Warum wir
  • Durchsichtig.

    Hinter dem Glas bleibt das reale Objekt sichtbar, davor erscheinen Texte, Grafiken oder Videos.

  • Blickfang.

    Ein Blickfang mit Aha-Effekt: die ungewohnte Optik zieht Aufmerksamkeit.

  • Interaktiv.

    Optional mit Touch rufen Besucher Details selbst ab, auf Wunsch macht eine Touchfunktion die Fläche bedienbar.

Ablauf

Durchsichtig und digital

Wir wählen, installieren und betreuen Ihr transparentes Display für Schaufenster, Vitrine und Museum.

  • 01
    Prüfung

    Wir prüfen den Standort: Ein dunklerer Hintergrund lässt die Anzeige kräftiger erscheinen.

  • 02
    Auswahl

    Die transparente OLED-Technik gibt es von rund 15 bis 55 Zoll, wir wählen die passende Größe.

  • 03
    Montage

    Wo kein Bild gezeigt wird, bleibt das Glas klar, sodass der Blick auf das dahinterliegende Objekt frei ist.

  • 04
    Anschluss

    Strom- und Netzwerkanschluss richten wir ein: Transparente Displays nutzen selbstleuchtende OLED-Pixel auf einer durchsichtigen Trägerfläche.

  • 05
    Betrieb

    Die Inhalte erscheinen als Overlay direkt auf der Scheibe, das Objekt dahinter bleibt sichtbar.

  • 06
    Service

    Wir übernehmen Wartung und Service, damit die Technik auch nach Jahren zuverlässig läuft.

Einsatz

Wo transparente Displays wirken

Transparente Displays wirken überall, wo Produkt und digitale Botschaft in einem Bild zusammenkommen.

  • 01
    Schaufenster und Handel

    Produkt und digitale Botschaft in einem Bild.

  • 02
    Vitrine und Ausstellung

    Exponate bleiben sichtbar, Infos kommen dazu.

  • 03
    Museum und Kultur

    Objekte mit digitaler Ebene erklären.

  • 04
    Empfang und Showroom

    Hochwertiger, moderner Auftritt.

  • 05
    Kühltheke und Automat

    Ware sichtbar, Werbung darüber.

  • 06
    Messe und Event

    Präsentation und Beratung dort, wo sich Fachpublikum trifft.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Ein transparentes OLED-Display funktioniert über selbstleuchtende Pixel, die auf einer durchsichtigen Trägerfläche sitzen und ihr Licht selbst erzeugen, ohne Hintergrundbeleuchtung. Jeder Bildpunkt leuchtet einzeln: Wo Inhalt dargestellt wird, geben die OLED-Pixel Farbe ab; wo kein Bild anliegt, bleiben sie inaktiv und die Fläche durchsichtig, sodass der Blick auf das dahinterliegende Objekt frei bleibt. Weil klassische LCD-Bildschirme eine flächige Hintergrundbeleuchtung brauchen, können sie diesen Effekt nicht erzeugen. Erst die selbstleuchtende OLED-Technik macht ein Glas möglich, das je nach Inhalt zwischen klar und bespielt wechselt. So entsteht der Overlay-Effekt, bei dem digitale Ebene und reales Exponat gleichzeitig sichtbar sind.

  • Transparente Displays werden überall dort eingesetzt, wo ein reales Objekt sichtbar bleiben und zugleich digital erklärt oder inszeniert werden soll. Typische Einsatzbereiche sind Schaufenster und Verkaufsflächen im Handel, Vitrinen und Ausstellungen, Museen und kulturelle Einrichtungen, Empfangsbereiche und Showrooms sowie Kühltheken und Automaten. Der gemeinsame Nenner: Das Exponat oder Produkt hinter dem Glas bleibt im Blick, während davor Texte, Grafiken oder Videos als digitale Ebene erscheinen. So lässt sich ein Produkt hervorheben, ohne es zu verdecken, oder ein Ausstellungsstück mit Zusatzinformationen anreichern. Für interaktive Anwendungen kann die Fläche zusätzlich als Touch-Oberfläche ausgeführt werden, sodass Besucher Inhalte selbst abrufen.

  • Ein transparentes Display ist ein Bildschirm auf durchsichtigem Glas, der digitale Inhalte anzeigt und zugleich den Blick auf das dahinterliegende Objekt freigibt. Wo gerade kein Bild dargestellt wird, bleibt das Glas klar, sodass Produkt und Information zu einer Ebene verschmelzen: Texte, Grafiken oder Videos erscheinen als digitale Schicht direkt auf der Scheibe, das reale Objekt dahinter bleibt sichtbar. Eingesetzt werden solche Displays typischerweise in Schaufenstern, Vitrinen und Ausstellungen, wo sie ein Exponat inszenieren, ohne es zu verdecken. Die verfügbaren Größen reichen von rund 15 bis 55 Zoll. Auf Wunsch lässt sich die Fläche zusätzlich als Touch-Oberfläche ausführen, sodass Betrachter die Inhalte selbst steuern.

  • Die Wirkung eines transparenten Displays hängt vor allem vom Kontrast zwischen Anzeige und Hintergrund ab, und der wird maßgeblich von den Lichtverhältnissen bestimmt. Ein dunklerer oder ruhiger Hintergrund lässt die dargestellten Inhalte kräftiger und leuchtender erscheinen, während ein heller oder unruhiger Hintergrund die Anzeige verwässert. Ausschlaggebend sind damit die Platzierung, das Umgebungslicht und die Gestaltung des Bereichs direkt hinter dem Glas. Auch die Displaygröße und der Betrachtungsabstand spielen eine Rolle: Ein Format zwischen rund 15 und 55 Zoll wird passend zum Einsatzort gewählt, etwa für Schaufenster, Vitrine oder Empfang. Wer Hintergrund und Beleuchtung bewusst plant, holt den stärksten Effekt aus der Technik heraus.

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