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Alle FAQ zu Architektur
DIN 10524 ist eine deutsche Norm, die sich mit der Lebensmittelhygiene in der Gastronomie beschäftigt, speziell im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung. Die Norm gibt Anforderungen und Empfehlungen für die hygienische Gestaltung und den Betrieb von Großküchen und Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung vor.
Die wichtigsten Aspekte von DIN 10524 sind:
- Hygienische Gestaltung und Ausstattung:
- Anforderungen an die bauliche Gestaltung und die Ausstattung von Küchen und Verpflegungseinrichtungen, um eine einfache Reinigung und Desinfektion zu ermöglichen.
- Vorgaben zur Trennung von reinen und unreinen Bereichen, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden.
- Personalhygiene:
- Schulungen und Unterweisungen des Personals in Hygienemaßnahmen und -praktiken.
- Vorgaben zur persönlichen Hygiene der Mitarbeiter, einschließlich Kleidung, Handhygiene und Verhalten im Umgang mit Lebensmitteln.
- Hygienemanagement:
- Entwicklung und Umsetzung eines Hygienekonzepts, das auf den Prinzipien des HACCP-Systems basiert.
- Dokumentation und Überwachung der Hygienemaßnahmen, um deren Einhaltung sicherzustellen.
- Lebensmittelhygiene:
- Anforderungen an den Umgang mit Lebensmitteln, von der Anlieferung über die Lagerung bis zur Zubereitung und Ausgabe.
- Maßnahmen zur Vermeidung von Kontaminationen und zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit.
- Reinigung und Desinfektion:
- Vorgaben zur regelmäßigen und systematischen Reinigung und Desinfektion von Räumen, Geräten und Arbeitsflächen.
- Verwendung geeigneter Reinigungs- und Desinfektionsmittel.
- Abfallmanagement:
- Hygienische Entsorgung von Abfällen, um Verunreinigungen und Schädlinge zu vermeiden.
- Anforderungen an Abfallbehälter und deren Handhabung.
- Wartung und Instandhaltung:
- Regelmäßige Wartung und Instandhaltung von technischen Einrichtungen und Geräten, um deren einwandfreien hygienischen Zustand sicherzustellen.
DIN 10524 dient dazu, ein hohes Maß an Lebensmittelsicherheit und Hygiene in Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen zu gewährleisten. Sie hilft dabei, die Risiken von lebensmittelbedingten Krankheiten zu minimieren und die Qualität der angebotenen Speisen zu sichern. Die Norm ist für alle Arten von Einrichtungen relevant, die regelmäßig eine große Anzahl von Menschen mit Mahlzeiten versorgen, wie z.B. Kantinen, Mensen, Krankenhäuser und Altenheime.
- Hygienische Gestaltung und Ausstattung:
Das HACCP-Konzept wird in einer Vielzahl von Branchen umgesetzt, die mit der Produktion, Verarbeitung, Lagerung und dem Vertrieb von Lebensmitteln und Getränken befasst sind. Zu den Hauptbranchen, die das HACCP-Konzept anwenden, gehören:
- Lebensmittelverarbeitende Industrie:
- Fleisch- und Geflügelverarbeitung: Schlachthöfe, Fleischverarbeitungsbetriebe und Hersteller von Wurstwaren.
- Fisch- und Meeresfrüchteverarbeitung: Fischereien, Fischverarbeitungsbetriebe und Hersteller von Meeresfrüchteprodukten.
- Milch- und Molkereiprodukte: Molkereien, Käsehersteller und Produzenten von Joghurt und anderen Milchprodukten.
- Backwaren und Süßwaren: Bäckereien, Konditoreien und Hersteller von Süßwaren.
- Fertiggerichte und Convenience-Produkte: Hersteller von vorgefertigten Mahlzeiten und Tiefkühlprodukten.
- Getränkeindustrie: Abfüller und Hersteller von alkoholfreien und alkoholischen Getränken, einschließlich Wasserabfüller und Brauereien.
- Landwirtschaft und Primärproduktion:
- Landwirtschaftliche Betriebe: Erzeuger von Obst, Gemüse, Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten.
- Tierhaltung und Viehzucht: Betriebe, die Tiere für die Fleisch-, Milch- und Eierproduktion halten.
- Gastronomie und Lebensmittelservice:
- Restaurants und Cafés: Einrichtungen, die Speisen und Getränke für den Verzehr vor Ort oder zum Mitnehmen anbieten.
- Catering-Unternehmen: Unternehmen, die Speisen und Getränke für Veranstaltungen und Firmen liefern.
- Kantinen und Großküchen: Küchen in Schulen, Krankenhäusern, Unternehmen und anderen Einrichtungen, die eine große Anzahl von Menschen versorgen.
- Einzelhandel und Vertrieb:
- Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte: Einzelhandelsgeschäfte, die eine Vielzahl von frischen und verarbeiteten Lebensmitteln verkaufen.
- Großhändler und Distributoren: Unternehmen, die Lebensmittel in großen Mengen lagern und an Einzelhändler und andere Kunden verteilen.
- Logistik und Lagerung:
- Kühl- und Lagerhäuser: Einrichtungen, die Lebensmittel unter kontrollierten Bedingungen lagern, um deren Haltbarkeit zu gewährleisten.
- Transport- und Logistikunternehmen: Unternehmen, die für den sicheren Transport von Lebensmitteln verantwortlich sind, einschließlich temperaturgesteuerter Transporte.
- Verpackungsindustrie:
- Lebensmittelverpackungshersteller: Unternehmen, die Verpackungen für Lebensmittel herstellen, um deren Sicherheit und Haltbarkeit zu gewährleisten.
Die Implementierung des HACCP-Konzepts in diesen Branchen hilft dabei, potenzielle Gefahren in der gesamten Lebensmittelkette zu identifizieren und zu kontrollieren, um die Sicherheit und Qualität der Lebensmittel zu gewährleisten.
- Lebensmittelverarbeitende Industrie:
In der Lebensmittelsicherheit werden Lebensmittel je nach ihrer Anfälligkeit für mikrobiologische Gefahren und anderen Risikofaktoren in verschiedene Risikoklassen eingeteilt. Diese Risikoklassen helfen dabei, die notwendigen Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen zu definieren. Die drei häufigsten Risikoklassen sind:
- Risikoklasse I: Lebensmittel mit hohem Risiko
- Diese Lebensmittel haben ein hohes Potenzial für mikrobiologische Kontamination und können bei unsachgemäßer Handhabung oder Verarbeitung schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen.
- Beispiele: Rohe Meeresfrüchte, rohe Eier, nicht pasteurisierte Milchprodukte, rohes Geflügel, Fleischprodukte und vorgekochte, kühl gelagerte Lebensmittel.
