• Touch Displays gibt es typischerweise von 32 bis über 85 Zoll, für Sonderprojekte auch als großflächige Videowall. Kleinere Formate von 32 bis 43 Zoll eignen sich für Einzelarbeitsplätze, Empfang und Selbstbedienung. Mittlere Größen von 55 bis 75 Zoll sind Standard für Besprechung, Schulung und Showroom. Ab 86 Zoll wird das Display zur Präsentationswand für größere Gruppen. Welche Größe passt, hängt vom Betrachtungsabstand und der Zahl der gleichzeitigen Nutzer ab.

  • Beide Techniken sind gut – die Wahl hängt von Größe und Einsatz ab. Kapazitiver Touch (PCAP) arbeitet wie ein Smartphone: sehr präzise, glasklar und mit vielen gleichzeitigen Berührungen, ideal bis rund 65 Zoll. Infrarot-Touch nutzt ein unsichtbares Lichtgitter vor dem Glas, funktioniert auch mit Handschuh oder Stift und skaliert günstiger auf sehr große Formate. Für hochwertige, kompakte Displays im Kundenkontakt ist PCAP meist erste Wahl. Für sehr große Flächen oder raue Umgebungen spielt Infrarot seine Stärken aus.

  • Ein Touch Display ist ein großformatiger Bildschirm, der auf Berührung reagiert und so aus passivem Zusehen aktives Bedienen macht. Statt Inhalte nur anzuzeigen, lässt sich die Fläche direkt mit dem Finger steuern – für Präsentation, Information und Bedienung. Typische Größen reichen von 32 bis über 85 Zoll. Die Berührung wird entweder kapazitiv (PCAP, wie beim Smartphone) oder über ein Infrarot-Lichtgitter erkannt. Angeschlossen wird das Display per USB; das Betriebssystem erkennt es als normales Eingabegerät, sodass vorhandene Software weiterläuft.

  • In vielen Fällen ja: FACID-Elemente können je nach Größe und Standort als Werbeanlage oder bauliche Veränderung genehmigungspflichtig sein. Die Regeln unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune. Wir klären die Genehmigungslage für Ihr Objekt und unterstützen bei der Antragstellung.

  • Der Textilwechsel dauert je nach Elementgröße wenige Stunden bis maximal einen Tag pro Element. Es sind kein Gerüst, keine Grundierung und keine Trocknungszeiten nötig. Das Rahmensystem bleibt montiert, nur das Gewebe wird aus- und wieder eingespannt – ideal für wechselnde Kampagnen oder Mieter.

  • Das FACID-System lässt sich auf nahezu allen Fassadentypen montieren – Putz, Beton, Mauerwerk, Metall und vorgehängte Fassaden. Die Rahmenkonstruktion wird vor die bestehende Fassade gesetzt, ein Eingriff in die Bausubstanz ist in der Regel nicht nötig. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist genau das ein Vorteil, weil die Originalfassade unberührt bleibt.

  • Das Aluminium-Rahmensystem von FACID ist auf Jahrzehnte ausgelegt. Die bespannten Textilien halten je nach Material und UV-Exposition 5 bis 10 Jahre, bevor ein Austausch sinnvoll ist. Der Textilwechsel ist einfach und schnell, weil das Rahmensystem installiert bleibt – so bleibt die Fassade dauerhaft aktuell.

  • Der Preis einer FACID-Fassade ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Aluminium-Rahmensystem und bedrucktem Textil. In die Kalkulation gehen die Fläche, die Elementform, das Bedruckungsmotiv, die statischen Anforderungen wie Windlast und Befestigung sowie die Montage samt Zugang und Gerüst ein. Weil FACID ein Systemprodukt ist, wird jedes Projekt individuell geplant und kalkuliert – eine belastbare Zahl ergibt sich nach Begehung und Aufmaß vor Ort.

  • Eine fachgerechte Fassadenfolierung zeigt sich an der Vorarbeit und der Verklebung. Der Untergrund wird geprüft, gereinigt und entfettet, bei Bedarf angeschliffen oder grundiert. Die Folie sitzt blasenfrei, faltenfrei und kantensauber, an Rändern und Kanten sauber umgeschlagen oder abgesetzt. Verwendet werden ausschließlich für den Außenbereich freigegebene, UV-beständige Folien mit passender Klebkraft für den jeweiligen Untergrund. Fehlende Untergrundvorbereitung, ungeeignete Billigfolien oder unsauber verklebte Kanten führen zu Blasen, frühem Ablösen und Kleberesten beim Entfernen.

