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  • DIN 10524 ist eine deutsche Norm, die sich mit der Lebensmittelhygiene in der Gastronomie beschäftigt, speziell im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung. Die Norm gibt Anforderungen und Empfehlungen für die hygienische Gestaltung und den Betrieb von Großküchen und Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung vor.

    Die wichtigsten Aspekte von DIN 10524 sind:

    1. Hygienische Gestaltung und Ausstattung:
      • Anforderungen an die bauliche Gestaltung und die Ausstattung von Küchen und Verpflegungseinrichtungen, um eine einfache Reinigung und Desinfektion zu ermöglichen.
      • Vorgaben zur Trennung von reinen und unreinen Bereichen, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden.
    2. Personalhygiene:
      • Schulungen und Unterweisungen des Personals in Hygienemaßnahmen und -praktiken.
      • Vorgaben zur persönlichen Hygiene der Mitarbeiter, einschließlich Kleidung, Handhygiene und Verhalten im Umgang mit Lebensmitteln.
    3. Hygienemanagement:
      • Entwicklung und Umsetzung eines Hygienekonzepts, das auf den Prinzipien des HACCP-Systems basiert.
      • Dokumentation und Überwachung der Hygienemaßnahmen, um deren Einhaltung sicherzustellen.
    4. Lebensmittelhygiene:
      • Anforderungen an den Umgang mit Lebensmitteln, von der Anlieferung über die Lagerung bis zur Zubereitung und Ausgabe.
      • Maßnahmen zur Vermeidung von Kontaminationen und zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit.
    5. Reinigung und Desinfektion:
      • Vorgaben zur regelmäßigen und systematischen Reinigung und Desinfektion von Räumen, Geräten und Arbeitsflächen.
      • Verwendung geeigneter Reinigungs- und Desinfektionsmittel.
    6. Abfallmanagement:
      • Hygienische Entsorgung von Abfällen, um Verunreinigungen und Schädlinge zu vermeiden.
      • Anforderungen an Abfallbehälter und deren Handhabung.
    7. Wartung und Instandhaltung:
      • Regelmäßige Wartung und Instandhaltung von technischen Einrichtungen und Geräten, um deren einwandfreien hygienischen Zustand sicherzustellen.

    DIN 10524 dient dazu, ein hohes Maß an Lebensmittelsicherheit und Hygiene in Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen zu gewährleisten. Sie hilft dabei, die Risiken von lebensmittelbedingten Krankheiten zu minimieren und die Qualität der angebotenen Speisen zu sichern. Die Norm ist für alle Arten von Einrichtungen relevant, die regelmäßig eine große Anzahl von Menschen mit Mahlzeiten versorgen, wie z.B. Kantinen, Mensen, Krankenhäuser und Altenheime.

  • Das HACCP-Konzept wird in einer Vielzahl von Branchen umgesetzt, die mit der Produktion, Verarbeitung, Lagerung und dem Vertrieb von Lebensmitteln und Getränken befasst sind. Zu den Hauptbranchen, die das HACCP-Konzept anwenden, gehören:

    1. Lebensmittelverarbeitende Industrie:
      • Fleisch- und Geflügelverarbeitung: Schlachthöfe, Fleischverarbeitungsbetriebe und Hersteller von Wurstwaren.
      • Fisch- und Meeresfrüchteverarbeitung: Fischereien, Fischverarbeitungsbetriebe und Hersteller von Meeresfrüchteprodukten.
      • Milch- und Molkereiprodukte: Molkereien, Käsehersteller und Produzenten von Joghurt und anderen Milchprodukten.
      • Backwaren und Süßwaren: Bäckereien, Konditoreien und Hersteller von Süßwaren.
      • Fertiggerichte und Convenience-Produkte: Hersteller von vorgefertigten Mahlzeiten und Tiefkühlprodukten.
      • Getränkeindustrie: Abfüller und Hersteller von alkoholfreien und alkoholischen Getränken, einschließlich Wasserabfüller und Brauereien.
    2. Landwirtschaft und Primärproduktion:
      • Landwirtschaftliche Betriebe: Erzeuger von Obst, Gemüse, Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten.
      • Tierhaltung und Viehzucht: Betriebe, die Tiere für die Fleisch-, Milch- und Eierproduktion halten.
    3. Gastronomie und Lebensmittelservice:
      • Restaurants und Cafés: Einrichtungen, die Speisen und Getränke für den Verzehr vor Ort oder zum Mitnehmen anbieten.
      • Catering-Unternehmen: Unternehmen, die Speisen und Getränke für Veranstaltungen und Firmen liefern.
      • Kantinen und Großküchen: Küchen in Schulen, Krankenhäusern, Unternehmen und anderen Einrichtungen, die eine große Anzahl von Menschen versorgen.
    4. Einzelhandel und Vertrieb:
      • Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte: Einzelhandelsgeschäfte, die eine Vielzahl von frischen und verarbeiteten Lebensmitteln verkaufen.
      • Großhändler und Distributoren: Unternehmen, die Lebensmittel in großen Mengen lagern und an Einzelhändler und andere Kunden verteilen.
    5. Logistik und Lagerung:
      • Kühl- und Lagerhäuser: Einrichtungen, die Lebensmittel unter kontrollierten Bedingungen lagern, um deren Haltbarkeit zu gewährleisten.
      • Transport- und Logistikunternehmen: Unternehmen, die für den sicheren Transport von Lebensmitteln verantwortlich sind, einschließlich temperaturgesteuerter Transporte.
    6. Verpackungsindustrie:
      • Lebensmittelverpackungshersteller: Unternehmen, die Verpackungen für Lebensmittel herstellen, um deren Sicherheit und Haltbarkeit zu gewährleisten.

    Die Implementierung des HACCP-Konzepts in diesen Branchen hilft dabei, potenzielle Gefahren in der gesamten Lebensmittelkette zu identifizieren und zu kontrollieren, um die Sicherheit und Qualität der Lebensmittel zu gewährleisten.

  • In der Lebensmittelsicherheit werden Lebensmittel je nach ihrer Anfälligkeit für mikrobiologische Gefahren und anderen Risikofaktoren in verschiedene Risikoklassen eingeteilt. Diese Risikoklassen helfen dabei, die notwendigen Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen zu definieren. Die drei häufigsten Risikoklassen sind:

    1. Risikoklasse I: Lebensmittel mit hohem Risiko
      • Diese Lebensmittel haben ein hohes Potenzial für mikrobiologische Kontamination und können bei unsachgemäßer Handhabung oder Verarbeitung schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen.
      • Beispiele: Rohe Meeresfrüchte, rohe Eier, nicht pasteurisierte Milchprodukte, rohes Geflügel, Fleischprodukte und vorgekochte, kühl gelagerte Lebensmittel.
      • Erforderliche Maßnahmen: Strenge Überwachungs- und Kontrollverfahren, Temperaturkontrollen, gute Hygienepraxis (GHP) und umfassende Schulung der Mitarbeiter.
    2. Risikoklasse II: Lebensmittel mit mittlerem Risiko
      • Diese Lebensmittel haben ein moderates Risiko für Kontamination und können unter bestimmten Bedingungen gesundheitliche Probleme verursachen.
      • Beispiele: Frisches Obst und Gemüse, Brot und Backwaren, verpackte und gekühlte Lebensmittel, die keine spezifische Zubereitung erfordern.
      • Erforderliche Maßnahmen: Regelmäßige Kontrollen und Inspektionen, Einhaltung der Lagerungstemperaturen und Hygienepraktiken.
    3. Risikoklasse III: Lebensmittel mit geringem Risiko
      • Diese Lebensmittel haben ein geringes Potenzial für mikrobiologische Kontamination und sind in der Regel sicher, wenn sie unter normalen Bedingungen gelagert und gehandhabt werden.
      • Beispiele: Getreideprodukte, Konserven, trockene Lebensmittel wie Nudeln und Reis, nicht verderbliche, abgepackte Lebensmittel.
      • Erforderliche Maßnahmen: Grundlegende Hygienemaßnahmen und Einhaltung der Lagerungsvorschriften.

    Diese Risikoklassen dienen als Leitfaden für die Entwicklung und Umsetzung von HACCP-Plänen sowie anderen Lebensmittelsicherheitsmaßnahmen. Sie helfen dabei, die Ressourcen und Anstrengungen auf die Bereiche zu konzentrieren, die das höchste Risiko für die Gesundheit der Verbraucher darstellen.

