• Nein, ein Cookie-Banner allein macht eine Website nicht DSGVO-konform. Der Banner ist nur das sichtbare Element eines Einwilligungssystems – er informiert den Nutzer, dokumentiert die Einwilligung und bietet Ablehnoptionen. Was er nicht leistet, ist das tatsächliche Blockieren der Skripte und Dienste, die personenbezogene Daten verarbeiten.

    Viele kostenlose Banner-Plugins zeigen den Banner an, während Google Fonts, Analytics-Skripte oder eingebettete Videos längst im Hintergrund laufen. Das ist juristisch wertlos: Die Datenverarbeitung passiert ohne Einwilligung. Eine DSGVO-konforme Lösung muss alle einwilligungspflichtigen Drittanbieter vor der Zustimmung tatsächlich blockieren – und das nachweisbar.

  • KI-Suchmaschinen bevorzugen Inhalte, die eine Frage klar, vollständig und belegbar beantworten. Texte mit eindeutigen Definitionen, konkreten Zahlen, genannten Quellen und einer logischen Struktur lassen sich leichter zu einer verlässlichen Antwort verarbeiten als werbliche oder schwammige Formulierungen.

    Bevorzugt werden außerdem Inhalte von Seiten mit erkennbarer fachlicher Autorität und gepflegter Aktualität. Eine Marke, die in ihrem Themenfeld konsistent und glaubwürdig auftritt, wird von KI-Systemen eher als Quelle herangezogen. Reine Keyword-Wiederholung hat dagegen keinen Wert – entscheidend ist der inhaltliche Gehalt.

  • Inhalte werden für KI-Suchmaschinen optimiert, indem zentrale Aussagen so formuliert werden, dass ein System sie als faktische Antwort extrahieren kann. Statt vager Werbesprache braucht es präzise, belegte Sätze, eindeutige Definitionen und nachvollziehbare Quellenangaben direkt im Text.

    Konkret helfen: eine klare Struktur mit aussagekräftigen Überschriften, kurze und vollständige Antworten am Anfang eines Abschnitts, strukturierte Daten nach Schema.org sowie Aktualität und thematische Tiefe. Je leichter eine Maschine die Kernaussage erkennt, desto wahrscheinlicher wird die Seite in einer generierten Antwort zitiert. Das deckt sich weitgehend mit gutem SEO-Handwerk.

  • SEO und GEO teilen das wichtigste Fundament: hochwertige, gut strukturierte Inhalte und technische Sauberkeit. Beide belohnen Seiten, die eine Frage klar beantworten, Quellen nennen und auf einer verständlichen Struktur aufbauen.

    Auch die technischen Grundlagen überschneiden sich: schnelle Ladezeiten, semantisches HTML, strukturierte Daten nach Schema.org und eine durchdachte interne Verlinkung helfen sowohl dem Google-Ranking als auch der Erkennung durch KI-Systeme. Der größte gemeinsame Nenner ist inhaltliche Autorität – eine Seite, der Menschen vertrauen, wird auch von Maschinen eher herangezogen.

  • Ja, in den meisten Fällen brauchen Unternehmen beides. Die klassische Suche und die KI-gestützte Suche laufen derzeit parallel, und Kunden nutzen je nach Situation den einen oder den anderen Weg. Wer nur klassisch optimiert, fehlt in den KI-Antworten; wer nur auf GEO setzt, verliert den nach wie vor großen Traffic aus der regulären Google-Suche.

    Der wirtschaftlich sinnvolle Weg ist eine gemeinsame Strategie. Da sich die Grundlagen weitgehend decken, lassen sich SEO und GEO mit einem abgestimmten Vorgehen bedienen, statt zwei getrennte Projekte zu führen.

  • Nein, GEO ersetzt klassische Suchmaschinenoptimierung nicht, sondern erweitert sie. Die klassische Google-Suche bleibt für die meisten Branchen der größte Kanal, gleichzeitig gewinnen KI-gestützte Antworten an Bedeutung. Wer nur auf einen der beiden Kanäle setzt, verschenkt Sichtbarkeit.

    Viele Maßnahmen wirken ohnehin auf beide Kanäle: saubere Seitenstruktur, belegte Aussagen und klare Definitionen helfen sowohl dem Google-Ranking als auch der Zitierfähigkeit in KI-Systemen. GEO ist deshalb keine Abkehr von SEO, sondern dessen konsequente Weiterentwicklung für eine Suchwelt, in der Antworten zunehmend von Maschinen formuliert werden.

  • SEO optimiert Inhalte für die Platzierung in einer Suchergebnisliste, GEO optimiert sie dafür, von KI-Systemen als Quelle einer direkt generierten Antwort zitiert zu werden. SEO bringt Nutzer über einen Klick auf die eigene Seite, GEO bringt die eigenen Inhalte in die Antwort selbst.

    Die Grundlagen überschneiden sich stark: gute Struktur, inhaltliche Autorität und technische Sauberkeit zahlen auf beides ein. Der Unterschied liegt im Ziel. SEO denkt in Rankings und Klicks, GEO in Erwähnungen und Zitationen. In der Praxis ergänzen sich beide Disziplinen, statt sich auszuschließen. Mehr dazu auf unserer Seite zu SEO und GEO.

  • AI Overviews sind die von Google generierten KI-Antworten, die oberhalb der klassischen Suchergebnisse erscheinen. Sie fassen Informationen aus mehreren Quellen zu einem zusammenhängenden Text zusammen und verlinken die herangezogenen Webseiten.

    Für Unternehmen verändern AI Overviews das Suchverhalten spürbar: Viele Nutzer erhalten ihre Antwort bereits in der Übersicht, ohne ein einzelnes Ergebnis anzuklicken. Sichtbarkeit bemisst sich damit nicht mehr nur an der Platzierung in der Trefferliste, sondern daran, ob die eigene Seite als Quelle in der KI-Übersicht genannt wird.

  • Die Anforderungen an Websites ändern sich ständig. Suchmaschinen-Algorithmen werden aktualisiert, neue Technologien und Designtrends entstehen, und die Erwartungen der Nutzer steigen. Eine agile Entwicklung Ihrer Website bedeutet, dass Sie flexibel und schnell auf diese Veränderungen reagieren können. Dies hilft Ihnen, Ihre Website immer auf dem neuesten Stand zu halten und den bestmöglichen Service für Ihre Kunden zu bieten.

    Agile Entwicklung basiert auf dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung. Anstatt einmal im Jahr eine große Überarbeitung Ihrer Website vorzunehmen, implementieren Sie regelmäßig kleine Änderungen und Verbesserungen. Dies kann die Optimierung der Benutzererfahrung, die Implementierung neuer Funktionen oder die Aktualisierung von Inhalten umfassen. Durch kontinuierliche kleine Schritte bleibt Ihre Website dynamisch und aktuell.

