Der Inhalt zusammengefasst:
  • Google wird vom Wegweiser zum Ziel - 60 Prozent aller Suchen enden bereits ohne Klick auf ein externes Ergebnis.
  • Klassisches SEO bleibt die Eintrittskarte, reicht aber allein nicht mehr - Unternehmen brauchen strukturierte Daten, Markenstärke und eigene Kanäle.
  • Die Unternehmen, die jetzt die Weichen stellen, werden in zwei Jahren besser dastehen als die, die abwarten.

Am 20. Mai 2026 hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz I/O die Suche grundlegend umgebaut. Nicht als Ankündigung, nicht als Experiment – als fertiges Produkt, das in den kommenden Wochen weltweit ausgerollt wird. Die Google-KI-Suche bekommt Agenten, die im Hintergrund das Web durchsuchen und eigenständig handeln. Einen universellen Warenkorb, der Käufe direkt über Google abwickelt. Mini-Apps, die auf Knopfdruck entstehen und Aufgaben erledigen, für die bisher externe Websites nötig waren. Jo Bager fasst es in seiner Analyse für Heise prägnant zusammen: Google hört auf, ein Wegweiser zu sein. Es wird zum Ziel.

Für Unternehmen, die bisher über Google gefunden wurden, ist das kein technisches Detail. Es ist eine strategische Verschiebung, die das Fundament ihres digitalen Vertriebs betrifft. Die Frage ist nicht, ob sich etwas ändert. Die Frage ist, was Sie jetzt tun können, um relevant zu bleiben.

Warum keine Google-Suche mehr?

Bisher funktionierte das Zusammenspiel zwischen Google und Unternehmen nach einem einfachen Prinzip: Google zeigt Ergebnisse, der Nutzer klickt, landet auf Ihrer Website und wird dort zum Kunden. Dieses Prinzip bricht gerade zusammen.

Aktuelle Daten einer Analyse von Seer Interactive, veröffentlicht über Dataslayer, zeigen: Bei Suchanfragen, die Google mit einer KI-Übersicht beantwortet, sinkt die Klickrate auf organische Ergebnisse um 61 Prozent. 60 Prozent aller Google-Suchen enden bereits heute ohne einen einzigen Klick auf ein externes Ergebnis. Auf mobilen Geräten sind es über 75 Prozent. Google liefert die Antwort selbst – und der Nutzer hat keinen Grund mehr, Ihre Website zu besuchen.

Mit den Ankündigungen der I/O 2026 verstärkt sich dieser Trend massiv. Der neue „AI Mode“ mit Gemini 3.5 Flash macht die Google-Suche zu einem Gesprächspartner, der Rückfragen beantwortet, Kontext hält und Handlungen ausführt. Die sogenannten Search Agents arbeiten rund um die Uhr im Hintergrund – sie überwachen Preise, sammeln Informationen und benachrichtigen den Nutzer, ohne dass dieser jemals eine Website besucht. Und der „Universal Cart“ wickelt Käufe direkt über Google ab. Der Händler wird zum eingebundenen Lieferanten, der Kundenkontakt gehört Google.

Die Google-Suche wird vom Schaufenster zum geschlossenen Kaufhaus. Ihr Unternehmen ist bestenfalls noch ein Lieferant im Hintergrund – wenn Sie nichts dagegen tun.

Was klassisches SEO noch leistet

Bedeutet das, dass Suchmaschinenoptimierung überflüssig wird? Nein. Aber sie reicht nicht mehr aus. Denn die Spielregeln haben sich verändert.

99 Prozent der Quellen, die Google in seinen KI-Übersichten zitiert, stammen aus den organischen Top-10-Ergebnissen der klassischen Suche. Das bedeutet: Ohne gutes Ranking keine Chance auf Sichtbarkeit in den KI-Antworten. Klassisches SEO bleibt die Eintrittskarte. Aber die Eintrittskarte allein füllt keinen Saal.

Was sich ändert, ist die Art der Sichtbarkeit. Früher ging es darum, auf Position 1 zu stehen, damit der Nutzer klickt. Heute geht es darum, als Quelle zitiert zu werden, wenn Google seine Antwort zusammenstellt. Marken, die in den KI-Übersichten erscheinen, erhalten laut der genannten Seer-Interactive-Analyse 35 Prozent mehr organische Klicks. Wer nicht zitiert wird, verliert doppelt – einmal durch die fehlende Präsenz in der KI-Antwort, einmal durch die nach unten verschobenen klassischen Suchergebnisse.