  • HACCP wird umgesetzt, um die Sicherheit von Lebensmitteln zu gewährleisten und das Risiko von lebensmittelbedingten Krankheiten und Kontaminationen zu minimieren.

    Konkret dient die Umsetzung von HACCP folgenden Zwecken:

    1. Schutz der Verbraucher: Durch die Identifizierung und Kontrolle potenzieller Gefahren soll sichergestellt werden, dass die Lebensmittel sicher für den Verzehr sind. Dies schützt die Gesundheit der Verbraucher vor Krankheiten und Vergiftungen.
    2. Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: In vielen Ländern ist die Implementierung von HACCP-Systemen gesetzlich vorgeschrieben. Lebensmittelunternehmen müssen HACCP anwenden, um den nationalen und internationalen Lebensmittelsicherheitsstandards zu entsprechen.
    3. Vermeidung von Kontaminationsrisiken: HACCP hilft dabei, Kontaminationsrisiken durch biologische (z.B. Bakterien, Viren), chemische (z.B. Pestizide, Allergene) und physikalische (z.B. Fremdkörper) Gefahren zu minimieren oder zu eliminieren.
    4. Qualitätssicherung: Neben der Lebensmittelsicherheit trägt HACCP auch zur allgemeinen Qualitätssicherung bei, indem es systematische und dokumentierte Prozesse für die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln etabliert.
    5. Vertrauensbildung: Die Umsetzung eines HACCP-Systems signalisiert den Verbrauchern und Geschäftspartnern, dass das Unternehmen proaktiv Maßnahmen zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit ergreift. Dies stärkt das Vertrauen in die Marke und das Produkt.
    6. Wirtschaftliche Vorteile: Durch die Vermeidung von Lebensmittelrückrufen, Schadensersatzansprüchen und Imageverlust können Unternehmen finanzielle Verluste vermeiden. Ein effektives HACCP-System kann zudem die Effizienz der Produktionsprozesse verbessern und Abfälle reduzieren.
    7. Internationaler Handel: Für Unternehmen, die Lebensmittel exportieren, ist die Einhaltung von HACCP oft eine Voraussetzung, um Zugang zu internationalen Märkten zu erhalten. Viele Importländer verlangen den Nachweis eines funktionierenden HACCP-Systems.

    Die Umsetzung von HACCP erfordert die Zusammenarbeit und das Engagement aller Beteiligten im Lebensmittelbetrieb. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen verlangt, um den sich ändernden Bedingungen und neuen Erkenntnissen in der Lebensmittelsicherheit gerecht zu werden.

  • HACCP steht für „Hazard Analysis and Critical Control Points“ und ist ein systematisches Verfahren zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit. Es zielt darauf ab, potenzielle Gefahren in den verschiedenen Phasen der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung zu identifizieren, zu bewerten und zu kontrollieren. HACCP ist ein präventives System, das von der Erzeugung der Rohstoffe bis zur Verteilung des Endprodukts angewendet wird.

    Das HACCP-System umfasst sieben grundlegende Prinzipien:

    1. Gefahrenanalyse: Identifikation von biologischen, chemischen oder physikalischen Gefahren, die den Lebensmitteln schaden könnten.
    2. Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte (CCPs): Festlegung der Punkte im Produktionsprozess, an denen die identifizierten Gefahren kontrolliert werden können.
    3. Festlegung von Grenzwerten: Definition von Grenzwerten für die jeweiligen kritischen Kontrollpunkte, um sicherzustellen, dass die Gefahren unter Kontrolle bleiben.
    4. Überwachung der kritischen Kontrollpunkte: Implementierung von Überwachungsverfahren, um sicherzustellen, dass die Grenzwerte eingehalten werden.
    5. Korrekturmaßnahmen: Festlegung von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, wenn ein kritischer Kontrollpunkt außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegt.
    6. Verifizierung: Bestätigung, dass das HACCP-System ordnungsgemäß funktioniert und die Lebensmittelsicherheit gewährleistet ist.
    7. Dokumentation und Aufzeichnungen: Führung detaillierter Aufzeichnungen aller Maßnahmen und Verfahren, um die Einhaltung des HACCP-Systems zu belegen.