    Mit einer agilen Entwicklung können Sie schnell auf Feedback und Marktveränderungen reagieren. Wenn Ihre Kunden beispielsweise Schwierigkeiten mit einer bestimmten Funktion haben oder neue Anforderungen entstehen, können Sie diese schnell adressieren und Lösungen implementieren. Dies erhöht die Zufriedenheit Ihrer Kunden und stärkt die Kundenbindung.

  • People-First-Content ist ein Ansatz in der Content-Erstellung und im Online-Marketing, der sich auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe konzentriert. Anstatt sich hauptsächlich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu fokussieren, liegt der Schwerpunkt auf der Bereitstellung wertvoller und relevanter Inhalte für die Nutzer. Dieser Ansatz berücksichtigt mehrere Schlüsselelemente:

    • Nutzerzentrierung: Inhalte werden speziell für die Interessen und Herausforderungen der Zielgruppe entwickelt.
    • Wert und Relevanz: Der Inhalt sollte einen klaren Nutzen bieten, sei es in Form von Informationen, Bildung oder Lösungen.
    • Authentizität und Glaubwürdigkeit: Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit stehen im Vordergrund, gestützt durch zuverlässige Quellen.
    • Interaktivität und Engagement: Die Einbindung der Nutzer durch interaktive Elemente erhöht die Effektivität des Inhalts.
    • Benutzererfahrung (UX): Eine intuitive und ansprechende Nutzererfahrung ist entscheidend für den Erfolg des Inhalts.
    • Integration mit anderen Marketingkanälen: Der Inhalt sollte nahtlos in die Gesamtmarketingstrategie eingebunden sein.
    • Kontinuierliche Optimierung: Regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Inhalts anhand von Nutzerfeedback und Leistungsdaten ist wichtig, um die Relevanz zu gewährleisten.

    People-First-Content zielt darauf ab, einen ausgewogenen Ansatz zu bieten, der sowohl den Nutzern als auch den Anforderungen von Suchmaschinen gerecht wird.

  • „Pogo-Sticking“ ist ein Begriff im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO), der das Verhalten von Benutzern beschreibt, wenn sie nach dem Anklicken eines Suchergebnisses aus den SERPs (Search Engine Results Pages) schnell zu diesen zurückkehren (Back-to-SERP-Rate), weil sie feststellen, dass die angeklickte Seite nicht die erwarteten oder gewünschten Informationen enthält.

    Hier sind einige wichtige Punkte zum Pogo-Sticking:

    1. Unterschied zur Bounce Rate: Während sowohl Pogo-Sticking als auch die Bounce Rate das Verlassen einer Seite durch einen Benutzer beschreiben, sind sie nicht dasselbe. Die Bounce Rate misst, wie viele Benutzer eine Seite verlassen, ohne eine weitere Aktion durchzuführen (z.B. das Anklicken eines Links). Pogo-Sticking hingegen bezieht sich spezifisch auf Benutzer, die zu den SERPs zurückkehren, weil sie mit dem Inhalt unzufrieden waren.
    2. Negatives Signal für Suchmaschinen: Ein häufiges Pogo-Sticking kann für Suchmaschinen ein Zeichen dafür sein, dass eine Seite nicht relevant oder zufriedenstellend für eine bestimmte Suchanfrage ist. Dies kann sich negativ auf das Ranking dieser Seite auswirken.
    3. Ursachen für Pogo-Sticking: Es kann viele Gründe für Pogo-Sticking geben, darunter nicht relevanter Inhalt, schlechte Benutzererfahrung, irreführende Titel oder Meta-Beschreibungen und langsame Ladezeiten.
    4. Vermeidung von Pogo-Sticking: Um Pogo-Sticking zu reduzieren, sollten Webmaster sicherstellen, dass ihre Seiteninhalte den Erwartungen der Benutzer entsprechen, die durch Titel und Meta-Beschreibungen geweckt werden. Es ist auch wichtig, eine gute Benutzererfahrung zu bieten, indem man eine intuitive Navigation, schnelle Ladezeiten und mobile Optimierung sicherstellt.

    Insgesamt ist Pogo-Sticking ein Verhalten, das Webmaster und SEO-Experten im Auge behalten sollten, da es direkte Auswirkungen auf die Benutzerzufriedenheit und potenziell auch auf die Suchmaschinenrankings haben kann.

  • Die „Back-to-SERP“-Rate (auch als „Pogo-Sticking“ bezeichnet) bezieht sich auf das Verhalten von Benutzern, die nach einer Suchanfrage auf ein Suchergebnis klicken, aber dann schnell zur Suchergebnisseite (SERP) zurückkehren, ohne auf der ausgewählten Website zu verweilen. Dies kann ein Indikator dafür sein, dass der Inhalt der Website nicht relevant oder zufriedenstellend für die Suchanfrage des Benutzers war.

    Hier sind einige wichtige Punkte zur „Back-to-SERP“-Rate:

    1. Relevanz: Wenn Benutzer häufig zu den SERPs zurückkehren, nachdem sie auf Ihr Suchergebnis geklickt haben, könnte dies bedeuten, dass Ihr Inhalt nicht relevant für ihre Suchanfrage ist oder ihre Erwartungen nicht erfüllt.
    2. Benutzererfahrung: Eine hohe „Back-to-SERP“-Rate kann auch auf Probleme mit der Benutzererfahrung hinweisen, z.B. eine langsame Ladezeit, ein nicht mobile-optimiertes Design oder eine unübersichtliche Website-Struktur.
    3. Vergleich mit Wettbewerbern: Benutzer könnten auch zu den SERPs zurückkehren, um andere Suchergebnisse zu überprüfen und zu vergleichen. Dies ist besonders häufig bei kommerziellen Suchanfragen oder wenn der Benutzer eine Kaufentscheidung trifft.
    4. Bedeutung für SEO: Während Google nicht offiziell bestätigt hat, dass die „Back-to-SERP“-Rate ein direkter Ranking-Faktor ist, glauben viele SEO-Experten, dass sie die Benutzerzufriedenheit widerspiegelt und daher Einfluss auf die Rankings haben könnte.

    Um eine hohe „Back-to-SERP“-Rate zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Inhalt relevant, wertvoll und leicht zugänglich ist und eine positive Benutzererfahrung bietet. Es ist auch wichtig, regelmäßig Analysen durchzuführen und Feedback von Benutzern zu sammeln, um mögliche Problembereiche zu identifizieren und zu beheben.

  • Wenn du PHP im WordPress-Widget ausführen willst, bietet sich folgende Möglichkeit.

    Du kannst in WordPress-Widgets oder im Text-Editor standardmäßig kein PHP ausführen. Im Texteditor selbst kannst du gar kein PHP ausführen. Doch mit dieser kleinen Anpassung klappt für die Widgets ganz einfach. Wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du sich gerne an das WordPress-Team der Ideenfabrik wenden.

