• Transparente Displays werden ueberall dort eingesetzt, wo ein reales Objekt sichtbar bleiben und zugleich digital erklaert oder inszeniert werden soll. Typische Einsatzbereiche sind Schaufenster und Verkaufsflaechen im Handel, Vitrinen und Ausstellungen, Museen und kulturelle Einrichtungen, Empfangsbereiche und Showrooms sowie Kuehltheken und Automaten. Der gemeinsame Nenner: Das Exponat oder Produkt hinter dem Glas bleibt im Blick, waehrend davor Texte, Grafiken oder Videos als digitale Ebene erscheinen. So laesst sich ein Produkt hervorheben, ohne es zu verdecken, oder ein Ausstellungsstueck mit Zusatzinformationen anreichern. Fuer interaktive Anwendungen kann die Flaeche zusaetzlich als Touch-Oberflaeche ausgefuehrt werden, sodass Besucher Inhalte selbst abrufen.

  • Outdoor-Displays kommen überall dort zum Einsatz, wo Menschen im Freien erreicht werden sollen und ein Indoor-Gerät der Witterung nicht standhält. Typische Standorte sind Firmengelände und Eingangsbereiche, Schaufenster und Handelsflächen, Haltestellen und Verkehrsknoten, Fußgängerzonen und öffentliche Plätze sowie Gastronomie und Freizeitanlagen. Dort zeigen sie Öffnungszeiten, Angebote, Wegeleitung, Fahrpläne oder Werbung an, wetterunabhängig und rund um die Uhr. Der Vorteil gegenüber gedruckten Schildern liegt in der freien Aktualisierbarkeit: Inhalte lassen sich zentral steuern und jederzeit anpassen, ohne dass jemand vor Ort tätig werden muss. So bleibt die Botschaft immer aktuell und erreicht Passanten genau am richtigen Ort.

  • Die Wirkung eines transparenten Displays haengt vor allem vom Kontrast zwischen Anzeige und Hintergrund ab, und der wird massgeblich von den Lichtverhaeltnissen bestimmt. Ein dunklerer oder ruhiger Hintergrund laesst die dargestellten Inhalte kraeftiger und leuchtender erscheinen, waehrend ein heller oder unruhiger Hintergrund die Anzeige verwaessert. Ausschlaggebend sind damit die Platzierung, das Umgebungslicht und die Gestaltung des Bereichs direkt hinter dem Glas. Auch die Displaygroesse und der Betrachtungsabstand spielen eine Rolle: Ein Format zwischen rund 15 und 55 Zoll wird passend zum Einsatzort gewaehlt, etwa fuer Schaufenster, Vitrine oder Empfang. Wer Hintergrund und Beleuchtung bewusst plant, holt den staerksten Effekt aus der Technik heraus.

  • Die Schutzart, angegeben als IP-Wert mit zwei Ziffern, beschreibt, wie gut das Gehäuse eines Outdoor-Displays gegen Fremdkörper und Wasser abgedichtet ist. Die erste Ziffer steht für den Schutz gegen feste Stoffe wie Staub, die zweite für den Schutz gegen Wasser. Je höher die Ziffern, desto dichter das Gehäuse. Für den Außeneinsatz ist eine hohe Schutzart entscheidend, damit Regen, Spritzwasser und Staub der Elektronik nichts anhaben. Achten Sie darauf, dass die Schutzart zum Standort passt: Ein frei bewitterter Platz stellt höhere Anforderungen als ein überdachter Eingangsbereich. So bleibt das Display auch nach Jahren im Freien zuverlässig im Betrieb.

  • Ein Outdoor-Display bleibt bei Sonne lesbar, weil sein Bildschirm eine deutlich höhere Helligkeit erreicht als ein Indoor-Gerät und so gegen das Umgebungslicht anleuchtet. Ist ein Display zu dunkel, überstrahlt das Tageslicht die Anzeige und der Inhalt verschwindet. Outdoor-Modelle regeln ihre Helligkeit meist automatisch über einen Sensor: bei praller Sonne fahren sie hoch, in der Dämmerung herunter. Ergänzend reduzieren entspiegeltes Sicherheitsglas und eine optische Anbindung der Scheibe an das Panel störende Reflexionen. So bleibt der Kontrast auch bei direkter Sonneneinstrahlung erhalten, und Ihre Botschaft ist aus jedem Blickwinkel klar erkennbar.

