Eine schaltbare Folie ist für trockene Innenräume ausgelegt. In Feuchträumen und im bewitterten Außenbereich ist sie nur mit besonderer Ausführung und fachgerechter Abdichtung der elektrischen Anschlüsse einsetzbar, da Folie und Verkabelung vor Nässe geschützt werden müssen. Für solche Fälle klären wir vorab die passende Lösung. Im normalen Innenbereich ist die Folie unkompliziert einsetzbar.
Schaltbare Folien kommen überall dort zum Einsatz, wo Sichtschutz auf Abruf gebraucht wird. Typisch sind repräsentative Besprechungsräume, Chefbüros und Vorstandsetagen, Premium-Retail und Showrooms, Praxen und Kliniken sowie Glastrennwände in Büros. Auf Knopfdruck wird aus klarem Glas eine blickdichte Fläche und umgekehrt, ohne Vorhang. So verbinden Sie mit der schaltbaren Folie Offenheit und Vertraulichkeit im selben Raum.
Eine schaltbare Folie reinigen Sie schonend mit Wasser, mildem Reiniger und einem weichen Tuch. Verzichten Sie auf scheuernde Mittel, scharfe Lösungsmittel und harte Schwämme, damit Oberfläche und Anschlüsse nicht angegriffen werden. Achten Sie darauf, die Randbereiche mit der Verkabelung trocken zu halten. So bleiben Klarheit und Schaltfunktion lange erhalten.
Eine fachgerecht montierte schaltbare Folie ist auf viele Jahre und eine hohe Zahl an Schaltzyklen ausgelegt. Im Innenbereich, für den sie gedacht ist, sind die Belastungen gering, sodass Optik und Schaltfunktion lange erhalten bleiben. Die Lebensdauer hängt von Folienqualität, Verarbeitung und Nutzung ab. Eine schonende Reinigung trägt zur Langlebigkeit bei.
Eine schaltbare Folie eignet sich für ebene Glasflächen nahezu jeder Größe, von der Bürotür bis zur raumhohen Trennwand. Sie wird passgenau zugeschnitten, bei großen Flächen auch bahnenweise verarbeitet. Für Sonderformen und Ausschnitte wird die Folie entsprechend konfektioniert. Stark gebogene Gläser sind nur eingeschränkt geeignet; hier beraten wir zur passenden Lösung.
Eine schaltbare Folie wird passgenau zugeschnitten, blasenfrei auf die gereinigte Scheibe aufgezogen und an die Stromversorgung angeschlossen. Der schmale Anschluss am Folienrand wird mit einem Trafo und dem Schalter verbunden, meist unauffällig im Rahmen oder in der Leibung geführt. Die Montage erfolgt fachgerecht vor Ort. Eine saubere Verkabelung entscheidet über Optik und Funktion.
Eine schaltbare Folie ist auf Sichtschutz ausgelegt, nicht auf Sonnen- oder Wärmeschutz. Sie regelt die Durchsicht, nicht die Sonnenwärme oder Blendung. Für Sonnen- und Blendschutz an Fensterfronten gibt es eigene Folien, und für stufenloses Abtönen die dimmbare Folie (SPD). Sagen Sie uns Ihr Ziel, dann kombinieren wir die passenden Folien.
Im ausgeschalteten Zustand ist eine schaltbare Folie blickdicht: Konturen und Details dahinter sind nicht mehr erkennbar. Die Scheibe wirkt milchig, lässt aber weiterhin Licht in den Raum, sodass es nicht dunkel wird. Für vertrauliche Besprechungen und Sichtschutz ist dieser Zustand gedacht. Wird zusätzlich Verdunklung gebraucht, kombiniert man die Folie mit einer Beschattung.
Im eingeschalteten Zustand ist eine schaltbare Folie klar durchsichtig, bei der PNLC-Folie mit besonders geringem Schleier. Sie geben den Blick frei wie bei normalem Glas, mit leichtem technischem Unterschied zu unbeschichteten Scheiben. Gerade in repräsentativen Räumen zählt diese hohe Klarheit, weshalb dort häufig die PNLC-Variante gewählt wird.
Im blickdichten Zustand lässt sich eine schaltbare Folie als Projektionsfläche nutzen, da die milchige Oberfläche das Bild eines Beamers aufnimmt. So wird dieselbe Glasfläche mal Sichtschutz, mal Leinwand. Wenn die Projektion im Vordergrund steht, ist die darauf ausgelegte Projektions-Folie die bessere Wahl, weil sie für brillante Bilder optimiert ist.