- Erforderliche Maßnahmen: Strenge Überwachungs- und Kontrollverfahren, Temperaturkontrollen, gute Hygienepraxis (GHP) und umfassende Schulung der Mitarbeiter.
- Risikoklasse II: Lebensmittel mit mittlerem Risiko
- Diese Lebensmittel haben ein moderates Risiko für Kontamination und können unter bestimmten Bedingungen gesundheitliche Probleme verursachen.
- Beispiele: Frisches Obst und Gemüse, Brot und Backwaren, verpackte und gekühlte Lebensmittel, die keine spezifische Zubereitung erfordern.
- Erforderliche Maßnahmen: Regelmäßige Kontrollen und Inspektionen, Einhaltung der Lagerungstemperaturen und Hygienepraktiken.
- Risikoklasse III: Lebensmittel mit geringem Risiko
- Diese Lebensmittel haben ein geringes Potenzial für mikrobiologische Kontamination und sind in der Regel sicher, wenn sie unter normalen Bedingungen gelagert und gehandhabt werden.
- Beispiele: Getreideprodukte, Konserven, trockene Lebensmittel wie Nudeln und Reis, nicht verderbliche, abgepackte Lebensmittel.
- Erforderliche Maßnahmen: Grundlegende Hygienemaßnahmen und Einhaltung der Lagerungsvorschriften.
Diese Risikoklassen dienen als Leitfaden für die Entwicklung und Umsetzung von HACCP-Plänen sowie anderen Lebensmittelsicherheitsmaßnahmen. Sie helfen dabei, die Ressourcen und Anstrengungen auf die Bereiche zu konzentrieren, die das höchste Risiko für die Gesundheit der Verbraucher darstellen.
- Risikoklasse I: Lebensmittel mit hohem Risiko
HACCP wird umgesetzt, um die Sicherheit von Lebensmitteln zu gewährleisten und das Risiko von lebensmittelbedingten Krankheiten und Kontaminationen zu minimieren.
Konkret dient die Umsetzung von HACCP folgenden Zwecken:
- Schutz der Verbraucher: Durch die Identifizierung und Kontrolle potenzieller Gefahren soll sichergestellt werden, dass die Lebensmittel sicher für den Verzehr sind. Dies schützt die Gesundheit der Verbraucher vor Krankheiten und Vergiftungen.
- Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: In vielen Ländern ist die Implementierung von HACCP-Systemen gesetzlich vorgeschrieben. Lebensmittelunternehmen müssen HACCP anwenden, um den nationalen und internationalen Lebensmittelsicherheitsstandards zu entsprechen.
- Vermeidung von Kontaminationsrisiken: HACCP hilft dabei, Kontaminationsrisiken durch biologische (z.B. Bakterien, Viren), chemische (z.B. Pestizide, Allergene) und physikalische (z.B. Fremdkörper) Gefahren zu minimieren oder zu eliminieren.
- Qualitätssicherung: Neben der Lebensmittelsicherheit trägt HACCP auch zur allgemeinen Qualitätssicherung bei, indem es systematische und dokumentierte Prozesse für die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln etabliert.
- Vertrauensbildung: Die Umsetzung eines HACCP-Systems signalisiert den Verbrauchern und Geschäftspartnern, dass das Unternehmen proaktiv Maßnahmen zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit ergreift. Dies stärkt das Vertrauen in die Marke und das Produkt.
- Wirtschaftliche Vorteile: Durch die Vermeidung von Lebensmittelrückrufen, Schadensersatzansprüchen und Imageverlust können Unternehmen finanzielle Verluste vermeiden. Ein effektives HACCP-System kann zudem die Effizienz der Produktionsprozesse verbessern und Abfälle reduzieren.
- Internationaler Handel: Für Unternehmen, die Lebensmittel exportieren, ist die Einhaltung von HACCP oft eine Voraussetzung, um Zugang zu internationalen Märkten zu erhalten. Viele Importländer verlangen den Nachweis eines funktionierenden HACCP-Systems.
Die Umsetzung von HACCP erfordert die Zusammenarbeit und das Engagement aller Beteiligten im Lebensmittelbetrieb. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen verlangt, um den sich ändernden Bedingungen und neuen Erkenntnissen in der Lebensmittelsicherheit gerecht zu werden.
HACCP steht für „Hazard Analysis and Critical Control Points“ und ist ein systematisches Verfahren zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit. Es zielt darauf ab, potenzielle Gefahren in den verschiedenen Phasen der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung zu identifizieren, zu bewerten und zu kontrollieren. HACCP ist ein präventives System, das von der Erzeugung der Rohstoffe bis zur Verteilung des Endprodukts angewendet wird.
Das HACCP-System umfasst sieben grundlegende Prinzipien:
- Gefahrenanalyse: Identifikation von biologischen, chemischen oder physikalischen Gefahren, die den Lebensmitteln schaden könnten.
- Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte (CCPs): Festlegung der Punkte im Produktionsprozess, an denen die identifizierten Gefahren kontrolliert werden können.
- Festlegung von Grenzwerten: Definition von Grenzwerten für die jeweiligen kritischen Kontrollpunkte, um sicherzustellen, dass die Gefahren unter Kontrolle bleiben.
- Überwachung der kritischen Kontrollpunkte: Implementierung von Überwachungsverfahren, um sicherzustellen, dass die Grenzwerte eingehalten werden.
- Korrekturmaßnahmen: Festlegung von Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, wenn ein kritischer Kontrollpunkt außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegt.
- Verifizierung: Bestätigung, dass das HACCP-System ordnungsgemäß funktioniert und die Lebensmittelsicherheit gewährleistet ist.
- Dokumentation und Aufzeichnungen: Führung detaillierter Aufzeichnungen aller Maßnahmen und Verfahren, um die Einhaltung des HACCP-Systems zu belegen.
HACCP ist international anerkannt und wird von vielen Lebensmittelunternehmen weltweit implementiert, um die Sicherheit ihrer Produkte zu gewährleisten. Es ist oft ein gesetzlich vorgeschriebenes System, insbesondere in der Europäischen Union und den USA.
Die Implementierung eines HACCP-Systems erfordert Schulungen und das Engagement aller Mitarbeiter im Lebensmittelbetrieb, um effektiv zu sein. Es ist ein dynamischer Prozess, der regelmäßig überprüft und angepasst werden muss, um den sich ändernden Bedingungen und neuen Erkenntnissen in der Lebensmittelsicherheit gerecht zu werden.
Sauerstoff ist überall auf der Erde vorhanden und ohne dieses wichtige Molekül wäre Leben auf der Erde nicht möglich. Wird das Sauerstoffmolekül (O2) energetisch angeregt, entsteht der sogenannte Singulett Sauerstoff (kurz: 1O2, englisch: singlet oxygen). Singulett Sauerstoff kann sehr effizient durch den photodynamischen Mechanismus erzeugt werden.
