Interaktiv

Touch-Folie: Scheiben werden zum Touchscreen

Eine Touch-Folie macht aus vorhandenem Glas einen Touchscreen – ohne Glastausch. Hinter der Scheibe sitzt ein Monitor oder Beamer, davor eine dünne, transparente PCAP-Folie, die jede Berührung erkennt. Nachrüstbar, im laufenden Betrieb und reversibel.

Touch-Folien (PCAP)
Touch-Folien (PCAP)
Nutzen

Wofür eignen sich Touch-Folien?

  • Vorhandenes Glas wird interaktiv - kein Glastausch, kein sichtbarer Aufbau.

  • Multi-Touch bis 80 Punkte - mehrere Personen bedienen die Fläche gleichzeitig.

  • 10 bis über 100 Zoll - vom Info-Kiosk bis zum großen Schaufenster.

  • 7+ Jahre, wartungsarm - austauschbar ohne Schaden am Glas.

Technik

So funktioniert PCAP

PCAP steht für Projected Capacitive Touch - dieselbe Technik wie im Smartphone. Feine, unsichtbare Sensordrähte erkennen die Änderung der elektrischen Kapazität, sobald ein Finger das Glas berührt. Das funktioniert durch Glas bis rund 10 mm Stärke, mit einer Antwortzeit unter 10 ms. Angeschlossen wird per USB-Controller, den Windows, Linux und Android als normales Eingabegerät erkennen - bestehende Signage-Software läuft weiter.

Touch-Folien (PCAP)
Touch-Folien (PCAP)
Einsatz

Wo Touch-Folien wirken

  • Interaktives Schaufenster - Kundeninteraktion durch die Scheibe, rund um die Uhr.

  • Info-Kiosk und Wayfinding - Orientierung ohne Personal.

  • Showroom und Ausstellung - Spezifikationen und 3D-Ansichten per Fingertipp.

  • Museen - Multi-Touch für mehrere Besucher an einer Fläche.

  • Maschinebau - Bedienbare Maschinen hinter Sicherheitsglas