Humanoide Roboter greifen mit mehrfingrigen Händen, die über Gelenke, Motoren und taktile Sensoren verfügen. Kameras erkennen das Objekt, die KI plant den Griff, und Drucksensoren in den Fingern melden zurück, wie fest zugepackt wird. Figure 03 etwa hat Sensoren, die Kräfte von wenigen Gramm erkennen – fein genug, um empfindliche Teile zu halten.

Das sichere Greifen unterschiedlicher Objekte gilt als eine der schwierigsten Aufgaben der Robotik. Starre, gleichförmige Teile sind einfach, weiche, glatte oder unregelmäßige Gegenstände schwierig. Genau hier entscheidet sich, ob ein Roboter eine reale Aufgabe übernehmen kann. Fortschritte bei Händen und taktiler Wahrnehmung sind deshalb ein wichtiger Gradmesser für die Praxistauglichkeit.

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