Alle FAQ zu Webdesign

  • Die Anforderungen an Websites ändern sich ständig. Suchmaschinen-Algorithmen werden aktualisiert, neue Technologien und Designtrends entstehen, und die Erwartungen der Nutzer steigen. Eine agile Entwicklung Ihrer Website bedeutet, dass Sie flexibel und schnell auf diese Veränderungen reagieren können. Dies hilft Ihnen, Ihre Website immer auf dem neuesten Stand zu halten und den bestmöglichen Service für Ihre Kunden zu bieten.

    Agile Entwicklung basiert auf dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung. Anstatt einmal im Jahr eine große Überarbeitung Ihrer Website vorzunehmen, implementieren Sie regelmäßig kleine Änderungen und Verbesserungen. Dies kann die Optimierung der Benutzererfahrung, die Implementierung neuer Funktionen oder die Aktualisierung von Inhalten umfassen. Durch kontinuierliche kleine Schritte bleibt Ihre Website dynamisch und aktuell.

    Mit einer agilen Entwicklung können Sie schnell auf Feedback und Marktveränderungen reagieren. Wenn Ihre Kunden beispielsweise Schwierigkeiten mit einer bestimmten Funktion haben oder neue Anforderungen entstehen, können Sie diese schnell adressieren und Lösungen implementieren. Dies erhöht die Zufriedenheit Ihrer Kunden und stärkt die Kundenbindung.

  • Die Benutzererfahrung (UX) bezieht sich auf das Gesamterlebnis eines Benutzers beim Interagieren mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung, insbesondere in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit und das Design. Im Kontext von Websites bezieht sich die UX auf das Erlebnis, das ein Benutzer hat, wenn er Ihre Website besucht und mit ihr interagiert.

    Eine gute Benutzererfahrung bedeutet, dass die Website einfach zu navigieren ist, klar strukturiert ist, gut gestaltet ist und schnell lädt. Sie berücksichtigt auch die Bedürfnisse und Ziele der Benutzer und ermöglicht es ihnen, ihre Ziele auf der Website effektiv zu erreichen.

    UX-Designer arbeiten daran, die Benutzererfahrung durch eine Kombination aus Forschung, Design und Testen zu verbessern. Sie berücksichtigen Faktoren wie Zielgruppenanalyse, Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, visuelles Design und Nutzertests, um sicherzustellen, dass die Website oder App eine positive Benutzererfahrung bietet.

  • Wenn Sie in WooCommerce den Preis um einen einfachen Zusatz erweitern wollen, ist dies ganz einfach zu lösen. Um einen Zusatz wie „pro Person“ zum Preis in WooCommerce hinzuzufügen, können Sie die folgenden Schritte befolgen:

    Öffnen Sie die functions.php-Datei Ihres aktuellen WordPress-Themas, um dort den Code hinzuzufügen. Dies kann über das WordPress-Dashboard unter „Design > Theme Editor“ erfolgen. Oder Sie laden per FTP die functions.php-Datei herunter und bearbeiten diese in einem anderen Editor.

    Version 1 – Alle Produkte mit gleichem Preiszusatz

    Fügen Sie den folgenden Code in ein, um den Zusatz „pro Person“ an alle Preise anzufügen:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ am Ende des Preises bei allen Produkten hinzugefügt. Sie können „pro Person“ auch in alle anderen Zusätze verändern.

    Version 2 – Ausgewählte Produkte mit Preiszusatz

    Um den Zusatz „pro Person“ nur bei einzelnen Produkten anzuzeigen, können Sie eine Bedingung hinzufügen, die prüft, ob das Produkt diese Anforderung erfüllt. Hier ist eine angepasste Funktion, die dies umsetzt:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt die ID „123“ hat. Geben Sie statt 123 die ID Ihres Produktes an, bei dem diese Funktion angewendet werden soll.

    Version 3 – Produkte einer bestimmten Kategorie mit Preiszusatz

    Wenn Sie den Zusatz „pro Person“ nur bei Produkten einer bestimmten Kategorie anzeigen möchten, können Sie den folgenden Code verwenden:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt zur Kategorie „Meine Kategorie“ gehört. Sie können den Namen der Kategorie durch den Namen Ihrer gewünschten Kategorie ersetzen.