    Gib in der functions.php deines Themes den nachfolgenden Code ein. Die Datei findest du im Hauptordner deines Themes. Auf den Hauptorder greifst du am besten per SFTP zu. Durch das Hinzufügen des nachfolgenden Codes aktivierst du die Funktion, welche prüft, ob in deinen Widgets PHP enthalten ist.

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    Im Anschluss rufst du deine Widget im WordPress-Backend auf. Dort suchst du dir eine Widget-Area aus, in welcher du die Funktion nutzen willst. Dort bindest du ein neues Text-Widget ein. Achte darauf, dass der Editor nicht auf „Visuell“ sondern auf „Text“ steht. Nur im Text-Modus wird der Inhalt 1-zu-1 übernommen und die Sonderzeichen wie z.B. „<„, werden nicht konvertiert und als solche gespeichert.

    In diesem Beispiel haben wir zwei Funktionen definiert: custom_php_code_1() und custom_php_code_2(). Jede Funktion ist mit einem eindeutigen Shortcode verknüpft: [customphp1] und [customphp2].

    Sie können diese Shortcodes dann in Ihrem Text-Widget verwenden, genau wie im vorherigen Beispiel. Jeder Shortcode wird durch den Ausgabewert der zugehörigen Funktion ersetzt, wenn die Seite angezeigt wird.

    Bitte beachten Sie, dass Sie in jeder Funktion keinen beliebigen PHP-Code ausführen können, sondern nur den Code, den Sie direkt in die Funktion einfügen. Dies ist sicherer als die Verwendung von eval(), da kein Code ausgeführt wird, der von einer unsicheren Quelle stammt.

  • Core Web Vitals sind eine Reihe von spezifischen Faktoren, die Google als wichtig für die Gesamtbenutzererfahrung auf einer Webseite betrachtet. Sie sind Teil der Page Experience-Signale von Google, die messen, wie Nutzer eine Webseite erleben. Die Core Web Vitals umfassen drei spezifische Seitenlade-, Interaktivitäts- und visuelle Stabilitätsmetriken:

    1. Largest Contentful Paint (LCP): Diese Metrik misst die Ladeleistung. Um eine gute Benutzererfahrung zu bieten, sollte LCP innerhalb von 2,5 Sekunden nach dem Beginn des Seitenladens erfolgen.
    2. First Input Delay (FID): Diese Metrik misst die Interaktivität. Um eine gute Benutzererfahrung zu bieten, sollte die FID weniger als 100 Millisekunden betragen.
    3. Cumulative Layout Shift (CLS): Diese Metrik misst die visuelle Stabilität. Um eine gute Benutzererfahrung zu bieten, sollte die CLS weniger als 0,1 betragen.

    Diese Metriken werden sowohl in den Labormessungen von Google (z.B. in Lighthouse und Chrome DevTools) als auch in den Felddaten (z.B. in Chrome User Experience Report und Page Speed Insights) gemessen und berichtet. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Optimierung der Benutzererfahrung und können sich auf das SEO-Ranking einer Webseite auswirken.

  • Page Speed Insights ist ein kostenloses Tool von Google, das die Leistung einer Webseite sowohl auf Mobilgeräten als auch auf Desktop-Computern bewertet. Es bietet einen Überblick über die Ladezeiten und Leistung einer Webseite und gibt spezifische Empfehlungen zur Verbesserung der Geschwindigkeit und Benutzererfahrung.

    Das Tool analysiert verschiedene Aspekte einer Webseite, darunter die Zeit bis zum ersten Byte, die Zeit bis zur vollständigen Interaktivität und die visuelle Stabilität der Seite. Es verwendet auch die Core Web Vitals-Metriken von Google, die sich auf Aspekte wie die größte inhaltsreiche Malerei (Largest Contentful Paint, LCP), die erste Eingabeverzögerung (First Input Delay, FID) und die kumulative Layoutverschiebung (Cumulative Layout Shift, CLS) konzentrieren.

    Die Ergebnisse von Page Speed Insights können dazu beitragen, technische Probleme zu identifizieren, die die Leistung einer Webseite beeinträchtigen könnten, und bieten wertvolle Einblicke für Entwickler und SEO-Experten. Es ist ein wichtiges Tool für jeden, der an der Optimierung von Webseiten für eine bessere Benutzererfahrung und eine bessere Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen arbeitet.

  • Ein „Thought Leader“ ist eine Person oder Organisation, die als Autorität in ihrem Fachgebiet anerkannt ist und als Innovator und Experte gilt. Thought Leader sind oft diejenigen, die neue Ideen, Methoden oder Produkte in ihrem Bereich einführen und die Diskussion oder das Denken in diesem Bereich vorantreiben.

    Sie sind oft die „Go-to“-Quellen für Informationen und Inspiration und haben einen signifikanten Einfluss auf ihre Branche oder ihr Fachgebiet. Thought Leader können Einzelpersonen, Unternehmen, Forschungsinstitute oder sogar ganze Länder sein.

  • Keyword-Stuffing ist eine veraltete und nicht empfohlene SEO-Technik, bei der relevante Suchbegriffe (engl. „keywords“) unverhältnismäßig oft auf einer Seite genannt werden. Das Füllen bzw. Vollstopfen (engl.  „stuffing“ bzw. „to stuff“) mit Keywords ergibt so den Begriff  „Keyword-Stuffing“.

    Das Ziel dieser SEO-Technik ist es, die Seite künstlich in den Suchmaschinenergebnissen höher ranken zu lassen, indem man versucht, die Algorithmen der Suchmaschinen zu täuschen bzw. auszutricksen.

    Suchmaschinen wie Google haben jedoch ihre Algorithmen im Laufe der Zeit stark verbessert und können Keyword-Stuffing leicht erkennen. Keyword-Stuffing führt dazu, dass eine Webseite von Suchmaschinen abgestraft, in den Suchergebnissen herabgestuft oder sogar aus dem Index entfernt wird.

    Daher empfehlen wir, sich auf qualitativ hochwertige Inhalte, natürliche Keyword-Integration und Nutzererfahrung zu konzentrieren, um bessere Rankings zu erzielen.

  • Die Benutzererfahrung (UX) bezieht sich auf das Gesamterlebnis eines Benutzers beim Interagieren mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung, insbesondere in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit und das Design. Im Kontext von Websites bezieht sich die UX auf das Erlebnis, das ein Benutzer hat, wenn er Ihre Website besucht und mit ihr interagiert.

    Eine gute Benutzererfahrung bedeutet, dass die Website einfach zu navigieren ist, klar strukturiert ist, gut gestaltet ist und schnell lädt. Sie berücksichtigt auch die Bedürfnisse und Ziele der Benutzer und ermöglicht es ihnen, ihre Ziele auf der Website effektiv zu erreichen.

    UX-Designer arbeiten daran, die Benutzererfahrung durch eine Kombination aus Forschung, Design und Testen zu verbessern. Sie berücksichtigen Faktoren wie Zielgruppenanalyse, Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, visuelles Design und Nutzertests, um sicherzustellen, dass die Website oder App eine positive Benutzererfahrung bietet.