    HACCP ist international anerkannt und wird von vielen Lebensmittelunternehmen weltweit implementiert, um die Sicherheit ihrer Produkte zu gewährleisten. Es ist oft ein gesetzlich vorgeschriebenes System, insbesondere in der Europäischen Union und den USA.

    Die Implementierung eines HACCP-Systems erfordert Schulungen und das Engagement aller Mitarbeiter im Lebensmittelbetrieb, um effektiv zu sein. Es ist ein dynamischer Prozess, der regelmäßig überprüft und angepasst werden muss, um den sich ändernden Bedingungen und neuen Erkenntnissen in der Lebensmittelsicherheit gerecht zu werden.

  • Easy-care bedeutet „pflegeleicht“ und ist ein Begriff, der bei Textilien und Kleidungsstücken verwendet wird. Wenn ein Artikel als „pflegeleicht“ gekennzeichnet ist, bedeutet das, dass er leichter zu pflegen ist als andere ähnliche Artikel. Dies könnte bedeuten, dass das Kleidungsstück:

    • In der Waschmaschine gewaschen werden kann, anstatt chemisch gereinigt werden zu müssen.
    • Bei niedriger Temperatur getrocknet oder an der Luft getrocknet werden kann, anstatt spezielle Trocknungsanforderungen zu haben.
    • Nicht gebügelt werden muss oder nur leicht gebügelt werden muss.
    • Weniger anfällig für Flecken und leicht zu reinigen ist.

    Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass „pflegeleicht“ ein allgemeiner Begriff ist und nicht genau definiert ist. Daher sollten Sie immer die spezifischen Pflegehinweise auf dem Etikett des Kleidungsstücks befolgen, um sicherzustellen, dass es richtig gepflegt wird.

  • Hardshell ist ein Material, das häufig für die Herstellung von Outdoor-Bekleidung und -Ausrüstung verwendet wird. Es ist sehr robust und kann vor Nässe und Wind schützen. Hardshell-Bekleidung ist in der Regel relativ teuer, aber sie bietet einen besseren Schutz als Softshell- oder Fleece-Bekleidung.

  • Softshell ist ein Stoff, der aus einer weichen, atmungsaktiven und wasserabweisenden Schicht besteht. Softshell-Stoffe sind in der Regel leichter und flexibler als herkömmliche Outdoor-Stoffe. Sie eignen sich besonders gut für sportliche Aktivitäten bei kühlem Wetter.

  • Damit Ihre Kleidung optimal passt, finden Sie hier unsere Orientierungshilfe.

    Ein wichtiger Hinweis  vorab: Nutzen Sie die Maßangaben dieser Seite bitte nur als Richtwerte. Jede Marke hat ihre eigenen Abweichungen. Hier sollten Sie in der Regel vorab eine Anprobe vornehmen um sicher zu sein, dass die Kleidung perfekt sitzt.

    Für Herren

    Bei der Oberbekleidung wird die Konfektionsgröße entweder in europäischen oder amerikanischen Größen angegeben. Diese Größe gilt dann normalerweise für die gesamte Oberbekleidung, also auch für Herrenhosen. Die Angaben der europäischen Größen basieren auf dem Brustumfang. Eine Ausnahme bildet die Hemdengröße, die sich nach dem Halsumfang in Zentimetern richtet.

    Normale Größen

    InternationalXSXSSSMMLLXLXLXXLXXL
    Normalgröße < 1703234363840424446485052
    Kurzgröße < 164161718192021222324252627
    Langgröße > 170646872768084889296100104108
    EU Oberteil768084889296100105110116122128
    EU Unterteil606367707580848894100106112
    Schulterbreite121212121313131314141414
    Armlänge585959606061616161626262
    Oberweite74-7778-8182-8586-8990-9394-9798-102103-107108-113114-119120-125126-131
    Taillenweite58-6162-6465-6869-7273-7778-8182-8586-9091-9596-102103-108109-114
    Hüftumfang80-8485-8990-9495-9798-101102-104105-108109-112113-116117-122123-128129-134
    Hosenlänge103104105106107108109110111112113114