    Haben Sie die Anpassungen an Ihrer functions.php-Datei durchgeführt speichern Sie diese im Theme Editor oder laden Sie Ihre Änderungen per FTP wieder auf Ihren Server.

    Hinweis: Wenn Sie bereits ein Child-Theme erstellt haben, fügen Sie den Code in die functions.php-Datei des Child-Themes ein, um sicherzustellen, dass die Änderungen nicht beim nächsten Update des Haupt-Themas überschrieben werden.

  • Die URL ist der Uniform Resource Locator, also der genaue Ablageort einer Ressource bzw. einer Datei im Internet. Die URL ist z.B. die Adresse Ihrer Website.

    Eine URL setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, darunter dem Protokoll, dem Hostnamen und einem Pfad. Der Aufbau einer URL ist wie folgt: Protokoll://Hostname:Port/Pfad/Datei

    • Das Protokoll ist das Kommunikationsprotokoll, das verwendet wird, um auf die angeforderte Datei zuzugreifen. Die meisten Websites verwenden das Secure Hypertext Transfer Protocol (HTTPS).
    • Der Hostname ist der Name der Website oder der Domain, auf die Sie zugreifen möchten.
    • Der Port ist die Nummer des Netzwerkports, der für die Kommunikation mit dem Host verwendet wird. Die Websites verwenden in der Regel den Standardport 80 oder auch den Port 443. In diesem Fällen wir der Port nicht separat in der URL angegeben.
    • Der Pfad ist der Pfad zur Datei, die Sie abrufen möchten.
    • Die Datei ist die Datei, die Sie abrufen möchten
  • Eine App ist ein kleines Anwendungsprogramm, das auf einem Smartphone, Tablet oder anderem mobilen Gerät installiert werden kann. Oft werden Apps in Unternehmen in Verbindung mit der Website oder dem Onlineshop verwendet.

    Apps können alles Mögliche tun, vom Lesen von Nachrichten bis hin zum Spielen oder dem Kaufen von Produkten und Dienstleistungen. Es gibt Apps für fast alles, was Sie sich vorstellen können und es kommen täglich neue Apps hinzu.

  • Ein Frontend-Entwickler ist jemand, der sich mit der Gestaltung und dem Aufbau von Websites und Anwendungen beschäftigt. Sie können mit einer Vielzahl von Technologien und Programmiersprachen arbeiten, um die Benutzeroberfläche für ein Produkt zu gestalten und zu entwickeln.

  • Ein Webdesigner ist ein professioneller Designer, der sich auf die Gestaltung und Entwicklung von Websites spezialisiert hat. Ein Webdesigner ist in der Lage, verschiedene Aspekte der Website-Gestaltung zu berücksichtigen, wie zum Beispiel das Layout, das Farbschema, die Typografie, die Benutzerfreundlichkeit, die Navigation und die Funktionalität.

    Ein Webdesigner verfügt über Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript und anderen Programmiersprachen. Er versteht eine gute Benutzererfahrung (UX) herzustellen und die Benutzeroberfläche (UI) intuitiv und einfach zu gestalten.

    Webdesigner verwenden in der Regel verschiedene Software-Tools, wie Grafikprogramme, Texteditoren, Content-Management-Systeme (CMS) und andere Design- und Entwicklungs-Tools. Sie arbeiten oft eng mit Webentwicklern, Grafikern und anderen Werbe- und Marketing-Fachleuten zusammen.

  • Ein Content-Management-System (CMS) ist eine webbasierte Anwendung zur Erstellung, Verwaltung und Organisation von Inhalten. Die meisten CMSs verwenden eine grafische Benutzeroberfläche, die es ermöglicht, Inhalte ohne Kenntnisse der HTML-Programmierung zu erstellen und zu verwalten.

  • Ein Theme ist ein visuelles Erscheinungsbild oder Layout, das Sie für Ihre Website oder App verwenden können. Themes können die Farben, Schriftarten, Bilder, Zusatzoptionen und andere Elemente einer Website oder einer App enthalten.