  • Branded Search bezieht sich auf die Verwendung von Markennamen oder Markenbezeichnungen als Suchbegriffe in Suchmaschinen. Wenn Nutzer gezielt nach Ihrer Marke suchen, indem sie den Markennamen oder spezifische Begriffe, die sie mit Ihrer Marke assoziieren, in die Suchmaschine eingeben, spricht man von Branded Search.

    Diese Suchanfragen können von verschiedenen Intentionen geleitet sein, wie beispielsweise dem Ziel, Informationen über Ihre Marke zu finden, eine spezifische Produktseite zu besuchen oder auch eine Kaufabsicht zu haben.

    Branded Search kann ein wichtiger Bestandteil in der Onlinemarketing-Strategie Ihrer Marke sein, da die Bekanntheit, die Sichtbarkeit und das Interesse an Ihrer Marke besonders beeinflusst wird.

  • Wenn Sie in WooCommerce den Preis um einen einfachen Zusatz erweitern wollen, ist dies ganz einfach zu lösen. Um einen Zusatz wie „pro Person“ zum Preis in WooCommerce hinzuzufügen, können Sie die folgenden Schritte befolgen:

    Öffnen Sie die functions.php-Datei Ihres aktuellen WordPress-Themas, um dort den Code hinzuzufügen. Dies kann über das WordPress-Dashboard unter „Design > Theme Editor“ erfolgen. Oder Sie laden per FTP die functions.php-Datei herunter und bearbeiten diese in einem anderen Editor.

    Version 1 – Alle Produkte mit gleichem Preiszusatz

    Fügen Sie den folgenden Code in ein, um den Zusatz „pro Person“ an alle Preise anzufügen:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ am Ende des Preises bei allen Produkten hinzugefügt. Sie können „pro Person“ auch in alle anderen Zusätze verändern.

    Version 2 – Ausgewählte Produkte mit Preiszusatz

    Um den Zusatz „pro Person“ nur bei einzelnen Produkten anzuzeigen, können Sie eine Bedingung hinzufügen, die prüft, ob das Produkt diese Anforderung erfüllt. Hier ist eine angepasste Funktion, die dies umsetzt:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt die ID „123“ hat. Geben Sie statt 123 die ID Ihres Produktes an, bei dem diese Funktion angewendet werden soll.

    Version 3 – Produkte einer bestimmten Kategorie mit Preiszusatz

    Wenn Sie den Zusatz „pro Person“ nur bei Produkten einer bestimmten Kategorie anzeigen möchten, können Sie den folgenden Code verwenden:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt zur Kategorie „Meine Kategorie“ gehört. Sie können den Namen der Kategorie durch den Namen Ihrer gewünschten Kategorie ersetzen.

    Haben Sie die Anpassungen an Ihrer functions.php-Datei durchgeführt speichern Sie diese im Theme Editor oder laden Sie Ihre Änderungen per FTP wieder auf Ihren Server.

    Hinweis: Wenn Sie bereits ein Child-Theme erstellt haben, fügen Sie den Code in die functions.php-Datei des Child-Themes ein, um sicherzustellen, dass die Änderungen nicht beim nächsten Update des Haupt-Themas überschrieben werden.

  • Follower sind die Personen, die einem bestimmten Konto in sozialen Medien folgen.

    Durch das Folgen erhalten die Follower regelmäßig Updates und Neuigkeiten von dem Nutzer, dem sie folgen. Da Follower Ihre Entscheidung freiwillig treffen, ob und wie lange sie einem Konto folgen, muss ein Influencer seinen Followern authentische und hochwertige Inhalte bieten, die zu den Interessen des Followers passen.

    Wichtig ist, dass auch die Follower echt sind und dies durch Likes, Kommentare und Nachrichten auswertbar und erkennbar wird. Denn je mehr Follower ein Influencer hat, desto größer ist seine Reichweite und desto interessanter wird dieser für Werbetreibende.

    In der Regel prüfen Werbetreibende die Qualität der Follower durch Tools, die die Interaktion nachverfolgen und damit die Echtheit der Flower ersichtlich machen. Nur, echte Follower sind potenzielle Konsumenten und im Kaufzyklus relevant.

  • Programmatic Advertising ist eine Art von Online-Werbung, bei der Sie Ihre Anzeigen mithilfe von Software schalten und optimieren. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre Werbung effektiver zu gestalten und zielgerichteter auszuspielen. Programmatic Advertising ist die Zukunft der Online-Werbung und bietet eine Vielzahl von Vorteilen.

    Diese Art der Werbung ermöglicht es Ihnen z.B., Ihre Zielgruppe genauer zu definieren und diejenigen anzusprechen, die am ehesten an Ihren Produkten oder Dienstleistungen interessiert sind. Programmatic Advertising ist effektiv und kostengünstig, da Sie nur für die tatsächlich ausgelieferten Werbeanzeigen bezahlen müssen.

  • Augmented Reality ist eine Technologie, die es ermöglicht, virtuelle Objekte in die reale Welt einzubetten. Dies kann entweder durch das Einblenden von virtuellen Objekten in die Sicht eines Nutzers über ein Head-Mounted Display (HMD) oder durch das Erweitern der Sicht eines Nutzers durch die Kamera eines mobilen Geräts erreicht werden.

  • Onlinewerbung ist eine Form der Werbung, die über das Internet angeboten wird. Dies kann in Form von Anzeigen, Banners, Videos oder anderen digitalen Inhalten erfolgen.

  • Als Affiliate betreiben Sie Websites, über die Sie Produkte oder Dienstleistungen bewerben. Als Affiliate erhalten Sie eine Provision für Ihre Bemühungen, wenn Sie erfolgreich sind und der Kunde die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen kauft.

  • Ein Affiliate-Link ist ein spezieller Link, der einem Affiliate (Werbetreibenden) die Vermittlung von Kunden an einen Händler ermöglicht. Dabei erhält der Affiliate für jeden durch seinen Link geworbenen Kunden eine Provision. Dieser Link kann in einem Text, einer Bildunterschrift oder in einer anderen Online-Anzeige eingebunden werden.

  • Die URL ist der Uniform Resource Locator, also der genaue Ablageort einer Ressource bzw. einer Datei im Internet. Die URL ist z.B. die Adresse Ihrer Website.

    Eine URL setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, darunter dem Protokoll, dem Hostnamen und einem Pfad. Der Aufbau einer URL ist wie folgt: Protokoll://Hostname:Port/Pfad/Datei

    • Das Protokoll ist das Kommunikationsprotokoll, das verwendet wird, um auf die angeforderte Datei zuzugreifen. Die meisten Websites verwenden das Secure Hypertext Transfer Protocol (HTTPS).
    • Der Hostname ist der Name der Website oder der Domain, auf die Sie zugreifen möchten.
    • Der Port ist die Nummer des Netzwerkports, der für die Kommunikation mit dem Host verwendet wird. Die Websites verwenden in der Regel den Standardport 80 oder auch den Port 443. In diesem Fällen wir der Port nicht separat in der URL angegeben.
    • Der Pfad ist der Pfad zur Datei, die Sie abrufen möchten.
    • Die Datei ist die Datei, die Sie abrufen möchten
  • Eine App ist ein kleines Anwendungsprogramm, das auf einem Smartphone, Tablet oder anderem mobilen Gerät installiert werden kann. Oft werden Apps in Unternehmen in Verbindung mit der Website oder dem Onlineshop verwendet.

