Alle FAQ zu WordPress

  • Die Anforderungen an Websites ändern sich ständig. Suchmaschinen-Algorithmen werden aktualisiert, neue Technologien und Designtrends entstehen, und die Erwartungen der Nutzer steigen. Eine agile Entwicklung Ihrer Website bedeutet, dass Sie flexibel und schnell auf diese Veränderungen reagieren können. Dies hilft Ihnen, Ihre Website immer auf dem neuesten Stand zu halten und den bestmöglichen Service für Ihre Kunden zu bieten.

    Agile Entwicklung basiert auf dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung. Anstatt einmal im Jahr eine große Überarbeitung Ihrer Website vorzunehmen, implementieren Sie regelmäßig kleine Änderungen und Verbesserungen. Dies kann die Optimierung der Benutzererfahrung, die Implementierung neuer Funktionen oder die Aktualisierung von Inhalten umfassen. Durch kontinuierliche kleine Schritte bleibt Ihre Website dynamisch und aktuell.

    Mit einer agilen Entwicklung können Sie schnell auf Feedback und Marktveränderungen reagieren. Wenn Ihre Kunden beispielsweise Schwierigkeiten mit einer bestimmten Funktion haben oder neue Anforderungen entstehen, können Sie diese schnell adressieren und Lösungen implementieren. Dies erhöht die Zufriedenheit Ihrer Kunden und stärkt die Kundenbindung.

  • Wenn du PHP im WordPress-Widget ausführen willst, bietet sich folgende Möglichkeit.

    Du kannst in WordPress-Widgets oder im Text-Editor standardmäßig kein PHP ausführen. Im Texteditor selbst kannst du gar kein PHP ausführen. Doch mit dieser kleinen Anpassung klappt für die Widgets ganz einfach. Wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du sich gerne an das WordPress-Team der Ideenfabrik wenden.

    Gib in der functions.php deines Themes den nachfolgenden Code ein. Die Datei findest du im Hauptordner deines Themes. Auf den Hauptorder greifst du am besten per SFTP zu. Durch das Hinzufügen des nachfolgenden Codes aktivierst du die Funktion, welche prüft, ob in deinen Widgets PHP enthalten ist.

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    Im Anschluss rufst du deine Widget im WordPress-Backend auf. Dort suchst du dir eine Widget-Area aus, in welcher du die Funktion nutzen willst. Dort bindest du ein neues Text-Widget ein. Achte darauf, dass der Editor nicht auf „Visuell“ sondern auf „Text“ steht. Nur im Text-Modus wird der Inhalt 1-zu-1 übernommen und die Sonderzeichen wie z.B. „<„, werden nicht konvertiert und als solche gespeichert.

    In diesem Beispiel haben wir zwei Funktionen definiert: custom_php_code_1() und custom_php_code_2(). Jede Funktion ist mit einem eindeutigen Shortcode verknüpft: [customphp1] und [customphp2].

    Sie können diese Shortcodes dann in Ihrem Text-Widget verwenden, genau wie im vorherigen Beispiel. Jeder Shortcode wird durch den Ausgabewert der zugehörigen Funktion ersetzt, wenn die Seite angezeigt wird.

    Bitte beachten Sie, dass Sie in jeder Funktion keinen beliebigen PHP-Code ausführen können, sondern nur den Code, den Sie direkt in die Funktion einfügen. Dies ist sicherer als die Verwendung von eval(), da kein Code ausgeführt wird, der von einer unsicheren Quelle stammt.

  • Wenn Sie in WooCommerce den Preis um einen einfachen Zusatz erweitern wollen, ist dies ganz einfach zu lösen. Um einen Zusatz wie „pro Person“ zum Preis in WooCommerce hinzuzufügen, können Sie die folgenden Schritte befolgen:

    Öffnen Sie die functions.php-Datei Ihres aktuellen WordPress-Themas, um dort den Code hinzuzufügen. Dies kann über das WordPress-Dashboard unter „Design > Theme Editor“ erfolgen. Oder Sie laden per FTP die functions.php-Datei herunter und bearbeiten diese in einem anderen Editor.

    Version 1 – Alle Produkte mit gleichem Preiszusatz

    Fügen Sie den folgenden Code in ein, um den Zusatz „pro Person“ an alle Preise anzufügen:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ am Ende des Preises bei allen Produkten hinzugefügt. Sie können „pro Person“ auch in alle anderen Zusätze verändern.

