Antimikrobielle Beschichtung

Die antimikrobielle Oberflächenbeschichtung ist ein Art Klarlack und tötet Bakterien, Viren, Pilze und Sporen innerhalb 12 Monaten kontinuierlich. Damit verringert sich das Infektionsrisiko nachweislich und schützt ohne gefährliche Stoffe Kunden, Mitarbeiter und Sie.

Die antimikrobielle Oberflächenbeschichtung Dyphox kurz zusammengefasst.

Die Beschichtung hält Oberflächen hygienisch rein und ist dabei für Mensch und Natur unschädlich. Sie hilft dabei, 99,99% der Viren, Bakterien, Pilzen und Sporen auf Oberflächen zu beseitigen bzw. die Übertragungsketten auf Oberflächen zu unterbrechen. Die Wirksamkeit wurde nicht nur im Labor, sondern im Praxiseinsatz durch Feldstudien in Krankenhäusern belegt.

Dyphox verfügt u.a. über das ISEGA Zertifikat für die Lebensmittelunbedenklichkeit. Dieses Zertifikat sagt aus, dass unsere Dyphox Beschichtung mit Lebensmitteln in Berührung kommen darf und dabei keine Stoffe auf die Lebensmittel übertragen werden können.

Weiter hat Dyphox das dematest-Siegel „sehr gut“ erhalten. Damit können Sie sich drauf verlassen, dass der Hautkontakt der beschichteten Oberflächen vollkommen unbedenklich ist.

Laut DEKRA ist die ausgehärtete Beschichtung als Emissionsfrei zu klassifizieren. Nach Einstufung des Umweltbundesamtes erhält die Beschichtung die zusätzliche Kategorisierung „hygienisch unbedenklich„.

Dyphox ist eine Art Klarlack, mit der Härte eines handelsüblichen 2K PUR Interieur Klarlacks. Sie hält im Innenbereich 12 Monate und kann auf Kunststoffen, Metallen und anderen festen Oberflächen aufgetragen werden.

Die Beschichtung wird aufgetragen, anschließend verflüchtigen sich die enthaltenen Alkohole und das Sol-Gel verfestigt sich. Der Wirkstoff ist fest in der Beschichtung gebunden und löst sich auch nicht aus der Oberfläche.

In welchen Bereichen kann die antimikrobielle Beschichtung eingesetzt werden?

Diese Oberflächen-Beschichtung wurde spezifisch zum Einsatz in hygienesensiblen Bereichen entwickelt und unterstützt die täglichen Hygiene-Prozesse. Durch die Anwendung der patentierten Beschichtung mit ausgezeichneter, langanhaltender antimikrobieller Wirkung wird das Risiko einer hohen Keimlast erheblich gesenkt. Das unsichtbare Beschichtungssystem, das nachträglich und auch mehrmals auf verschiedenste Oberflächen aufgebracht werden kann, entkeimt häufig berührte Bereiche ganz von allein.

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Einkaufszentren, Bahnhöfe und Flughäfen

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Supermärkte und Einzelhandel

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Busse, Bahnen und Transport

Illustration zur antimikobiellen Beschichtung in der Schule

KITA, Schulen und Hochschulen

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Bürogebäude und Coworking-Spaces

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Hotels, Clubs und Gastronomie

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Krankenhäuser, MVZ und Arztpraxis

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Lebensmittelindustrie

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Kranken- und Altenpflege

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Feuerwehr, Polizei und Einsatzkräfte

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Öffentliche Einrichtungen

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Industrie, Energie und Herstellung

Typische Anwendungsgebiete sind hygienesensible Oberflächen in Kliniken, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Büroräumen, in der Lebensmittelindustrie oder anderen Räumen, in den sich viele Menschen aufhalten. Dort werden unterschiedliche Oberflächen wie Tische, Griffe, Klinken, Handläufe, Tastaturen, Gehäuse und Geräte beschichtet. Sie hält auf Glas, Edelstahl, Aluminium und diversen Kunststoffen.