    Themes können auch festlegen, wie bestimmte Funktionen aussehen und funktionieren sollen. Es gibt viele vorgefertigte kostenfreie oder kostenpflichte Themes für Websites. Sie können sich jedoch auch eigene Themes von einem Webdesigner oder Frontend-Entwickler erstellen lassen.

  • MariaDB ist ein Datenbankmanagementsystem, das auf dem freien und quelloffenen Datenbankmanagementsystem MySQL basiert.

  • MySQL ist ein Datenbankmanagement-System, das auf SQL (Structured Query Language) basiert. MySQL ist eine der am weitesten verbreiteten Datenbanken weltweit. Viele beliebte Anwendungen wie WordPress, Drupal und Joomla verwenden MySQL als ihre Datenbank.

  • PHP ist eine Skriptsprache, die auf dem Server ausgeführt wird und die Dynamik von Webseiten generiert.

  • WordPress ist eine kostenlose Open-Source-Content-Management-System-Software, die auf PHP und MySQL oder MariaDB basiert.

    Zu seinen Funktionen gehören eine Plugin-Architektur und ein Vorlagensystem, das in WordPress als Themes bezeichnet wird. WordPress wurde ursprünglich als Blogging-System entwickelt, hat sich aber weiterentwickelt, um auch andere Arten von Webinhalten zu unterstützen. Heute basieren Millionen von Unternehmenswebsites, Nachrichtenportalen, Foren, Mitgliederseiten, Lernmanagementsystemen (LMS) und Onlineshops auf WordPress.

    WordPress wird als eines der am häufigsten eingesetzten Content-Management-Systeme für Websites angesehen. Aktuell geht man davon aus, dass ca. 30 Prozent der Websites im Internet WordPress verwenden.

  • Ein Onlineshop ist ein Geschäft, das seine Waren und Dienstleistungen über das Internet verkauft.

  • Benutzerfreundlichkeit ist die Eigenschaft eines Produkts, System oder einer Dienstleistung, die es den Nutzern ermöglicht, diese effizient und effektiv zu nutzen.

  • Relevanter Content ist eine Kombination aus interessantem und nützlichem Inhalt, der für die Zielgruppe des Publikums relevant ist. Relevante Inhalte können auf unterschiedliche Weise präsentiert werden, zum Beispiel in Form von Artikeln, Videos, Bildern oder Infografiken.

  • Website-Inhalte sind alle Informationen, Texte, Bilder, Videos und andere Dateien, die auf einer Website verfügbar sind.

  • Die Website-Struktur ist die Organisation der einzelnen Seiten und Unterseiten einer Website. Dies beinhaltet die Verknüpfung zwischen den einzelnen Seiten und die Hierarchie der Inhalte auf der Website.

  • Eine Website ist eine Sammlung von Webseiten, die zusammen ein einheitliches Ganzes bilden. Eine Website kann aus einer einzelnen Webseite bestehen, oder aus einer Vielzahl von Webseiten, die miteinander verbunden sind.

  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.

    Formatin mmin C0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    C0917 x 12971x10831 x 153195415 x 76592599 x 36771,189349A0 841 x 1189
    C1648 x 9172x7654 x 108313827 x 54151837 x 25990,594216A1 594 x 841
    C2458 x 6484x5409 x 76542705 x 38271298 x 18370,296784A2 420 x 594
    C3324 x 4588x3827 x 54091913 x 2705918 x 12980,148392A3 297 x 420
    C4229 x 32416x2705 x 38271352 x 1913649 x 9180,074196A4 210 x 297
    C5162 x 22932x1913 x 2705957 x 1352459 x 6490,037098A5 148 x 210
    C6114 x 16264x1346 x 1913673 x 957323 x 4590,018468A6 105 x 148
    C781 x 114128x957 x 1346478 x 673230 x 3230,009234A7 74 x 105
    C857 x 81256x673 x 957337 x 478162 x 2300,004617A8 52 x 74
    C940 × 57512x472 x 673236 x 337113 x 1620,00228A9 37 x 52
    C1028 × 401024x331 x 472165 x 23679 x 1130,00112A10 26 x 37
  • DIN-A-Formate in mm, Pixel und qm

    Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.