Singulett Sauerstoff mit antimikrobieller Wirkung
Dieser hochreaktive Singulett Sauerstoff wird seit über 20 Jahren in der Medizin zur Behandlung von Tumoren und degenerativen Erkrankungen routinemäßig eingesetzt. Zeitgleich wurde der antimikrobielle Einsatz von Singulett Sauerstoff entwickelt. Viren, Bakterien und Pilze werden durch diesen hochreaktiven Sauerstoff schnell und effizient zerstört. Eine Resistenzentwicklung, wie sie bei Antibiotika und konventionellen Bioziden zu beobachten ist, tritt bei Singulett Sauerstoff nicht auf.
Nachweisbarkeit der Wirkung von Singulett Sauerstoff
Es gibt derzeit mindestens 34 wissenschaftliche Studien, die beweisen, dass Singulett Sauerstoff auch verschiedenste Viren effizient zerstören kann. Weiter gibt es mehr als Hundert wissenschaftliche Studien, die beweisen, dass Singulett Sauerstoff verschiedenste pathogene Pilze effizient abtöten kann
Diese Studien wurden mit wissenschaftlich standardisierten Methoden durchgeführt und in peer-reviewed Fachjournals publiziert.
Die wissenschaftlichen Studien zeigen, dass Singulett Sauerstoff…
- die Zerstörung der Viren bzw. die Abtötung der Bakterien und Pilze mittels Peroxidation von Lipiden und Proteinen bewirkt
- damit behüllte und unbehüllte Viren effizient zerstört
- häufig auftretende Viren wie Influenzaviren, Herpesviren, Noroviren und HIV zerstört
- hochpathogene Viren wie Ebolaviren und SARS Coronaviren zerstört
- sich als sehr wirksam gegen den weit verbreiteten Hefepilz C. albicans zeigt
- Grampositive und Gramnegative Bakterien gleichermaßen inaktiviert
- Bakterien unabhängig von ihrer Antibiotika-Resistenz inaktiviert
- insbesondere Bakterien der ESKAPE Gruppe inaktiviert
- auch gegen Antimykotika-resistente Pilze wirkt
Keime, deren Inaktivierung durch Singulett Sauerstoff mittels wissenschaftlicher Studien belegt ist
Viren
- bacteriophages
- baculovirus
- bovine enterovirus
- chikungunya virus
- Coronavirus MERS-CoV
- Coronavirus SARS-CoV
- coxsackievirus
- Crimean-Congo haemorrhagic fever virus
- dengue virus
- Ebolavirus
- feline calicivirus
- herpes simplex virus
- hepatitis B
- hepatitis C
- human adenovirus
- human cytomegalovirus
- human immunodeficiency virus
- human norovirus
- infectious hematopoietic necrosis virus
- influenza virus
- mayaro virus
- mouse polyomavirus
- murine norovirus
- Newcastle diseasevirus
- Nipah virus
- Sindbis virus
- vesicular stomatitis virus
- Zika virus
Bakterien
- Acinetobacter baumannii
- Actinomyces naeslundii
- Actinomyces viscosus
- Aggregatibacter actinomycetemcomitans
- Bacillus atrophaeus
- Bacillus subtilis
- Bacteroides thetaiotaomicron
- Campylobacter jejuni
- Clostridium ditficile
- Deinococcus radiodurans
- Enterobacter cloacae
- Enterococcus faecalis
- Enterococcus faeclum
- Escherichia coll
- Fusobacterium nucleatum
- Helicobacter pylori
- Hemophilus influenzae
- Klebsiella oxytoca
- Klebslella pneumonlae
- Listeria monocytogenes
- MDR
- MRSA
- Mycobacterium bovis
- Mycobacterium chelonae
- Porphyromonas gingivalis
- Propionibacterium acnes
- Proteus mirabilis
- Pseudomonas aeruginosa
- Salmonella enterica serovar Typhimurium
- Serratia marcescens
- Staphylococcus aureus
- Staphylococcus epidermidis
- Streptococcus bovis
- Streptococcus mutans
- Streptococcus pneumoniae
- Vibrio parahaemolyticus
- Vibrio vulnificus
- VRE
Pilze
- Aspergillus flavues
- Aspergillus fumigatus
- Aspergillus niger
- Candida albicans
- Candida auris
- Candida dubliniensis
- Candida krusei
- Candida parapsilosis
- Cladosporium cladosporioides
- Colletotrichum graminicola
- Cryptococcus neoformans
- Fusarium oxysporum
- Malassezia spp.
- Penicillium chrysogenum
- Penicillium purpurgenum
- Scopulariopsis brevicaulis
- Saccharomyces cerevisiae
- Trichophyton rubrum
Wissenschaftliche Studien zur antiviralen Wirkung von Singulett Sauerstoff
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Nein, im Gegenteil. Die Folien ermöglichen es, natürliches Tageslicht und das ursprüngliche Design des Raumes zu bewahren, während gleichzeitig der Datenschutz erhöht wird.
Ja. Da die Tarnfolien auf der Innenseite der Glasfläche installiert werden, bleibt die Außenseite für weitere Gestaltungen frei. Sie können beispielsweise eine weitere Sichtschutzfolie, eine kreative Dekorfolie oder sogar Ihr firmeninternes Corporate Design, wie ein Logo oder einen Schriftzug, anbringen.
Ja, durch den Einsatz von LED-Tarnfolien können alle Personen im Raum unbeschwert an Meetings teilnehmen und vertrauensvoller zusammenarbeiten, da die Sicht auf die Bildschirme von außerhalb eingeschränkt ist.
Durch die Verdunklungsfunktion der Fensterfolie wird visuelles Hacking verhindert. Das bedeutet, dass ungewollte Blicke auf die Bildschirme im Raum effektiv abgeschirmt werden.
Eine zusätzliche Glasfläche kann die Lichtfilterungseigenschaften der Folie stören. Das kann dazu führen, dass der Bildschirm nicht ausreichend oder gar nicht verdunkelt wird, wodurch der Datenschutz nicht gewährleistet ist.
Warum ist die Validierung wichtig?
Nicht jeder Bildschirm ist kompatibel mit LED-Tarnfolien. Daher ist es sinnvoll, die Kompatibilität vor der Installation zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der Bildschirm tatsächlich vor ungewollten Blicken geschützt wird.
Der Test sollte im Raum durchgeführt werden, in dem die Bildschirme stehen. Ein Test von außen ist nicht empfehlenswert, da die Folie auf der Innenseite der Glasfläche montiert wird und ein Test von außen das Ergebnis verfälschen könnte.
Wie führe ich den Test durch?
- Positionieren Sie die Bildschirme: Stellen Sie alle Bildschirmtypen in den Raum, die Sie schützen möchten.