Für Ihr Unternehmen heißt das: SEO ist Pflicht. Aber es braucht eine zweite und dritte Ebene, die darüber hinausgeht.

Fünf Handlungsfelder, die jetzt zählen

1. Ihre Daten müssen maschinenlesbar sein

Googles KI-Agenten können nur mit Informationen arbeiten, die sie verstehen. Wenn Ihre Website keine strukturierten Daten liefert, existieren Sie für diese Systeme schlicht nicht. Öffnungszeiten, Preise, Dienstleistungen, Standorte – all das muss in einem Format vorliegen, das Maschinen lesen können. Das Stichwort heißt Schema.org, ein offener Standard für die Auszeichnung von Webinhalten. Er sorgt dafür, dass Google nicht raten muss, was Sie anbieten.

Konkret bedeutet das: Ihr Google Business Profile muss vollständig und aktuell sein. Ihre Website braucht strukturierte Daten für Ihre Leistungen, Standorte und Kontaktmöglichkeiten. Und wenn Google künftig im Auftrag von Nutzern Unternehmen anruft oder Buchungen durchführt, müssen diese Informationen stimmen – sonst landet der Anruf bei Ihrem Wettbewerber.

2. Ihr Inhalt muss Antworten liefern, keine Floskeln

KI-Systeme bewerten Inhalte anders als Menschen, die eine Ergebnisliste durchscrollen. Sie suchen nach klaren, belegten Antworten auf konkrete Fragen. Ein Text, der mit „In der heutigen digitalen Welt…“ beginnt und drei Absätze braucht, um zur Sache zu kommen, wird von einer KI nicht als Quelle herangezogen.

Was stattdessen zählt: konkrete Aussagen, belegte Zahlen, nachvollziehbare Expertise. Die Forschung nennt die Kriterien, die Google dabei anlegt, E-E-A-T – Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness). In der Praxis bedeutet das: Wer schreibt den Inhalt? Welche Erfahrung steht dahinter? Werden Quellen genannt? Ist der Inhalt aktuell?

Für Mittelständler, die keine eigene Redaktion haben, klingt das nach viel Aufwand. Und es ist Aufwand. Aber es ist kein Aufwand, den man einmal macht und dann abhakt. Es ist eine laufende Investition in die eigene Sichtbarkeit – und sie lohnt sich, weil sie genau die Unternehmen belohnt, die tatsächlich Expertise haben.

3. Werden Sie zur Marke – nicht nur zum Suchergebnis

Wenn Google die Antwort selbst gibt, bleibt für namenlose Anbieter kein Platz. Was bleibt, ist der direkte Zugang zum Kunden – und den haben nur Marken, die Menschen aktiv suchen.

Die Logik dahinter ist einfach: Wer „Steuerberater München“ googelt, bekommt künftig eine KI-Antwort mit Empfehlungen. Wer „Kanzlei Meier Steuerberatung“ googelt, sucht gezielt nach Ihnen. Und diese direkte Suche nach Ihrem Namen lässt sich von keiner KI abfangen.

Markenaufbau im Mittelstand bedeutet nicht, Millionen in Werbung zu stecken. Es bedeutet, eine klare Haltung zu kommunizieren, regelmäßig sichtbar zu sein und einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Das kann ein Fachbeitrag in der regionalen Presse sein. Ein gut gepflegter LinkedIn-Auftritt der Geschäftsführung. Oder schlicht eine Website, die nicht aussieht wie 2014.

4. Bauen Sie eigene Kanäle auf, die Ihnen gehören

Die gefährlichste Abhängigkeit im digitalen Marketing ist die Abhängigkeit von einem einzigen Kanal. Und dieser Kanal war für die meisten Unternehmen Google. Wenn Google jetzt die Regeln ändert, stehen alle, die nur auf Google gesetzt haben, ohne Alternative da.

Eigene Kanäle sind das Gegenmittel. Ein E-Mail-Verteiler, über den Sie Ihre Kunden direkt erreichen. Eine Community, in der Sie als Experte wahrgenommen werden. Veranstaltungen, Webinare, persönliche Netzwerke. All das sind Zugänge zu Ihren Kunden, die Ihnen gehören – unabhängig davon, was Google, Meta oder eine andere Plattform morgen entscheidet.

In unserer Beratungspraxis beobachten wir seit Jahren: Die Unternehmen, die neben ihrer Google-Sichtbarkeit auch eigene Kanäle gepflegt haben, sind von solchen Verschiebungen deutlich weniger betroffen als die, die alles auf eine Karte gesetzt haben.

