Alle FAQ zu Webdesign
Die Anforderungen an Websites ändern sich ständig. Suchmaschinen-Algorithmen werden aktualisiert, neue Technologien und Designtrends entstehen, und die Erwartungen der Nutzer steigen. Eine agile Entwicklung Ihrer Website bedeutet, dass Sie flexibel und schnell auf diese Veränderungen reagieren können. Dies hilft Ihnen, Ihre Website immer auf dem neuesten Stand zu halten und den bestmöglichen Service für Ihre Kunden zu bieten.
Agile Entwicklung basiert auf dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung. Anstatt einmal im Jahr eine große Überarbeitung Ihrer Website vorzunehmen, implementieren Sie regelmäßig kleine Änderungen und Verbesserungen. Dies kann die Optimierung der Benutzererfahrung, die Implementierung neuer Funktionen oder die Aktualisierung von Inhalten umfassen. Durch kontinuierliche kleine Schritte bleibt Ihre Website dynamisch und aktuell.
Mit einer agilen Entwicklung können Sie schnell auf Feedback und Marktveränderungen reagieren. Wenn Ihre Kunden beispielsweise Schwierigkeiten mit einer bestimmten Funktion haben oder neue Anforderungen entstehen, können Sie diese schnell adressieren und Lösungen implementieren. Dies erhöht die Zufriedenheit Ihrer Kunden und stärkt die Kundenbindung.
Die Benutzererfahrung (UX) bezieht sich auf das Gesamterlebnis eines Benutzers beim Interagieren mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung, insbesondere in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit und das Design. Im Kontext von Websites bezieht sich die UX auf das Erlebnis, das ein Benutzer hat, wenn er Ihre Website besucht und mit ihr interagiert.
Eine gute Benutzererfahrung bedeutet, dass die Website einfach zu navigieren ist, klar strukturiert ist, gut gestaltet ist und schnell lädt. Sie berücksichtigt auch die Bedürfnisse und Ziele der Benutzer und ermöglicht es ihnen, ihre Ziele auf der Website effektiv zu erreichen.
UX-Designer arbeiten daran, die Benutzererfahrung durch eine Kombination aus Forschung, Design und Testen zu verbessern. Sie berücksichtigen Faktoren wie Zielgruppenanalyse, Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, visuelles Design und Nutzertests, um sicherzustellen, dass die Website oder App eine positive Benutzererfahrung bietet.
Wenn Sie in WooCommerce den Preis um einen einfachen Zusatz erweitern wollen, ist dies ganz einfach zu lösen. Um einen Zusatz wie „pro Person“ zum Preis in WooCommerce hinzuzufügen, können Sie die folgenden Schritte befolgen:
Öffnen Sie die functions.php-Datei Ihres aktuellen WordPress-Themas, um dort den Code hinzuzufügen. Dies kann über das WordPress-Dashboard unter „Design > Theme Editor“ erfolgen. Oder Sie laden per FTP die functions.php-Datei herunter und bearbeiten diese in einem anderen Editor.
Version 1 – Alle Produkte mit gleichem Preiszusatz
Fügen Sie den folgenden Code in ein, um den Zusatz „pro Person“ an alle Preise anzufügen:
In Zwischenablage kopierenIn diesem Beispiel wird „pro Person“ am Ende des Preises bei allen Produkten hinzugefügt. Sie können „pro Person“ auch in alle anderen Zusätze verändern.
Version 2 – Ausgewählte Produkte mit Preiszusatz
Um den Zusatz „pro Person“ nur bei einzelnen Produkten anzuzeigen, können Sie eine Bedingung hinzufügen, die prüft, ob das Produkt diese Anforderung erfüllt. Hier ist eine angepasste Funktion, die dies umsetzt:
In Zwischenablage kopierenIn diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt die ID „123“ hat. Geben Sie statt 123 die ID Ihres Produktes an, bei dem diese Funktion angewendet werden soll.
Version 3 – Produkte einer bestimmten Kategorie mit Preiszusatz
Wenn Sie den Zusatz „pro Person“ nur bei Produkten einer bestimmten Kategorie anzeigen möchten, können Sie den folgenden Code verwenden:
In Zwischenablage kopierenIn diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt zur Kategorie „Meine Kategorie“ gehört. Sie können den Namen der Kategorie durch den Namen Ihrer gewünschten Kategorie ersetzen.