- Verwenden Sie das Muster: Halten Sie ein Muster der Folie vertikal vor den Bildschirm.
- Prüfen Sie die Verdunklung: Beobachten Sie, ob der Bildschirm für seitliche Betrachter verdunkelt wird.
Was mache ich, wenn der Bildschirm nicht verdunkelt wird?
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Bildschirm nicht sofort verdunkelt wird. In diesem Fall drehen Sie die Folie um 90 Grad. Dies ist insbesondere bei Geräten relevant, deren Display nicht in der Standard-Horizontalausrichtung installiert ist.
Die Installation erfolgt auf der Innenseite der Glasfläche und ist in der Regel unkompliziert. Es ist jedoch wichtig, die LED-Tarnfolien vorab zu testen, da nicht alle Anzeigen verdunkelt werden.
Verdunkelt werden:
- Die meisten LED und LCD Bildschirme mit einer Größe von 40 Zoll und mehr
- Das digitale Whiteboard Google Jamboard
- Videokonferenzen und Telepräsenzen
Kann verdunkelt werden, doch ein Test ist erforderlich für:
- Kleine Computerbildschirme
- Notebook-Computer und Laptop-Computer
- Touchscreen Displays
- Displays, die hinter Glas montiert sind
Wird nicht verdunkelt
- Plasmabildschirm
- OLED Bildschirm
- Passive 3D Bildschirme
- Projektionsgeräte
- Herkömmliche analoge Whiteboards
- Smart kapp Whiteboards
- Leuchtstoffdisplay (LPD, Laser Phosphor Display)
- Röhrenbildschirme (CRT)
Die LED-Tarnfolien wurde für LED und LCD Bildschirme entwickelt. Allerdings funktionieren die Folie nicht für jeden Bildschirm bzw. nicht für jede Anzeige. Optimal ist es, wenn sich der Bildschirm in einer konsistenten Umgebung befindet, ohne umgestellt oder gedreht zu werden.
Die LED-Tarnfolien eignen sich für gläserne Konferenzräume und Besprechungsräume mit LED-Bildschirmen in allen möglichen industriellen und gewerblichen Bereichen. Banken, Büros, Start-Ups, Tagungsräume, Automobilkonzerne und -zulieferer, Internetkonzerne und alle Wirtschaftszweige mit einem erhöhten Datenschutz.
Der IP-Code (International Protection Code) bezieht sich in der Regel auf den Schutz des Geräts oder Gehäuses selbst vor äußeren Einflüssen wie Staub, Wasser und Fremdkörpern. Es geht also in erster Linie um den Schutz des Inneren des Gehäuses vor dem Eindringen von Stoffen von außen.
Wenn Sie einen Schutzschrank haben, aus dem nichts herausspritzen darf, dann geht es eher um eine Sicherheitsanforderung, die über den IP-Code hinausgeht. Es könnte sein, dass Sie nach einem speziellen Gehäuse suchen, das so konzipiert ist, dass es Flüssigkeiten oder andere Materialien im Inneren hält, um eine Kontamination der Umgebung zu verhindern. Solche Gehäuse können spezielle Dichtungen und Konstruktionen haben, um dies zu gewährleisten.
Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen mit einem Fachmann zu besprechen und mit ihm gemeinsam das richtige Gehäuse auswählen.
Eine Dichtigkeitsmessung ist ein Test, der dazu dient, die Dichtigkeit eines Objekts zu bestimmen. Dieser Test kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden und kann eine Bewertung des Objekts nach innen und nach außen beinhalten. Einige der gängigen Methoden für Dichtigkeitsmessungen sind Drucktests, Tests mit Druckluft, Tests mit Dampf und Wasserdichtigkeitstests. Die genaue Methode hängt von der Art des Objekts und den spezifischen Anforderungen an die Dichtigkeit ab. Die Ergebnisse der Dichtigkeitsmessung können verwendet werden, um die Fähigkeit des Objekts zu beurteilen, Wasser und andere Flüssigkeiten abzuhalten.
Um zu beurteilen, wie gut ein Objekt gegen das Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt ist, werden die s.g. IP-Schutzklassen verwendet.
Verkaufsstellen sind die physische Orte, an denen Sie Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Zu den Verkaufsstellen zählen Geschäfte, Supermärkte, Einkaufszentren, Märkte, Tankstellen, Apotheken, Restaurants und viele andere Einrichtungen.
Verkaufsstellen sind wichtige Knotenpunkte in Ihrem Verkaufsprozess, da sie die direkte Verbindung zwischen dem Kunden und Ihrem Unternehmen herstellen. Kunden können hier Produkte direkt erfahren, anfassen und sogar testen oder ausprobieren.
In der heutigen digitalen Welt können Verkaufsstellen neben Ihrem Online-Shop eine gute Möglichkeit sein, um Ihren Kunden zu binden, das Einkaufserlebnis zu steigern und Ihre Marke auch physisch zu erfahren. Dies in Verbindung mit der stetigen Erreichbarkeit im Onlinehandel, können hervorragende Symbiosen entstehen.
Digital Signage ist eine digitale Informationsanzeige, die in der Regel in gewerblichen Umgebungen wie Einkaufszentren, Hotels, Flughäfen und Unternehmen zu finden ist. Die Anzeigen werden häufig verwendet, um Werbe- und Marketingbotschaften an ein großes Publikum zu übermitteln.
Eine Werbetechnik ist ein Dienstleister, der Kunden bei der Erstellung und Umsetzung von Werbematerialien unterstützt. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von Lichtwerbung, Werbeanlagen, Schildern, Folierungen, Schaufensterbeschriftungen, Plakaten, Flyern, Broschüren und anderen Produkten.
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.
Format in mm in C0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm C0 917 x 1297 1x 10831 x 15319 5415 x 7659 2599 x 3677 1,189349 A0 841 x 1189 C1 648 x 917 2x 7654 x 10831 3827 x 5415 1837 x 2599 0,594216 A1 594 x 841 C2 458 x 648 4x 5409 x 7654 2705 x 3827 1298 x 1837 0,296784 A2 420 x 594 C3 324 x 458 8x 3827 x 5409 1913 x 2705 918 x 1298 0,148392 A3 297 x 420 C4 229 x 324 16x 2705 x 3827 1352 x 1913 649 x 918 0,074196 A4 210 x 297 C5 162 x 229 32x 1913 x 2705 957 x 1352 459 x 649 0,037098 A5 148 x 210 C6 114 x 162 64x 1346 x 1913 673 x 957 323 x 459 0,018468 A6 105 x 148 C7 81 x 114 128x 957 x 1346 478 x 673 230 x 323 0,009234 A7 74 x 105 C8 57 x 81 256x 673 x 957 337 x 478 162 x 230 0,004617 A8 52 x 74 C9 40 × 57 512x 472 x 673 236 x 337 113 x 162 0,00228 A9 37 x 52 C10 28 × 40 1024x 331 x 472 165 x 236 79 x 113 0,00112 A10 26 x 37 In Deutschland werden Materialien nach ihrer Brennbarkeit in verschiedene Klassen eingeteilt, basierend auf der DIN 4102-1 Norm. Hier finden Sie kurz und knapp erklärt, wofür die einzelnen Brennbarkeitsklassen wie A1, A2, B1 oder B2 stehen. Die Klasse B3 wird oft nicht angeben.