    Formatin mmin A0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qm
    A0841 x 11891x9933 x 140434967 x 70222384 x 33700,999949
    A1594 x 8412x7016 x 99333508 x 49671684 x 23840,499554
    A2420 x 5944x4961 x 70162480 x 35081191 x 16840,24948
    A3297 x 4208x3508 x 49611754 x 2480842 x 11910,12474
    A4210 x 29716x2480 x 35081240 x 1754595 x 8420,06237
    A5148 x 21032x1748 x 2480874 x 1240420 x 5950,03108
    A6105 x 14864x1240 x 1748620 x 874298 x 4200,01554
    A774 x 105128x874 x 1240437 x 620210 x 2980,00777
    A852 x 74256x614 x 874307 x 437147 x 2100,003848
    A937 x 52512x437 x 614219 x 307105 x 1470,001924
    A1026 x 371024x307 x 437154 x 21974 x 1050,000962

    DIN-B-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.

    Formatin mmin B0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    B01000 x 14141x11811 x 167015906 x 83502835 x 40081,414A0 841 x 1189
    B1707 x 10002x8350 x 118114175 x 59062004 x 28350,707A1 594 x 841
    B2500 x 7074x5906 x 83502953 x 41751417 x 20040,3535A2 420 x 594
    B3353 x 5008x4169 x 59062085 x 29531001 x 14170,1765A3 297 x 420
    B4250 x 35316x2953 x 41691476 x 2085709 x 10010,08825A4 210 x 297
    B5176 x 25032x2079 x 29531039 x 1476499 x 7090,044A5 148 x 210
    B6125 x 17664x1476 x 2079738 x 1039354 x 4990,022A6 105 x 148
    B788 x 125128x1039 x 1476520 x 738249 x 3540,011A7 74 x 105
    B862 x 88256x732 x 1039366 x 520176 x 2490,005456A8 52 x 74
    B944 x 62512x520 x 732260 x 366125 x 1760,002728A9 37 x 52
    B1031 x 441024x366 x 520183 x 26088 x 1250,001364A10 26 x 37

    DIN-C-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.

    Formatin mmin C0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    C0917 x 12971x10831 x 153195415 x 76592599 x 36771,189349A0 841 x 1189
    C1648 x 9172x7654 x 108313827 x 54151837 x 25990,594216A1 594 x 841
    C2458 x 6484x5409 x 76542705 x 38271298 x 18370,296784A2 420 x 594
    C3324 x 4588x3827 x 54091913 x 2705918 x 12980,148392A3 297 x 420
    C4229 x 32416x2705 x 38271352 x 1913649 x 9180,074196A4 210 x 297
    C5162 x 22932x1913 x 2705957 x 1352459 x 6490,037098A5 148 x 210
    C6114 x 16264x1346 x 1913673 x 957323 x 4590,018468A6 105 x 148
    C781 x 114128x957 x 1346478 x 673230 x 3230,009234A7 74 x 105
    C857 x 81256x673 x 957337 x 478162 x 2300,004617A8 52 x 74
    C940 × 57512x472 x 673236 x 337113 x 1620,00228A9 37 x 52
    C1028 × 401024x331 x 472165 x 23679 x 1130,00112A10 26 x 37

    DIN-D-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.

    Formatin mmin D0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    D0771 x 10901x9106 x 128744553 x 64372186 x 30900,84039A0 841 x 1189
    D1545 x 7712x6437 x 91063219 x 45531545 x 21860,420195A1 594 x 841
    D2385 x 5454x4547 x 64372274 x 32191091 x 15450,209825A2 420 x 594
    D3272 x 3858x3213 x 45471606 x 2274771 x 10910,10472A3 297 x 420
    D4192 x 27216x2268 x 32131134 x 1606544 x 7710,052224A4 210 x 297
    D5136 x 19232x1606 x 2268803 x 1134386 x 5440,026112A5 148 x 210
    D696 x 13664x1134 x 1606567 x 803272 x 3860,013056A6 105 x 148
    D768 x 96128x803 x 1134402 x 567193 x 2720,006528A7 74 x 105
    D848 x 68256x567 x 803283 x 402136 x 1930,003264A8 52 x 74
    D934 x 48512x402 x 567201 x 28396 x 1360,001632A9 37 x 52
    D1024 x 341024x283 x 402142 x 20168 x 960,000816A10 26 x 37
  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.