Wie funktioniert die antimikrobielle Oberflächenbeschichtung?

Diese Beschichtung ist eine selbstentkeimende Dyphox-Beschichtung mit ausgezeichneter, langanhaltender Wirkung. Die von uns angebotene und patentierte Produktlösung erreicht eine Keimreduzierung basierend auf einem natürlichen Prinzip und ist ideal für hygienesensitive und häufig berührte Oberflächen geeignet.

Durch die erfolgreiche Modifikation von Photokatalysatoren, welche in der Natur als Gewürz- und Pflanzeninhaltstoffe vorkommenden, konnte das Team um Dyphox Moleküle identifizieren, die sichbares Licht im Spektralbereich um 400-700 nm absorbieren. Diese Moleküle erzeugen mit einem Anteil von 75-100% Singulett-Sauerstoff.

Die Reichweite des kurzlebigen, gasförmigen Singulett-Sauerstoffs beträgt ca. 1 mm. Damit ist der Bereich über der beschichteten Fläche groß genug um alle Keime zu erreichen, jedoch auch klein genug um nicht unkontrolliert in den Raum abgegeben zu werden.

Singulett-Sauerstoff ist ein mildes Oxidationsmittel. Es tötet effektiv Bakterien, Viren, Pilze und Sporen, da es z.B. die Zellwand bzw. die Proteinschichten der Kleime angreift (oxidative Degeneration)

Singulett-Sauerstoff ist kein Radikal und erzeugt im Gegensatz zu anderen reaktiven Sauerstoffspezies keine frühzeitige Materialalterung.

Im Vergleich zu anderen Technologien wird außerdem keine Feuchtigkeit benötigt um einen effiziente Abtötung der Keime zu erreichen. Dyphox wirkt auch auf trockenen Oberflächen. Somit eignet sich die Photodynamik und die speziellen Dyphox-Photokatalysatoren sehr gut für die antimikrobielle Beschichtung von Oberflächen, da diese in der Regel trocken sind.

Hinzu kommt, dass bis dato keine Resistenzbildungen gegen Singulett-Sauerstoff bekannt sind und auf Grund des unspezifischen Wirkmechanismus auch nicht zu erwarten sind. Das ist besonders in Hinblick auf die Zunahme von multiresistenten Bakterienstämmen in den letzten Jahren ein wichtiger Punkt.

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Beschichtung

Ihre Fläche wird von unseren Experten mit einer hauchdünnen, glasklaren Schicht beschichtet.

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Ablagerung

Neue Viren, Bakterien, Pilze und Sporen werden durch Kontakt auf die Oberfläche übertragen.

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Aktivierung

Durch Raumlicht regt der Katalysator in der Beschichtung den umliegenden Sauerstoff an.

Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

Entkeimung

Die Mikroorganismen werden schnell und effektiv abgetötet und die Oberfläche ist entkeimt.

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    Fragen und Antworten

    Ab wann fängt die antimikrobielle Wirkung an?

    Der Desinfektionsprozess beginnt sofort sobald sichtbares Licht auf die Fläche fällt.

    Benötigt die antimikrobielle Beschichtung spezielles Licht?

    Nein! Sie benötigt keine speziellen Lichtquellen und funktioniert mit sichtbarem Licht (Tages- oder Raumlicht). Je heller die Lichtintensität des Raumes ist, umso schneller wirkt sie. Sie benötigt keine UV-Strahlung oder Infrarot.

    Ersetzt die antimikrobielle Oberfläche die Notwendigkeit der Hand- oder Flächendesinfektion?

    Wir empfehlen die Dyphox Universal-Beschichtung als zusätzliche Hygienemaßnahme, um die Keimlast zwischen den Desinfektionszyklen möglichst gering zu halten. Wir können und wollen die manuelle Flächendesinfektion und Händedesinfektion nicht ersetzen, sondern verstehen wirksame Hygiene als Maßnahmenbündel.

    Gegen welche Keime wirkt die Beschichtung?