  • Ein transparentes OLED-Display funktioniert ueber selbstleuchtende Pixel, die auf einer durchsichtigen Traegerflaeche sitzen und ihr Licht selbst erzeugen, ohne Hintergrundbeleuchtung. Jeder Bildpunkt leuchtet einzeln: Wo Inhalt dargestellt wird, geben die OLED-Pixel Farbe ab; wo kein Bild anliegt, bleiben sie inaktiv und die Flaeche durchsichtig, sodass der Blick auf das dahinterliegende Objekt frei bleibt. Weil klassische LCD-Bildschirme eine flaechige Hintergrundbeleuchtung brauchen, koennen sie diesen Effekt nicht erzeugen – erst die selbstleuchtende OLED-Technik macht ein Glas moeglich, das je nach Inhalt zwischen klar und bespielt wechselt. So entsteht der Overlay-Effekt, bei dem digitale Ebene und reales Exponat gleichzeitig sichtbar sind.

  • LED-Waende und Videowalls kommen ueberall dort zum Einsatz, wo Inhalte grossflaechig, hell und mit hoher Fernwirkung dargestellt werden sollen. Typische Einsatzbereiche sind Messe und Event, wo grosse Flaechen Aufmerksamkeit erzeugen, sowie Showrooms und Empfangshallen zur Marken- und Produktpraesentation. In Konferenzen und Schulungen machen sie Inhalte auch fuer grosse Gruppen gut sichtbar, im Einzelhandel und im Schaufenster sorgen sie mit bewegten Bildern fuer Aufmerksamkeit. In Leitstaenden und Kontrollzentren lassen sich mehrere Datenquellen gleichzeitig auf einer durchgehenden Flaeche darstellen. Welches System sich eignet, haengt vom Standort, dem Betrachtungsabstand und der Umgebung ab: LED-Waende bespielen grosse Formate und den Aussenbereich, Videowalls sind eine wirtschaftliche Loesung fuer Innenraeume. Optional lassen sich beide Systeme mit Touch-Funktion interaktiv nutzen.

  • Ein Outdoor-Display ist ein digitaler Bildschirm, der für den dauerhaften Betrieb im Freien gebaut ist und Information sowie Interaktion nach draußen bringt. Anders als ein Indoor-Gerät ist es wetterfest, deutlich heller und gegen Beschädigung geschützt. Das Gehäuse hält Nässe, Staub und Temperaturschwankungen von Frost bis Sommerhitze stand, eine integrierte Temperaturregelung sorgt für stabilen Betrieb. Die Bildfläche liegt hinter stoßfestem Sicherheitsglas und bleibt auch bei direkter Sonne lesbar. Eingesetzt werden Outdoor-Displays an Firmeneingängen, in Schaufenstern, an Haltestellen, in Fußgängerzonen und in der Gastronomie, um Inhalte wetterunabhängig und rund um die Uhr auszuspielen.

  • Kiosk-Systeme kommen ueberall dort zum Einsatz, wo Besucher Informationen selbst abrufen oder Vorgaenge ohne Personal erledigen sollen. Typische Anwendungen sind die Wegefuehrung und Orientierung in grossen Gebaeuden, die Selbstbedienung ohne Warteschlangen, der Empfang und das Check-in sowie die Produktpraesentation im Verkaufsbereich. Auch im oeffentlichen Raum, etwa an Haltestellen, liefern sie Fahrgaesten und Passanten Informationen. Durch die verschiedenen Bauformen als Stele, Terminal oder Wandterminal lassen sie sich an Foyer, Tresen oder Wand anpassen. Gemeinsam ist allen Einsatzbereichen, dass die Systeme den Empfang oder das Verkaufspersonal entlasten und rund um die Uhr verfuegbar sind.

  • Eine LED-Wand laesst sich nahezu beliebig gross bauen, weil sie modular aus einzelnen LED-Panels zusammengesetzt wird und diese Module frei kombinierbar sind. Vom einzelnen Panel bis zur raumhohen oder fassadenfuellenden Installation ist praktisch jedes Format moeglich, auch ungewoehnliche Seitenverhaeltnisse oder gebogene Flaechen. Weil die Module nahtlos aneinandergesetzt werden, entsteht dabei immer eine durchgehende Bildflaeche ohne stoerende Fugen. In der Praxis wird die Groesse weniger durch die Technik als durch die baulichen Gegebenheiten begrenzt: verfuegbare Wandflaeche, Statik, Stromversorgung und der geplante Betrachtungsabstand geben den Rahmen vor. Fuer eine belastbare Auslegung sollten Sie diese Faktoren gemeinsam mit dem gewuenschten Pixel Pitch betrachten, damit Aufloesung und Format zur konkreten Situation passen.