5. Denken Sie über Google hinaus

Die Google-Suche ist nicht die einzige KI, die Antworten gibt. ChatGPT, Perplexity, Microsoft Copilot – all diese Systeme werden zunehmend für Recherchen und Kaufentscheidungen genutzt. Eine aktuelle Studie von maxonline zeigt: 40,6 Prozent der Nutzer im deutschsprachigen Raum verwenden bereits KI-Chatbots für ihre erste Recherche.

Das bedeutet: Ihre Inhalte müssen nicht nur für Google optimiert sein, sondern überall als vertrauenswürdige Quelle erkannt werden. Bewertungen auf Google, Branchenportalen und Fachforen spielen eine wachsende Rolle, weil KI-Systeme diese Signale in ihre Antworten einbeziehen. Wer dort nicht vorkommt, existiert für diese Systeme nicht.

Ein Grund zum Handeln

Google hat sich in den letzten 25 Jahren immer wieder verändert – von der Einführung von Google Ads über die mobile Suche bis hin zu Featured Snippets. Jede dieser Veränderungen hat Anpassungen gefordert, aber keine hat das Web überflüssig gemacht. Auch jetzt liefert Google nach eigenen Angaben immer noch mehr Traffic an externe Websites als jede andere Plattform. Die Verschiebung ist real, aber sie vollzieht sich über Monate und Jahre, nicht über Nacht.

Und genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um die Weichen zu stellen. Vieles, was jetzt wichtig wird, ist solides unternehmerisches Handwerk. Eine klare Positionierung. Gepflegte Kontaktdaten. Aktuelle Inhalte. Eine Marke, die für etwas steht. Das sind keine Aufgaben, die Raketenwissenschaft erfordern – aber es sind Aufgaben, die strategische Klarheit brauchen und die sich nicht nebenbei erledigen lassen.

Die Unternehmen, die diese Themen strukturiert angehen – mit klarer Priorität, realistischem Zeitplan und einem Partner, der das Gesamtbild versteht – stehen nach einem Jahr messbar besser da als die, die abwarten.

Die Google-Suche wird sich weiter verändern. Ihre Relevanz als Unternehmen wird davon abhängen.

FAQ zum Thema
  • People-First-Content ist ein Ansatz in der Content-Erstellung und im Online-Marketing, der sich auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe konzentriert. Anstatt sich hauptsächlich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu fokussieren, liegt der Schwerpunkt auf der Bereitstellung wertvoller und relevanter Inhalte für die Nutzer. Dieser Ansatz berücksichtigt mehrere Schlüsselelemente:

    • Nutzerzentrierung: Inhalte werden speziell für die Interessen und Herausforderungen der Zielgruppe entwickelt.
    • Wert und Relevanz: Der Inhalt sollte einen klaren Nutzen bieten, sei es in Form von Informationen, Bildung oder Lösungen.
    • Authentizität und Glaubwürdigkeit: Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit stehen im Vordergrund, gestützt durch zuverlässige Quellen.
    • Interaktivität und Engagement: Die Einbindung der Nutzer durch interaktive Elemente erhöht die Effektivität des Inhalts.
    • Benutzererfahrung (UX): Eine intuitive und ansprechende Nutzererfahrung ist entscheidend für den Erfolg des Inhalts.
    • Integration mit anderen Marketingkanälen: Der Inhalt sollte nahtlos in die Gesamtmarketingstrategie eingebunden sein.
    • Kontinuierliche Optimierung: Regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Inhalts anhand von Nutzerfeedback und Leistungsdaten ist wichtig, um die Relevanz zu gewährleisten.

    People-First-Content zielt darauf ab, einen ausgewogenen Ansatz zu bieten, der sowohl den Nutzern als auch den Anforderungen von Suchmaschinen gerecht wird.

  • Core Web Vitals sind eine Reihe von spezifischen Faktoren, die Google als wichtig für die Gesamtbenutzererfahrung auf einer Webseite betrachtet. Sie sind Teil der Page Experience-Signale von Google, die messen, wie Nutzer eine Webseite erleben. Die Core Web Vitals umfassen drei spezifische Seitenlade-, Interaktivitäts- und visuelle Stabilitätsmetriken:

    1. Largest Contentful Paint (LCP): Diese Metrik misst die Ladeleistung. Um eine gute Benutzererfahrung zu bieten, sollte LCP innerhalb von 2,5 Sekunden nach dem Beginn des Seitenladens erfolgen.
    2. First Input Delay (FID): Diese Metrik misst die Interaktivität. Um eine gute Benutzererfahrung zu bieten, sollte die FID weniger als 100 Millisekunden betragen.
    3. Cumulative Layout Shift (CLS): Diese Metrik misst die visuelle Stabilität. Um eine gute Benutzererfahrung zu bieten, sollte die CLS weniger als 0,1 betragen.