    Dyphox® hat ein breites Wirkspektrum gegen unterschiedliche Arten von Bakterien (z.B. Staphylococcus aureus oder Escherichia coli), behüllte und unbehüllte Viren oder Pilze (z.B. Aspergillus niger oder Candida albicans). Auch multiresistente Keime werden von Dyphox® zuverlässig inaktiviert. Die photodynamische Entkeimung wirkt auch gegen Coronaviren.

    Gibt es bereits Praxiserfahrungen?

    Die Dyphox® Oberflächensysteme sind umfangreich getestet und haben bereits bei einem mehrmonatigen Praxis-Einsatz in zwei deutschen Kliniken ihre Wirksamkeit u.a. in der Notaufnahme eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    Insgesamt wurden 1300 Proben über einen Zeitraum von 9 Monaten genommen. In dem Kontrollraum ohne Beschichtung wurden bis zu 480 KBE/qcm gefunden und im Bereich mit der Beschichtung nur maximal 28 KBE/qcm. Das bedeutet, dass es die Beschichtung schafft, dass sich keine hohen Keimlasten aufbauen.

    Gibt es gesundheitliche Bedenken im Bezug auf die beschichteten Oberflächen?

    Nein. Es gehen weder von Oberflächen, die mit Dyphox® beschichtet wurden, noch von antimikrobielle Beschichtung Dyphox® selbst Gefahren aus. Dyphox® ist gesundheitlich unbedenklich und frei von Metallpartikeln, chemischen Desinfektionsmitteln und Weichmachern.

    Gibt es offizielle Zertifikate, die die antibakterielle und antivirale Wirksamkeit von DYPHOX Universal nachweisen?

    Ja. Eine antibakterielle Wirksamkeit von mehr als 99.99% Keimreduktion gemäß ISO 22196 (mod.) wurde durch das Prüflabor Quality Labs GmbH nachgewiesen.

    Eine antivirale Wirksamkeit der Dyphox® Universal-Beschichtung mit mehr als 99,98% Reduktion infektiöser Partikel (behüllte Viren) gemäß ISO 21702(mod.) wurde durch das zertifizierte virologische Prüflabor Eurovir® Hygiene Labor GmbH bestätigt.

    Gibt es Zulassungsbeschränkungen?

    Dyphox® ist nicht für die Beschichtung von Medizinprodukten, chirurgischen Instrumenten, Lebensmitteln, Babyartikeln und Hygieneartikel mit Schleimhautkontakt zugelassen. Dafür darf die Dyphox Beschichtung nicht verwendet werden.

    Innerhalb welchen Zeitraums sind die Oberflächen nach Beschichtung keimfrei?

    Die antimikrobielle Beschichtung ist permanent und stellt so eine dauerhaft niedrige Keimlast auf Oberflächen – auch zwischen manuellen Desinfektionsvorgängen – sicher. Eine mit Keimen (Bakterien, Viren, Pilze und Sporen) kontaminierte Oberfläche wird innerhalb von wenigen Stunden keimfrei.

    Ist der aktivierte Sauerstoff bedenklich?

    Nein, der aktivierte Sauerstoff ist unbedenklich für Mensch und Tier. Diese Beschichtung bildet eine hauchdünne Membran aus aktiviertem Sauerstoff, die nur in unmittelbarer Umgebung aktiv ist.

    Ist der aktivierte Sauerstoff für Kunststoff-Oberflächen problematisch?

    Nein, da die Reaktivität nur ausreicht Mikroorganismen anzugreifen. Der aktivierte Sauerstoff ist kein Radikal.

    Ist die Dyphox-Beschichtung ein Biozid?

    Die Beschichtungslösung Universal ist ein Biozidprodukt und fällt unter die europäische Biozidverordnung EG 528/2012.