  • Kiosk-Systeme sind fuer den Dauerbetrieb in stark frequentierten und oeffentlichen Bereichen ausgelegt und arbeiten dort rund um die Uhr. Das Touchscreen-Display sitzt hinter Sicherheitsglas, das den Bildschirm vor Stoessen, Kratzern und mutwilliger Beschaedigung schuetzt. Die Technik ist so verbaut, dass sie auch bei intensiver Nutzung durch viele wechselnde Bediener zuverlaessig laeuft. Dadurch eignen sich die Systeme fuer Einsatzorte wie Haltestellen, Foyers oder Fussgaengerzonen, an denen weder Aufsicht noch geschulte Bediener vorhanden sind. Die robuste Bauweise haelt den Wartungsaufwand gering und sorgt fuer eine hohe Verfuegbarkeit auch ohne staendige Betreuung.

  • Ein transparentes Display ist ein Bildschirm auf durchsichtigem Glas, der digitale Inhalte anzeigt und zugleich den Blick auf das dahinterliegende Objekt freigibt. Wo gerade kein Bild dargestellt wird, bleibt das Glas klar, sodass Produkt und Information zu einer Ebene verschmelzen: Texte, Grafiken oder Videos erscheinen als digitale Schicht direkt auf der Scheibe, das reale Objekt dahinter bleibt sichtbar. Eingesetzt werden solche Displays typischerweise in Schaufenstern, Vitrinen und Ausstellungen, wo sie ein Exponat inszenieren, ohne es zu verdecken. Die verfuegbaren Groessen reichen von rund 15 bis 55 Zoll. Auf Wunsch laesst sich die Flaeche zusaetzlich als Touch-Oberflaeche ausfuehren, sodass Betrachter die Inhalte selbst steuern.

  • Touch Tables kommen überall dort zum Einsatz, wo mehrere Menschen Inhalte gemeinsam betrachten und bearbeiten. In Showroom und Verkauf konfigurieren und vergleichen Kunden Produkte direkt am Tisch. In Planung und Architektur bearbeiten Teams Entwürfe und Modelle gemeinsam. In Museum und Ausstellung entdecken mehrere Besucher Inhalte gleichzeitig. Am Empfang und in der Beratung führen Sie Kunden durch Optionen, statt auf einen Monitor zu zeigen. In Schulung und Workshop wird interaktiv statt frontal gearbeitet. Der gemeinsame Nenner ist die Mehrpersonen-Nutzung: Der Touch Table ersetzt den Blick auf einen einzelnen Bildschirm durch eine gemeinsame Arbeitsfläche, an der eine Gruppe zugleich handelt.

  • Ein Komplettsystem ist ein fertig aufgebauter Touch Table mit Display, Glasoberfläche, Rechner und Gestell, den Sie aufstellen und sofort nutzen. Ein Einbaumodul umfasst dieselbe Technik ohne eigenes Gestell und wird in vorhandenes Mobiliar integriert – etwa in einen Empfangstresen, einen Messestand oder eine bestehende Tischplatte. Die interaktive Fläche bleibt identisch, unterschiedlich ist nur die Einfassung. Das Komplettsystem eignet sich, wenn Sie eine eigenständige, mobile Lösung brauchen. Das Einbaumodul passt, wenn der Tisch gestalterisch in eine feste Umgebung eingefügt werden soll und das Möbel den Rahmen vorgibt. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Standort, vom Nutzungsszenario und von der gewünschten Optik ab.

  • Der Pixel Pitch beschreibt den Abstand zwischen zwei benachbarten LED-Pixeln, gemessen von Mittelpunkt zu Mittelpunkt, und ist ein entscheidender Faktor fuer die Bildqualitaet einer LED-Wand. Je kleiner der Pixelabstand, desto feiner die Aufloesung und desto naeher darf der Betrachter an der Flaeche stehen, ohne einzelne Bildpunkte wahrzunehmen. Der Wert bestimmt damit die ideale Betrachtungsdistanz: Eine Wand mit grossem Pixel Pitch wirkt aus der Ferne scharf und ist fuer weite Saele oder Fassaden geeignet, waehrend ein kleiner Pixel Pitch fuer Anwendungen mit geringem Betrachtungsabstand wie Empfangsbereiche oder Leitstaende sinnvoll ist. Bei der Planung einer LED-Wand sollten Sie den Pixel Pitch deshalb immer im Verhaeltnis zum tatsaechlichen Abstand des Publikums waehlen.