Haben Sie die Anpassungen an Ihrer functions.php-Datei durchgeführt speichern Sie diese im Theme Editor oder laden Sie Ihre Änderungen per FTP wieder auf Ihren Server.
Hinweis: Wenn Sie bereits ein Child-Theme erstellt haben, fügen Sie den Code in die functions.php-Datei des Child-Themes ein, um sicherzustellen, dass die Änderungen nicht beim nächsten Update des Haupt-Themas überschrieben werden.
Die URL ist der Uniform Resource Locator, also der genaue Ablageort einer Ressource bzw. einer Datei im Internet. Die URL ist z.B. die Adresse Ihrer Website.
Eine URL setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, darunter dem Protokoll, dem Hostnamen und einem Pfad. Der Aufbau einer URL ist wie folgt: Protokoll://Hostname:Port/Pfad/Datei
- Das Protokoll ist das Kommunikationsprotokoll, das verwendet wird, um auf die angeforderte Datei zuzugreifen. Die meisten Websites verwenden das Secure Hypertext Transfer Protocol (HTTPS).
- Der Hostname ist der Name der Website oder der Domain, auf die Sie zugreifen möchten.
- Der Port ist die Nummer des Netzwerkports, der für die Kommunikation mit dem Host verwendet wird. Die Websites verwenden in der Regel den Standardport 80 oder auch den Port 443. In diesem Fällen wir der Port nicht separat in der URL angegeben.
- Der Pfad ist der Pfad zur Datei, die Sie abrufen möchten.
- Die Datei ist die Datei, die Sie abrufen möchten
Eine App ist ein kleines Anwendungsprogramm, das auf einem Smartphone, Tablet oder anderem mobilen Gerät installiert werden kann. Oft werden Apps in Unternehmen in Verbindung mit der Website oder dem Onlineshop verwendet.
Apps können alles Mögliche tun, vom Lesen von Nachrichten bis hin zum Spielen oder dem Kaufen von Produkten und Dienstleistungen. Es gibt Apps für fast alles, was Sie sich vorstellen können und es kommen täglich neue Apps hinzu.
Ein Frontend-Entwickler ist jemand, der sich mit der Gestaltung und dem Aufbau von Websites und Anwendungen beschäftigt. Sie können mit einer Vielzahl von Technologien und Programmiersprachen arbeiten, um die Benutzeroberfläche für ein Produkt zu gestalten und zu entwickeln.
Ein Webdesigner ist ein professioneller Designer, der sich auf die Gestaltung und Entwicklung von Websites spezialisiert hat. Ein Webdesigner ist in der Lage, verschiedene Aspekte der Website-Gestaltung zu berücksichtigen, wie zum Beispiel das Layout, das Farbschema, die Typografie, die Benutzerfreundlichkeit, die Navigation und die Funktionalität.
Ein Webdesigner verfügt über Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript und anderen Programmiersprachen. Er versteht eine gute Benutzererfahrung (UX) herzustellen und die Benutzeroberfläche (UI) intuitiv und einfach zu gestalten.
Webdesigner verwenden in der Regel verschiedene Software-Tools, wie Grafikprogramme, Texteditoren, Content-Management-Systeme (CMS) und andere Design- und Entwicklungs-Tools. Sie arbeiten oft eng mit Webentwicklern, Grafikern und anderen Werbe- und Marketing-Fachleuten zusammen.
Ein Content-Management-System (CMS) ist eine webbasierte Anwendung zur Erstellung, Verwaltung und Organisation von Inhalten. Die meisten CMSs verwenden eine grafische Benutzeroberfläche, die es ermöglicht, Inhalte ohne Kenntnisse der HTML-Programmierung zu erstellen und zu verwalten.
Ein Theme ist ein visuelles Erscheinungsbild oder Layout, das Sie für Ihre Website oder App verwenden können. Themes können die Farben, Schriftarten, Bilder, Zusatzoptionen und andere Elemente einer Website oder einer App enthalten.
Themes können auch festlegen, wie bestimmte Funktionen aussehen und funktionieren sollen. Es gibt viele vorgefertigte kostenfreie oder kostenpflichte Themes für Websites. Sie können sich jedoch auch eigene Themes von einem Webdesigner oder Frontend-Entwickler erstellen lassen.
MariaDB ist ein Datenbankmanagementsystem, das auf dem freien und quelloffenen Datenbankmanagementsystem MySQL basiert.