  • Folieren lassen sich glatte, tragfähige und saubere Flächen: Metall- und Blechfassaden, Aluminium, Verbund- und Sandwichplatten wie ACP oder HPL sowie intakte beschichtete Oberflächen und Glaselemente. Entscheidend ist der Zustand des Untergrunds. Stark verwitterte, kreidende oder poröse Fassaden lassen sich nicht direkt folieren – hier ist zuerst eine Vorbehandlung nötig, etwa Reinigung, Anschliff oder eine Grundbeschichtung, um eine tragfähige Oberfläche herzustellen. Grober Struktur- oder Rauputz eignet sich nicht; dort sind Fassadenmalerei oder das FACID-System die passende Lösung. Deshalb prüfen wir den Untergrund vor jedem Projekt.

  • Professionell verklebte Fassadenfolie lässt sich vollständig und rückstandsfrei entfernen. Das ist einer der Hauptvorteile gegenüber Fassadenmalerei und macht die Folierung zur bevorzugten Lösung für Mietobjekte und temporäre Gestaltungen. Voraussetzung sind geeignete Folien und eine fachgerechte Verklebung – Billigfolien oder unsachgemäße Montage können Klebereste hinterlassen.

  • Fachgerecht verarbeitete Fassadenfolie hält im Außenbereich in der Regel 3 bis 7 Jahre. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von der Materialqualität, der Vorbereitung des Untergrunds, der Verklebequalität und der Bewitterung ab: Süd- und Westfassaden mit hoher UV-Last altern schneller als Nord- und Ostseiten. Nach Ablauf lässt sich die Folie ablösen und erneuern, ohne die darunterliegende Fassade zu beschädigen.

  • Der Preis einer Fassadenfolierung ergibt sich vor allem aus dem Folienmaterial und der Bedruckung – einfarbige Farbfolie, Digitaldruck und Lochfolie unterscheiden sich deutlich. Dazu kommen die Fläche, der Zustand des Untergrunds und eine eventuell nötige Vorbehandlung, der Montagezugang mit Höhe und Gerüst sowie die Detailtiefe des Motivs. Ob eine Folierung wirtschaftlicher ist als eine andere Methode, hängt vom Einzelfall ab und lässt sich erst nach einer Begehung des Objekts beurteilen.

  • Wie lange eine gestaltete Fassade hält, hängt von der Methode ab: Fassadenmalerei mit wetterfesten Farben hält 10 Jahre und mehr, textile FACID-Verkleidungen etwa 5 bis 10 Jahre und Folierungen je nach Untergrund und Bewitterung 3 bis 7 Jahre. Entscheidend sind Materialqualität, Untergrundvorbereitung und Ausrichtung der Fassade. Mit regelmäßiger Pflege und einem Pflegeplan verlängert sich die Lebensdauer deutlich.

  • Ob eine Fassadengestaltung genehmigungspflichtig ist, hängt von Größe, Standort und Art der Gestaltung ab. Reine Renovierungsanstriche im Bestandsfarbton sind meist frei, während großflächige Motive, Werbebotschaften oder Gestaltungen an denkmalgeschützten Gebäuden und in Sichtachsen häufig eine Genehmigung der Bauaufsicht erfordern. Die Regeln unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune. Wir prüfen die Anforderungen für Ihr Objekt und liefern die Unterlagen als Grundlage für den Bauantrag mit.