  • An einem Touch Table arbeiten mehrere Personen gleichzeitig an derselben Fläche, da die kapazitive Multitouch-Technik bis zu 100 gleichzeitige Berührungen erkennt. Die tatsächliche Zahl der Personen richtet sich nach der Displaygröße und der Anwendung: An einem 43-Zoll-Tisch stehen bequem zwei bis drei Personen, an einem 65-Zoll-Modell auch eine kleine Gruppe. Weil das Sensorraster jede Berührung getrennt verarbeitet, blockieren sich die Nutzer nicht gegenseitig – jeder kann eigene Inhalte bewegen, öffnen oder konfigurieren. Diese Mehrpersonen-Nutzung unterscheidet den Touch Table von einem klassischen Bildschirm und macht ihn für Beratung, Workshop und Ausstellung geeignet, wo Menschen gemeinsam statt nacheinander arbeiten.

  • Stele, Terminal und Wandterminal unterscheiden sich vor allem in Bauform und Aufstellort, nicht in der Funktion. Eine Stele ist eine schlanke, aufrecht stehende Saeule und eignet sich fuer Foyers, Eingangsbereiche und Fussgaengerzonen, wo sie frei im Raum sichtbar ist. Ein Terminal ist eine kompakte Einheit fuer Tresen und Selbstbedienungsbereiche, etwa am Empfang oder an der Kasse. Ein Wandterminal wird platzsparend an der Wand montiert und kommt dort zum Einsatz, wo kein Platz fuer eine freistehende Loesung bleibt. Alle drei Varianten arbeiten mit demselben Touchscreen hinter Sicherheitsglas und lassen sich mit derselben Signage-Software betreiben.

  • Eine LED-Wand besteht aus einzelnen LED-Modulen, die zu einer komplett nahtlosen Flaeche zusammengesetzt werden, waehrend eine Videowall aus mehreren LCD-Displays aufgebaut ist, zwischen denen sichtbare Fugen verbleiben. Der Unterschied liegt also vor allem in der Oberflaeche und im Einsatzzweck. LED-Waende eignen sich fuer grosse Formate, den Aussenbereich und Situationen, in denen eine ungeteilte Bildflaeche gefragt ist. Videowalls sind in der Anschaffung guenstiger und damit fuer budgetbewusstere Anwendungen interessant, bei denen dezente Fugen akzeptabel sind. Beide Systeme lassen sich modular skalieren und auf Wunsch mit Touch-Funktion fuer interaktive Anwendungen ausstatten. Welche Loesung passt, haengt von Betrachtungsabstand, Umgebung und gewuenschter Wirkung ab.

  • Ein Touch Table ist ein interaktiver Tisch mit einem berührungsempfindlichen Display unter einer Glasoberfläche, an dem mehrere Personen gleichzeitig arbeiten. Statt auf einen Bildschirm zu schauen, planen, konfigurieren und präsentieren Nutzer direkt auf der Tischfläche. Technische Grundlage ist kapazitive Multitouch-Technik (PCAP): Ein unsichtbares Sensorraster unter dem Glas erkennt jede Berührung, verfügbar sind Diagonalen von 43 bis 65 Zoll. Ein integrierter Rechner steuert die Inhalte. Über Marker, sogenannte Token, erkennt der Tisch optional auch aufgelegte Objekte und blendet passende Informationen ein. Touch Tables kommen dort zum Einsatz, wo Inhalte gemeinsam betrachtet und bearbeitet werden – etwa in Showroom, Beratung, Museum oder Planung.

  • Ein Kiosk-System ist ein freistehender, digitaler Informationspunkt, an dem Besucher Inhalte selbst abrufen, ohne dass Personal anwesend sein muss. Es besteht aus einem Touchscreen-Display hinter Sicherheitsglas, das per USB an einen Rechner angebunden ist und Ihre bestehende Signage-Software weiter nutzt. Anwender bedienen das System direkt am Bildschirm und rufen Wegeleitung, Produktinformationen oder Selbstbedienungsfunktionen ab. Kiosk-Systeme arbeiten rund um die Uhr und entlasten so den Empfang oder das Verkaufspersonal. Je nach Aufstellort kommen sie als Stele, als kompaktes Terminal oder als wandmontierte Variante zum Einsatz.

