Warum wir
  • Aktiv.

    Aktive Bedienung: aus passivem Zusehen wird direktes Arbeiten am Bildschirm.

  • Robust.

    Robuste Profitechnik: für Dauerbetrieb ausgelegt, nicht für den Heim-Einsatz.

  • Kompatibel.

    Vorhandene Software läuft weiter: Anschluss per USB, erkannt wie eine normale Maus.

Ablauf

Kapazitiv oder Infrarot

Wir beraten zur passenden Technik, liefern das Display und binden es in Ihre Systeme ein.

  • 01
    Beratung

    Wir klären Einsatzort, Umgebung und die passende Displaygröße von 32 bis über 85 Zoll.

  • 02
    Technik

    Kapazitiv (PCAP) ist ideal bis rund 65 Zoll, Infrarot skaliert günstig auf sehr große Formate.

  • 03
    Lieferung

    Wir liefern das gewählte Display fertig verkabelt und montagebereit direkt zu Ihnen.

  • 04
    Montage

    Wir montieren das Display fest an der Wand oder mobil auf einem Stand.

  • 05
    Anschluss

    Beide werden per USB angeschlossen und von Windows, Linux und Android als Standard-Eingabegerät erkannt.

  • 06
    Service

    Wir stehen nach der Montage für Fragen, Wartung und Ersatz bereit.

Einsatz

Einsatzorte

32 bis 85+ Zoll: passendes Format vom Besprechungsraum bis zur großen Wand.

  • 01
    Empfang und Foyer

    Besucher informieren und leiten, ohne zusätzliches Personal.

  • 02
    Besprechung und Schulung

    Gemeinsam am großen Bildschirm arbeiten statt am Beamer.

  • 03
    Showroom und Verkauf

    Produkte konfigurieren und erklären direkt am Display.

  • 04
    Messe und Event

    Interessenten aktiv einbinden statt nur berieseln.

  • 05
    Produktion und Industrie

    Kennzahlen und Pläne griffbereit auf der Fläche.

  • 06
    Bildung und Verwaltung

    Orientierung und Information für Besucher, ohne Aufsicht an jedem Punkt.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Touch Displays kommen überall dort zum Einsatz, wo Menschen Informationen selbst abrufen oder gemeinsam an Inhalten arbeiten. Typische Orte sind Empfang und Foyer für die Besucherinformation ohne Personal, Besprechungs- und Schulungsräume für die Arbeit am gemeinsamen Bildschirm, Showrooms und Verkauf zum Konfigurieren und Erklären von Produkten, Messen und Events zum aktiven Einbinden von Interessenten sowie Produktion und Industrie für griffbereite Kennzahlen und Pläne. Gemeinsam ist diesen Einsätzen, dass die Interaktion Prozesse vereinfacht und Personal entlastet.

  • Ein Touch Display ist ein großformatiger Bildschirm, der auf Berührung reagiert und so aus passivem Zusehen aktives Bedienen macht. Statt Inhalte nur anzuzeigen, lässt sich die Fläche direkt mit dem Finger steuern: für Präsentation, Information und Bedienung. Typische Größen reichen von 32 bis über 85 Zoll. Die Berührung wird entweder kapazitiv (PCAP, wie beim Smartphone) oder über ein Infrarot-Lichtgitter erkannt. Angeschlossen wird das Display per USB; das Betriebssystem erkennt es als normales Eingabegerät, sodass vorhandene Software weiterläuft.

  • Beide Techniken sind gut. Die Wahl hängt von Größe und Einsatz ab. Kapazitiver Touch (PCAP) arbeitet wie ein Smartphone: sehr präzise, glasklar und mit vielen gleichzeitigen Berührungen, ideal bis rund 65 Zoll. Infrarot-Touch nutzt ein unsichtbares Lichtgitter vor dem Glas, funktioniert auch mit Handschuh oder Stift und skaliert günstiger auf sehr große Formate. Für hochwertige, kompakte Displays im Kundenkontakt ist PCAP meist erste Wahl. Für sehr große Flächen oder raue Umgebungen spielt Infrarot seine Stärken aus.

  • Ein Touch Display ist auf Bedienung und Dauerbetrieb ausgelegt, ein Fernseher auf passives Zusehen. Der wichtigste Unterschied ist die berührungsempfindliche Oberfläche: Beim Touch Display steuern Nutzer Inhalte direkt mit dem Finger. Hinzu kommen professionelle Eigenschaften wie höhere Helligkeit, die Auslegung auf langen Dauerbetrieb, entspiegeltes Sicherheitsglas und Anschlüsse für Signage- und Steuerungssoftware. Ein Consumer-Fernseher bietet weder Touch noch die nötige Robustheit für den gewerblichen Dauereinsatz.

  • Touch Displays gibt es typischerweise von 32 bis über 85 Zoll, für Sonderprojekte auch als großflächige Videowall. Kleinere Formate von 32 bis 43 Zoll eignen sich für Einzelarbeitsplätze, Empfang und Selbstbedienung. Mittlere Größen von 55 bis 75 Zoll sind Standard für Besprechung, Schulung und Showroom. Ab 86 Zoll wird das Display zur Präsentationswand für größere Gruppen. Welche Größe passt, hängt vom Betrachtungsabstand und der Zahl der gleichzeitigen Nutzer ab.

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