    Apps können alles Mögliche tun, vom Lesen von Nachrichten bis hin zum Spielen oder dem Kaufen von Produkten und Dienstleistungen. Es gibt Apps für fast alles, was Sie sich vorstellen können und es kommen täglich neue Apps hinzu.

  • Ein Frontend-Entwickler ist jemand, der sich mit der Gestaltung und dem Aufbau von Websites und Anwendungen beschäftigt. Sie können mit einer Vielzahl von Technologien und Programmiersprachen arbeiten, um die Benutzeroberfläche für ein Produkt zu gestalten und zu entwickeln.

  • Ein Webdesigner ist ein professioneller Designer, der sich auf die Gestaltung und Entwicklung von Websites spezialisiert hat. Ein Webdesigner ist in der Lage, verschiedene Aspekte der Website-Gestaltung zu berücksichtigen, wie zum Beispiel das Layout, das Farbschema, die Typografie, die Benutzerfreundlichkeit, die Navigation und die Funktionalität.

    Ein Webdesigner verfügt über Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript und anderen Programmiersprachen. Er versteht eine gute Benutzererfahrung (UX) herzustellen und die Benutzeroberfläche (UI) intuitiv und einfach zu gestalten.

    Webdesigner verwenden in der Regel verschiedene Software-Tools, wie Grafikprogramme, Texteditoren, Content-Management-Systeme (CMS) und andere Design- und Entwicklungs-Tools. Sie arbeiten oft eng mit Webentwicklern, Grafikern und anderen Werbe- und Marketing-Fachleuten zusammen.

  • Ein Content-Management-System (CMS) ist eine webbasierte Anwendung zur Erstellung, Verwaltung und Organisation von Inhalten. Die meisten CMSs verwenden eine grafische Benutzeroberfläche, die es ermöglicht, Inhalte ohne Kenntnisse der HTML-Programmierung zu erstellen und zu verwalten.

  • Ein Plugin ist eine Art von Erweiterung oder Zusatzprogramm, das normalerweise in einem Webbrowser oder einer Multimedia-Anwendung installiert wird. Plugin-Programme sind in der Regel kleine Helfer-Anwendungen, die bestimmte Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel das Abspielen einer bestimmten Art von Multimedia-Datei.

  • Ein Theme ist ein visuelles Erscheinungsbild oder Layout, das Sie für Ihre Website oder App verwenden können. Themes können die Farben, Schriftarten, Bilder, Zusatzoptionen und andere Elemente einer Website oder einer App enthalten.

    Themes können auch festlegen, wie bestimmte Funktionen aussehen und funktionieren sollen. Es gibt viele vorgefertigte kostenfreie oder kostenpflichte Themes für Websites. Sie können sich jedoch auch eigene Themes von einem Webdesigner oder Frontend-Entwickler erstellen lassen.

  • MariaDB ist ein Datenbankmanagementsystem, das auf dem freien und quelloffenen Datenbankmanagementsystem MySQL basiert.

  • MySQL ist ein Datenbankmanagement-System, das auf SQL (Structured Query Language) basiert. MySQL ist eine der am weitesten verbreiteten Datenbanken weltweit. Viele beliebte Anwendungen wie WordPress, Drupal und Joomla verwenden MySQL als ihre Datenbank.

  • PHP ist eine Skriptsprache, die auf dem Server ausgeführt wird und die Dynamik von Webseiten generiert.

  • WordPress ist eine kostenlose Open-Source-Content-Management-System-Software, die auf PHP und MySQL oder MariaDB basiert.

    Zu seinen Funktionen gehören eine Plugin-Architektur und ein Vorlagensystem, das in WordPress als Themes bezeichnet wird. WordPress wurde ursprünglich als Blogging-System entwickelt, hat sich aber weiterentwickelt, um auch andere Arten von Webinhalten zu unterstützen. Heute basieren Millionen von Unternehmenswebsites, Nachrichtenportalen, Foren, Mitgliederseiten, Lernmanagementsystemen (LMS) und Onlineshops auf WordPress.

    WordPress wird als eines der am häufigsten eingesetzten Content-Management-Systeme für Websites angesehen. Aktuell geht man davon aus, dass ca. 30 Prozent der Websites im Internet WordPress verwenden.

  • Ein Onlineshop ist ein Geschäft, das seine Waren und Dienstleistungen über das Internet verkauft.

  • Benutzerfreundlichkeit ist die Eigenschaft eines Produkts, System oder einer Dienstleistung, die es den Nutzern ermöglicht, diese effizient und effektiv zu nutzen.

  • Relevanter Content ist eine Kombination aus interessantem und nützlichem Inhalt, der für die Zielgruppe des Publikums relevant ist. Relevante Inhalte können auf unterschiedliche Weise präsentiert werden, zum Beispiel in Form von Artikeln, Videos, Bildern oder Infografiken.

  • Website-Besucher sind Personen, die eine Website besuchen.

  • Externe Links sind Hyperlinks, die auf Webseiten anderer Domains verweisen. Diese Links sind für die Benutzer hilfreich, da sie ihnen ermöglichen, relevante Informationen auf anderen Websites zu finden. Suchmaschinen bewerten externe Links auch als ein wichtiges Ranking-Signal, da sie das Verhalten der Nutzer repräsentieren.

  • Website-Inhalte sind alle Informationen, Texte, Bilder, Videos und andere Dateien, die auf einer Website verfügbar sind.

  • Die Website-Struktur ist die Organisation der einzelnen Seiten und Unterseiten einer Website. Dies beinhaltet die Verknüpfung zwischen den einzelnen Seiten und die Hierarchie der Inhalte auf der Website.

  • Ja, Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein Bestandteil des Marketings, da es sich um eine Methode zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Marke im Internet bzw. einer Website in den Suchergebnissen einer Suchmaschine wie z.B. Google oder Bing handelt.

    Durch die Verbesserung der Sichtbarkeit einer Website kann man mehr Traffic generieren, was wiederum zu mehr Kunden und Umsatz führen kann. Ohne SEO werden Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Website in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen so zu platzieren, dass Sie gefunden werden. Dadurch wird es schwieriger für potentielle Kunden, Ihre Website zu finden, was wiederum dazu führen kann, dass Sie weniger Umsatz über das Internet generieren.

  • Eine Website ist eine Sammlung von Webseiten, die zusammen ein einheitliches Ganzes bilden. Eine Website kann aus einer einzelnen Webseite bestehen, oder aus einer Vielzahl von Webseiten, die miteinander verbunden sind.