    Die Dyphox® Universal-Beschichtung ist regulatorisch als „treated article“ zu sehen. Demnach muss die Beschichtungslösung selbst als Biozidprodukt gelistet werden bzw. eine Zulassung gemäß der europäischen Biozidproduktverordnung (Verordnung (EU) Nr. 528/2012) durchgeführt werden. Dies ist ab ca. 2023/24 zu erwarten. Derzeit gilt eine Übergangsfrist gemäß Artikel 93 der europäischen Biozidverordnung, da sich das zugehörige Wirkstoffdossier „Reactive Oxygen Species from ambient air or water“ noch in der Prüfung bei der ECHA befindet.

    Ist die Wirkung bei allen Farbuntergründen bzw. allen Wandfarben und Lackfarben gegeben?

    Die antimikrobielle Wirkung von Dyphox® funktioniert auf allen Untergründen mit unterschiedlicher Farbgebung und Struktur.

    Ist ein individueller Wirksamkeitsnachweis im Feldversuch für meine spezielle Anwendung von DYPHOX Universal möglich?

    Ein individueller Wirksamkeitsnachweis im Feldversuch ist sehr aufwendig und kostspielig, und deshalb nur unter großem Aufwand möglich. Um eine statistisch valide Aussage treffen zu können, muss eine hohe Anzahl von Proben über einen langen Zeitraum (mehrere Monate) genommen und ausgewertet werden.

    Zusätzlich müssen geeignete Kontrollflächen definiert werden, um einen Referenzpunkt zu haben. Außerdem muss gewährleistet werden, dass die genommenen Proben immer innerhalb von 1-2h im Labor zur Auswertung ankommen. Das ist v.a. bei nicht-ortsfesten Objekten eine immense logistische Herausforderung.

    Eine derartige Feldstudie wurde bereits mit unserer Beschichtung in zwei Krankenhäusern durchgeführt. Über 9 Monate wurden knapp 1300 Proben genommen und ausgewertet. Somit konnte eine belastbare Aussage zur Wirksamkeit unter realen Bedingungen getroffen werden. Ein einziger oder wenige Abstriche sind nur Momentaufnahmen und können keine belastbare Aussage über die Wirksamkeit der Beschichtung treffen.

    Kann die Beschichtung im Lebensmittelbereich eingesetzt werden?

    Ja, die antmikribielle Beschichtung Dyphox verfügt über das ISEGA Zertifikat für die Lebensmittelunbedenklichkeit. Dieses Zertifikat sagt aus, dass unsere Dyphox Beschichtung Universal 510-R mit Lebensmitteln in Berührung kommen darf und dabei keine Stoffe auf die Lebensmittel übertragen werden können.

    Kann die Oberfläche Allergien auslösen?

    Nein. Der verwendete Katalysator war in einer Sensibilisierungsstudie nachweislich unauffällig. Die ausgehärtete Beschichtung enthält keine verdächtigen Stoffe. Der wirksame gasförmige Stoff Singulett-Sauerstoff ist kurzlebig und besitzt eine beschränkte räumliche Wirkung. Es ist kein sensibilisierendes Potential bekannt.

    Die Dyphox-Beschichtung wurde von Dermatest mit „sehr gut“ zertifiziert.

    Können Oberflächen, die beschichten wurden, mit einer anderen Beschichtung überlackiert werden?

    Ein späteres Entfernen der Beschichtung ist nicht vorgesehen. Das Überlackieren mit einer anderen Beschichtung (Politur, Nanobeschichtung etc.) ist nicht möglich bzw. verhindert die antimikrobielle Wirkung.

    Können sich Resistenzen gegenüber Singulett Sauerstoff bilden?

    Aufgrund des Wirkprinzips (oxidative Zerstörung der Mikroorganismus-Hülle) ist eine Resistenzbildung nicht zu erwarten.

    Lässt die Wirkung nach, wenn die antimikrobielle Oberfläche kontinuierlich Licht ausgesetzt ist?