    Formatin mmin D0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    D0771 x 10901x9106 x 128744553 x 64372186 x 30900,84039A0 841 x 1189
    D1545 x 7712x6437 x 91063219 x 45531545 x 21860,420195A1 594 x 841
    D2385 x 5454x4547 x 64372274 x 32191091 x 15450,209825A2 420 x 594
    D3272 x 3858x3213 x 45471606 x 2274771 x 10910,10472A3 297 x 420
    D4192 x 27216x2268 x 32131134 x 1606544 x 7710,052224A4 210 x 297
    D5136 x 19232x1606 x 2268803 x 1134386 x 5440,026112A5 148 x 210
    D696 x 13664x1134 x 1606567 x 803272 x 3860,013056A6 105 x 148
    D768 x 96128x803 x 1134402 x 567193 x 2720,006528A7 74 x 105
    D848 x 68256x567 x 803283 x 402136 x 1930,003264A8 52 x 74
    D934 x 48512x402 x 567201 x 28396 x 1360,001632A9 37 x 52
    D1024 x 341024x283 x 402142 x 20168 x 960,000816A10 26 x 37
  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.

    Formatin mmin B0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    B01000 x 14141x11811 x 167015906 x 83502835 x 40081,414A0 841 x 1189
    B1707 x 10002x8350 x 118114175 x 59062004 x 28350,707A1 594 x 841
    B2500 x 7074x5906 x 83502953 x 41751417 x 20040,3535A2 420 x 594
    B3353 x 5008x4169 x 59062085 x 29531001 x 14170,1765A3 297 x 420
    B4250 x 35316x2953 x 41691476 x 2085709 x 10010,08825A4 210 x 297
    B5176 x 25032x2079 x 29531039 x 1476499 x 7090,044A5 148 x 210
    B6125 x 17664x1476 x 2079738 x 1039354 x 4990,022A6 105 x 148
    B788 x 125128x1039 x 1476520 x 738249 x 3540,011A7 74 x 105
    B862 x 88256x732 x 1039366 x 520176 x 2490,005456A8 52 x 74
    B944 x 62512x520 x 732260 x 366125 x 1760,002728A9 37 x 52
    B1031 x 441024x366 x 520183 x 26088 x 1250,001364A10 26 x 37
  • Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.

    Formatin mmin A0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qm
    A0841 x 11891x9933 x 140434967 x 70222384 x 33700,999949
    A1594 x 8412x7016 x 99333508 x 49671684 x 23840,499554
    A2420 x 5944x4961 x 70162480 x 35081191 x 16840,24948
    A3297 x 4208x3508 x 49611754 x 2480842 x 11910,12474
    A4210 x 29716x2480 x 35081240 x 1754595 x 8420,06237
    A5148 x 21032x1748 x 2480874 x 1240420 x 5950,03108
    A6105 x 14864x1240 x 1748620 x 874298 x 4200,01554
    A774 x 105128x874 x 1240437 x 620210 x 2980,00777
    A852 x 74256x614 x 874307 x 437147 x 2100,003848
    A937 x 52512x437 x 614219 x 307105 x 1470,001924
    A1026 x 371024x307 x 437154 x 21974 x 1050,000962
  • RGB-System (Lichtfarben)

    In diesem System Wird die Farbe durch ihre Anteile an Rot, Grün und Blauviolett definiert. Daher stammt der Name RGB-System. Im RGB-System wird die Farbe Weiß durch Addition der 3 Farbwerte erreicht. Für Weiß müssen alle 3 Werte 255 betragen. Für Schwarz jeweils 0. Jeder dieser drei Farbwerte wird über eine Zahl zwischen 0 und 255 festgelegt. Wird ein Farbwert nicht benötigt beträgt sein Wert 0. Aufgrund der 256 Stufen jedes Farbwertes können mit diesem System bis zu 16,7 Mio. (256 * 256 * 256 = 16 777 216) unterschiedliche Farben definiert werden.