Die Brennbarkeitsklassen werden wie folgt unterteilt:
A – nicht brennbare Stoffe
- A1 – ohne brennbare Bestandteile, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Sand, Kies, Naturbims, Zement, Kalk, Schaumglas, Mörtel, (Stahl-)Beton, Steine, Bauplatten aus mineralischen Bestandteilen, reine Mineralfasern, Ziegel, Glas, Eisen und Stahl, aber kein Metallstaub)
- A2 – in geringem Umfang mit brennbaren Bestandteilen, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Gipskartonplatten nach DIN 18180 und geschlossener Oberfläche).
B – brennbare Stoffe
- B1 – schwerentflammbar (z. B. Holzwolle-Leichtbauplatten nach DIN, Gipskartonplatten nach DIN 18180 und gelochter Oberfläche, Hartschaum-Wärmedämmplatten mit Flammschutzzusatz, verschiedene Bodenbeläge wie Eichenparkett, Guss- oder Walzasphalt-Estrich
- B2 – normalentflammbar (z. B. Holz ab bestimmten Abmessungen, Gipskarton-Verbundplatten, Hartschaum-Wärmedämmplatten ohne Flammschutzzusatz, verschiedene Kunststoffe und daraus hergestellte Tafeln oder Formstücke, elektrische Leitungen und verschiedene Bitumenbahnen sowie Dach- und Dichtungsbahnen.
- B3 – leichtentflammbar (alles, was nicht in B1 oder B2 eingruppiert werden kann)
s – Rauchentwicklung
- s1 – keine (kaum Rauchentwicklung)
- s2 – begrenzt (begrenzte Rauchentwicklung)
- s3 – unbeschränkt (große Rauchentwicklung)
d – Abtropfverhalten
- d0 – kein (kein Abtropfen oder Abfallen)
- d1 – begrenzt (begrenztes Abtropfen oder Abfallen)
- d2 – stark (starkes Abtropfen oder Abfallen)
Bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt.
Noch ein Hinweis: Umgangssprachlich, wie auch in den Publikationen vieler Baustoffhersteller, wird statt von Baustoffklasse häufig fälschlich von Brandklasse gesprochen.
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.
Format in mm in D0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm D0 771 x 1090 1x 9106 x 12874 4553 x 6437 2186 x 3090 0,84039 A0 841 x 1189 D1 545 x 771 2x 6437 x 9106 3219 x 4553 1545 x 2186 0,420195 A1 594 x 841 D2 385 x 545 4x 4547 x 6437 2274 x 3219 1091 x 1545 0,209825 A2 420 x 594 D3 272 x 385 8x 3213 x 4547 1606 x 2274 771 x 1091 0,10472 A3 297 x 420 D4 192 x 272 16x 2268 x 3213 1134 x 1606 544 x 771 0,052224 A4 210 x 297 D5 136 x 192 32x 1606 x 2268 803 x 1134 386 x 544 0,026112 A5 148 x 210 D6 96 x 136 64x 1134 x 1606 567 x 803 272 x 386 0,013056 A6 105 x 148 D7 68 x 96 128x 803 x 1134 402 x 567 193 x 272 0,006528 A7 74 x 105 D8 48 x 68 256x 567 x 803 283 x 402 136 x 193 0,003264 A8 52 x 74 D9 34 x 48 512x 402 x 567 201 x 283 96 x 136 0,001632 A9 37 x 52 D10 24 x 34 1024x 283 x 402 142 x 201 68 x 96 0,000816 A10 26 x 37 Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.
Format in mm in B0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm B0 1000 x 1414 1x 11811 x 16701 5906 x 8350 2835 x 4008 1,414 A0 841 x 1189 B1 707 x 1000 2x 8350 x 11811 4175 x 5906 2004 x 2835 0,707 A1 594 x 841 B2 500 x 707 4x 5906 x 8350 2953 x 4175 1417 x 2004 0,3535 A2 420 x 594 B3 353 x 500 8x 4169 x 5906 2085 x 2953 1001 x 1417 0,1765 A3 297 x 420 B4 250 x 353 16x 2953 x 4169 1476 x 2085 709 x 1001 0,08825 A4 210 x 297 B5 176 x 250 32x 2079 x 2953 1039 x 1476 499 x 709 0,044 A5 148 x 210 B6 125 x 176 64x 1476 x 2079 738 x 1039 354 x 499 0,022 A6 105 x 148 B7 88 x 125 128x 1039 x 1476 520 x 738 249 x 354 0,011 A7 74 x 105 B8 62 x 88 256x 732 x 1039 366 x 520 176 x 249 0,005456 A8 52 x 74 B9 44 x 62 512x 520 x 732 260 x 366 125 x 176 0,002728 A9 37 x 52 B10 31 x 44 1024x 366 x 520 183 x 260 88 x 125 0,001364 A10 26 x 37 Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.
Format in mm in A0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm A0 841 x 1189 1x 9933 x 14043 4967 x 7022 2384 x 3370 0,999949 A1 594 x 841 2x 7016 x 9933 3508 x 4967 1684 x 2384 0,499554 A2 420 x 594 4x 4961 x 7016 2480 x 3508 1191 x 1684 0,24948 A3 297 x 420 8x 3508 x 4961 1754 x 2480 842 x 1191 0,12474 A4 210 x 297 16x 2480 x 3508 1240 x 1754 595 x 842 0,06237 A5 148 x 210 32x 1748 x 2480 874 x 1240 420 x 595 0,03108 A6 105 x 148 64x 1240 x 1748 620 x 874 298 x 420 0,01554 A7 74 x 105 128x 874 x 1240 437 x 620 210 x 298 0,00777 A8 52 x 74 256x 614 x 874 307 x 437 147 x 210 0,003848 A9 37 x 52 512x 437 x 614 219 x 307 105 x 147 0,001924 A10 26 x 37 1024x 307 x 437 154 x 219 74 x 105 0,000962 RGB-System (Lichtfarben)
In diesem System Wird die Farbe durch ihre Anteile an Rot, Grün und Blauviolett definiert. Daher stammt der Name RGB-System. Im RGB-System wird die Farbe Weiß durch Addition der 3 Farbwerte erreicht. Für Weiß müssen alle 3 Werte 255 betragen. Für Schwarz jeweils 0. Jeder dieser drei Farbwerte wird über eine Zahl zwischen 0 und 255 festgelegt. Wird ein Farbwert nicht benötigt beträgt sein Wert 0. Aufgrund der 256 Stufen jedes Farbwertes können mit diesem System bis zu 16,7 Mio. (256 * 256 * 256 = 16 777 216) unterschiedliche Farben definiert werden.