    Der Photokatalysator ist unter normalen Raumlichtbedingungen langzeitstabil. Je nach Beschichtungssystem ist der antimikrobielle Effekt auch nach mehreren Jahren noch wirksam. Oberflächen, welche besonders intensiver Lichteinstrahlung ausgesetzt sind (z.B. starker Sonneneinstrahlung in Fensternähe, hartes UV-Licht) können allerdings deutlich früher eine verminderte Wirksamkeit aufweisen. Dort sollte die Beschichtung entsprechend früher aufgefrischt werden. Minderst sichergestellte Wirkung für 1 Jahr.

    Meine Räumlichkeiten riechen nach der Beschichtung nach Isopropanol. Wie ist dies zu bewerten?

    Diese antimikrobielle Beschichtung beinhaltet als Lösemittel Alkohole (z.B. Ethanol oder Isopropanol), die auch in handelsüblichen Hand-Desinfektionsmitteln enthalten sind. Der typischer Geruch dieser Alkohole verschwindet 2 Std. nach der Beschichtung. Bei ausreichende Lüftung sind Ihre Räumlichkeiten schneller geruchsfrei.

    VIDEO: Kurze Erklärung

    Wo kann die antimikrobiellen Oberflächenbeschichtung verwendet werden?

    Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

    Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen

    Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und InfluenzaAntimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und InfluenzaAntimikrobielle Oberflächenbeschichtung gegen Coronaviren, E.coli und Influenza

    • Aufzüge
    • Bäder
    • Behandlungsräume
    • Büroarbeitsplätze
    • Eingangsbereiche
    • Empfang
    • Lagerräume
    • Patientenzimmer
    • Sozialräume
    • Stationszimmer
    • Toilettenräume

    Industrieunternehmen und Lebensmittelindustrie

    • Eingangsbereiche (z.B. Türen, Türgriffe, Handläufe, Glasfronten, etc.)
    • Empfang (z. B. Tresen, Wartebereiche, Schreibtische, Tastaturen, Stühle, Telefone, etc. )
    • Büroarbeitsplätze (z. B. Schreibtische, Stühle, Tastaturen, Telefonhörer, Kopierer, Besprechungstische, etc.)
    • Sozialräume (z. B. Tische, Stühle, Teeküchen, Spinde, etc.)
    • Toilettenräume (z. B. Spültaster, Trennwände, Toilettenbrillen, Seifenspender, Armaturen, Türgriffe, etc.)
    • Industriearbeitsplätze (z. B. Handläufe, Türen, Türklinken, Schreibtische, Kommissionierwagen, Industriearbeitsplätze, Bedienterminals, ect.)
    • Aufzüge (z. B. Taster, Innenverkleidungen, Bedienfelder, etc.)

    Supermärke und Ladengeschäfte

    • Eingangsbereiche (z.B. Türgriffe, Handläufe, Einkaufswagengriffe, Flaschenrücknahmeautomaten, Glasfronten)
    • Kassenbereiche (z.B. Kassen, Tastaturen, Stühle, Plexiglasscheiben, Wagen, Telefone)
    • Selbstbedienungs- und Bedienungsbereiche (z.B. Abdeckungen Kühltheken, Regale, Tische, Aufsteller, Tresen, Glasfronten, etc.)
    • Sozialräume (z.B. Tische, Stühle, Teeküchen, Spinde, etc.)
    • Toilettenräume (z.B. Spültaster, Trennwände, Toilettenbrillen, Seifenspender, Armaturen, Türgriffe, etc.)
    • Büroräume (z.B. Schreibtische, Stühle, Tastaturen, Telefonhörer, Kopierer, Besprechungstische, etc.)
    • Treppenhäuser (z.B. Handläufe, Türen, Türklinken, etc.)
    • Aufzüge (z.B. Taster, Innenverkleidungen, Bedienfelder, etc.)

