Warum wir
  • Gemeinsam.

    Gemeinsam statt nacheinander: mehrere Personen bedienen die Fläche zur gleichen Zeit.

  • Multitouch.

    Bis zu 100 Touchpunkte: flüssiges Multitouch für Teams und Besuchergruppen.

  • Flexibel.

    Komplettsystem oder Einbaumodul: als fertiger Tisch oder integriert in vorhandenes Mobiliar.

Ablauf

Sensorik und Steuerung

Wir beraten zur passenden Größe, liefern den Tisch und richten die Anwendung ein.

  • 01
    Beratung

    Wir klären Einsatzort und die passende Größe von 43 bis 65 Zoll.

  • 02
    Technik

    Ein unsichtbares Sensorraster unter der Glasoberfläche erkennt jede Berührung, auch von mehreren Händen gleichzeitig.

  • 03
    Anzeige

    Ein Display unter dem Glas zeigt die Inhalte, ein Rechner steuert die Anwendung.

  • 04
    Objekte

    Optional erkennt der Tisch über Marker (Token) auch aufgelegte Objekte und blendet passende Informationen ein.

  • 05
    Lieferung

    Wir liefern den Tisch betriebsbereit und schließen Display und Rechner vor Ort an.

  • 06
    Service

    Wir stehen nach der Einrichtung für Wartung, Updates und Erweiterungen bereit.

Einsatz

Anwendungsfelder

Statt auf einen Bildschirm zu schauen, planen, konfigurieren und präsentieren Nutzer direkt auf dem Tisch.

  • 01
    Showroom und Verkauf

    Produkte gemeinsam konfigurieren und vergleichen.

  • 02
    Planung und Architektur

    Entwürfe und Modelle im Team am Tisch bearbeiten.

  • 03
    Museum und Ausstellung

    Mehrere Besucher entdecken Inhalte gleichzeitig.

  • 04
    Empfang und Beratung

    Kunden am Tisch durch Optionen führen.

  • 05
    Schulung und Workshop

    Interaktiv statt frontal arbeiten.

  • 06
    Konferenz und Tagung

    Teilnehmer erarbeiten Inhalte gemeinsam am Tisch statt am Flipchart.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Touch Tables kommen überall dort zum Einsatz, wo mehrere Menschen Inhalte gemeinsam betrachten und bearbeiten. In Showroom und Verkauf konfigurieren und vergleichen Kunden Produkte direkt am Tisch. In Planung und Architektur bearbeiten Teams Entwürfe und Modelle gemeinsam. In Museum und Ausstellung entdecken mehrere Besucher Inhalte gleichzeitig. Am Empfang und in der Beratung führen Sie Kunden durch Optionen, statt auf einen Monitor zu zeigen. In Schulung und Workshop wird interaktiv statt frontal gearbeitet. Der gemeinsame Nenner ist die Mehrpersonen-Nutzung: Der Touch Table ersetzt den Blick auf einen einzelnen Bildschirm durch eine gemeinsame Arbeitsfläche, an der eine Gruppe zugleich handelt.

  • Ein Komplettsystem ist ein fertig aufgebauter Touch Table mit Display, Glasoberfläche, Rechner und Gestell, den Sie aufstellen und sofort nutzen. Ein Einbaumodul umfasst dieselbe Technik ohne eigenes Gestell und wird in vorhandenes Mobiliar integriert, etwa in einen Empfangstresen, einen Messestand oder eine bestehende Tischplatte. Die interaktive Fläche bleibt identisch, unterschiedlich ist nur die Einfassung. Das Komplettsystem eignet sich, wenn Sie eine eigenständige, mobile Lösung brauchen. Das Einbaumodul passt, wenn der Tisch gestalterisch in eine feste Umgebung eingefügt werden soll und das Möbel den Rahmen vorgibt. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Standort, vom Nutzungsszenario und von der gewünschten Optik ab.

  • An einem Touch Table arbeiten mehrere Personen gleichzeitig an derselben Fläche, da die kapazitive Multitouch-Technik bis zu 100 gleichzeitige Berührungen erkennt. Die tatsächliche Zahl der Personen richtet sich nach der Displaygröße und der Anwendung: An einem 43-Zoll-Tisch stehen bequem zwei bis drei Personen, an einem 65-Zoll-Modell auch eine kleine Gruppe. Weil das Sensorraster jede Berührung getrennt verarbeitet, blockieren sich die Nutzer nicht gegenseitig: Jeder kann eigene Inhalte bewegen, öffnen oder konfigurieren. Diese Mehrpersonen-Nutzung unterscheidet den Touch Table von einem klassischen Bildschirm und macht ihn für Beratung, Workshop und Ausstellung geeignet, wo Menschen gemeinsam statt nacheinander arbeiten.

  • Ein Touch Table ist ein interaktiver Tisch mit einem berührungsempfindlichen Display unter einer Glasoberfläche, an dem mehrere Personen gleichzeitig arbeiten. Statt auf einen Bildschirm zu schauen, planen, konfigurieren und präsentieren Nutzer direkt auf der Tischfläche. Technische Grundlage ist kapazitive Multitouch-Technik (PCAP): Ein unsichtbares Sensorraster unter dem Glas erkennt jede Berührung, verfügbar sind Diagonalen von 43 bis 65 Zoll. Ein integrierter Rechner steuert die Inhalte. Über Marker, sogenannte Token, erkennt der Tisch optional auch aufgelegte Objekte und blendet passende Informationen ein. Touch Tables kommen dort zum Einsatz, wo Inhalte gemeinsam betrachtet und bearbeitet werden, etwa in Showroom, Beratung, Museum oder Planung.

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