  • Eine Suchmaschine ist ein Programm, das im Internet nach Informationen sucht.

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist die Verbesserung der Sichtbarkeit Ihrer Marke bzw. Ihrer Website in einer Suchmaschine. Dies bedeutet, dass die Website für relevante Sucheingaben höher in den Suchergebnissen angezeigt wird als die der Konkurrenten.

    Suchmaschinenoptimierung kann durch verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden, z.B. durch die Optimierung der Website-Inhalte und der Website-Struktur, die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit oder durch den Aufbau von externen Links zu der Website.

    Die Vorteile der Suchmaschinenoptimierung sind vielfältig, denn zum einen erhöht sie die Sichtbarkeit der Website, was wiederum mehr Besucher bedeutet. Zum anderen kann sie auch dazu beitragen, die Qualität der Website-Besucher zu verbessern, da Websites mit nützlichem und relevantem Content höher in den Suchergebnissen angezeigt werden.

  • Suchergebnisse sind die Ergebnisse, die durch eine Suchmaschine angezeigt werden, wenn ein Nutzer einen Suchbegriff eingibt.

  • In der Online-Welt ist Sichtbarkeit die Fähigkeit, von Suchmaschinen und anderen Nutzern im Internet gefunden und angezeigt zu werden. Dies kann durch die Erstellung von hochwertigem Content, das Einbinden von Suchbegriffen und das Bauen von Backlinks erreicht werden.

  • Search Engine Optimization (SEO) ist die Praxis der Optimierung einer Website, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Suchmaschinenoptimierung beinhaltet die Auswahl von Schlüsselwörtern und Suchbegriffen, die in den Inhalten einer Website verwendet werden sollten, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Website bei einer Suche nach diesen Begriffen angezeigt wird.

  • Traffic ist der Verkehr, der auf einer Website angezeigt wird. Website-Besitzer können den Traffic ihrer Website überwachen, um zu sehen, wie viele Menschen auf die Website zugreifen. Traffic-Daten können auch verwendet werden, um die Popularität einer Website zu messen.

  • Search engine marketing (SEM) ist ein Internetmarketing-Ansatz, der auf die Verbesserung der Sichtbarkeit von Websites in Suchmaschinen wie Google und Bing abzielt. Die Methode umfasst die Schaltung von bezahlten Anzeigen auf den Ergebnisseiten dieser Suchmaschinen sowie die Optimierung der Website-Inhalte und -Struktur, um die organischen Suchergebnisse zu verbessern.

  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.

    Formatin mmin C0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    C0917 x 12971x10831 x 153195415 x 76592599 x 36771,189349A0 841 x 1189
    C1648 x 9172x7654 x 108313827 x 54151837 x 25990,594216A1 594 x 841
    C2458 x 6484x5409 x 76542705 x 38271298 x 18370,296784A2 420 x 594
    C3324 x 4588x3827 x 54091913 x 2705918 x 12980,148392A3 297 x 420
    C4229 x 32416x2705 x 38271352 x 1913649 x 9180,074196A4 210 x 297
    C5162 x 22932x1913 x 2705957 x 1352459 x 6490,037098A5 148 x 210
    C6114 x 16264x1346 x 1913673 x 957323 x 4590,018468A6 105 x 148
    C781 x 114128x957 x 1346478 x 673230 x 3230,009234A7 74 x 105
    C857 x 81256x673 x 957337 x 478162 x 2300,004617A8 52 x 74
    C940 × 57512x472 x 673236 x 337113 x 1620,00228A9 37 x 52
    C1028 × 401024x331 x 472165 x 23679 x 1130,00112A10 26 x 37
  • DIN-A-Formate in mm, Pixel und qm

    Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.

    Formatin mmin A0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qm
    A0841 x 11891x9933 x 140434967 x 70222384 x 33700,999949
    A1594 x 8412x7016 x 99333508 x 49671684 x 23840,499554
    A2420 x 5944x4961 x 70162480 x 35081191 x 16840,24948
    A3297 x 4208x3508 x 49611754 x 2480842 x 11910,12474
    A4210 x 29716x2480 x 35081240 x 1754595 x 8420,06237
    A5148 x 21032x1748 x 2480874 x 1240420 x 5950,03108
    A6105 x 14864x1240 x 1748620 x 874298 x 4200,01554
    A774 x 105128x874 x 1240437 x 620210 x 2980,00777
    A852 x 74256x614 x 874307 x 437147 x 2100,003848
    A937 x 52512x437 x 614219 x 307105 x 1470,001924
    A1026 x 371024x307 x 437154 x 21974 x 1050,000962

    DIN-B-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.

    Formatin mmin B0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    B01000 x 14141x11811 x 167015906 x 83502835 x 40081,414A0 841 x 1189
    B1707 x 10002x8350 x 118114175 x 59062004 x 28350,707A1 594 x 841
    B2500 x 7074x5906 x 83502953 x 41751417 x 20040,3535A2 420 x 594
    B3353 x 5008x4169 x 59062085 x 29531001 x 14170,1765A3 297 x 420
    B4250 x 35316x2953 x 41691476 x 2085709 x 10010,08825A4 210 x 297
    B5176 x 25032x2079 x 29531039 x 1476499 x 7090,044A5 148 x 210
    B6125 x 17664x1476 x 2079738 x 1039354 x 4990,022A6 105 x 148
    B788 x 125128x1039 x 1476520 x 738249 x 3540,011A7 74 x 105
    B862 x 88256x732 x 1039366 x 520176 x 2490,005456A8 52 x 74
    B944 x 62512x520 x 732260 x 366125 x 1760,002728A9 37 x 52
    B1031 x 441024x366 x 520183 x 26088 x 1250,001364A10 26 x 37

    DIN-C-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.

    Formatin mmin C0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    C0917 x 12971x10831 x 153195415 x 76592599 x 36771,189349A0 841 x 1189
    C1648 x 9172x7654 x 108313827 x 54151837 x 25990,594216A1 594 x 841
    C2458 x 6484x5409 x 76542705 x 38271298 x 18370,296784A2 420 x 594
    C3324 x 4588x3827 x 54091913 x 2705918 x 12980,148392A3 297 x 420
    C4229 x 32416x2705 x 38271352 x 1913649 x 9180,074196A4 210 x 297
    C5162 x 22932x1913 x 2705957 x 1352459 x 6490,037098A5 148 x 210
    C6114 x 16264x1346 x 1913673 x 957323 x 4590,018468A6 105 x 148
    C781 x 114128x957 x 1346478 x 673230 x 3230,009234A7 74 x 105
    C857 x 81256x673 x 957337 x 478162 x 2300,004617A8 52 x 74
    C940 × 57512x472 x 673236 x 337113 x 1620,00228A9 37 x 52
    C1028 × 401024x331 x 472165 x 23679 x 1130,00112A10 26 x 37

    DIN-D-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.

