Übertragung von Infektionskrankheiten – Neue Studien bestätigen eine zentrale Rolle von Oberflächen

Übertragung von Infektionskrankheiten – Neue Studien bestätigen eine zentrale Rolle von Oberflächen

In der aktuellen pandemischen Situation verursacht durch das Virus SARS-CoV-2 ist eine ganzheitliche Betrachtung möglicher Infektionswege essentiell. Bislang wurde sich dabei beinahe ausschließlich auf die Übertragung der Keime durch die Luft und in der Folge auf die Tröpfcheninfektion konzentriert.

Aktuelle Studien verschiedener Forschergruppen aus den USA, Kanada, Spanien und Polen zeigen eindrücklich, dass die Übertragung von Viren und Bakterien durch den Kontakt von Menschen zu Oberflächen eine enorme Relevanz besitzt.

Forschungsergebnisse zeigen Keime monatelang auf Oberflächen

Forschungsergebnisse vergangener Studien konnten bereits zeigen, dass sich Bakterien und Viren, auch abhängig vom Material der Oberflächen, teils monatelang auf Oberflächen überdauern und jederzeit Menschen mit Kontakt zu diesen Oberflächen infizieren können.

Dass Oberflächen einen Risikofaktor bei der Übertragung von SARS-CoV-2 darstellen können, bestätigen drei unabhängige Studien durchgeführt im Vereinigten Königreich, Spanien und Polen.

Studien als Referenz

Studie bestätigt Keimübertragung über Oberflächen

In einer kooperativen Studie zweier Universitäten in Atlanta und Michigan sowie dem Centers for Disease Control and Prevention (Atlanta) wurde  eine Studie zur Rolle der Oberflächen beim Krankheitserreger SARS-CoV-2 publiziert. Zusammengefasst kommen sie zum Ergebnis, dass Oberflächen für die Übertragung von SARS-CoV-2 ein hohes Risiko darstellen.“

Studie als Referenz

Eine kanadische Forschergruppe schlägt in deren aktuellen Veröffentlichung ergänzend antimikrobielle Oberflächen im Kampf gegen Krankheitserreger vor.

Hinweis: Diese kanadische Gruppe verwendet ein antimikrobielles Oberflächensystem, welches auf „quaternäres Ammonium“ basiert und nachweislich antimikrobiell wirkt. Deren Aussage passt generell auf alle antimikrobiellen Oberflächenbeschichtungen im Kampf gegen Viren und andere Krankheitserreger.

Studie als Referenz

Kritik an antimikrobiellen Beschichtungen

Es wird eine Vielzahl antimikrobieller Oberflächenbeschichtungen auf dem Markt angeboten. Oftmals stehen diese zum einen aufgrund enthaltener, giftiger Substanzen, zum anderen, dass diese Beschichtungen lediglich im feuchten / nassen Milieu wirksam sind, in der Kritik.

Die DYPHOX-Beschichtung ist eine antimikrobielle Oberflächenbeschichtung, welche diese Nachteile nicht aufweist. Die ähnlich wie eine Klarlack zu verwendende Beschichtung gibt keine Gifte ab, funktioniert auch ohne die Befeuchtung von Oberflächen und darf daher auch im direkten Kontakt zu Menschen, auf Kinderspielzeugen und auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden.

Die Wirkung von DYPHOX basiert auf enthaltene Stoffe, welche in Gegenwart von Raum- bzw. Tageslicht Sauerstoff der Raumluft in antimikrobiell wirksamen Singulett-Sauerstoff umwandelt.

Die Wirksamkeit von DYPHOX wurde im Rahmen einer Feldstudie über 6 Monate am Universitätsklinikum Regensburg und am Caritas Krankenhaus St. Josef (Regensburg) nachgewiesen.

Oberflächenbeschichtungen als Ergänzung zur Handdesinfektion

Krankheitserreger werden in der Hauptsache durch Hände auf Oberflächen übertragen. Regelmäßige Händedesinfektion nach Protokoll kann die Übertragung von Keimen auf Oberflächen reduzieren bzw. verhindern. Die Situation in medizinischen und auch anderen Einrichtungen bezüglich regelmäßig durchgeführter Händedesinfektion zeigt, dass Hände zu wenig und nicht richtig desinfiziert werden. Die Folge: Oberflächen werden dadurch wesentlich häufiger durch Keime kontaminert.

Ein zusammenfassendes Review der University of Limerick in Irland basierend auf 45 Studien im Zeitraum von 2014 – 2020 zeigt, dass essentielle Händehygiene in Krankenhäusern nur zu 41 % eingehalten wird.

Studie als Referenz

Ideale Kombination für geringe Keimlast

Folglich ist eine Ergänzung der Hände- und Oberflächendesinfektion durch die antimikrobielle Oberflächenbeschichtung sinnvoll, wie es die renommierte Hygienikern Prof. Stephanie Dancer aus Großbritannien schon 2014 vorgeschlagen hatte.

Dadurch werden Keimlastspitzen auf Oberflächen zwischen Desinfektionszyklen niedrig gehalten. Die Gefahr einer Infektion durch die Übertragung von Krankheitserregern über Oberflächen sinkt folglich.

Die DYPHOX-Beschichtung ist nebenbei eine wirksame Schutzschicht für Oberflächen und wirkt deren Alterung durch scharfe Desinfektionsmittel sowie anderen Einflüssen entgegen. 

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