Nein, eine schaltbare Folie dunkelt den Raum nicht ab. Sie wechselt zwischen milchig-blickdicht und klar, lässt aber in beiden Zuständen Licht durch, sodass es hell bleibt. Wollen Sie Licht, Blendung und Sonnenwärme regeln und das Glas abtönen, ist die dimmbare Folie (SPD) die richtige Wahl; sie tönt stufenlos von dunkel bis klar, ohne blickdicht zu werden.
Eine schaltbare Folie wird auf vorhandenes Glas aufgebracht, schaltbares Glas ist ein Verbundglas mit fest integrierter Schaltschicht ab Werk. Die Folie eignet sich zum Nachrüsten bestehender Scheiben, das Verbundglas für Neubau oder Glastausch. Technisch erzeugen beide denselben Effekt: Sichtschutz auf Knopfdruck. Da die Folie nachrüstbar ist, ist sie meist der schnellere und günstigere Weg.
PNLC und PDLC sind zwei Technologien für schaltbare Folien, die beide zwischen blickdicht und klar wechseln. PDLC (Polymer Dispersed Liquid Crystal) ist der bewährte, wirtschaftliche Standard. PNLC (Polymer Network Liquid Crystal) bettet die Flüssigkristalle in ein feines Netzwerk ein und wirkt im klaren Zustand besonders transparent, bei niedrigerer Schaltspannung. Für höchste Klarheit wählen Sie PNLC, für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis die PDLC-Folie.
Bei Stromausfall wird eine schaltbare Folie blickdicht, denn ohne Spannung streuen die Flüssigkristalle das Licht. Der milchige Zustand ist der stromlose Ruhezustand, sodass bei Stromausfall automatisch Privatsphäre besteht statt ungewollter Durchsicht. Sobald wieder Strom anliegt, schalten Sie nach Bedarf auf klar. Das macht die Folie für vertrauliche Räume besonders sicher.
Eine schaltbare Folie schalten Sie über einen einfachen Taster oder Schalter, alternativ über die Gebäudesteuerung oder Haustechnik. Damit lässt sie sich in bestehende Smart-Building- oder Raumsteuerungen einbinden und zusammen mit Licht und Beschattung bedienen. Auch eine Fernbedienung oder Zeitsteuerung ist möglich. So passen Sie den Sichtschutz komfortabel an die Nutzung des Raums an.
Der Wechsel zwischen blickdicht und klar geschieht in Sekundenbruchteilen. Sobald Sie schalten, wird die milchige Scheibe transparent oder umgekehrt, praktisch ohne Verzögerung. So stellen Sie mit der schaltbaren Folie Privatsphäre auf Abruf her, etwa wenn ein Besprechungsraum vertraulich werden soll. Geschaltet wird per Taster, Schalter oder über die Gebäudesteuerung.
Ja, eine schaltbare Folie braucht Strom, um klar zu schalten. Ohne Spannung ist sie blickdicht, unter Spannung wird sie transparent, sodass Strom nur für den klaren Zustand nötig ist. Die PNLC-Folie schaltet mit vergleichsweise niedriger Spannung und ist im Betrieb sparsam. Der Anschluss erfolgt fachgerecht über einen Trafo an die Gebäudestromversorgung.
Eine schaltbare Folie steuert Licht über Flüssigkristalle in der Folie. Ohne Strom sind die Kristalle ungeordnet und streuen das Licht, sodass die Scheibe milchig und blickdicht wirkt. Legt man Spannung an, richten sich die Kristalle aus und das Glas wird klar. Der Wechsel geschieht in Sekunden per Taster oder Gebäudesteuerung. Die Folie schaltet zwischen zwei Zuständen, ohne den Raum abzudunkeln.
Ja, eine schaltbare Folie wird auf Ihr bestehendes Glas aufgebracht, ohne dass Scheiben getauscht werden müssen. Sie wird passgenau zugeschnitten, blasenfrei aufgezogen und an die Stromversorgung angeschlossen. So machen Sie vorhandene Glaswände, Türen und Trennwände nachträglich schaltbar. Alternativ gibt es schaltbares Glas als Verbundglas, das ab Werk gefertigt wird.
PNLC steht für Polymer Network Liquid Crystal und bezeichnet eine besonders klare Variante der schaltbaren Folie. Die Flüssigkristalle sind in ein feines Polymernetzwerk eingebettet, das im eingeschalteten Zustand für hohe Transparenz sorgt und mit vergleichsweise niedriger Spannung schaltet. Damit erhalten Sie Sichtschutz auf Knopfdruck mit hochwertiger Optik. Wo der bewährte Standard genügt, ist die PDLC-Folie die wirtschaftliche Alternative.
