Warum wir
  • Eingeplant.

    Wir planen Zuleitung, Netzteil und Anschlussort für smarte Flächen gleich mit, damit die Technik ihren Platz im Bau hat.

  • Herstellerunabhängig.

    Wir planen, liefern und installieren herstellerunabhängig mit bewährten Industriekomponenten, damit Ihre Anlage lange verfügbar bleibt.

  • Nachrüstbar.

    Wir bringen Touch, Projektion und Schaltfunktion als smarte Folie auf vorhandenes Glas, damit auch Bestandsbauten interaktiv werden.

Ablauf

Berühren erwünscht

Wir planen die interaktiven Flächen Ihres Gebäudes und beginnen mit der Frage, was Besucher dort sehen und tun sollen.

  • 01
    Ziel

    Wir klären, was die Flächen leisten sollen: Inhalte zeigen, Eingaben annehmen, Blick sperren oder Licht dosieren.

  • 02
    Orte

    Wir legen mit Ihnen fest, wo Wände, Glas und Tische interaktiv werden, im Plan und vor Ort.

  • 03
    Technik

    Wir wählen aus Touch Displays, Touch Tables und LED-Wänden, transparenten Displays und smarter Folie.

  • 04
    Anschluss

    Zuleitung, Netzteil und Anschlussort planen wir in Ihre Gebäudepläne ein, bevor gebaut wird.

  • 05
    Installation

    Wir liefern und installieren die Systeme und verkabeln die Folien auf dem Glas.

  • 06
    Übergabe

    Wir nehmen die Anlage gemeinsam mit Ihnen ab und halten die Übergabe im Protokoll fest.

Einsatz

Wo es wirkt

Ein Bildschirm zeigt Inhalte, ein interaktiver Raum macht Besucher zu Nutzern.

  • 01
    Empfang und Foyer

    Besucher sollen sich selbst anmelden und ihren Weg finden.

  • 02
    Showroom und Ausstellung

    Ihre Produkte sind zu groß oder zu komplex für ein Regal.

  • 03
    Besprechung und Konferenz

    Ihr Team arbeitet gemeinsam an Plänen, Zahlen und Entwürfen.

  • 04
    Schaufenster und Fassade

    Ihr Geschäft soll auch nach Ladenschluss verkaufen.

  • 05
    Bildung und Kultur

    Wissen soll sich anfassen und ausprobieren lassen.

  • 06
    Glas im Bestand

    Ihre Glaswände sollen schalten, Inhalte zeigen oder auf Berührung reagieren.

Einkaufen

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FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Eine LED-Wand besteht aus einzelnen LED-Modulen, die zu einer komplett nahtlosen Fläche zusammengesetzt werden, während eine Videowall aus mehreren LCD-Displays aufgebaut ist, zwischen denen sichtbare Fugen verbleiben. Der Unterschied liegt also vor allem in der Oberfläche und im Einsatzzweck. LED-Wände eignen sich für große Formate, den Außenbereich und Situationen, in denen eine ungeteilte Bildfläche gefragt ist. Videowalls sind in der Anschaffung günstiger und damit für budgetbewusstere Anwendungen interessant, bei denen dezente Fugen akzeptabel sind. Beide Systeme lassen sich modular skalieren und auf Wunsch mit Touch-Funktion für interaktive Anwendungen ausstatten. Welche Lösung passt, hängt von Betrachtungsabstand, Umgebung und gewünschter Wirkung ab.

  • Ein transparentes Display ist ein Bildschirm auf durchsichtigem Glas, der digitale Inhalte anzeigt und zugleich den Blick auf das dahinterliegende Objekt freigibt. Wo gerade kein Bild dargestellt wird, bleibt das Glas klar, sodass Produkt und Information zu einer Ebene verschmelzen: Texte, Grafiken oder Videos erscheinen als digitale Schicht direkt auf der Scheibe, das reale Objekt dahinter bleibt sichtbar. Eingesetzt werden solche Displays typischerweise in Schaufenstern, Vitrinen und Ausstellungen, wo sie ein Exponat inszenieren, ohne es zu verdecken. Die verfügbaren Größen reichen von rund 15 bis 55 Zoll. Auf Wunsch lässt sich die Fläche zusätzlich als Touch-Oberfläche ausführen, sodass Betrachter die Inhalte selbst steuern.