    Öffentliche Einrichtungen und Schulen

    • Eingangsbereiche (z.B. Türgriffe, Handläufe, Einkaufswagengriffe, Glasfronten)
    • Klassenräume (z.B. Tische, Stühle, Tastaturen, etc.)
    • Büroräume (z.B. Schreibtische, Stühle, Tastaturen, Telefonhörer, Kopierer, Besprechungstische, etc.)
    • Sozialräume (z.B. Tische, Stühle, Teeküchen, Spinde, etc.)
    • Toilettenräume (z.B. Spültaster, Trennwände, Toilettenbrillen, Seifenspender, Armaturen, Türgriffe, etc.)
    • Treppenhäuser (z.B. Handläufe, Türen, Türklinken, etc.)
    • Aufzüge (z.B. Taster, Innenverkleidungen, Bedienfelder, etc.)

    Welche alternativen Formen der Oberflächenentkleimung gibt es?

     DyphoxSilber, Kupfer, ZinkTitandioxidUV-CBiozide*
    Effektiv und trockenen Bedingungen
    Effektiv unter feuchten Bedingungen
    Bildet keine Resistenzen
    Aktiviert bei sichtbarem Licht
    Aktiviert bei UV-Licht
    Keine Abgabe von Nanopartikeln
    Keine Abgabe von Chemikalien
    Harmlos für Menschen
    Umweltfreundlich
    Kein bescheunigtes Altern von Kunststoffen
    * z.B. Triclosan, Benzalkoniumchlorid, Isothiazolinon, Chlorhexidin

    Oberflächenentkeimung durch Silber-, Kupfer oder Zink

    Silber-, Kupfer- und Zinkionen haben antimikrobielle Eigenschaften. Anwendung findet Silber z.B. bei der antimikrobiellen Ausstattung von Wundauflagen oder Blasenkathetern. Das macht Sinn, da die Anwendung unter feuchten Bedingungen stattfindet.

    Erst Flüssigkeit ermöglich den effizienten Transport der Ionen zu den Keimen und damit die antimikrobielle Wirksamkeit. Zur Oberflächenbeschichtung sind Metalionen und -partikel weniger geeignet, da die Wirksamkeit unter trockenen Bedingungen sehr stark verringert ist. Zudem werden kontinuierlich Partikel an die Umwelt abgegeben und auch die Entwicklung von Resistenzen gegen Metallionen sowie Antibiotika-Kreuzresistenzen wurden mehrfach beschrieben.

    Beschichtungen, welche z.B. auf Silber aufbauen, haben u.a. ein Gefährdungspotential für Boden und Sedimente durch die Silberionen. Zu dieser Einschätzung kommt u.a. das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

    Oberflächenentkeimung durch Biozide

    Die antimikrobielle Wirkung von Bioziden wie Benzalkoniumchlorid, Triclosan, Isothiazolinonen oder Chlorhexidin ist auf eine „Vergiftung“ der Keime zurückzuführen.

    Eine Aufkonzentration dieser toxischen Stoffe im Ökosystem oder menschlichen Körper sollte möglichst vermieden werden. Deshalb ist eine permanente Ausstattung von Oberflächen mit klassischen Bioziden bedenklich.

    Außerdem ist nur eine stark eingeschränkte Wirksamkeit auf trockenen Oberflächen gegeben.

    Oberflächenentkeimung durch Titandioxid

    Die antimikrobielle Wirksamkeit von Titandioxid beruht auf dem photokatalytischen Effekt des Titandioxid. Durch Aktivierung von Titandioxid mittels UV-A Strahlung (315 – 380 nm) Bestrahlung, werden radikalische Sauerstoffspezies wie das Hydroxyl- und Superoxidradikal gebildet.

    Dazu ist außerdem ein gewisses Maß an Feuchtigkeit auf der Oberfläche nötig. Diese reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) können Keime effizient inaktivieren. Allerdings werden durch die höhere Reaktivität der radikalischen Sauerstoffspezies langfristig auch Kunststoffoberflächen angegriffen.

    Außerdem dringt UV-A Strahlung in die Gewebsschichten der Haut und des Auges ein und schädigt diese. Deshalb ist eine Anwendung in der Oberflächentechnik in Innenräumen nur unter Sicherheitsauflagen möglich.