MySQL ist ein Datenbankmanagement-System, das auf SQL (Structured Query Language) basiert. MySQL ist eine der am weitesten verbreiteten Datenbanken weltweit. Viele beliebte Anwendungen wie WordPress, Drupal und Joomla verwenden MySQL als ihre Datenbank.
PHP ist eine Skriptsprache, die auf dem Server ausgeführt wird und die Dynamik von Webseiten generiert.
WordPress ist eine kostenlose Open-Source-Content-Management-System-Software, die auf PHP und MySQL oder MariaDB basiert.
Zu seinen Funktionen gehören eine Plugin-Architektur und ein Vorlagensystem, das in WordPress als Themes bezeichnet wird. WordPress wurde ursprünglich als Blogging-System entwickelt, hat sich aber weiterentwickelt, um auch andere Arten von Webinhalten zu unterstützen. Heute basieren Millionen von Unternehmenswebsites, Nachrichtenportalen, Foren, Mitgliederseiten, Lernmanagementsystemen (LMS) und Onlineshops auf WordPress.
WordPress wird als eines der am häufigsten eingesetzten Content-Management-Systeme für Websites angesehen. Aktuell geht man davon aus, dass ca. 30 Prozent der Websites im Internet WordPress verwenden.
Ein Onlineshop ist ein Geschäft, das seine Waren und Dienstleistungen über das Internet verkauft.
Benutzerfreundlichkeit ist die Eigenschaft eines Produkts, System oder einer Dienstleistung, die es den Nutzern ermöglicht, diese effizient und effektiv zu nutzen.
Relevanter Content ist eine Kombination aus interessantem und nützlichem Inhalt, der für die Zielgruppe des Publikums relevant ist. Relevante Inhalte können auf unterschiedliche Weise präsentiert werden, zum Beispiel in Form von Artikeln, Videos, Bildern oder Infografiken.
Website-Inhalte sind alle Informationen, Texte, Bilder, Videos und andere Dateien, die auf einer Website verfügbar sind.
Die Website-Struktur ist die Organisation der einzelnen Seiten und Unterseiten einer Website. Dies beinhaltet die Verknüpfung zwischen den einzelnen Seiten und die Hierarchie der Inhalte auf der Website.
Eine Website ist eine Sammlung von Webseiten, die zusammen ein einheitliches Ganzes bilden. Eine Website kann aus einer einzelnen Webseite bestehen, oder aus einer Vielzahl von Webseiten, die miteinander verbunden sind.
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.
Format in mm in C0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm C0 917 x 1297 1x 10831 x 15319 5415 x 7659 2599 x 3677 1,189349 A0 841 x 1189 C1 648 x 917 2x 7654 x 10831 3827 x 5415 1837 x 2599 0,594216 A1 594 x 841 C2 458 x 648 4x 5409 x 7654 2705 x 3827 1298 x 1837 0,296784 A2 420 x 594 C3 324 x 458 8x 3827 x 5409 1913 x 2705 918 x 1298 0,148392 A3 297 x 420 C4 229 x 324 16x 2705 x 3827 1352 x 1913 649 x 918 0,074196 A4 210 x 297 C5 162 x 229 32x 1913 x 2705 957 x 1352 459 x 649 0,037098 A5 148 x 210 C6 114 x 162 64x 1346 x 1913 673 x 957 323 x 459 0,018468 A6 105 x 148 C7 81 x 114 128x 957 x 1346 478 x 673 230 x 323 0,009234 A7 74 x 105 C8 57 x 81 256x 673 x 957 337 x 478 162 x 230 0,004617 A8 52 x 74 C9 40 × 57 512x 472 x 673 236 x 337 113 x 162 0,00228 A9 37 x 52 C10 28 × 40 1024x 331 x 472 165 x 236 79 x 113 0,00112 A10 26 x 37 DIN-A-Formate in mm, Pixel und qm
Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.
Format in mm in A0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm A0 841 x 1189 1x 9933 x 14043 4967 x 7022 2384 x 3370 0,999949 A1 594 x 841 2x 7016 x 9933 3508 x 4967 1684 x 2384 0,499554 A2 420 x 594 4x 4961 x 7016 2480 x 3508 1191 x 1684 0,24948 A3 297 x 420 8x 3508 x 4961 1754 x 2480 842 x 1191 0,12474 A4 210 x 297 16x 2480 x 3508 1240 x 1754 595 x 842 0,06237 A5 148 x 210 32x 1748 x 2480 874 x 1240 420 x 595 0,03108 A6 105 x 148 64x 1240 x 1748 620 x 874 298 x 420 0,01554 A7 74 x 105 128x 874 x 1240 437 x 620 210 x 298 0,00777 A8 52 x 74 256x 614 x 874 307 x 437 147 x 210 0,003848 A9 37 x 52 512x 437 x 614 219 x 307 105 x 147 0,001924 A10 26 x 37 1024x 307 x 437 154 x 219 74 x 105 0,000962 DIN-B-Formate in mm, Pixel und qm
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.