    Formatin mmin D0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    D0771 x 10901x9106 x 128744553 x 64372186 x 30900,84039A0 841 x 1189
    D1545 x 7712x6437 x 91063219 x 45531545 x 21860,420195A1 594 x 841
    D2385 x 5454x4547 x 64372274 x 32191091 x 15450,209825A2 420 x 594
    D3272 x 3858x3213 x 45471606 x 2274771 x 10910,10472A3 297 x 420
    D4192 x 27216x2268 x 32131134 x 1606544 x 7710,052224A4 210 x 297
    D5136 x 19232x1606 x 2268803 x 1134386 x 5440,026112A5 148 x 210
    D696 x 13664x1134 x 1606567 x 803272 x 3860,013056A6 105 x 148
    D768 x 96128x803 x 1134402 x 567193 x 2720,006528A7 74 x 105
    D848 x 68256x567 x 803283 x 402136 x 1930,003264A8 52 x 74
    D934 x 48512x402 x 567201 x 28396 x 1360,001632A9 37 x 52
    D1024 x 341024x283 x 402142 x 20168 x 960,000816A10 26 x 37
  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.

    Formatin mmin D0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    D0771 x 10901x9106 x 128744553 x 64372186 x 30900,84039A0 841 x 1189
    D1545 x 7712x6437 x 91063219 x 45531545 x 21860,420195A1 594 x 841
    D2385 x 5454x4547 x 64372274 x 32191091 x 15450,209825A2 420 x 594
    D3272 x 3858x3213 x 45471606 x 2274771 x 10910,10472A3 297 x 420
    D4192 x 27216x2268 x 32131134 x 1606544 x 7710,052224A4 210 x 297
    D5136 x 19232x1606 x 2268803 x 1134386 x 5440,026112A5 148 x 210
    D696 x 13664x1134 x 1606567 x 803272 x 3860,013056A6 105 x 148
    D768 x 96128x803 x 1134402 x 567193 x 2720,006528A7 74 x 105
    D848 x 68256x567 x 803283 x 402136 x 1930,003264A8 52 x 74
    D934 x 48512x402 x 567201 x 28396 x 1360,001632A9 37 x 52
    D1024 x 341024x283 x 402142 x 20168 x 960,000816A10 26 x 37
  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.

    Formatin mmin B0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    B01000 x 14141x11811 x 167015906 x 83502835 x 40081,414A0 841 x 1189
    B1707 x 10002x8350 x 118114175 x 59062004 x 28350,707A1 594 x 841
    B2500 x 7074x5906 x 83502953 x 41751417 x 20040,3535A2 420 x 594
    B3353 x 5008x4169 x 59062085 x 29531001 x 14170,1765A3 297 x 420
    B4250 x 35316x2953 x 41691476 x 2085709 x 10010,08825A4 210 x 297
    B5176 x 25032x2079 x 29531039 x 1476499 x 7090,044A5 148 x 210
    B6125 x 17664x1476 x 2079738 x 1039354 x 4990,022A6 105 x 148
    B788 x 125128x1039 x 1476520 x 738249 x 3540,011A7 74 x 105
    B862 x 88256x732 x 1039366 x 520176 x 2490,005456A8 52 x 74
    B944 x 62512x520 x 732260 x 366125 x 1760,002728A9 37 x 52
    B1031 x 441024x366 x 520183 x 26088 x 1250,001364A10 26 x 37
  • Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.

    Formatin mmin A0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qm
    A0841 x 11891x9933 x 140434967 x 70222384 x 33700,999949
    A1594 x 8412x7016 x 99333508 x 49671684 x 23840,499554
    A2420 x 5944x4961 x 70162480 x 35081191 x 16840,24948
    A3297 x 4208x3508 x 49611754 x 2480842 x 11910,12474
    A4210 x 29716x2480 x 35081240 x 1754595 x 8420,06237
    A5148 x 21032x1748 x 2480874 x 1240420 x 5950,03108
    A6105 x 14864x1240 x 1748620 x 874298 x 4200,01554
    A774 x 105128x874 x 1240437 x 620210 x 2980,00777
    A852 x 74256x614 x 874307 x 437147 x 2100,003848
    A937 x 52512x437 x 614219 x 307105 x 1470,001924
    A1026 x 371024x307 x 437154 x 21974 x 1050,000962
  • RGB-System (Lichtfarben)

    In diesem System Wird die Farbe durch ihre Anteile an Rot, Grün und Blauviolett definiert. Daher stammt der Name RGB-System. Im RGB-System wird die Farbe Weiß durch Addition der 3 Farbwerte erreicht. Für Weiß müssen alle 3 Werte 255 betragen. Für Schwarz jeweils 0. Jeder dieser drei Farbwerte wird über eine Zahl zwischen 0 und 255 festgelegt. Wird ein Farbwert nicht benötigt beträgt sein Wert 0. Aufgrund der 256 Stufen jedes Farbwertes können mit diesem System bis zu 16,7 Mio. (256 * 256 * 256 = 16 777 216) unterschiedliche Farben definiert werden.

    CMYK-System

    Dieses Farbsystem basiert auf den Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow (Gelb) und BlacK (Schwarz). So ergibt sich der Name CMYK-System. Im CMYK-System werden die Farbwerte zwischen 0% und 100% definiert. Keine Farbe entspricht 0%, 100% entspricht dem maximalen Anteil der Farbe. Schwarz erreicht man durch die 100%-Mischung von CMY-Farben oder durch reines Schwarz. In der Praxis werden Schwarzwerte möglichst als 100% Schwarz gedruckt.

    HSB-System

    In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness) definiert. Daher der Name HSB-System. Das System baut auf den 3 Grundmerkmalen von Farben auf. Der Farbton wird als Position auf dem Standard-Farbkreis angegeben und hat daher in Werte zwischen 0° und 360°. Die Sättigung gibt an, wie hoch die Reinheit und Leuchtkraft ist. Vom Sättigungsgrad einer Farbe ist es abhängig, ob diese als satt und kräftig oder als matt und schwach empfunden wird. Die Sättigung beschreibt das Verhältnis zwischen Farbe und hellem Grau (0%) bzw. voll gesättigter Farbe (100 %). Die Helligkeit gibt die Schwarztrübung der Farbe an und wird als Prozentwert zwischen 0 % (Schwarz) und 100 % (voll gesättigter Farbe) angegeben.

    HSL-System

    In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Farbhelligkeit (Lightness) definiert. Daher der Name HSL-System. Es ist sehr eng verwandt mit dem HSB-System und gleicht im Aufbau dem eben beschriebenen System.