CMYK-System
Dieses Farbsystem basiert auf den Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow (Gelb) und BlacK (Schwarz). So ergibt sich der Name CMYK-System. Im CMYK-System werden die Farbwerte zwischen 0% und 100% definiert. Keine Farbe entspricht 0%, 100% entspricht dem maximalen Anteil der Farbe. Schwarz erreicht man durch die 100%-Mischung von CMY-Farben oder durch reines Schwarz. In der Praxis werden Schwarzwerte möglichst als 100% Schwarz gedruckt.
HSB-System
In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness) definiert. Daher der Name HSB-System. Das System baut auf den 3 Grundmerkmalen von Farben auf. Der Farbton wird als Position auf dem Standard-Farbkreis angegeben und hat daher in Werte zwischen 0° und 360°. Die Sättigung gibt an, wie hoch die Reinheit und Leuchtkraft ist. Vom Sättigungsgrad einer Farbe ist es abhängig, ob diese als satt und kräftig oder als matt und schwach empfunden wird. Die Sättigung beschreibt das Verhältnis zwischen Farbe und hellem Grau (0%) bzw. voll gesättigter Farbe (100 %). Die Helligkeit gibt die Schwarztrübung der Farbe an und wird als Prozentwert zwischen 0 % (Schwarz) und 100 % (voll gesättigter Farbe) angegeben.
HSL-System
In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Farbhelligkeit (Lightness) definiert. Daher der Name HSL-System. Es ist sehr eng verwandt mit dem HSB-System und gleicht im Aufbau dem eben beschriebenen System.
L*a*b-System
Der große Vorteil von L*a*b-Farben liegt in ihrer Geräteunabhängigkeit. Bei der Erstellung der Farbdaten erhält man konsistente Farben, unabhängig von den Ein- und Ausgabegeräten wie Scannern, Computern, Bildschirmen oder Druckern. L*a*b-Farben werden durch die drei Faktoren Luminanz, der a-Komponente (von Grün bis Rot) und der b-Komponente (von Blau bis Gelb) definiert. Daher der Name L*a*b-System. Für die Farbe Weiß wird der Luminanzwert mit 100 angegeben, für Schwarz ist er 0. Die beiden Farbkomponenten können Werte zwischen -128 und 127 annehmen. Sind beide Farbwerte = 0 erhält man ein Grau. Die Helligkeit dieses Graus bestimmt der Luminanzwert.
Pantone-System
Beim Pantone-System handelt es sich um ein professionelles Werkzeug, welches schwerpunktmäßig im Druckbereich eingesetzt wird. Der Pantone-Farbfächer stellt mehr als 3000 Prozessfarben als CMYK-Kombinationen auf gestrichenem und ungestrichenem Papier zur Auswahl. Beim „Pantone Matching System“ handelt es sich um eine Farbpalette, welche 1114 Volltonfarben inkl. deren Aushellungen und Trübungen nach Schwarz enthält. Pantone-Farben dienen zur Darstellung von CYMK- und Vollton-Druckfarben. Zur Farbauswahl wird ein Farbfächer verwendet, welcher sowohl auf gestrichenem, matt gestrichenem und ungestrichenem Papier erhältlich ist.
HKS-System
Das HKS-System ist ein Standard für Schmuckfarben (vom Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg und Schmincke & Co entwickelt) mit 120 Volltonfarben. Ähnlich dem Pantone Matching System werden Farbfächer und -tafeln genutzt um die Farben zu definieren.
RAL-System
Als RAL-Farbe bezeichnet man Farben, welche die RAL gGmbH unter dem Namen „RAL Classic“ und „RAL Design“ vertreibt. Der Name leitet sich vom Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen ab, welcher am 23. April 1925 in Berlin gegründet wurde und der Rationalisierung der deutschen Wirtschaft diente. Jeder Farbe des Farbkatalogs ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Heute sind 1898 Farbtöne in der „RAL Classic“ und „RAL Design“ enthalten. In der Bautechnik ist das RAL-Farbsystem der Standard.
In der Tabelle finden Sie eine Übersicht von Bildschirmdiagonalen oder Projektionsflächen. Auch sind entsprechende Breiten und Höhen für 4:3 und 16:9 Formate enthalten. Damit können Sie schnell sehen, ob eine gewünschte Größe für Ihren Zweck passt. Brauchen Sie einen Rat, dann rufen Sie uns bitte an.