  • Der Preis einer Fassadengestaltung hängt vor allem von der gewählten Methode ab – Malerei, textile Verkleidung und Folierung kalkulieren sich unterschiedlich. Dazu kommen die Fläche in Quadratmetern, der Detailgrad des Motivs von einfarbigen Flächen bis zur fotorealistischen Illusionsmalerei, Zustand und Art des Untergrunds, der Montageaufwand samt Gerüst und Höhe sowie eine eventuell nötige Baugenehmigung. Auch Wetterschutz und gewünschte Haltbarkeit beeinflussen die Kalkulation. Für eine belastbare Zahl erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

  • Fassadengestaltung ist die professionelle Gestaltung der Gebäudehülle zu einem Kommunikationsinstrument. Statt reiner Schutz- und Wetterfläche wird die Fassade zum Träger von Marke, Orientierung und Wiedererkennung. Drei Methoden führen zum Ziel: Fassadenmalerei direkt auf den Untergrund, textile Verkleidung mit dem Schüco-FACID-System und Fassadenfolierung auf glatten Flächen. Welche Methode passt, hängt von Untergrund, gewünschter Haltbarkeit und Budget ab. Umgesetzt wird sie aus einer Hand – von Entwurf und 3D-Visualisierung über die Baugenehmigung bis zur Montage.

  • Der Preis einer Lichtwerbung hängt von mehreren Faktoren ab: der Größe und Bauform (einzelne Leuchtbuchstaben, Leuchtkasten oder freistehender Pylon), der Profil- und Materialqualität, der Technik (Standard-LED, dimmbar, RGB-Farbwechsel oder Sensorik), dem Montageaufwand (Höhe, Dachaufbau mit Statik, WDVS-Fassade) sowie einer eventuell nötigen Baugenehmigung. Auch die Stückzahl spielt eine Rolle. Für eine belastbare Kalkulation erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

  • Eine schaltbare Folie ist für trockene Innenräume ausgelegt. In Feuchträumen und im bewitterten Außenbereich ist sie nur mit besonderer Ausführung und fachgerechter Abdichtung der elektrischen Anschlüsse einsetzbar, da Folie und Verkabelung vor Nässe geschützt werden müssen. Für solche Fälle klären wir vorab die passende Lösung. Im normalen Innenbereich ist die Folie unkompliziert einsetzbar.

  • Schaltbare Folien kommen überall dort zum Einsatz, wo Sichtschutz auf Abruf gebraucht wird. Typisch sind repräsentative Besprechungsräume, Chefbüros und Vorstandsetagen, Premium-Retail und Showrooms, Praxen und Kliniken sowie Glastrennwände in Büros. Auf Knopfdruck wird aus klarem Glas eine blickdichte Fläche und umgekehrt, ohne Vorhang. So verbinden Sie mit der schaltbaren Folie Offenheit und Vertraulichkeit im selben Raum.

  • Eine schaltbare Folie reinigen Sie schonend mit Wasser, mildem Reiniger und einem weichen Tuch. Verzichten Sie auf scheuernde Mittel, scharfe Lösungsmittel und harte Schwämme, damit Oberfläche und Anschlüsse nicht angegriffen werden. Achten Sie darauf, die Randbereiche mit der Verkabelung trocken zu halten. So bleiben Klarheit und Schaltfunktion lange erhalten.

  • Eine fachgerecht montierte schaltbare Folie ist auf viele Jahre und eine hohe Zahl an Schaltzyklen ausgelegt. Im Innenbereich, für den sie gedacht ist, sind die Belastungen gering, sodass Optik und Schaltfunktion lange erhalten bleiben. Die Lebensdauer hängt von Folienqualität, Verarbeitung und Nutzung ab. Eine schonende Reinigung trägt zur Langlebigkeit bei.

  • Eine schaltbare Folie eignet sich für ebene Glasflächen nahezu jeder Größe, von der Bürotür bis zur raumhohen Trennwand. Sie wird passgenau zugeschnitten, bei großen Flächen auch bahnenweise verarbeitet. Für Sonderformen und Ausschnitte wird die Folie entsprechend konfektioniert. Stark gebogene Gläser sind nur eingeschränkt geeignet; hier beraten wir zur passenden Lösung.

  • Eine schaltbare Folie wird passgenau zugeschnitten, blasenfrei auf die gereinigte Scheibe aufgezogen und an die Stromversorgung angeschlossen. Der schmale Anschluss am Folienrand wird mit einem Trafo und dem Schalter verbunden, meist unauffällig im Rahmen oder in der Leibung geführt. Die Montage erfolgt fachgerecht vor Ort. Eine saubere Verkabelung entscheidet über Optik und Funktion.