Eine schaltbare Folie ist eine Glasfolie, die per Knopfdruck zwischen blickdicht und transparent wechselt. Im ausgeschalteten Zustand ist die Scheibe milchig und blickdicht, unter Strom wird sie klar und durchsichtig. So erhalten Sie Sichtschutz auf Abruf, ohne Vorhang oder Jalousie, und der Raum bleibt hell. Die schaltbare Folie wird auf vorhandenes Glas aufgebracht und an die Stromversorgung angeschlossen.
Dekor-Folien kommen überall dort zum Einsatz, wo Glas gestaltet oder dezent abgeschirmt werden soll. Typisch sind Empfangs- und Markenräume mit Logo am Eingang, Büro-Trennwände und Besprechungsräume mit Sichtschutz sowie Retail- und Showroomflächen, die zur Marken- und Werbefläche werden. Auch Glastüren und Innenverglasungen lassen sich so aufwerten. Für Werbebotschaften und Öffnungszeiten an der Ladenfront ergänzt die Schaufenster-Beschriftung.
Für Feuchträume wie Bäder ist eine Dekor-Folie gut geeignet, denn sie verträgt Feuchtigkeit und lässt sich feucht reinigen. Für den bewitterten Außenbereich braucht es speziell dafür ausgelegte, UV- und witterungsbeständige Folien, damit Farben und Kleber dauerhaft halten. Sagen Sie uns den Einsatzort, dann wählen wir die passende Folienqualität. Für ganze Fassaden ist die Fassadenfolierung der richtige Weg.
Ja, eine Dekor-Folie lässt sich fachgerecht wieder ablösen, ohne das Glas zu beschädigen. Die Folie wird abgezogen und verbliebener Kleber rückstandsfrei entfernt, sodass die Scheibe klar zurückbleibt. Das macht die Dekor-Folie reversibel: Bei einem Rebranding, neuen Motiven oder einem Auszug stellen Sie den Ursprungszustand ohne Eingriff ins Glas wieder her.
Eine Dekor-Folie reinigen Sie schonend mit Wasser, mildem Reiniger und einem weichen Tuch. Verzichten Sie auf scheuernde Mittel, scharfe Lösungsmittel und harte Schwämme, damit Druck und Oberfläche nicht angegriffen werden. So bleibt die Fläche lange gleichmäßig und farbecht. Bei satinierten Frostfolien wischen Sie am besten in Richtung der Fläche, um Streifen zu vermeiden.
Eine fachgerecht verklebte Dekor-Folie hält im Innenbereich viele Jahre, ohne sich abzulösen oder zu verfärben. Die Lebensdauer hängt von der Folienqualität, der Beanspruchung und der Pflege ab; im Innenraum ist die Belastung gering. Reinigen Sie die Fläche schonend, bleibt die Optik lange erhalten. Bei einem Rebranding tauschen Sie die Folie einfach gegen ein neues Motiv.
Ja, Dekor-Folien eignen sich auch für große Glasflächen und Trennwände. Sie werden bahnenweise passgenau zugeschnitten und fachgerecht verklebt, sodass auch durchgehende Glasfronten und raumhohe Trennwände ein gleichmäßiges Bild ergeben. Gerade in Büros und Empfangsbereichen lassen sich so ganze Verglasungen gestalten oder mit dezentem Sichtschutz versehen, etwa mit einer Dekor-Folie im Corporate Design.
Nein, das Glas muss zum Folieren in der Regel nicht ausgebaut werden. Die Dekor-Folie wird direkt an der eingebauten Scheibe angebracht, ob Glaswand, Tür oder Fenster. Das spart Aufwand und ermöglicht die Montage im laufenden Betrieb, meist ohne nennenswerte Unterbrechung. So verändern Sie die Wirkung Ihrer Glasflächen an Ort und Stelle.
Eine Dekor-Folie wird passgenau zugeschnitten und blasenfrei auf die gereinigte Glasoberfläche aufgezogen. Zuerst wird die Scheibe gründlich gesäubert, dann die Folie ausgerichtet und mit Rakel und Anlegeflüssigkeit fest und ohne Lufteinschlüsse verklebt. Die Montage erfolgt fachgerecht vor Ort, auch auf großen Flächen und im laufenden Betrieb. Sauberes Arbeiten entscheidet über das gleichmäßige, dauerhafte Ergebnis.