Diagonale
(Zoll)Diagonale
(cm)4:3
Breite4:3
Höhe16:9
Breite16:9
Höhe16:10
Breite16:10
Höhe1" 2,5 cm 2,0 cm 1,5 cm 2,2 cm 1,3 cm 2,2 cm 1,4 cm 2" 5,1 cm 4,1 cm 3,0 cm 4,4 cm 2,5 cm 4,3 cm 2,7 cm 3" 7,6 cm 6,1 cm 4,6 cm 6,6 cm 3,7 cm 6,5 cm 4,0 cm 3,5" 8,9 cm 7,1 cm 5,3 cm 7,7 cm 4,4 cm 7,5 cm 4,7 cm 4" 10 cm 8,1 cm 6,1 cm 8,9 cm 5,0 cm 8,6 cm 5,4 cm 5" 13 cm 10 cm 7,6 cm 11 cm 6,2 cm 11 cm 6,7 cm 6" 15 cm 12 cm 9,1 cm 13 cm 7,5 cm 13 cm 8,1 cm 7" 18 cm 14 cm 11 cm 15 cm 8,7 cm 15 cm 9,4 cm 8" 20 cm 16 cm 12 cm 18 cm 10 cm 17 cm 11 cm 9" 23 cm 18 cm 14 cm 20 cm 11 cm 19 cm 12 cm 10" 25 cm 20 cm 15 cm 22 cm 12 cm 22 cm 14 cm 10,1" 26 cm 21 cm 15 cm 22 cm 13 cm 22 cm 14 cm 11" 28 cm 22 cm 17 cm 24 cm 14 cm 24 cm 15 cm 12" 30 cm 24 cm 18 cm 27 cm 15 cm 26 cm 16 cm 13" 33 cm 26 cm 20 cm 29 cm 16 cm 28 cm 18 cm 13,3" 34 cm 27 cm 20 cm 29 cm 17 cm 29 cm 18 cm 14" 36 cm 28 cm 21 cm 31 cm 17 cm 30 cm 19 cm 15" 38 cm 30 cm 23 cm 33 cm 19 cm 32 cm 20 cm 15,4" 39 cm 31 cm 23 cm 34 cm 19 cm 33 cm 21 cm 16" 41 cm 33 cm 24 cm 35 cm 20 cm 34 cm 22 cm 17" 43 cm 35 cm 26 cm 38 cm 21 cm 37 cm 23 cm 18" 46 cm 37 cm 27 cm 40 cm 22 cm 39 cm 24 cm 19" 48 cm 39 cm 29 cm 42 cm 24 cm 41 cm 26 cm 20" 51 cm 41 cm 30 cm 44 cm 25 cm 43 cm 27 cm 21" 53 cm 43 cm 32 cm 46 cm 26 cm 45 cm 28 cm 22" 56 cm 45 cm 34 cm 49 cm 27 cm 47 cm 30 cm 23" 58 cm 47 cm 35 cm 51 cm 29 cm 50 cm 31 cm 24" 61 cm 49 cm 37 cm 53 cm 30 cm 52 cm 32 cm 25" 64 cm 51 cm 38 cm 55 cm 31 cm 54 cm 34 cm 26" 66 cm 53 cm 40 cm 58 cm 32 cm 56 cm 35 cm 27" 69 cm 55 cm 41 cm 60 cm 34 cm 58 cm 36 cm 28" 71 cm 57 cm 43 cm 62 cm 35 cm 60 cm 38 cm 29" 74 cm 59 cm 44 cm 64 cm 36 cm 62 cm 39 cm 30" 76 cm 61 cm 46 cm 66 cm 37 cm 65 cm 40 cm 32" 81 cm 65 cm 49 cm 71 cm 40 cm 69 cm 43 cm 37" 94 cm 75 cm 56 cm 82 cm 46 cm 80 cm 50 cm 40" 102 cm 81 cm 61 cm 89 cm 50 cm 86 cm 54 cm 42" 107 cm 85 cm 64 cm 93 cm 52 cm 90 cm 57 cm 46" 117 cm 93 cm 70 cm 102 cm 57 cm 99 cm 62 cm 52" 132 cm 106 cm 79 cm 115 cm 65 cm 112 cm 70 cm 55" 140 cm 112 cm 84 cm 122 cm 68 cm 118 cm 74 cm 60" 152 cm 122 cm 91 cm 133 cm 75 cm 129 cm 81 cm 65" 165 cm 132 cm 99 cm 144 cm 81 cm 140 cm 88 cm 70" 178 cm 142 cm 107 cm 155 cm 87 cm 151 cm 94 cm 75" 191 cm 152 cm 114 cm 166 cm 93 cm 162 cm 101 cm 80" 203 cm 163 cm 122 cm 177 cm 100 cm 172 cm 108 cm 85" 216 cm 173 cm 130 cm 188 cm 106 cm 183 cm 114 cm 90" 229 cm 183 cm 137 cm 199 cm 112 cm 194 cm 121 cm 95" 241 cm 193 cm 145 cm 210 cm 118 cm 205 cm 128 cm 100" 254 cm 203 cm 152 cm 221 cm 125 cm 215 cm 135 cm 105" 267 cm 213 cm 160 cm 232 cm 131 cm 226 cm 141 cm 110" 279 cm 224 cm 168 cm 244 cm 137 cm 237 cm 148 cm 115" 292 cm 234 cm 175 cm 255 cm 143 cm 248 cm 155 cm 120" 305 cm 244 cm 183 cm 266 cm 149 cm 258 cm 162 cm Die IP-Schutzart
Lampen, Netzteile bzw. Vorschaltgeräte, Elektrogeräte oder auch Installationsmaterial müssen bei unterschiedlichsten Bedingungen zu jederzeit zuverlässig funktionieren. So ist z.B. eine Lichtwerbung oder ein Bildschirm im Außenbereich das ganze Jahr über der Witterung ausgesetzt. Gerade bei solchen Anagen im Außenbereich ist daher wichtig, dass diese einen leichten Regenschauer bis hin zu einem langanhaltenden Schneefall standhalten. Doch auch im Innenbereich sollte Ihre Anlage den dort aufkommenden Bedingungen gerecht werden, ob dies nun Dämpfe im Handwerksbetrieb, fettiger Dunst in einer Hotelküche oder Wasserdampf in einer Therme sind.
Damit auf den ersten Blick verständlich ist, gegen was das jeweilige Gerät, Bauteil oder die Anlage geschützt sind, wurden die Schutzarten (International Protection Codes) eingeführt. Diese definieren, inwieweit Fremdkörper, Einwirkungen und Feuchtigkeit vom Geräteinneren ferngehalten werden.
Was bedeutet IP-Schutzart bzw. IP Code?
IP-Schutzart ist die deutsche übersetzung für IP-Code. Gemeint ist das selbe. Die Abkürzung „IP“ steht für „International Protection“. An den IP-Schutzarten bzw. den IP-Codes erkennen Sie, wie gut Ihr Produkt gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser geschützt ist.
Wie ist der IP Code aufgebaut?
Die IP Codes sind in den Normen DIN EN 60529 bzw. ISO 20653 (für Straßenfahrzeuge) genau festgelegt und bezeichnen die Art des Schutzes in den unterschiedlichen IP Klassen von IP00 bis IP69 bzw. IP6K9K (für Straßenfahrzeuge).
Die erste Kennziffer gibt den Schutz gegen Berührung und das Eindringen von Fremdkörpern an. Dabei steht „0“ für „Keinen Schutz“ und „6“ für „Staubdicht“.
Die zweite Kennziffer gibt den Schutz gegen Wasser an. Dabei steht die „0“ für „Keinen Schutz“ und z.B. die „8“ für „Schutz gegen dauerndes Untertauchen“.
Es kommt vor, dass eine der beiden Kennziffern nicht angegeben werden muss oder soll. In dem Fall wird diese durch den Buchstaben „X“ ersetzt (z.B. IPX1).
Bei der Ausrüstung von Straßenfahrzeugen kann z.B. noch ein weiterer Buchstabe zur genaueren Beschreibung der Schutzart angehängt werden (z.B. IP6K9K). Worauf wir hier jedoch nicht weiter eingehen wollen.
Besonderheiten bei der Auszeichnung
Bis zum Schutzgrad IPX6 sind die niedrigeren Schutzgrade eingeschlossen. Darüber liegende Schutzarten 7, 8 und 9 werden jedoch immer separat angegeben. Sollte also ein niedrigeren Schutzart gefordert sein, ist dieser durch eine Doppelbezeichnung zu erkennen, wie z.B. IPX6 / IPX8.