    Version 2 – Ausgewählte Produkte mit Preiszusatz

    Um den Zusatz „pro Person“ nur bei einzelnen Produkten anzuzeigen, können Sie eine Bedingung hinzufügen, die prüft, ob das Produkt diese Anforderung erfüllt. Hier ist eine angepasste Funktion, die dies umsetzt:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt die ID „123“ hat. Geben Sie statt 123 die ID Ihres Produktes an, bei dem diese Funktion angewendet werden soll.

    Version 3 – Produkte einer bestimmten Kategorie mit Preiszusatz

    Wenn Sie den Zusatz „pro Person“ nur bei Produkten einer bestimmten Kategorie anzeigen möchten, können Sie den folgenden Code verwenden:

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    In diesem Beispiel wird „pro Person“ nur dann am Ende des Preises hinzugefügt, wenn das Produkt zur Kategorie „Meine Kategorie“ gehört. Sie können den Namen der Kategorie durch den Namen Ihrer gewünschten Kategorie ersetzen.

    Haben Sie die Anpassungen an Ihrer functions.php-Datei durchgeführt speichern Sie diese im Theme Editor oder laden Sie Ihre Änderungen per FTP wieder auf Ihren Server.

    Hinweis: Wenn Sie bereits ein Child-Theme erstellt haben, fügen Sie den Code in die functions.php-Datei des Child-Themes ein, um sicherzustellen, dass die Änderungen nicht beim nächsten Update des Haupt-Themas überschrieben werden.

  • Ein Content-Management-System (CMS) ist eine webbasierte Anwendung zur Erstellung, Verwaltung und Organisation von Inhalten. Die meisten CMSs verwenden eine grafische Benutzeroberfläche, die es ermöglicht, Inhalte ohne Kenntnisse der HTML-Programmierung zu erstellen und zu verwalten.

  • Ein Plugin ist eine Art von Erweiterung oder Zusatzprogramm, das normalerweise in einem Webbrowser oder einer Multimedia-Anwendung installiert wird. Plugin-Programme sind in der Regel kleine Helfer-Anwendungen, die bestimmte Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel das Abspielen einer bestimmten Art von Multimedia-Datei.

  • Ein Theme ist ein visuelles Erscheinungsbild oder Layout, das Sie für Ihre Website oder App verwenden können. Themes können die Farben, Schriftarten, Bilder, Zusatzoptionen und andere Elemente einer Website oder einer App enthalten.

    Themes können auch festlegen, wie bestimmte Funktionen aussehen und funktionieren sollen. Es gibt viele vorgefertigte kostenfreie oder kostenpflichte Themes für Websites. Sie können sich jedoch auch eigene Themes von einem Webdesigner oder Frontend-Entwickler erstellen lassen.

  • MariaDB ist ein Datenbankmanagementsystem, das auf dem freien und quelloffenen Datenbankmanagementsystem MySQL basiert.

  • MySQL ist ein Datenbankmanagement-System, das auf SQL (Structured Query Language) basiert. MySQL ist eine der am weitesten verbreiteten Datenbanken weltweit. Viele beliebte Anwendungen wie WordPress, Drupal und Joomla verwenden MySQL als ihre Datenbank.

  • PHP ist eine Skriptsprache, die auf dem Server ausgeführt wird und die Dynamik von Webseiten generiert.

  • WordPress ist eine kostenlose Open-Source-Content-Management-System-Software, die auf PHP und MySQL oder MariaDB basiert.

    Zu seinen Funktionen gehören eine Plugin-Architektur und ein Vorlagensystem, das in WordPress als Themes bezeichnet wird. WordPress wurde ursprünglich als Blogging-System entwickelt, hat sich aber weiterentwickelt, um auch andere Arten von Webinhalten zu unterstützen. Heute basieren Millionen von Unternehmenswebsites, Nachrichtenportalen, Foren, Mitgliederseiten, Lernmanagementsystemen (LMS) und Onlineshops auf WordPress.

    WordPress wird als eines der am häufigsten eingesetzten Content-Management-Systeme für Websites angesehen. Aktuell geht man davon aus, dass ca. 30 Prozent der Websites im Internet WordPress verwenden.

  • Wenn du Inhalte am Handy oder auf dem Desktop unterschiedlich anzeigen willst, geht das recht einfach per PHP.

    Du kannst in WordPress-Widgets oder im Text-Editor standardmäßig kein PHP ausführen. Im Texteditor selbst kannst du gar kein PHP ausführen. Doch mit einer kleinen Anpassung der functions.php klappt für die Widgets ganz einfach. Diese Funktion braucht du, um nachfolgendes PHP auszuführen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du sich gerne an das WordPress-Team der Ideenfabrik wenden.

