Eine LED-Wand besteht aus einzelnen LED-Modulen, die zu einer komplett nahtlosen Fläche zusammengesetzt werden, während eine Videowall aus mehreren LCD-Displays aufgebaut ist, zwischen denen sichtbare Fugen verbleiben. Der Unterschied liegt also vor allem in der Oberfläche und im Einsatzzweck. LED-Wände eignen sich für große Formate, den Außenbereich und Situationen, in denen eine ungeteilte Bildfläche gefragt ist. Videowalls sind in der Anschaffung günstiger und damit für budgetbewusstere Anwendungen interessant, bei denen dezente Fugen akzeptabel sind. Beide Systeme lassen sich modular skalieren und auf Wunsch mit Touch-Funktion für interaktive Anwendungen ausstatten. Welche Lösung passt, hängt von Betrachtungsabstand, Umgebung und gewünschter Wirkung ab.

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