse bis zu Datenschutz und Unternehmenskultur. Ein Readiness-Check bewertet diese Dimensionen strukturiert und zeigt, welche Grundlagen vor dem ersten KI-Projekt geschaffen werden müssen.

    Das Ergebnis ist ein klarer Fahrplan statt Bauchgefühl: Sie wissen, wo Ihr Unternehmen steht und was zuerst zu tun ist, bevor Sie investieren. Diesen Check führen wir im Rahmen der KI-Beratung durch.

Agenten

Beteiligte KI-Agenten

In der Ideenfabrik arbeiten einige KI-Agenten und helfen uns, Aufgaben schnell und effizient zu lösen. Auch die Qualität der Lösungen erhöhen sie an vielen Stellen.

  • Toni Tool
    Akteur
    Toni Tool
  • Sam Safety
    Akteur
    Sam Safety
  • Ella Ethics
    Akteur
    Ella Ethics
  • Dan Do
    Akteur
    Dan Do

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