  • Touch Displays kommen überall dort zum Einsatz, wo Menschen Informationen selbst abrufen oder gemeinsam an Inhalten arbeiten. Typische Orte sind Empfang und Foyer für die Besucherinformation ohne Personal, Besprechungs- und Schulungsräume für die Arbeit am gemeinsamen Bildschirm, Showrooms und Verkauf zum Konfigurieren und Erklären von Produkten, Messen und Events zum aktiven Einbinden von Interessenten sowie Produktion und Industrie für griffbereite Kennzahlen und Pläne. Gemeinsam ist diesen Einsätzen, dass die Interaktion Prozesse vereinfacht und Personal entlastet.

  • Ein Touch Display ist auf Bedienung und Dauerbetrieb ausgelegt, ein Fernseher auf passives Zusehen. Der wichtigste Unterschied ist die berührungsempfindliche Oberfläche: Beim Touch Display steuern Nutzer Inhalte direkt mit dem Finger. Hinzu kommen professionelle Eigenschaften wie höhere Helligkeit, ein für 16 Stunden und mehr ausgelegter Dauerbetrieb, entspiegeltes Sicherheitsglas und Anschlüsse für Signage- und Steuerungssoftware. Ein Consumer-Fernseher bietet weder Touch noch die nötige Robustheit für den gewerblichen Dauereinsatz.

  • Touch Displays gibt es typischerweise von 32 bis über 85 Zoll, für Sonderprojekte auch als großflächige Videowall. Kleinere Formate von 32 bis 43 Zoll eignen sich für Einzelarbeitsplätze, Empfang und Selbstbedienung. Mittlere Größen von 55 bis 75 Zoll sind Standard für Besprechung, Schulung und Showroom. Ab 86 Zoll wird das Display zur Präsentationswand für größere Gruppen. Welche Größe passt, hängt vom Betrachtungsabstand und der Zahl der gleichzeitigen Nutzer ab.

  • Beide Techniken sind gut – die Wahl hängt von Größe und Einsatz ab. Kapazitiver Touch (PCAP) arbeitet wie ein Smartphone: sehr präzise, glasklar und mit vielen gleichzeitigen Berührungen, ideal bis rund 65 Zoll. Infrarot-Touch nutzt ein unsichtbares Lichtgitter vor dem Glas, funktioniert auch mit Handschuh oder Stift und skaliert günstiger auf sehr große Formate. Für hochwertige, kompakte Displays im Kundenkontakt ist PCAP meist erste Wahl. Für sehr große Flächen oder raue Umgebungen spielt Infrarot seine Stärken aus.

  • Ein Touch Display ist ein großformatiger Bildschirm, der auf Berührung reagiert und so aus passivem Zusehen aktives Bedienen macht. Statt Inhalte nur anzuzeigen, lässt sich die Fläche direkt mit dem Finger steuern – für Präsentation, Information und Bedienung. Typische Größen reichen von 32 bis über 85 Zoll. Die Berührung wird entweder kapazitiv (PCAP, wie beim Smartphone) oder über ein Infrarot-Lichtgitter erkannt. Angeschlossen wird das Display per USB; das Betriebssystem erkennt es als normales Eingabegerät, sodass vorhandene Software weiterläuft.

  • Digital Signage ist eine digitale Informationsanzeige, die in der Regel in gewerblichen Umgebungen wie Einkaufszentren, Hotels, Flughäfen und Unternehmen zu finden ist. Die Anzeigen werden häufig verwendet, um Werbe- und Marketingbotschaften an ein großes Publikum zu übermitteln.

  • In der Tabelle finden Sie eine Übersicht von Bildschirmdiagonalen oder Projektionsflächen. Auch sind entsprechende Breiten und Höhen für 4:3 und 16:9 Formate enthalten. Damit können Sie schnell sehen, ob eine gewünschte Größe für Ihren Zweck passt. Brauchen Sie einen Rat, dann rufen Sie uns bitte an.