    Kurze Größen

    InternationalXSSMLXLXXL3XL3XL4XL
    Langgröße909498102106110114118122
    Brustumfang88-9192-9596-99100-103104-107108-111111-114115-118119-122
    Bundumfang74-7778-8182-8586-8990-9394-98100-104105-109110-114
    Gesäßumfang92-9596-99100-103104-107108-111112-115116-119120-123124-127
    Körpergröße175-179178-182181-185184-188186-190188-192193-197196-200199-203

    Lange Größen

    Formatin mmin B0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    B01000 x 14141x11811 x 167015906 x 83502835 x 40081,414A0 841 x 1189
    B1707 x 10002x8350 x 118114175 x 59062004 x 28350,707A1 594 x 841
    B2500 x 7074x5906 x 83502953 x 41751417 x 20040,3535A2 420 x 594
    B3353 x 5008x4169 x 59062085 x 29531001 x 14170,1765A3 297 x 420
    B4250 x 35316x2953 x 41691476 x 2085709 x 10010,08825A4 210 x 297
    B5176 x 25032x2079 x 29531039 x 1476499 x 7090,044A5 148 x 210
    B6125 x 17664x1476 x 2079738 x 1039354 x 4990,022A6 105 x 148
    B788 x 125128x1039 x 1476520 x 738249 x 3540,011A7 74 x 105
    B862 x 88256x732 x 1039366 x 520176 x 2490,005456A8 52 x 74
    B944 x 62512x520 x 732260 x 366125 x 1760,002728A9 37 x 52
    B1031 x 441024x366 x 520183 x 26088 x 1250,001364A10 26 x 37

    Bauch-Größen

    Formatin mmin A0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qm
    A0841 x 11891x9933 x 140434967 x 70222384 x 33700,999949
    A1594 x 8412x7016 x 99333508 x 49671684 x 23840,499554
    A2420 x 5944x4961 x 70162480 x 35081191 x 16840,24948
    A3297 x 4208x3508 x 49611754 x 2480842 x 11910,12474
    A4210 x 29716x2480 x 35081240 x 1754595 x 8420,06237
    A5148 x 21032x1748 x 2480874 x 1240420 x 5950,03108
    A6105 x 14864x1240 x 1748620 x 874298 x 4200,01554
    A774 x 105128x874 x 1240437 x 620210 x 2980,00777
    A852 x 74256x614 x 874307 x 437147 x 2100,003848
    A937 x 52512x437 x 614219 x 307105 x 1470,001924
    A1026 x 371024x307 x 437154 x 21974 x 1050,000962

    Für Damen

    Die Normalgrößen (32–44) für Frauen gehen davon aus, dass eine Frau zwischen 164 und 170 cm groß ist. Für kleinere Frauen gibt es die Kurzgrößen (16–22), für größere die Langgrößen (64–88). Die Konfektionsgröße für Ober- und Unterteile kann sich je nach Figur unterscheiden, da entweder der Brustumfang (Blusen, Pullis, Jacken) oder die Taille (Röcke) ausschlaggebend ist, während die Körpergröße, der Hüftumfang und andere Maße nur als sekundäre Parameter verwendet werden (z. B. Kleider, Einteiler, Sets).

    Größen-Tabelle

    Formatin mmin C0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    C0917 x 12971x10831 x 153195415 x 76592599 x 36771,189349A0 841 x 1189
    C1648 x 9172x7654 x 108313827 x 54151837 x 25990,594216A1 594 x 841
    C2458 x 6484x5409 x 76542705 x 38271298 x 18370,296784A2 420 x 594
    C3324 x 4588x3827 x 54091913 x 2705918 x 12980,148392A3 297 x 420
    C4229 x 32416x2705 x 38271352 x 1913649 x 9180,074196A4 210 x 297
    C5162 x 22932x1913 x 2705957 x 1352459 x 6490,037098A5 148 x 210
    C6114 x 16264x1346 x 1913673 x 957323 x 4590,018468A6 105 x 148
    C781 x 114128x957 x 1346478 x 673230 x 3230,009234A7 74 x 105
    C857 x 81256x673 x 957337 x 478162 x 2300,004617A8 52 x 74
    C940 × 57512x472 x 673236 x 337113 x 1620,00228A9 37 x 52
    C1028 × 401024x331 x 472165 x 23679 x 1130,00112A10 26 x 37
  • Die DIN EN ISO 15797 ist eine internationale Norm für die Bewertung von Reinigungsdienstleistungen. Sie legt die Anforderungen an die Qualität und Leistung von Reinigungsdienstleistungen fest und bietet ein Rahmenwerk für industrielle Wasch- und Finishverfahren für Arbeitskleidung.