Format in mm in B0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm B0 1000 x 1414 1x 11811 x 16701 5906 x 8350 2835 x 4008 1,414 A0 841 x 1189 B1 707 x 1000 2x 8350 x 11811 4175 x 5906 2004 x 2835 0,707 A1 594 x 841 B2 500 x 707 4x 5906 x 8350 2953 x 4175 1417 x 2004 0,3535 A2 420 x 594 B3 353 x 500 8x 4169 x 5906 2085 x 2953 1001 x 1417 0,1765 A3 297 x 420 B4 250 x 353 16x 2953 x 4169 1476 x 2085 709 x 1001 0,08825 A4 210 x 297 B5 176 x 250 32x 2079 x 2953 1039 x 1476 499 x 709 0,044 A5 148 x 210 B6 125 x 176 64x 1476 x 2079 738 x 1039 354 x 499 0,022 A6 105 x 148 B7 88 x 125 128x 1039 x 1476 520 x 738 249 x 354 0,011 A7 74 x 105 B8 62 x 88 256x 732 x 1039 366 x 520 176 x 249 0,005456 A8 52 x 74 B9 44 x 62 512x 520 x 732 260 x 366 125 x 176 0,002728 A9 37 x 52 B10 31 x 44 1024x 366 x 520 183 x 260 88 x 125 0,001364 A10 26 x 37 DIN-C-Formate in mm, Pixel und qm
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.
Format in mm in C0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm C0 917 x 1297 1x 10831 x 15319 5415 x 7659 2599 x 3677 1,189349 A0 841 x 1189 C1 648 x 917 2x 7654 x 10831 3827 x 5415 1837 x 2599 0,594216 A1 594 x 841 C2 458 x 648 4x 5409 x 7654 2705 x 3827 1298 x 1837 0,296784 A2 420 x 594 C3 324 x 458 8x 3827 x 5409 1913 x 2705 918 x 1298 0,148392 A3 297 x 420 C4 229 x 324 16x 2705 x 3827 1352 x 1913 649 x 918 0,074196 A4 210 x 297 C5 162 x 229 32x 1913 x 2705 957 x 1352 459 x 649 0,037098 A5 148 x 210 C6 114 x 162 64x 1346 x 1913 673 x 957 323 x 459 0,018468 A6 105 x 148 C7 81 x 114 128x 957 x 1346 478 x 673 230 x 323 0,009234 A7 74 x 105 C8 57 x 81 256x 673 x 957 337 x 478 162 x 230 0,004617 A8 52 x 74 C9 40 × 57 512x 472 x 673 236 x 337 113 x 162 0,00228 A9 37 x 52 C10 28 × 40 1024x 331 x 472 165 x 236 79 x 113 0,00112 A10 26 x 37 DIN-D-Formate in mm, Pixel und qm
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.
Format in mm in D0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm D0 771 x 1090 1x 9106 x 12874 4553 x 6437 2186 x 3090 0,84039 A0 841 x 1189 D1 545 x 771 2x 6437 x 9106 3219 x 4553 1545 x 2186 0,420195 A1 594 x 841 D2 385 x 545 4x 4547 x 6437 2274 x 3219 1091 x 1545 0,209825 A2 420 x 594 D3 272 x 385 8x 3213 x 4547 1606 x 2274 771 x 1091 0,10472 A3 297 x 420 D4 192 x 272 16x 2268 x 3213 1134 x 1606 544 x 771 0,052224 A4 210 x 297 D5 136 x 192 32x 1606 x 2268 803 x 1134 386 x 544 0,026112 A5 148 x 210 D6 96 x 136 64x 1134 x 1606 567 x 803 272 x 386 0,013056 A6 105 x 148 D7 68 x 96 128x 803 x 1134 402 x 567 193 x 272 0,006528 A7 74 x 105 D8 48 x 68 256x 567 x 803 283 x 402 136 x 193 0,003264 A8 52 x 74 D9 34 x 48 512x 402 x 567 201 x 283 96 x 136 0,001632 A9 37 x 52 D10 24 x 34 1024x 283 x 402 142 x 201 68 x 96 0,000816 A10 26 x 37 Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.
