Warum wir
  • Recherchiert.

    Wir recherchieren mit Sistrix Volumen, Wettbewerb und Suchabsicht, damit jedes Rechtsgebiet Ihrer Kanzlei das Suchwort bekommt, unter dem Mandanten suchen.

  • Umgesetzt.

    Wir schreiben die Seiten und stellen sie direkt auf Ihre Website, SEO und GEO in einem Arbeitsgang, damit Sie nur noch freigeben.

  • Messbar.

    Wir prüfen vor dem Start und nach jeder Runde, bei welchen Fragen KI-Systeme Ihre Kanzlei nennen, damit Sie sehen, was die Arbeit bringt.

Ablauf

Auffindbar

Am Anfang zeigen wir Ihnen, ob Google und KI-Systeme Ihre Kanzlei heute nennen. Danach übernehmen wir den Weg bis zur Messung.

  • 01
    Analyse

    Wir sammeln die Fragen Ihrer Mandanten, stellen sie an Google, ChatGPT und Perplexity und zeigen Ihnen, wer heute genannt wird.

  • 02
    Suchwörter

    Wir messen mit Sistrix, wie oft nach Ihren Rechtsgebieten gesucht wird, und geben jeder Seite genau ein Suchwort.

  • 03
    Website

    Wir gliedern Ihre Website nach Rechtsgebieten, verknüpfen jede Seite mit ihren FAQ und machen sie am Smartphone gut lesbar.

  • 04
    Texte

    Wir schreiben Ihre Seiten mit Definitionen, belegten Aussagen und Quellen. Sie prüfen fachlich und geben frei.

  • 05
    Profil

    Wir pflegen Ihr Google-Profil, damit Name, Adresse und Telefon Ihrer Kanzlei überall gleich stehen.

  • 06
    Messung

    Wir stellen die Fragen regelmäßig neu und zeigen Ihnen, bei welchen Ihre Kanzlei genannt wird und wie oft.

Einsatz

Mandanten suchen

Mandanten vergleichen Kanzleien gründlich, bevor sie sich melden. An diesen Zeichen erkennen Sie, dass Ihre Kanzlei online mehr zeigen kann.

  • 01
    Rechtsgebiet und Region

    Wer Ihr Rechtsgebiet in Ihrer Stadt sucht, findet zuerst andere Kanzleien.

  • 02
    KI und Empfehlung

    ChatGPT empfiehlt bei Fragen zu Ihrem Rechtsgebiet andere Kanzleien.

  • 03
    Fragen und Erklärung

    Mandanten haben viele Fragen, bevor sie einen Termin vereinbaren.

  • 04
    Profil und Kontaktdaten

    Ihr Google-Profil ist lückenhaft, Adresse und Telefon stehen nicht überall gleich.

  • 05
    Smartphone und Formular

    Am Smartphone ist Ihre Website mühsam zu lesen, das Kontaktformular zu lang.

  • 06
    Relaunch und Neubau

    Ihre Website wird ohnehin neu gebaut oder überarbeitet.

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FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • SEO optimiert Inhalte für die Platzierung in einer Suchergebnisliste, GEO optimiert sie dafür, von KI-Systemen als Quelle einer direkt generierten Antwort zitiert zu werden. SEO bringt Nutzer über einen Klick auf die eigene Seite, GEO bringt die eigenen Inhalte in die Antwort selbst.

    Die Grundlagen überschneiden sich stark: gute Struktur, inhaltliche Autorität und technische Sauberkeit zahlen auf beides ein. Der Unterschied liegt im Ziel. SEO denkt in Rankings und Klicks, GEO in Erwähnungen und Zitationen. In der Praxis ergänzen sich beide Disziplinen, statt sich auszuschließen. Mehr dazu auf unseren Seiten zu SEO und GEO-Optimierung.

  • Search Engine Optimization (SEO) ist die Praxis der Optimierung einer Website, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Suchmaschinenoptimierung beinhaltet die Auswahl von Schlüsselwörtern und Suchbegriffen, die in den Inhalten einer Website verwendet werden sollten, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Website bei einer Suche nach diesen Begriffen angezeigt wird.

  • SEO und GEO teilen das wichtigste Fundament: hochwertige, gut strukturierte Inhalte und technische Sauberkeit. Beide belohnen Seiten, die eine Frage klar beantworten, Quellen nennen und auf einer verständlichen Struktur aufbauen.

    Auch die technischen Grundlagen überschneiden sich: schnelle Ladezeiten, semantisches HTML, strukturierte Daten nach Schema.org und eine durchdachte interne Verlinkung helfen sowohl dem Google-Ranking als auch der Erkennung durch KI-Systeme. Der größte gemeinsame Nenner ist inhaltliche Autorität: Eine Seite, der Menschen vertrauen, wird auch von Maschinen eher herangezogen.

  • Ja, Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein Bestandteil des Marketings, da es sich um eine Methode zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Marke im Internet bzw. einer Website in den Suchergebnissen einer Suchmaschine wie z.B. Google oder Bing handelt.

    Durch die Verbesserung der Sichtbarkeit einer Website kann man mehr Traffic generieren, was wiederum zu mehr Kunden und Umsatz führen kann. Ohne SEO werden Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Website in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen so zu platzieren, dass Sie gefunden werden. Dadurch wird es schwieriger für potentielle Kunden, Ihre Website zu finden, was wiederum dazu führen kann, dass Sie weniger Umsatz über das Internet generieren.