Ob eine Dekor-Folie blickdicht ist, hängt vom Motiv ab. Vollflächig bedruckte oder dicht satinierte Folien machen die Scheibe weitgehend blickdicht, während transluzente Flächen und offene Muster den Blick teilweise durchlassen. Soll das Glas zuverlässig blickdicht werden, wählen Sie ein deckendes Motiv oder gleich die darauf ausgelegte Sichtschutzfolie. In jedem Fall bleibt der Raum hell, denn das Tageslicht fällt weiter ein.
Eine Milchglasfolie ist eine spezielle, satinierte Variante der Dekor-Folie: Sie erzeugt gleichmäßig den milchig-matten Milchglas-Effekt. Eine Dekor-Folie kann darüber hinaus farbig, transluzent oder digital bedruckt sein und Muster, Verläufe oder ein Logo zeigen. Wollen Sie die klassische Milchglas-Optik, wählen Sie die satinierte Folie; wollen Sie gestalten, die bedruckte Dekor-Folie. Beide erhalten das Tageslicht und lassen sich reversibel wieder tauschen.
Eine Dekor-Folie dient zuerst der Gestaltung, eine Sichtschutzfolie zuerst dem Blickschutz. Die Dekor-Folie bringt Muster, Farben und Logo aufs Glas und liefert je nach Motiv nebenbei etwas Sichtschutz. Die Sichtschutzfolie ist funktional darauf ausgelegt, dem Glas von außen die Durchsicht zu nehmen, etwa als Milchglas, Frost oder Streifendekor. Für den reinen Blickschutz wählen Sie die Sichtschutzfolie, für den Markenauftritt die Dekor-Folie.
Je nach Motiv bietet eine Dekor-Folie einen dezenten Sichtschutz, ohne den Raum abzudunkeln. Dichte Muster, satinierte Flächen oder bodennahe Streifen nehmen Einblick, während das Tageslicht weiter einfällt. Steht der Blickschutz im Vordergrund und nicht die Gestaltung, ist die Sichtschutzfolie die funktionale Wahl; sie ist genau darauf ausgelegt.
Nein, eine Dekor-Folie muss die Scheibe nicht vollflächig bedecken. Sie wird passgenau zugeschnitten und lässt sich ganzflächig, als Streifen, als Muster oder als ausgeschnittenes Logo aufbringen. So gestalten Sie gezielt einzelne Bereiche einer Glasfläche, etwa einen Blickschutz auf Sitzhöhe oder ein Logo auf Augenhöhe, während der Rest klar bleibt.
Ja, digital bedruckte Dekor-Folien werden auf Wunsch im markengenauen Farbton Ihres Corporate Designs ausgeführt. So treffen Hausfarben, Verläufe und Logo exakt den Auftritt aus Ihren übrigen Medien. Das ist besonders für Empfangsbereiche und Markenräume wichtig, in denen die Glasgestaltung Teil des Gesamtbilds ist.
Ja, Dekor-Folien lassen sich digital bedrucken, sodass Ihr Logo, ein Muster oder ein individuelles Motiv direkt auf dem Glas erscheint. Der Druck ist im markengenauen Farbton möglich und wird passgenau zugeschnitten, auch als freigestelltes Logo ohne umgebende Folie. So übertragen Sie Ihr Corporate Design präzise auf Glasflächen und halten den Auftritt über alle Medien hinweg einheitlich.
Eine Frostfolie ist eine satinierte Dekor-Folie, die klarem Glas das milchig-matte Aussehen von Milchglas gibt. Sie streut das Licht, lässt es aber weiter durch, sodass der Raum hell bleibt und zugleich Einblick genommen wird. Frostfolien werden ganzflächig oder als Streifen und Muster eingesetzt, etwa auf Besprechungsräumen, Glastüren und Trennwänden. Geht es Ihnen rein um Blickschutz, ist die Sichtschutzfolie die funktionale Wahl.
Für Glas gibt es im Wesentlichen drei Arten von Dekor-Folien: satinierte Frostfolien für den milchig-matten Effekt, farbige oder transluzente Folien für Farbflächen und Lichtstimmungen sowie digital bedruckte Folien mit individuellem Motiv, Muster oder Logo. Alle drei lassen sich ganzflächig, als Streifen, Muster oder ausgeschnittenes Logo aufbringen. Auf Wunsch wird der Druck im markengenauen Farbton Ihres Corporate Designs ausgeführt.
Ja, eine Dekor-Folie wird auf Ihr bestehendes Glas aufgebracht, ohne dass Scheiben getauscht werden müssen. Sie eignet sich für Glaswände, Türen, Fenster und Trennwände im Bestand. Die vorhandene Scheibe wird gereinigt, die Folie passgenau zugeschnitten und blasenfrei aufgezogen. So verändern Sie die Wirkung einer Glasfläche kurzfristig und ohne baulichen Eingriff, als Teil der Glasoptimierung mit Folie.