Format in mm in D0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm D0 771 x 1090 1x 9106 x 12874 4553 x 6437 2186 x 3090 0,84039 A0 841 x 1189 D1 545 x 771 2x 6437 x 9106 3219 x 4553 1545 x 2186 0,420195 A1 594 x 841 D2 385 x 545 4x 4547 x 6437 2274 x 3219 1091 x 1545 0,209825 A2 420 x 594 D3 272 x 385 8x 3213 x 4547 1606 x 2274 771 x 1091 0,10472 A3 297 x 420 D4 192 x 272 16x 2268 x 3213 1134 x 1606 544 x 771 0,052224 A4 210 x 297 D5 136 x 192 32x 1606 x 2268 803 x 1134 386 x 544 0,026112 A5 148 x 210 D6 96 x 136 64x 1134 x 1606 567 x 803 272 x 386 0,013056 A6 105 x 148 D7 68 x 96 128x 803 x 1134 402 x 567 193 x 272 0,006528 A7 74 x 105 D8 48 x 68 256x 567 x 803 283 x 402 136 x 193 0,003264 A8 52 x 74 D9 34 x 48 512x 402 x 567 201 x 283 96 x 136 0,001632 A9 37 x 52 D10 24 x 34 1024x 283 x 402 142 x 201 68 x 96 0,000816 A10 26 x 37 Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.
Format in mm in B0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm B0 1000 x 1414 1x 11811 x 16701 5906 x 8350 2835 x 4008 1,414 A0 841 x 1189 B1 707 x 1000 2x 8350 x 11811 4175 x 5906 2004 x 2835 0,707 A1 594 x 841 B2 500 x 707 4x 5906 x 8350 2953 x 4175 1417 x 2004 0,3535 A2 420 x 594 B3 353 x 500 8x 4169 x 5906 2085 x 2953 1001 x 1417 0,1765 A3 297 x 420 B4 250 x 353 16x 2953 x 4169 1476 x 2085 709 x 1001 0,08825 A4 210 x 297 B5 176 x 250 32x 2079 x 2953 1039 x 1476 499 x 709 0,044 A5 148 x 210 B6 125 x 176 64x 1476 x 2079 738 x 1039 354 x 499 0,022 A6 105 x 148 B7 88 x 125 128x 1039 x 1476 520 x 738 249 x 354 0,011 A7 74 x 105 B8 62 x 88 256x 732 x 1039 366 x 520 176 x 249 0,005456 A8 52 x 74 B9 44 x 62 512x 520 x 732 260 x 366 125 x 176 0,002728 A9 37 x 52 B10 31 x 44 1024x 366 x 520 183 x 260 88 x 125 0,001364 A10 26 x 37 Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.
Format in mm in A0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm A0 841 x 1189 1x 9933 x 14043 4967 x 7022 2384 x 3370 0,999949 A1 594 x 841 2x 7016 x 9933 3508 x 4967 1684 x 2384 0,499554 A2 420 x 594 4x 4961 x 7016 2480 x 3508 1191 x 1684 0,24948 A3 297 x 420 8x 3508 x 4961 1754 x 2480 842 x 1191 0,12474 A4 210 x 297 16x 2480 x 3508 1240 x 1754 595 x 842 0,06237 A5 148 x 210 32x 1748 x 2480 874 x 1240 420 x 595 0,03108 A6 105 x 148 64x 1240 x 1748 620 x 874 298 x 420 0,01554 A7 74 x 105 128x 874 x 1240 437 x 620 210 x 298 0,00777 A8 52 x 74 256x 614 x 874 307 x 437 147 x 210 0,003848 A9 37 x 52 512x 437 x 614 219 x 307 105 x 147 0,001924 A10 26 x 37 1024x 307 x 437 154 x 219 74 x 105 0,000962 RGB-System (Lichtfarben)
In diesem System Wird die Farbe durch ihre Anteile an Rot, Grün und Blauviolett definiert. Daher stammt der Name RGB-System. Im RGB-System wird die Farbe Weiß durch Addition der 3 Farbwerte erreicht. Für Weiß müssen alle 3 Werte 255 betragen. Für Schwarz jeweils 0. Jeder dieser drei Farbwerte wird über eine Zahl zwischen 0 und 255 festgelegt. Wird ein Farbwert nicht benötigt beträgt sein Wert 0. Aufgrund der 256 Stufen jedes Farbwertes können mit diesem System bis zu 16,7 Mio. (256 * 256 * 256 = 16 777 216) unterschiedliche Farben definiert werden.