    L*a*b-System

    Der große Vorteil von L*a*b-Farben liegt in ihrer Geräteunabhängigkeit. Bei der Erstellung der Farbdaten erhält man konsistente Farben, unabhängig von den Ein- und Ausgabegeräten wie Scannern, Computern, Bildschirmen oder Druckern. L*a*b-Farben werden durch die drei Faktoren Luminanz, der a-Komponente (von Grün bis Rot) und der b-Komponente (von Blau bis Gelb) definiert. Daher der Name L*a*b-System. Für die Farbe Weiß wird der Luminanzwert mit 100 angegeben, für Schwarz ist er 0. Die beiden Farbkomponenten können Werte zwischen -128 und 127 annehmen. Sind beide Farbwerte = 0 erhält man ein Grau. Die Helligkeit dieses Graus bestimmt der Luminanzwert.

    Pantone-System

    Beim Pantone-System handelt es sich um ein professionelles Werkzeug, welches schwerpunktmäßig im Druckbereich eingesetzt wird. Der Pantone-Farbfächer stellt mehr als 3000 Prozessfarben als CMYK-Kombinationen auf gestrichenem und ungestrichenem Papier zur Auswahl. Beim „Pantone Matching System“ handelt es sich um eine Farbpalette, welche 1114 Volltonfarben inkl. deren Aushellungen und Trübungen nach Schwarz enthält. Pantone-Farben dienen zur Darstellung von CYMK- und Vollton-Druckfarben. Zur Farbauswahl wird ein Farbfächer verwendet, welcher sowohl auf gestrichenem, matt gestrichenem und ungestrichenem Papier erhältlich ist.

    HKS-System

    Das HKS-System ist ein Standard für Schmuckfarben (vom Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg und Schmincke & Co entwickelt) mit 120 Volltonfarben. Ähnlich dem Pantone Matching System werden Farbfächer und -tafeln genutzt um die Farben zu definieren.

    RAL-System

    Als RAL-Farbe bezeichnet man Farben, welche die RAL gGmbH unter dem Namen „RAL Classic“ und „RAL Design“ vertreibt. Der Name leitet sich vom Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen ab, welcher am 23. April 1925 in Berlin gegründet wurde und der Rationalisierung der deutschen Wirtschaft diente. Jeder Farbe des Farbkatalogs ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Heute sind 1898 Farbtöne in der „RAL Classic“ und „RAL Design“ enthalten. In der Bautechnik ist das RAL-Farbsystem der Standard.

  • Wenn du Inhalte am Handy oder auf dem Desktop unterschiedlich anzeigen willst, geht das recht einfach per PHP.

    Du kannst in WordPress-Widgets oder im Text-Editor standardmäßig kein PHP ausführen. Im Texteditor selbst kannst du gar kein PHP ausführen. Doch mit einer kleinen Anpassung der functions.php klappt für die Widgets ganz einfach. Diese Funktion braucht du, um nachfolgendes PHP auszuführen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du sich gerne an das WordPress-Team der Ideenfabrik wenden.

    So wirst du selbst aktiv:

    Hast du das erkennen von PHP-Code wie oben beschrieben aktiviert, kannst du in den Widgets PHP-Funktionen einbinden, welche dir die Möglichkeit geben, je nach Gerät unterschiedliche Inhalte anzuzeigen. Willst du diese Funktion an mehreren Stellen in deiner Website und auch außerhalb der Widgets nutzen, bietet es sich an, dein Theme entsprechend anzupassen. Hier hilft dir gerne das WordPress-Team der Ideenfabrik.

    Um den nachfolgenden Code im Widget einzubinden, rufst du die Widgets im WordPress-Backend auf. Dort suchst du dir eine Widget-Area aus, in welcher du die Funktion nutzen willst. Dort bindest du ein neues Text-Widget ein. Achte darauf, dass der Editor nicht auf „Visuell“ sondern auf „Text“ steht. Nur im Text-Modus wird der Inhalt 1-zu-1 übernommen und die Sonderzeichen wie z.B. „<„, werden nicht konvertiert und als solche gespeichert. Im Textbereich kannst du dann nachfolgende PHP Befehle eingeben, die du in <?php … ?> einschließt:

    2. Beispiele:

    In Zwischenablage kopieren
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    Im Anschluss speichere das Widget und du solltest je nach Gerät eine entsprechende Anzeige sehen.

    Ersetze den Bereich innerhalb der Klammern „" mit deinem Inhalt.

  • Wenn du PHP im WordPress-Widget ausführen willst, bietet sich folgende Möglichkeit: Du kannst in WordPress-Widgets oder im Text-Editor standardmäßig kein PHP ausführen. Im Texteditor selbst kannst du gar kein PHP ausführen. Doch mit dieser kleinen Anpassung klappt für die Widgets ganz einfach. Wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du sich gerne an das WordPress-Team der Ideenfabrik wenden.

    So wirst du selbst aktiv:

    Gib in der functions.php deines Themes den nachfolgenden Code ein. Die Datei findest du im Hauptordner deines Themes. Auf den Hauptorder greifst du am besten per SFTP zu. Durch das Hinzufügen des nachfolgenden Codes aktivierst du die Funktion, welche prüft, ob in deinen Widgets PHP enthalten ist.

    In Zwischenablage kopieren

    Im Anschluss rufst du dein Widget im WordPress-Backend auf. Dort suchst du dir eine Widget-Area aus, in welcher du die Funktion nutzen willst und bindest ein neues Text-Widget ein.

    Achte darauf, dass der Editor nicht auf „Visuell“ sondern auf „Text“ steht. Nur im Text-Modus wird der Inhalt 1-zu-1 übernommen und die Sonderzeichen wie z.B. „<„, werden nicht konvertiert und als solche gespeichert. Im Textbereich kannst du nun PHP-Befehle eingeben, welchen du in <?php … ?> einschließt und es sollte funktionieren:

    In Zwischenablage kopieren

    Hinweis:

    Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von eval() in PHP ein Sicherheitsrisiko darstellt, da es beliebigen Code ausführen kann. Es ist daher ratsam, diese Methode nur zu verwenden, wenn Sie die Kontrolle über den gesamten Code haben, der ausgeführt wird, und sicherstellen können, dass kein schädlicher Code ausgeführt wird.

    Eine Alternative ist, den PHP-Code als Shortcode auszuführen. Dies ist auch der sicherere Weg.

  • Je nach Konfiguration Ihres Servers können Sie folgenden Wege verwenden, um im WordPress das Upload-Limit für Medien einzustellen. Funktioniere diese Einstellungen nicht, wenden Sie sich am besten an Ihren Provider und bitten diesen, die Einstellungen vorzunehmen.

    1. Option: php.ini

    upload_max_filesize = 1024M
    post_max_size = 1024M
    max_execution_time = 1000

    2. Option: .htaccess

    php_value upload_max_filesize 50M
    php_value post_max_size 50M
    php_value max_execution_time 600
    php_value max_input_time 600

    3. Option: wp-config.php

    define('WP_MEMORY_LIMIT', '50M');
    set_time_limit(600);

    4. Option: functions.php

    @ini_set( ‘upload_max_size’ , ’1024M’ );
    @ini_set( ‘post_max_size’, ’1024M’);
    @ini_set( ‘max_execution_time’, ’1000′ );