    So wirst du selbst aktiv:

    Hast du das erkennen von PHP-Code wie oben beschrieben aktiviert, kannst du in den Widgets PHP-Funktionen einbinden, welche dir die Möglichkeit geben, je nach Gerät unterschiedliche Inhalte anzuzeigen. Willst du diese Funktion an mehreren Stellen in deiner Website und auch außerhalb der Widgets nutzen, bietet es sich an, dein Theme entsprechend anzupassen. Hier hilft dir gerne das WordPress-Team der Ideenfabrik.

    Um den nachfolgenden Code im Widget einzubinden, rufst du die Widgets im WordPress-Backend auf. Dort suchst du dir eine Widget-Area aus, in welcher du die Funktion nutzen willst. Dort bindest du ein neues Text-Widget ein. Achte darauf, dass der Editor nicht auf „Visuell“ sondern auf „Text“ steht. Nur im Text-Modus wird der Inhalt 1-zu-1 übernommen und die Sonderzeichen wie z.B. „<„, werden nicht konvertiert und als solche gespeichert. Im Textbereich kannst du dann nachfolgende PHP Befehle eingeben, die du in <?php … ?> einschließt:

    2. Beispiele:

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    Im Anschluss speichere das Widget und du solltest je nach Gerät eine entsprechende Anzeige sehen.

    Ersetze den Bereich innerhalb der Klammern „" mit deinem Inhalt.

  • Wenn du PHP im WordPress-Widget ausführen willst, bietet sich folgende Möglichkeit: Du kannst in WordPress-Widgets oder im Text-Editor standardmäßig kein PHP ausführen. Im Texteditor selbst kannst du gar kein PHP ausführen. Doch mit dieser kleinen Anpassung klappt für die Widgets ganz einfach. Wenn du dabei Hilfe brauchst, kannst du sich gerne an das WordPress-Team der Ideenfabrik wenden.

    So wirst du selbst aktiv:

    Gib in der functions.php deines Themes den nachfolgenden Code ein. Die Datei findest du im Hauptordner deines Themes. Auf den Hauptorder greifst du am besten per SFTP zu. Durch das Hinzufügen des nachfolgenden Codes aktivierst du die Funktion, welche prüft, ob in deinen Widgets PHP enthalten ist.

    In Zwischenablage kopieren

    Im Anschluss rufst du dein Widget im WordPress-Backend auf. Dort suchst du dir eine Widget-Area aus, in welcher du die Funktion nutzen willst und bindest ein neues Text-Widget ein.

    Achte darauf, dass der Editor nicht auf „Visuell“ sondern auf „Text“ steht. Nur im Text-Modus wird der Inhalt 1-zu-1 übernommen und die Sonderzeichen wie z.B. „<„, werden nicht konvertiert und als solche gespeichert. Im Textbereich kannst du nun PHP-Befehle eingeben, welchen du in <?php … ?> einschließt und es sollte funktionieren:

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    Hinweis:

    Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von eval() in PHP ein Sicherheitsrisiko darstellt, da es beliebigen Code ausführen kann. Es ist daher ratsam, diese Methode nur zu verwenden, wenn Sie die Kontrolle über den gesamten Code haben, der ausgeführt wird, und sicherstellen können, dass kein schädlicher Code ausgeführt wird.

    Eine Alternative ist, den PHP-Code als Shortcode auszuführen. Dies ist auch der sicherere Weg.

  • Je nach Konfiguration Ihres Servers können Sie folgenden Wege verwenden, um im WordPress das Upload-Limit für Medien einzustellen. Funktioniere diese Einstellungen nicht, wenden Sie sich am besten an Ihren Provider und bitten diesen, die Einstellungen vorzunehmen.

    1. Option: php.ini

    upload_max_filesize = 1024M
    post_max_size = 1024M
    max_execution_time = 1000

    2. Option: .htaccess

    php_value upload_max_filesize 50M
    php_value post_max_size 50M
    php_value max_execution_time 600
    php_value max_input_time 600

    3. Option: wp-config.php

    define('WP_MEMORY_LIMIT', '50M');
    set_time_limit(600);

    4. Option: functions.php

    @ini_set( ‘upload_max_size’ , ’1024M’ );
    @ini_set( ‘post_max_size’, ’1024M’);
    @ini_set( ‘max_execution_time’, ’1000′ );