Beschreibung

Ein Dresscode ist kein Modediktat, sondern eine Verständigung darüber, wie Ihr Unternehmen wirken soll. Er nimmt Mitarbeitern morgens eine Entscheidung ab und gibt Kunden eine verlässliche visuelle Anker: Wer Sie trifft, weiß sofort, mit welchem Unternehmen er es zu tun hat.

Wie streng ein Dresscode sein darf, hängt vom Geschäftsfeld ab. Eine Steuerkanzlei darf formeller auftreten als ein Software-Studio. Wichtig ist, dass die Regel zum Markenversprechen passt: Wer auf Nahbarkeit setzt, wirkt im Anzug verkleidet. Wer Präzision verspricht, sollte nicht in Sneakern empfangen.

Ein guter Dresscode beschreibt nicht nur, was getragen werden soll, sondern auch, warum. Mitarbeiter, die den Sinn verstehen, halten sich freiwillig daran. Mitarbeiter, die nur Vorschriften lesen, suchen nach Lücken. Dokumentieren Sie die Regel knapp, mit Beispielen – und überprüfen Sie sie regelmäßig, damit aus Klarheit kein Korsett wird.

Dresscode erfordert mindestens

  • Mp

    Markenpräsentation

    4

    Markenpräsentation macht aus Strategie etwas Sichtbares – das Konzentrat Ihrer Marke, kommuniziert in wenigen Minuten und auf den Punkt gebracht.
  • Pm

    Personalmarketing

    4

    Personalmarketing ist Marketing nach innen und außen: Es beantwortet, warum gute Leute zu Ihnen kommen – und warum sie bleiben sollen.

Dresscode wird besser durch

  • Am

    Arbeitgebermarke

    5

    Die Arbeitgebermarke ist das ehrliche Bild Ihres Unternehmens als Arbeitgeber – geprägt von Alltag, Versprechen und konsequentem Einlösen.
  • Uk

    Unternehmenskleidung

    3

    Unternehmenskleidung ist wie das Trikot einer Mannschaft: Sie vereint das Team, stärkt den Zusammenhalt und macht Ihre Mitarbeiter zu sichtbaren Markenbotschaftern.
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