Beschreibung

Produkt-Naming ist mehr als ein hübscher Name. Es ist die Visitenkarte, mit der ein Produkt im Markt antritt – auf dem Etikett, in der Preisliste, im Gespräch zwischen Außendienst und Kunde. Ein guter Name ist einprägsam, eindeutig und passt zur Marke. Ein schlechter Name macht Erklärungen nötig, die niemand mag.

Im Mittelstand gibt es typische Muster, die sich rächen: durchnummerierte Codes, die niemand sich merken kann, kryptische Buchstabenkürzel, die intern verständlich sind und draußen niemandem helfen, oder beliebige Phantasienamen ohne Bezug zum Produkt. Besser ist ein System, das Sprechendes und Strukturierendes verbindet: ein Markenname als Klammer, ein klarer Produktname als Identifikator und – wenn nötig – ein logischer Zusatz für Varianten oder Größen.

Wichtig ist die Disziplin. Wer für jede Neuentwicklung wieder neu nachdenkt, baut über Jahre ein Sortiment auf, das aussieht wie ein Flickenteppich. Wer einmal Regeln aufstellt und sie durchhält, baut ein Naming-System, das mit dem Unternehmen wächst.

Produkt-Naming erfordert mindestens

  • Mi

    Markenidentität

    5

    Markenidentität ist die Persönlichkeit Ihres Unternehmens: Vision, Werte und Erscheinungsbild greifen ineinander – das macht Marken unverwechselbar.
  • Pt

    Produktstruktur

    3

    Die Produktstruktur ordnet Ihr Sortiment so, dass Kunden schnell finden, was sie brauchen. Eine klare Achse spart Erklärungen und Rückfragen.

Produkt-Naming wird besser durch

  • Pn

    Produkt-Naming

    4

    Produkt-Naming ist die Visitenkarte Ihres Sortiments. Ein klares System sorgt dafür, dass jedes neue Produkt auf Anhieb in die Familie passt.
  • Ps

    Produkt-Slogan

    3

    Ein Produkt-Slogan bringt das Angebot in fünf Sekunden auf den Punkt. Wer sich auf eine Botschaft konzentriert, baut einen Anker mit Wirkung.