  • Ein Touch Table ist ein interaktiver Tisch mit einem berührungsempfindlichen Display unter einer Glasoberfläche, an dem mehrere Personen gleichzeitig arbeiten. Statt auf einen Bildschirm zu schauen, planen, konfigurieren und präsentieren Nutzer direkt auf der Tischfläche. Technische Grundlage ist kapazitive Multitouch-Technik (PCAP): Ein unsichtbares Sensorraster unter dem Glas erkennt jede Berührung, verfügbar sind Diagonalen von 43 bis 65 Zoll. Ein integrierter Rechner steuert die Inhalte. Über Marker, sogenannte Token, erkennt der Tisch optional auch aufgelegte Objekte und blendet passende Informationen ein. Touch Tables kommen dort zum Einsatz, wo Inhalte gemeinsam betrachtet und bearbeitet werden, etwa in Showroom, Beratung, Museum oder Planung.

  • Ein Komplettsystem ist ein fertig aufgebauter Touch Table mit Display, Glasoberfläche, Rechner und Gestell, den Sie aufstellen und sofort nutzen. Ein Einbaumodul umfasst dieselbe Technik ohne eigenes Gestell und wird in vorhandenes Mobiliar integriert, etwa in einen Empfangstresen, einen Messestand oder eine bestehende Tischplatte. Die interaktive Fläche bleibt identisch, unterschiedlich ist nur die Einfassung. Das Komplettsystem eignet sich, wenn Sie eine eigenständige, mobile Lösung brauchen. Das Einbaumodul passt, wenn der Tisch gestalterisch in eine feste Umgebung eingefügt werden soll und das Möbel den Rahmen vorgibt. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Standort, vom Nutzungsszenario und von der gewünschten Optik ab.

  • Touch Tables kommen überall dort zum Einsatz, wo mehrere Menschen Inhalte gemeinsam betrachten und bearbeiten. In Showroom und Verkauf konfigurieren und vergleichen Kunden Produkte direkt am Tisch. In Planung und Architektur bearbeiten Teams Entwürfe und Modelle gemeinsam. In Museum und Ausstellung entdecken mehrere Besucher Inhalte gleichzeitig. Am Empfang und in der Beratung führen Sie Kunden durch Optionen, statt auf einen Monitor zu zeigen. In Schulung und Workshop wird interaktiv statt frontal gearbeitet. Der gemeinsame Nenner ist die Mehrpersonen-Nutzung: Der Touch Table ersetzt den Blick auf einen einzelnen Bildschirm durch eine gemeinsame Arbeitsfläche, an der eine Gruppe zugleich handelt.

  • LED-Wände und Videowalls kommen überall dort zum Einsatz, wo Inhalte großflächig, hell und mit hoher Fernwirkung dargestellt werden sollen. Typische Einsatzbereiche sind Messe und Event, wo große Flächen Aufmerksamkeit erzeugen, sowie Showrooms und Empfangshallen zur Marken- und Produktpräsentation. In Konferenzen und Schulungen machen sie Inhalte auch für große Gruppen gut sichtbar, im Einzelhandel und im Schaufenster sorgen sie mit bewegten Bildern für Aufmerksamkeit. In Leitständen und Kontrollzentren lassen sich mehrere Datenquellen gleichzeitig auf einer durchgehenden Fläche darstellen. Welches System sich eignet, hängt vom Standort, dem Betrachtungsabstand und der Umgebung ab: LED-Wände bespielen große Formate und den Außenbereich, Videowalls sind eine wirtschaftliche Lösung für Innenräume. Optional lassen sich beide Systeme mit Touch-Funktion interaktiv nutzen.

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