    Die DIN EN ISO 15797 ist Grundlage zur Prüfung entsprechender Eigenschaften, wie Formbeständigkeit, Farbeechtheit, Knitterbildung, fehlerhafter Nahtkräuselung, Pillbildung und allgemeiner optischer Aspekte.

  • ID Tech®-Produkte wurden für ein aktives Leben entwickelt und bietet eine gute Passform mit optimaler Bewegungsfreiheit. ID Tech®-Kleidung erfüllt besonderen Eigenschaften für Atmungsaktivität, ist wind- und wasserabweisend und transportiert Schweiß sehr gut ab.

  • PRO Wear ist für den professionellen Gebrauch entwickelt und kann z.B. täglich bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Die PRO Wear erfüllt sehr hohe Anforderungen an Strapazierfähigkeit, Farbechtheit und Passform

  • Breathable ist englisch und bedeutet Atmungsaktivität.

    Atmungsaktivität bedeutet im Grunde nichts anderes als „Luft- bzw. Dampfdurchlässigkeit“. Bei Funktionstextilien wie Jacken oder anderen Kleidungsstücken gibt die Atmungsaktivität an, wie schnell Feuchtigkeit, Schweiß oder auch feuchte Körperwärme nach außen transportiert werden kann.

  • Atmungsaktivität ist die Fähigkeit eines Stoffes, Feuchtigkeit vom Körper weg zu transportieren. Ein atmungsaktiver Stoff ist in der Lage, Schweiß von der Haut weg zu leiten, sodass er schnell verdunsten kann. Atmungsaktive Stoffe werden häufig in Sport- und Funktionsbekleidung verwendet, da sie den Körper trocken und kühl halten.

  • Acryl ist ein Kunststoff, der aus Acrylnitril hergestellt wird. Es ist ein hochwertiger Kunststoff, der für die Herstellung von medizinischen Produkten und Geräten verwendet wird. Es ist jedoch auch ein beliebter Kunststoff für die Herstellung von Werbeanlagen und anderen Produkten in der Werbetechnik.

    Auch findet Acryl Anwendung in der Bekleidungsherstellung als chemisch hergestellte Faser mit weichen und wärmenden Eigenschaften. Stoffe mit Acryl sind pillingresistent und farbbeständig.

  • Pillingresistent bedeutet, dass ein Stoff weniger anfällig ist, kleine Knötchen oder Büschel zu bilden. Diese Knötchen, auch Pilling genannt, entstehen, wenn der Stoff Reibung ausgesetzt ist, zum Beispiel durch das Tragen von Kleidung oder das Reinigen in der Waschmaschine. Pillingresistente Stoffe sind glatter und weicher als andere Stoffe und neigen daher weniger dazu, Pilling zu bilden.

  • Antipilling bezieht sich auf die Fasern von Fleece, die so hochwertig sind, dass keine Noppen entstehen. Fusseln oder Flusen sind Fasern, die sich aus Garnen von Gewebe oder Gewirken gelöst haben. Sie fallen entweder ab, bleiben locker im Stoff hängen oder sammeln sich an der Oberfläche des Stoffes.

    Bei Wollfasern verfilzen diese Fusseln häufig an der Oberfläche des Stoffes und bilden „Knötchen“. Das Phänomen der Knötchenbildung wird Pilling genannt. Antipilling ist eine nachträgliche Behandlung von Stoffen aus Synthetik zur Verhinderung des Abschabens kleiner Faserknötchen durch Aufbringen filmbindender Substanzen, die eine rauere Faseroberfläche hervorrufen und somit die Gleitfähigkeit der Faser verringern oder durch Besprühen mit einem oberflächlich wirkenden Lösungsmittel, wodurch sich die Faserenden haarnadelförmig umbiegen und ein feines Netzwerk bilden.