    Oberflächenentkeimung durch UV-C Bestrahlung

    Die antimikrobielle Wirkung von UV-C-Strahlung beruht auf der Schädigung der Erbinformation von Bakterien und Viren (meist wird zur Entkeimung eine Wellenlänge von 254nm genutzt).

    Das energiereiche, kurzwellige Licht induziert Strangbrüche in den Nukleinsäureketten und bewirkt so einen bakteriostatischen bzw. virustatischen Effekt. UV-C Bestrahlung kann z.B. zur chemikalienfreien Entkeimung von Wassersystemen eingesetzt werden.

    Außerdem können Bakterien und Viren bei geringen Intensitätsdosen durch DNA-Reparaturmechanismen die entstandenen Schäden ausgleichen.

    Analog zum Einsatz von Titandioxid ist eine Anwendung von UV-C Bestrahlung zur Entkeimung von Oberflächen in Innenräumen nur unter bestimmten Sicherheitsauflagen möglich.

    Was sagen Kunden über die Ideenfabrik?

    • Shiro Avatar
      Shiro
      08 Feb 2020 - Google

      Als Schüler kann ich nur sagen: Super Zusammenarbeit!
      Das ganze Team war sehr nett, hatte kompetente Leute und hat mir immer weitergeholfen falls ich ein Problem gehabt habe. Sie arbeiten sehr professionell und mit viel Einsatz. Im Praktikum durfte ich...
      weiterlesen

      Avenida- Therme Avatar
      Avenida- Therme
      04 Apr 2019 - Google

      Hervorragende Zusammenarbeit, sehr gute Kommunikation und Beratung, kurze Lieferzeiten - Wir sind mit der Ideenfabrik sehr zufrieden!

      Marina Grohn Avatar
      Marina Grohn
      11 Apr 2019 - Google

      Wir brauchten für unsern Messauftritt Umgestaltung des Equipment und eine Beklebung für unser Fahrzeug.Die Zusammenarbeit mit der Ideenfabrik ist super. Zuverlässige Absprachen und zeitgerechte Umsetzung. Trotz der Entfernung von Thüringen bis Berlin hat alles super funktioniert. Immer wieder gerne.

    • Stefan Sacher Avatar
      Stefan Sacher
      16 Apr 2019 - Google

      Die Ideenfabrik erstellte für mich das Corporate Design, meine Homepage, beklebte die Fahrzeuge, lieferte und bedruckte die Firmenkleidung und erledigte alles im Bereich Marketing und Werbung. Ich bin sehr damit zufrieden. Die Vorschläge und die Umsetzung war Professionel und immer... weiterlesen

      Mandy Wagner Avatar
      Mandy Wagner
      30 Jul 2019 - Google

      Ihr macht unsere Stadt viel bunter und seid mit dem Herzen dabei....tolle Arbeit ...DANKE

      Michael Wode Avatar
      Michael Wode
      29 Sep 2019 - Facebook

      Fünf von Fünf Sternen.
      Freundliche und Kompetente Mitarbeiter!

    • Hans Kuhnert Avatar
      Hans Kuhnert
      06 Jun 2019 - Google

      Das junge Team der Ideenfabrik leistet eine sehr gute Arbeit. Leider nutzten das nur wenige Unternehmen der Region. Qualität aber spricht sich rum und immer öfter werden die Ideen aus der Fabrik für mehr Erfolg im eigenen Unternehmen genutzt. Ich... weiterlesen

      Dirk Paasche Avatar
      Dirk Paasche
      15 Jun 2019 - Facebook

      Seit Jahren ein treuer, innovativer, kreativer und flexibler Begleiter für Beruf, Hobby und Privat.

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      Thoralf Bock
      15 Jun 2019 - Facebook

      Sehr nette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, professioneller Service, der nach dem Verkauf der Serviceleistung nicht stoppt. Klare Empfehlung!

    Wir freuen uns auf Sie!

    Elke Galek

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    Geschäftsleitung

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    Joerg Martin

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    Rose Cyranka
    Marketing-Team

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