  • GEO ist wichtig, weil ein wachsender Teil der Kaufrecherche in KI-Systemen stattfindet, bevor ein Unternehmen überhaupt kontaktiert wird. Wer in den Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews nicht vorkommt, wird in dieser frühen Phase nicht wahrgenommen, unabhängig davon, wie gut das Angebot ist.

    Für den Mittelstand ist das eine Chance: Die Konkurrenz hat das Feld vielfach noch nicht besetzt. Unternehmen, die ihre Inhalte früh auf Zitierfähigkeit ausrichten, sichern sich Sichtbarkeit in einem Kanal, der gerade erst entsteht und in den kommenden Jahren an Gewicht gewinnt. Wie sich die Google-KI-Suche entwickelt, zeigt die Richtung.

  • Nein, GEO ersetzt klassische Suchmaschinenoptimierung nicht, sondern erweitert sie. Die klassische Google-Suche bleibt für die meisten Branchen der größte Kanal, gleichzeitig gewinnen KI-gestützte Antworten an Bedeutung. Wer nur auf einen der beiden Kanäle setzt, verschenkt Sichtbarkeit.

    Viele Maßnahmen wirken ohnehin auf beide Kanäle: saubere Seitenstruktur, belegte Aussagen und klare Definitionen helfen sowohl dem Google-Ranking als auch der Zitierfähigkeit in KI-Systemen. GEO ist deshalb keine Abkehr von SEO, sondern dessen konsequente Weiterentwicklung für eine Suchwelt, in der Antworten zunehmend von Maschinen formuliert werden.

  • Ja, in den meisten Fällen brauchen Unternehmen beides. Die klassische Suche und die KI-gestützte Suche laufen derzeit parallel, und Kunden nutzen je nach Situation den einen oder den anderen Weg. Wer nur klassisch optimiert, fehlt in den KI-Antworten; wer nur auf GEO setzt, verliert den nach wie vor großen Traffic aus der regulären Google-Suche.

    Der wirtschaftlich sinnvolle Weg ist eine gemeinsame Strategie. Da sich die Grundlagen weitgehend decken, lassen sich SEO und GEO mit einem abgestimmten Vorgehen bedienen, statt zwei getrennte Projekte zu führen.

  • Der Einstieg in GEO beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Fragen stellen potenzielle Kunden, und wird die eigene Marke in den KI-Antworten darauf bereits genannt? Daraus ergibt sich, wo Inhalte fehlen oder unklar sind.

    Im nächsten Schritt werden vorhandene Seiten überarbeitet: mit eindeutigen Definitionen, belegten Aussagen, klarer Struktur und strukturierten Daten. Da sich GEO und klassisches SEO in den Grundlagen decken, lässt sich beides in einem Zug verbessern. Wichtig ist, GEO als laufenden Prozess zu verstehen, nicht als einmalige Maßnahme, da sich KI-Systeme und ihre Auswahlkriterien fortlaufend ändern. Unterstützung dabei bietet unser Angebot zur GEO-Optimierung.

  • Die Website-Struktur ist die Organisation der einzelnen Seiten und Unterseiten einer Website. Dies beinhaltet die Verknüpfung zwischen den einzelnen Seiten und die Hierarchie der Inhalte auf der Website.

  • GEO-Sichtbarkeit misst man daran, wie oft und in welchem Kontext eine Marke oder Website in KI-generierten Antworten erscheint. Klassische Rankings reichen dafür nicht aus, weil eine Zitation in ChatGPT oder Perplexity in keiner herkömmlichen Suchstatistik auftaucht.

    In der Praxis nutzt man dafür spezielle Monitoring-Werkzeuge, die definierte Fragen regelmäßig an KI-Systeme stellen und auswerten, ob und wie die eigene Marke genannt wird. Wichtige Kennzahlen sind die Häufigkeit der Erwähnung, der Anteil an allen relevanten Antworten und die Qualität der Nennung, also ob die Marke als Empfehlung oder nur am Rand auftaucht.

  • Eine Website ist eine Sammlung von Webseiten, die zusammen ein einheitliches Ganzes bilden. Eine Website kann aus einer einzelnen Webseite bestehen, oder aus einer Vielzahl von Webseiten, die miteinander verbunden sind.

  • Nein, Google Fonts dürfen ohne Einwilligung des Nutzers nicht direkt von Google-Servern geladen werden. Beim Aufruf der Schriften wird die IP-Adresse des Besuchers an Google in die USA übertragen: Das ist eine personenbezogene Datenübermittlung, die eine Rechtsgrundlage braucht.

    Das Landgericht München I hat im Januar 2022 entschieden (Az. 3 O 17493/20), dass diese Übertragung ohne Einwilligung einen Datenschutzverstoß darstellt und einen Schadensersatzanspruch von 100 Euro pro Betroffenem auslösen kann. Daraufhin sind tausende Abmahnungen verschickt worden. Die saubere Lösung: Google Fonts lokal auf den eigenen Server kopieren und von dort einbinden. Damit entfällt jede Übertragung an Google und das Einwilligungsproblem gleich mit.

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