    Diagonale
    (Zoll)
    Diagonale
    (cm)
    4:3
    Breite
    4:3
    Höhe
    16:9
    Breite
    16:9
    Höhe
    16:10
    Breite
    16:10
    Höhe
    1"2,5 cm2,0 cm1,5 cm2,2 cm1,3 cm2,2 cm1,4 cm
    2"5,1 cm4,1 cm3,0 cm4,4 cm2,5 cm4,3 cm2,7 cm
    3"7,6 cm6,1 cm4,6 cm6,6 cm3,7 cm6,5 cm4,0 cm
    3,5"8,9 cm7,1 cm5,3 cm7,7 cm4,4 cm7,5 cm4,7 cm
    4"10 cm8,1 cm6,1 cm8,9 cm5,0 cm8,6 cm5,4 cm
    5"13 cm10 cm7,6 cm11 cm6,2 cm11 cm6,7 cm
    6"15 cm12 cm9,1 cm13 cm7,5 cm13 cm8,1 cm
    7"18 cm14 cm11 cm15 cm8,7 cm15 cm9,4 cm
    8"20 cm16 cm12 cm18 cm10 cm17 cm11 cm
    9"23 cm18 cm14 cm20 cm11 cm19 cm12 cm
    10"25 cm20 cm15 cm22 cm12 cm22 cm14 cm
    10,1"26 cm21 cm15 cm22 cm13 cm22 cm14 cm
    11"28 cm22 cm17 cm24 cm14 cm24 cm15 cm
    12"30 cm24 cm18 cm27 cm15 cm26 cm16 cm
    13"33 cm26 cm20 cm29 cm16 cm28 cm18 cm
    13,3"34 cm27 cm20 cm29 cm17 cm29 cm18 cm
    14"36 cm28 cm21 cm31 cm17 cm30 cm19 cm
    15"38 cm30 cm23 cm33 cm19 cm32 cm20 cm
    15,4"39 cm31 cm23 cm34 cm19 cm33 cm21 cm
    16"41 cm33 cm24 cm35 cm20 cm34 cm22 cm
    17"43 cm35 cm26 cm38 cm21 cm37 cm23 cm
    18"46 cm37 cm27 cm40 cm22 cm39 cm24 cm
    19"48 cm39 cm29 cm42 cm24 cm41 cm26 cm
    20"51 cm41 cm30 cm44 cm25 cm43 cm27 cm
    21"53 cm43 cm32 cm46 cm26 cm45 cm28 cm
    22"56 cm45 cm34 cm49 cm27 cm47 cm30 cm
    23"58 cm47 cm35 cm51 cm29 cm50 cm31 cm
    24"61 cm49 cm37 cm53 cm30 cm52 cm32 cm
    25"64 cm51 cm38 cm55 cm31 cm54 cm34 cm
    26"66 cm53 cm40 cm58 cm32 cm56 cm35 cm
    27"69 cm55 cm41 cm60 cm34 cm58 cm36 cm
    28"71 cm57 cm43 cm62 cm35 cm60 cm38 cm
    29"74 cm59 cm44 cm64 cm36 cm62 cm39 cm
    30"76 cm61 cm46 cm66 cm37 cm65 cm40 cm
    32"81 cm65 cm49 cm71 cm40 cm69 cm43 cm
    37"94 cm75 cm56 cm82 cm46 cm80 cm50 cm
    40"102 cm81 cm61 cm89 cm50 cm86 cm54 cm
    42"107 cm85 cm64 cm93 cm52 cm90 cm57 cm
    46"117 cm93 cm70 cm102 cm57 cm99 cm62 cm
    52"132 cm106 cm79 cm115 cm65 cm112 cm70 cm
    55"140 cm112 cm84 cm122 cm68 cm118 cm74 cm
    60"152 cm122 cm91 cm133 cm75 cm129 cm81 cm
    65"165 cm132 cm99 cm144 cm81 cm140 cm88 cm
    70"178 cm142 cm107 cm155 cm87 cm151 cm94 cm
    75"191 cm152 cm114 cm166 cm93 cm162 cm101 cm
    80"203 cm163 cm122 cm177 cm100 cm172 cm108 cm
    85"216 cm173 cm130 cm188 cm106 cm183 cm114 cm
    90"229 cm183 cm137 cm199 cm112 cm194 cm121 cm
    95"241 cm193 cm145 cm210 cm118 cm205 cm128 cm
    100"254 cm203 cm152 cm221 cm125 cm215 cm135 cm
    105"267 cm213 cm160 cm232 cm131 cm226 cm141 cm
    110"279 cm224 cm168 cm244 cm137 cm237 cm148 cm
    115"292 cm234 cm175 cm255 cm143 cm248 cm155 cm
    120"305 cm244 cm183 cm266 cm149 cm258 cm162 cm