    Diese Metriken werden sowohl in den Labormessungen von Google (z.B. in Lighthouse und Chrome DevTools) als auch in den Felddaten (z.B. in Chrome User Experience Report und Page Speed Insights) gemessen und berichtet. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Optimierung der Benutzererfahrung und können sich auf das SEO-Ranking einer Webseite auswirken.

  • Page Speed Insights ist ein kostenloses Tool von Google, das die Leistung einer Webseite sowohl auf Mobilgeräten als auch auf Desktop-Computern bewertet. Es bietet einen Überblick über die Ladezeiten und Leistung einer Webseite und gibt spezifische Empfehlungen zur Verbesserung der Geschwindigkeit und Benutzererfahrung.

    Das Tool analysiert verschiedene Aspekte einer Webseite, darunter die Zeit bis zum ersten Byte, die Zeit bis zur vollständigen Interaktivität und die visuelle Stabilität der Seite. Es verwendet auch die Core Web Vitals-Metriken von Google, die sich auf Aspekte wie die größte inhaltsreiche Malerei (Largest Contentful Paint, LCP), die erste Eingabeverzögerung (First Input Delay, FID) und die kumulative Layoutverschiebung (Cumulative Layout Shift, CLS) konzentrieren.

    Die Ergebnisse von Page Speed Insights können dazu beitragen, technische Probleme zu identifizieren, die die Leistung einer Webseite beeinträchtigen könnten, und bieten wertvolle Einblicke für Entwickler und SEO-Experten. Es ist ein wichtiges Tool für jeden, der an der Optimierung von Webseiten für eine bessere Benutzererfahrung und eine bessere Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen arbeitet.

  • Ja, Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein Bestandteil des Marketings, da es sich um eine Methode zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Marke im Internet bzw. einer Website in den Suchergebnissen einer Suchmaschine wie z.B. Google oder Bing handelt.

    Durch die Verbesserung der Sichtbarkeit einer Website kann man mehr Traffic generieren, was wiederum zu mehr Kunden und Umsatz führen kann. Ohne SEO werden Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Website in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen so zu platzieren, dass Sie gefunden werden. Dadurch wird es schwieriger für potentielle Kunden, Ihre Website zu finden, was wiederum dazu führen kann, dass Sie weniger Umsatz über das Internet generieren.

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist die Verbesserung der Sichtbarkeit Ihrer Marke bzw. Ihrer Website in einer Suchmaschine. Dies bedeutet, dass die Website für relevante Sucheingaben höher in den Suchergebnissen angezeigt wird als die der Konkurrenten.

    Suchmaschinenoptimierung kann durch verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden, z.B. durch die Optimierung der Website-Inhalte und der Website-Struktur, die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit oder durch den Aufbau von externen Links zu der Website.

    Die Vorteile der Suchmaschinenoptimierung sind vielfältig, denn zum einen erhöht sie die Sichtbarkeit der Website, was wiederum mehr Besucher bedeutet. Zum anderen kann sie auch dazu beitragen, die Qualität der Website-Besucher zu verbessern, da Websites mit nützlichem und relevantem Content höher in den Suchergebnissen angezeigt werden.

  • Search Engine Optimization (SEO) ist die Praxis der Optimierung einer Website, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Suchmaschinenoptimierung beinhaltet die Auswahl von Schlüsselwörtern und Suchbegriffen, die in den Inhalten einer Website verwendet werden sollten, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Website bei einer Suche nach diesen Begriffen angezeigt wird.

Weitere Inhalte zum Thema
  • Technisches SEO, lokale Suche und Generative Engine Optimization: Damit Sie gefunden werden — von Google, von KI-Systemen und von den Kunden in Ihrer Region.
  • Suchmaschinen-Optimierung ist komplex und gehört zum Marketing. Denn SEO baut Ihre Markt im Internet auf und muss zusammen mit allen anderen Marketingmaßnahmen zusammenspielen.
  • Webseiten, Onlineshops und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Unternehmen. Wir bieten Ihnen das Rundum-Konzept für zufriedene Kunden, mehr Shop-Umsatz und neue Bewerber.
  • Werbeagentur mit Substanz: Strategie, Gestaltung, Text, Foto, Film und Produktion aus einer Hand. Wir entwickeln Werbung, die nicht nur gefällt, sondern wirkt — für Marken, die im Mittelstand bestehen müssen.
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