Warum wir
  • Skalierbar.

    Modular skalierbar bis zur raumhohen Wand: Aus vielen Modulen entsteht eine nahezu beliebig große Bildfläche.

  • Nahtlos.

    Kein störender Rand zwischen den Modulen, ideal für große Formate und den Außenbereich.

  • Hell.

    Hell und weithin sichtbar, die Wirkung trägt auch in großen Räumen und im Freien.

Ablauf

Großfläche mit Wirkung

Wir wählen, installieren und betreuen Ihre LED-Wand oder Videowall für Messe, Showroom, Konferenz und Handel.

  • 01
    Prüfung

    Wie fein ein LED-Bild wird, bestimmt der Pixelabstand: je kleiner, desto näher darf der Betrachter stehen.

  • 02
    Auswahl

    Eine LED-Wand besteht aus einzelnen LED-Modulen und bildet eine komplett nahtlose Fläche, eine Videowall setzt mehrere LCD-Displays zusammen.

  • 03
    Montage

    Wir montieren vom einzelnen Panel bis zur raumhohen Wand, ob Bühne, Empfangshalle oder Messestand.

  • 04
    Anschluss

    Strom- und Netzwerkanschluss richten wir für die Module ein, damit Bild und Steuerung synchron laufen.

  • 05
    Betrieb

    Auf Wunsch schalten wir Touch-Bedienung dazu, dieselbe Fläche wird dann interaktiv nutzbar.

  • 06
    Service

    Wir übernehmen Wartung und Service, damit die Fläche auch nach Jahren zuverlässig läuft.

Einsatz

Wo LED-Wände wirken

LED-Wände und Videowalls wirken überall, wo großflächige Inhalte Aufmerksamkeit brauchen.

  • 01
    Messe und Event

    Großer Auftritt, der Aufmerksamkeit zieht.

  • 02
    Showroom und Empfang

    Marke und Produkte eindrucksvoll zeigen.

  • 03
    Konferenz und Schulung

    Inhalte für große Gruppen sichtbar machen.

  • 04
    Handel und Schaufenster

    Bewegte Werbung mit Fernwirkung.

  • 05
    Leitstand und Kontrolle

    Viele Datenquellen auf einer Fläche.

  • 06
    Bühne und Auftritt

    Konzerte, Shows und Präsentationen auf einer großflächigen, nahtlosen Bildwand.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Eine LED-Wand lässt sich nahezu beliebig groß bauen, weil sie modular aus einzelnen LED-Panels zusammengesetzt wird und diese Module frei kombinierbar sind. Vom einzelnen Panel bis zur raumhohen oder fassadenfüllenden Installation ist praktisch jedes Format möglich, auch ungewöhnliche Seitenverhältnisse oder gebogene Flächen. Weil die Module nahtlos aneinandergesetzt werden, entsteht dabei immer eine durchgehende Bildfläche ohne störende Fugen. In der Praxis wird die Größe weniger durch die Technik als durch die baulichen Gegebenheiten begrenzt: verfügbare Wandfläche, Statik, Stromversorgung und der geplante Betrachtungsabstand geben den Rahmen vor. Für eine belastbare Auslegung sollten Sie diese Faktoren gemeinsam mit dem gewünschten Pixel Pitch betrachten, damit Auflösung und Format zur konkreten Situation passen.

  • Der Pixel Pitch beschreibt den Abstand zwischen zwei benachbarten LED-Pixeln, gemessen von Mittelpunkt zu Mittelpunkt, und ist ein entscheidender Faktor für die Bildqualität einer LED-Wand. Je kleiner der Pixelabstand, desto feiner die Auflösung und desto näher darf der Betrachter an der Fläche stehen, ohne einzelne Bildpunkte wahrzunehmen. Der Wert bestimmt damit die ideale Betrachtungsdistanz: Eine Wand mit großem Pixel Pitch wirkt aus der Ferne scharf und ist für weite Säle oder Fassaden geeignet, während ein kleiner Pixel Pitch für Anwendungen mit geringem Betrachtungsabstand wie Empfangsbereiche oder Leitstände sinnvoll ist. Bei der Planung einer LED-Wand sollten Sie den Pixel Pitch deshalb immer im Verhältnis zum tatsächlichen Abstand des Publikums wählen.

  • LED-Wände und Videowalls kommen überall dort zum Einsatz, wo Inhalte großflächig, hell und mit hoher Fernwirkung dargestellt werden sollen. Typische Einsatzbereiche sind Messe und Event, wo große Flächen Aufmerksamkeit erzeugen, sowie Showrooms und Empfangshallen zur Marken- und Produktpräsentation. In Konferenzen und Schulungen machen sie Inhalte auch für große Gruppen gut sichtbar, im Einzelhandel und im Schaufenster sorgen sie mit bewegten Bildern für Aufmerksamkeit. In Leitständen und Kontrollzentren lassen sich mehrere Datenquellen gleichzeitig auf einer durchgehenden Fläche darstellen. Welches System sich eignet, hängt vom Standort, dem Betrachtungsabstand und der Umgebung ab: LED-Wände bespielen große Formate und den Außenbereich, Videowalls sind eine wirtschaftliche Lösung für Innenräume. Optional lassen sich beide Systeme mit Touch-Funktion interaktiv nutzen.

  • Eine LED-Wand besteht aus einzelnen LED-Modulen, die zu einer komplett nahtlosen Fläche zusammengesetzt werden, während eine Videowall aus mehreren LCD-Displays aufgebaut ist, zwischen denen sichtbare Fugen verbleiben. Der Unterschied liegt also vor allem in der Oberfläche und im Einsatzzweck. LED-Wände eignen sich für große Formate, den Außenbereich und Situationen, in denen eine ungeteilte Bildfläche gefragt ist. Videowalls sind in der Anschaffung günstiger und damit für budgetbewusstere Anwendungen interessant, bei denen dezente Fugen akzeptabel sind. Beide Systeme lassen sich modular skalieren und auf Wunsch mit Touch-Funktion für interaktive Anwendungen ausstatten. Welche Lösung passt, hängt von Betrachtungsabstand, Umgebung und gewünschter Wirkung ab.

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