    Bei der Antipilling-Methode werden Textilien nach dem Färbeprozess des Materials zusätzlich mit einer Antipilling-Ausrüstung versehen, welche die Pilling-Neigung reduziert. Somit wird die Fussel- oder Knötchenbildung verhindert, um dem Produkt eine lange Lebensdauer zu verschaffen.

  • Bambus ist ein natürliches Material, das für die Herstellung von Kleidung, Handtüchern, Bettwäsche und anderen Textilien verwendet werden kann. Bambus ist ein sehr starkes Material, das auch sehr weich und bequem ist.

    Bambus wächst von allen Pflanzen am schnellsten und bindet entsprechend große Mengen CO₂ durch Photosynthese. Im Zuge des gestiegenen Umweltbewusstseins gewinnt Bambus zunehmend an Bedeutung. Die aus Bambus gewonnene Zellulose wird zu 100% Viskose weiterverarbeitet.

  • Beflockung ist ein Druckverfahren, bei dem ein Design mit einer flüssigen Kunststoffbeschichtung überzogen und anschließend in eine flauschige Schicht aus Kunststofffasern eingetaucht wird. Dieser Prozess erzeugt ein dauerhaftes, flauschiges Finish, das bei vielen verschiedenen Materialien, einschließlich Stoff, Papier und Kunststoff, verwendet werden kann.

  • Biesen sind schmal abgesteppte Falten.

    Die Bezeichnung „Biese“ wird für eine Reihe von schmalen, flachen, kurzen Falten oder Rillen an der Oberfläche von Stoffen verwendet. Diese Falten sind in der Regel parallel zueinander angeordnet und können durch Absteppen, Nähen, Knittern oder Bügeln entstehen.

  • Bio-Baumwolle definiert sich durch einen konsequent kontrollierten, biologischen Anbau der Baumwolle, bei dem man die Anwendung von Kunstdünger und Pestiziden vermeidet und sich ausschließlich natürlicher Düngemittel bedient. Auch in der Weiterverarbeitung und Fertigung des Endprodukts wird auf chemische Hilfsmittel verzichtet. Verglichen mit konventioneller Baumwolle, ist der Ertrag beim Anbau von Bio-Baumwolle deutlich geringer. Aus diesem Grund ist das Produkt auch etwas teurer.

  • Brushed ist der englische Begriff für gebürstet. Cotton der englische Begriff für Baumwolle. Brushed cotton heißt übersetzt gebürstete Baumwolle.

    Man spricht bei brushed Cotton von einem Fertigungsprozess, bei dem rotierende Bürsten das Gewebe leicht anheben um ihm einen weicheren Griff zu geben.

  • Canvas ist ursprünglich ein Hanfgewebe. Der Name ist abgeleitet von Hanf (lat. Cannabis). Heute ist es die Bezeichnung für ein weitmaschig gewebtes, gitterartiges, meist stark appretiertes Baumwollgewebe. Canvas wird auch als Gitterleinen bezeichnet und ist sehr robust.

  • Für die Herstellung von Cordura werden Polyamid-Fasern geschnitten, versponnen und verwebt. Dadurch ist es deutlich reißfester als Nylon. Cordura wird zur Herstellung von hochstrapazierbaren Textilien wie Schutzbekleidung, Taschen, Rucksäcken o. ä. verwendet.

  • Cotton ist das englisches Wort für Baumwolle.

    Baumwolle ist eine Naturfaser, die aus der Baumwollpflanze gewonnen wird. Es ist eine der weltweit meistverwendeten Fasern und wird sowohl in der Bekleidungsindustrie als auch in der Industrie für technische Textilien und Polsterstoffe verwendet.

  • Baumwolle ist der wichtigste textile Faserstoff der Welt. Baumwolle wird aus den Samenhaaren der gleichnamigen Staudenpflanze gewonnen, die in überwiegend subtropischen Gebieten vorkommt.

    Die wichtigsten Anbauländer sind China, Russland, Indien, USA und Ägypten. Baumwollfasern haben eine Länge von 20 bis 42 mm. Sie nimmt Feuchtigkeit gut und schnell auf und verfügt über eine sehr hohe Reißfestigkeit. Baumwolle knittert leicht und lässt sich gut färben. Verwendung findet Baumwolle vor allem in der Bekleidungsindustrie. Aber auch für Haustextilien wie Bettwäsche, Tischwäsche u.ä. wird Baumwolle verwendet.