1. Kennziffer: Schutz gegen Fremdkörper
- 0 = kein Schutz
- 1 = Geschützt gegen feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 50 mm)
- 2 = Geschützt gegen mittelgroße feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 12,5 mm)
- 3 = Geschützt gegen kleine feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 2,5 mm)
- 4 = Geschützt gegen kornförmige feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 1,0 mm)
- 5 = Geschützt gegen Staub in schädigender Menge
- 6 = Geschützt gegen Staubeintritt (staubdicht)
1. Kennziffer: Schutz gegen Berührung
- 0 = Kein Schutz
- 1 = Geschützt gegen den Zugang mit dem Handrücken
- 2 = Geschützt gegen den Zugang mit einem Finger
- 3 = Geschützt gegen den Zugang mit einem Werkzeug
- 4 = Geschützt gegen den Zugang mit einem Draht
- 5 + 6 = Vollständiger Schutz gegen Berührung
2. Kennziffer: Schutz gegen Feuchtigkeit bzw. eindringendem Wasser
- 0 = kein Schutz
- 1 = Geschützt gegen senkrecht fallendes Tropfwasser
- 2 = Geschützt gegen schräg fallendes Tropfwasser bis 15°
- 3 = Geschützt gegen fallendes Sprühwasser bis 60° gegen die Senkrechte
- 4 = Geschützt gegen allseitiges Spritzwasser
- 5 = Geschützt gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel
- 6 = Geschützt gegen starkes Strahlwasser
- 7 = Geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen
- 8 = Geschützt gegen dauerndes Untertauchen
- 9 = Geschützt gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung in der Landwirtschaft
Wofür stehen Codes wie „IP64“, „IP65“ oder „IP67“?
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Welche IP-Schutzarten für welchen Zweck?
Wenn Sie z.B Lichtwerbeanlagen oder Bildschirme im Außenbereich montieren möchten, ist es wichtig, den Aufbauort zu berücksichtigen, damit die passende Schutzart eingesetzt wird. So kann die Montage im überdachten Bereich, z.B. unter einem Dach oder Vordach mit einer IP23 vollkommen ausreichend sein, da die Anlage hier vor Spritzwasser bzw. Regen geschützt ist. Bei einer Montage an der Hauswand oder auf dem Dache hingegen müssen Sie jedoch mit starken Witterungseinflüssen rechnen. Hier bietet sich eine IP-Schutzklasse von mindestens IP44 an. Auch sollte Sie immer daran denken, dass eine Anlage vor Spinnen oder Insekten geschützt ist ist und sich nicht in der Lampe einnisten, was durch die IP4X gewährleistet ist.
Generell empfehlen wir, im Zweifel lieber zu einer höhren IP-Schutzklasse zu greifen.
Auf Produkten und Bauteilen aus der Ideenfabrik finden Sie in der Regel entsprechende Hinweise. Sollten diese nicht vorhanden sein, sprechen Sie uns einfach darauf an.
Die Farbtonbeständigkeit von Fassadenfarben ist im BFS-Merkblatt Nr. 26 „Farbveränderungen von Beschichtungen im Außenbereich“ klassifiziert.
Es gibt für Fassadenfarben 3 Bindemitteklassen:
- A (Silikatfarben, Dispersionsfarben mit hohem Bindemittelanteil)
- B (matte Dispersionsfarben, Silikonharzfarben, Dispersions-Silikatfarben)
- C (Dispersionsfüllfarben, farbige Kalkfarben)
Innerhalb der Bindemittelklasse werden die Produkte in Gruppen von 1 bis 3 geordnet. Diese Ordnung ist abhängig von der Lichtbeständigkeit des jeweiligen Produktes:
- Gruppe 1 – hat die höchste Lichtbeständigkeit, welche nur durch anorganische Pigmente erreicht wird.
- Gruppen 2 und 3 – haben gute bis einschränkte Lichtbeständigkeit, welche durch organische oder anorganische Pigmente erreicht wird.
Die BFS-Merkblätter (Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V.) beinhalten verschiedene Merkblätter und Richtlinien, die für die Ausübung dieses Berufs relevant sind. Zu den Themen, die in den Merkblättern behandelt werden, gehören unter anderem die Vorbereitung des Arbeitsplatzes, die Anwendung der Farbe, die Reinigung des Arbeitsplatzes und der Umgang mit Abfällen.
Mehr dazu auf der Website des BFS.
Die Reliefkörper im Profil 12 sind ähnlich aufgebaut, wie die des Profil 11. Der Unterschied besteht in den beim Profil 12 verwendeten transparenten Frontseiten und den lichtdicht lackierten Rückseiten, so dass die Reliefkörper nach vorne leuchten.
Reliefkörper im Profil 11 werden aus 15 bis 30 mm dickem, farblosem oder satiniertem Acrylglas ausgefräst bzw. ausgelasert. Auf den Rückseiten dieser Reliefkörper werden entsprechende Nuten gefräst und dort LED-Ketten eingegossen, so dass diese nach vorne leuchten.
Frontseiten und Zargen werden in mit weißer Farbe lichtdicht grundiert und farbig lackiert. Durch die weiße Grundierung wird das Licht nach hinten durch die transparente Vergussmasse der LED zu einer möglichst hellen Wand oder Blende reflektiert.
Reliefkörper des Profils 11 werden je nach Bauhöhe in einem Abstand von 20 bis 50 mm montiert, so dass bei Nacht eine „Schattenschrift“ entsteht. Dieses Profil ist besonders für filigrane Buchstaben oder Logos geeignet.
Bei Reliefkörpern im Profil 10 wird die Frontseite aus Acrylglas mit einer profilierten Zarge aus Aluminium zu einem Oberteil verklebt. Dieses Oberteil wird über das Unterteil gestülpt und dort befestigt. Die Unterteile bestehen aus weißem, 10-15 mm dickem, lichtundurchlässigem Kunststoff auf dem die Lichtquellen befestigt sind.
Wegen der unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten von Acrylglas und Aluminium sollten Reliefkörper dieser Bauart 70 cm Höhe oder Breite nicht überschreiten.
Reliefkörper im Profil 9 haben zweiteilige Zargen, zusammengesetzt aus Metall und lichtdurchlässigem Acrylglas. Die Oberteile aus Acrylglas werden auf die schmalen Acrylglaszargen geklebt und in die Metallunterteile gesteckt und befestigt.
Durch diese Bauart wird eine besonders dreidimensionale Wirkung erzielt.
Reliefkörper im Profil 8 sind ähnlich wie Profil 7 aufgebaut, allerdings werden die Frontseiten aus Acryglas bündig auf die Acrylglaszargen aufgeklebt, es gibt im Gegensatz zum Profil 7 keinen Überstand.
Eine bessere Lesbarkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln wird durch unterschiedliche Farben von Zargen und Frontseiten erzielt.