Eine Dekor-Folie erzeugt die gleiche gestaltete Optik wie mattiertes oder sandgestrahltes Glas, greift das Glas aber nicht dauerhaft an. Beim Mattieren und Sandstrahlen wird die Oberfläche unwiderruflich verändert; eine Dekor-Folie liegt auf der Scheibe und lässt sich bei einem Rebranding oder neuen Motiven wieder tauschen. So bleibt das Glas erhalten, und Sie sind in der Gestaltung frei, auch bei farbigen oder digital bedruckten Motiven.
Eine Dekor-Folie für Glas ist eine bedruckte, farbige oder satinierte Folie, die Muster, Motive, Farbverläufe oder Ihr Logo direkt auf die Scheibe bringt. Sie macht Glaswände, Türen und Fenster zum sichtbaren Träger Ihres Corporate Designs, ohne das Glas zu mattieren oder zu sandstrahlen. Die Dekor-Folie wird passgenau zugeschnitten und blasenfrei auf die vorhandene Glasoberfläche aufgebracht, ganzflächig oder als Teilmotiv. Je nach Gestaltung entsteht nebenbei ein dezenter Sichtschutz.
Eine LED-Folie ist transparent und wird auf vorhandenes Glas aufgebracht, eine LED-Wand ist eine geschlossene, blickdichte Fläche aus Modulen. Dadurch bleibt bei der Folie die Durchsicht erhalten und das Schaufenster nutzbar, während die LED-Wand die Fläche komplett belegt. Die Folie ist dünn, leicht und nachrüstbar; die Wand liefert dafür ein dichteres, kontraststärkeres Bild. Für Schaufenster und Glasfronten ist die Folie die passende Wahl.
Ja, eine LED-Folie braucht einen Stromanschluss und wird wie ein Bildschirm mit Inhalten versorgt. Ein Media-Player oder eine Steuerung spielt Bilder und Videos zu; die Inhalte lassen sich zeitgesteuert planen und bei vernetzten Systemen auch aus der Ferne wechseln. So zeigen Sie wechselnde Angebote oder Kampagnen, ohne die Folie selbst anzufassen. Strom- und Datenzuführung werden bei der Montage unauffällig verlegt.
Eine LED-Folie leuchtet hell genug, um auch bei Tageslicht und in der Sonne sichtbar zu bleiben – sie erreicht deutlich höhere Helligkeiten als ein üblicher Monitor. Die Helligkeit lässt sich regeln, sodass die Folie tagsüber kräftig strahlt und abends nicht blendet. Damit eignet sie sich für Schaufenster und Glasfronten, die von der Straße aus rund um die Uhr wahrgenommen werden sollen.
Der Pixelabstand gibt an, wie weit die einzelnen LEDs voneinander entfernt sind – die Zahl steht für den Abstand in Millimetern, P4 also für vier, P20 für zwanzig Millimeter. Ein kleiner Abstand wie P4 bedeutet hohe Auflösung und ein dichtes Bild, aber weniger Transparenz. Ein großer Abstand wie P20 lässt mehr Durchsicht zu, dafür wirkt das Bild gröber. Welcher Wert passt, richtet sich nach dem Betrachtungsabstand: aus der Ferne genügt ein größerer Abstand, aus der Nähe ist ein kleiner sinnvoll.
Ja, eine LED-Folie bleibt durchsichtig. Zwischen den einzelnen LEDs liegt freie, klare Fläche, durch die Sie hindurchschauen – die Auslage im Schaufenster bleibt sichtbar, während auf dem Glas Inhalte leuchten. Wie transparent die Folie wirkt, hängt vom Abstand der LEDs ab: Je weiter sie auseinanderliegen, desto durchsichtiger die Folie; je dichter, desto höher die Auflösung und desto geschlossener das Bild.
Eine LED-Folie ist ein transparentes Display auf Glas: Auf einer durchsichtigen Trägerfolie sitzen feine LEDs in einem Raster, die Bild und Video zeigen, während die Fläche dazwischen durchsichtig bleibt. So wird ein vorhandenes Schaufenster oder eine Glasfront zur leuchtenden Werbefläche, ohne den Blick dahinter zu verstellen. Die LED-Folie wird auf die Bestandsscheibe aufgebracht und wie ein Bildschirm angesteuert. Anders als eine LED-Wand bleibt sie dünn, leicht und transparent.
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