    CMYK-System

    Dieses Farbsystem basiert auf den Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow (Gelb) und BlacK (Schwarz). So ergibt sich der Name CMYK-System. Im CMYK-System werden die Farbwerte zwischen 0% und 100% definiert. Keine Farbe entspricht 0%, 100% entspricht dem maximalen Anteil der Farbe. Schwarz erreicht man durch die 100%-Mischung von CMY-Farben oder durch reines Schwarz. In der Praxis werden Schwarzwerte möglichst als 100% Schwarz gedruckt.

    HSB-System

    In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness) definiert. Daher der Name HSB-System. Das System baut auf den 3 Grundmerkmalen von Farben auf. Der Farbton wird als Position auf dem Standard-Farbkreis angegeben und hat daher in Werte zwischen 0° und 360°. Die Sättigung gibt an, wie hoch die Reinheit und Leuchtkraft ist. Vom Sättigungsgrad einer Farbe ist es abhängig, ob diese als satt und kräftig oder als matt und schwach empfunden wird. Die Sättigung beschreibt das Verhältnis zwischen Farbe und hellem Grau (0%) bzw. voll gesättigter Farbe (100 %). Die Helligkeit gibt die Schwarztrübung der Farbe an und wird als Prozentwert zwischen 0 % (Schwarz) und 100 % (voll gesättigter Farbe) angegeben.

    HSL-System

    In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Farbhelligkeit (Lightness) definiert. Daher der Name HSL-System. Es ist sehr eng verwandt mit dem HSB-System und gleicht im Aufbau dem eben beschriebenen System.

    L*a*b-System

    Der große Vorteil von L*a*b-Farben liegt in ihrer Geräteunabhängigkeit. Bei der Erstellung der Farbdaten erhält man konsistente Farben, unabhängig von den Ein- und Ausgabegeräten wie Scannern, Computern, Bildschirmen oder Druckern. L*a*b-Farben werden durch die drei Faktoren Luminanz, der a-Komponente (von Grün bis Rot) und der b-Komponente (von Blau bis Gelb) definiert. Daher der Name L*a*b-System. Für die Farbe Weiß wird der Luminanzwert mit 100 angegeben, für Schwarz ist er 0. Die beiden Farbkomponenten können Werte zwischen -128 und 127 annehmen. Sind beide Farbwerte = 0 erhält man ein Grau. Die Helligkeit dieses Graus bestimmt der Luminanzwert.

    Pantone-System

    Beim Pantone-System handelt es sich um ein professionelles Werkzeug, welches schwerpunktmäßig im Druckbereich eingesetzt wird. Der Pantone-Farbfächer stellt mehr als 3000 Prozessfarben als CMYK-Kombinationen auf gestrichenem und ungestrichenem Papier zur Auswahl. Beim „Pantone Matching System“ handelt es sich um eine Farbpalette, welche 1114 Volltonfarben inkl. deren Aushellungen und Trübungen nach Schwarz enthält. Pantone-Farben dienen zur Darstellung von CYMK- und Vollton-Druckfarben. Zur Farbauswahl wird ein Farbfächer verwendet, welcher sowohl auf gestrichenem, matt gestrichenem und ungestrichenem Papier erhältlich ist.

    HKS-System

    Das HKS-System ist ein Standard für Schmuckfarben (vom Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg und Schmincke & Co entwickelt) mit 120 Volltonfarben. Ähnlich dem Pantone Matching System werden Farbfächer und -tafeln genutzt um die Farben zu definieren.

    RAL-System

    Als RAL-Farbe bezeichnet man Farben, welche die RAL gGmbH unter dem Namen „RAL Classic“ und „RAL Design“ vertreibt. Der Name leitet sich vom Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen ab, welcher am 23. April 1925 in Berlin gegründet wurde und der Rationalisierung der deutschen Wirtschaft diente. Jeder Farbe des Farbkatalogs ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Heute sind 1898 Farbtöne in der „RAL Classic“ und „RAL Design“ enthalten. In der Bautechnik ist das RAL-Farbsystem der Standard.