  • Denim ist ein strapazierfähiger Baumwollstoff, der hauptsächlich für Jeansmode verwendet wird. Die fertig konfektionierten Kleidungsstücke erhalten durch unterschiedliche Auswaschverfahren (z.B. stone washed) ihren modischen Look.

  • „Stone washed“ ist ein Begriff, der verwendet wird, um einen Stoff zu beschreiben, der mit einem abrasiven Material, normalerweise kleinen Steinen, behandelt wurde, um ihm ein weicheres Gefühl und einen getrageneren Look zu verleihen.

  • Drell ist ein kräftig gewebter Baumwollstoff, meist khakifarben. Wird aufgrund seiner Festigkeit gern für Arbeitskleidung genommen.

  • Drypower steht für hautsympathisches Funktionsmaterial aus Micropolyester. Die Struktur der Fasern garantiert eine hohe Atmungsaktivität und sorgt für optimalen Feuchtigkeitstransport. Selbst bei großer körperlicher Anstrengung bleibt die Haut angenehm trocken.

  • Eine DWR-Beschichtung ist eine hoch wasserabweisende Beschichtung, die meistens bei Softshell-Produkten zum Einsatz kommt. Strapazierfähige, wasserabweisende DWR-Beschichtungen verstärken die hydrophobe Verarbeitung der Materialien und der Reißverschlüsse. Die verbesserte hydrophobe Verarbeitung gewährleistet eine besonders langlebige Haftung dieser Oberflächenbeschichtung am Außengewebe.

  • Hydrophobe bedeutet wasserabweisend.

    Hydrophobe ist ein chemischer Begriff, der sich auf eine chemische Verbindung bezieht, die nicht in Wasser gelöst werden kann.

  • Elastan ist eine synthetische Elastikfaser, die in erster Linie dazu verwendet wird, Passform und Komfort zu verbessern. Es ist extrem dehnbar, pflegeleicht und formbeständig. Bei Hosen und Röcken ist hierzu ein Elastananteil von 3 bis 7 % üblich. Für körpernahe Stretch-Mode und vor allem für hochwertige Bademode und Dessous wird in der Regel ein Materialmix mit bis zu 30 % Elastan verwendet. Es gilt: je höher der Elastananteil, desto perfekter passt sich die Textilie dem Körper an.

  • Baumwolle wird enzymbehandelt, um ihre Fasern zu öffnen und zu verdünnen, was sie weicher, glatter und leichter macht. Die Behandlung wird oft bei Kleidungsstücken wie Jeans und T-Shirts angewendet.

    Enzyme sind biologische Katalysatoren, die chemische Reaktionen beschleunigen. Die Enzyme, die für die Behandlung von Baumwolle verwendet werden, brechen die chemischen Verbindungen auf, die das Material hart machen. Dieser Prozess wird als Enzymatisierung bezeichnet.

  • Fairtrade ist ein weltweiter Siegel für sozial und ökologisch nachhaltig produzierte Lebensmittel. Das Siegel gibt es seit 1997 und wird von der Fairtrade International (FLO) vergeben. In Deutschland ist die Fairtrade-Bewegung seit 1999 aktiv.

    Das Fairtrade-Siegel steht für eine bessere Bezahlung der Produzenten, soziale Mindeststandards, den Schutz der Umwelt sowie den fairen Handel ohne Kinderarbeit. Die Produkte werden nach strengen Kriterien und unter Einhaltung von Umweltstandards angebaut und hergestellt. Die Produzentenorganisationen erhalten einen Mindestpreis für ihre Erzeugnisse und einen Aufschlag, der in die soziale und ökologische Entwicklung der Produzentengemeinschaften reinvestiert wird.

  • Flockefärbung ist ein Prozess, bei dem Flocken aus Wolle, Baumwolle, Polyester oder anderen Fasern mit einer Farbe getränkt werden. Die Farbe wird dann auf das Gewebe aufgetragen, wodurch ein gemustertes oder abstraktes Muster entsteht.