CMYK-System
Dieses Farbsystem basiert auf den Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow (Gelb) und BlacK (Schwarz). So ergibt sich der Name CMYK-System. Im CMYK-System werden die Farbwerte zwischen 0% und 100% definiert. Keine Farbe entspricht 0%, 100% entspricht dem maximalen Anteil der Farbe. Schwarz erreicht man durch die 100%-Mischung von CMY-Farben oder durch reines Schwarz. In der Praxis werden Schwarzwerte möglichst als 100% Schwarz gedruckt.
HSB-System
In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness) definiert. Daher der Name HSB-System. Das System baut auf den 3 Grundmerkmalen von Farben auf. Der Farbton wird als Position auf dem Standard-Farbkreis angegeben und hat daher in Werte zwischen 0° und 360°. Die Sättigung gibt an, wie hoch die Reinheit und Leuchtkraft ist. Vom Sättigungsgrad einer Farbe ist es abhängig, ob diese als satt und kräftig oder als matt und schwach empfunden wird. Die Sättigung beschreibt das Verhältnis zwischen Farbe und hellem Grau (0%) bzw. voll gesättigter Farbe (100 %). Die Helligkeit gibt die Schwarztrübung der Farbe an und wird als Prozentwert zwischen 0 % (Schwarz) und 100 % (voll gesättigter Farbe) angegeben.
HSL-System
In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Farbhelligkeit (Lightness) definiert. Daher der Name HSL-System. Es ist sehr eng verwandt mit dem HSB-System und gleicht im Aufbau dem eben beschriebenen System.
L*a*b-System
Der große Vorteil von L*a*b-Farben liegt in ihrer Geräteunabhängigkeit. Bei der Erstellung der Farbdaten erhält man konsistente Farben, unabhängig von den Ein- und Ausgabegeräten wie Scannern, Computern, Bildschirmen oder Druckern. L*a*b-Farben werden durch die drei Faktoren Luminanz, der a-Komponente (von Grün bis Rot) und der b-Komponente (von Blau bis Gelb) definiert. Daher der Name L*a*b-System. Für die Farbe Weiß wird der Luminanzwert mit 100 angegeben, für Schwarz ist er 0. Die beiden Farbkomponenten können Werte zwischen -128 und 127 annehmen. Sind beide Farbwerte = 0 erhält man ein Grau. Die Helligkeit dieses Graus bestimmt der Luminanzwert.
Pantone-System
Beim Pantone-System handelt es sich um ein professionelles Werkzeug, welches schwerpunktmäßig im Druckbereich eingesetzt wird. Der Pantone-Farbfächer stellt mehr als 3000 Prozessfarben als CMYK-Kombinationen auf gestrichenem und ungestrichenem Papier zur Auswahl. Beim „Pantone Matching System“ handelt es sich um eine Farbpalette, welche 1114 Volltonfarben inkl. deren Aushellungen und Trübungen nach Schwarz enthält. Pantone-Farben dienen zur Darstellung von CYMK- und Vollton-Druckfarben. Zur Farbauswahl wird ein Farbfächer verwendet, welcher sowohl auf gestrichenem, matt gestrichenem und ungestrichenem Papier erhältlich ist.
HKS-System
Das HKS-System ist ein Standard für Schmuckfarben (vom Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg und Schmincke & Co entwickelt) mit 120 Volltonfarben. Ähnlich dem Pantone Matching System werden Farbfächer und -tafeln genutzt um die Farben zu definieren.
RAL-System
Als RAL-Farbe bezeichnet man Farben, welche die RAL gGmbH unter dem Namen „RAL Classic“ und „RAL Design“ vertreibt. Der Name leitet sich vom Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen ab, welcher am 23. April 1925 in Berlin gegründet wurde und der Rationalisierung der deutschen Wirtschaft diente. Jeder Farbe des Farbkatalogs ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Heute sind 1898 Farbtöne in der „RAL Classic“ und „RAL Design“ enthalten. In der Bautechnik ist das RAL-Farbsystem der Standard.