Warum wir
  • Kühler.

    Wir bringen Folien auf, die bis zu 80 % der Sonnenenergie an der Scheibe abweisen. Räume heizen sich spürbar weniger auf.

  • Geschützt.

    Bis zu 99 % der UV-Strahlung bleiben draußen. Einrichtung, Böden und Ware bleichen deutlich langsamer aus.

  • Ohne Umbau.

    Wir kleben die Folie auf das vorhandene Glas. Kein Scheibentausch, keine Baustelle, Montage im laufenden Betrieb.

Ablauf

Fachgerecht montiert

Wir begleiten Sie von der Prüfung der Scheibe bis zur Pflege: ein Ansprechpartner für Folie, Montage und Service.

  • 01
    Prüfung

    Wir prüfen Glasart, Fläche und Ausrichtung. Davon hängen die Wahl der Folie und das Risiko eines Glasbruchs ab.

  • 02
    Auswahl

    Verspiegelt, getönt oder nahezu klar: Wir wählen die Folie nach Wärmeschutz, Tageslicht und Optik.

  • 03
    Montage

    Wir bringen die Folie im laufenden Betrieb auf, ohne Glastausch und ohne Baustelle.

  • 04
    Wirkung

    Weniger Hitze, weniger Blendung, weniger Klimakosten. Die Werte jeder Folie stehen am Produkt.

  • 05
    Pflege

    Gereinigt wird wie normales Glas: ohne Scheuermittel, ohne Klinge, ohne ammoniakhaltigen Reiniger.

  • 06
    Erneuerung

    Hat eine Folie ausgedient, übernehmen wir die Folienentfernung und bringen eine neue auf.

Einsatz

Wo sie wirkt

Sonnenschutzfolie hilft überall, wo Glas Wärme in den Raum lässt: im Büro, an der Fassade, im Verkauf.

  • 01
    Büro und Besprechung

    Hitze- und Blendschutz am Bildschirmarbeitsplatz, ohne aufgeheizte Räume.

  • 02
    Glasfassade und Foyer

    Energie sparen, ohne den Charakter des Gebäudes zu verändern.

  • 03
    Verkauf und Auslage

    Ausbleichschutz für Ware und Möbel in Schaufenster und Verkaufsraum.

  • 04
    Wintergarten und Dach

    Kein Hitzestau im Sommer, auch bei großen Glasflächen über Kopf.

  • 05
    Kunststoff und Oberlicht

    Freigegebene Folien für Polycarbonat und Acrylglas, etwa an Lichtkuppeln.

  • 06
    Schule und Kita

    Kühlere Räume im Sommer, montiert im laufenden Betrieb.

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FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Nur mit einer dafür freigegebenen Folie. Polycarbonat und Acrylglas arbeiten stärker als Glas und geben Restlösemittel ab; gewöhnliche Fensterfolien halten darauf nicht dauerhaft oder schädigen das Verglasungsmaterial.

    Für diesen Fall gibt es eigene Folien, deren Kleber auf Kunststoff abgestimmt ist. Sie schützen Lichtkuppeln, Oberlichter, Vordächer und Wintergärten aus Kunststoff genauso vor Hitze wie eine Fensterfolie auf Glas und lassen sich zusätzlich auf Glas einsetzen. Welche Verglasung freigegeben ist, steht bei jedem Produkt unter der Montageart. Was im Objekt tatsächlich verbaut ist, klären wir beim Termin vor Ort. Von außen sind Acrylglas und Glas nicht immer zu unterscheiden.

  • Den Preis der Folienentfernung an Gebäuden bestimmen die Fläche, die Zugänglichkeit, die Folienart und das Alter der Beklebung. Flächen in der Höhe erfordern Gerüst oder Hubarbeitsbühne, alte und verwitterte Folien lösen sich deutlich schwerer als intakte, und mehrere übereinander geklebte Schichten erhöhen den Aufwand zusätzlich. Auch der Untergrund spielt eine Rolle: Empfindlicher Putz verlangt behutsameres Arbeiten als Glas.

    Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen nach einer Besichtigung oder anhand von Fotos der Flächen. Ihre Folienentfernung an Gebäuden können Sie direkt anfragen.

  • Verspiegelte Sonnenschutzfolien wirken tagsüber als Sichtschutz. Der Spiegeleffekt entsteht durch das Lichtgefälle: Solange es draußen heller ist als drinnen, sehen Außenstehende ihr eigenes Spiegelbild statt des Raums.

    Nachts kehrt sich das um. Brennt innen Licht, blickt man von außen hinein. Ein verlässlicher Sichtschutz ist die Folie also nicht. Wer rund um die Uhr blickdicht sein will, nimmt eine Dekor-Folie oder eine schaltbare Folie, die sich auf Knopfdruck milchig schaltet. Nahezu klare Sonnenschutzfolien bieten gar keinen Sichtschutz, sie sind allein auf Wärme und UV ausgelegt.

  • Zum größten Teil ja. UV-A- und UV-B-Strahlung ist die Hauptursache von Bleichschäden, und Sonnenschutzfolien halten den UV-Anteil des Sonnenlichts nahezu vollständig zurück.

    Vollständig verhindern lässt sich Ausbleichen damit nicht. Auch sichtbares Licht und Wärme tragen dazu bei, und wie schnell ein Material verblasst, hängt an seinen Farbstoffen: Textilien, Holz, Drucke und Verpackungen reagieren unterschiedlich. Für Schaufenster, Archive und Ausstellungsflächen ist die Folie trotzdem der wirksamste Einzelschritt, weil sie den größten Anteil der schädlichen Strahlung wegnimmt. Wer nur diesen Effekt braucht und keine Tönung will, nimmt eine UV-Schutzfolie.

  • Ja, das ist der Regelfall. Die Folie kommt auf die eingebaute Scheibe, das Glas bleibt im Rahmen, es wird nichts ausgebaut und nichts getauscht.

    Damit ist die Nachrüstung der günstigere und deutlich weniger störende Weg als der Austausch gegen Sonnenschutzverglasung: keine Baustelle, keine offene Fassade, die Arbeit erfolgt im laufenden Betrieb. Voraussetzung ist eine intakte, saubere Scheibe und ein sicherer Zugang zu der Seite, die beklebt wird (bei Außenmontage in der Höhe über Hubarbeitsbühne oder Gerüst). Später lässt sich die Folie wieder entfernen, ohne dass das Glas Schaden nimmt.

  • Die Sonnenschutzfolie arbeitet gegen Wärme, die Blendschutzfolie gegen Helligkeit. Beide sitzen auf derselben Scheibe und überschneiden sich in der Wirkung, verfolgen aber ein anderes Ziel.

    Sonnenschutz senkt die Energie, die als Wärme in den Raum kommt. Blendschutz dämpft das grelle Licht, das auf Bildschirmen und Arbeitsflächen stört. Eine stark tönende Sonnenschutzfolie reduziert die Blendung mit, eine reine Blendschutzfolie nimmt umgekehrt kaum Wärme weg. Wo beides gebraucht wird, etwa an einer Südfront mit Bildschirmarbeitsplätzen, entscheidet die Kombination aus Blendreduzierung und Wärmereduktion, die an jedem Produkt ausgewiesen ist.

  • Fensterfolie entfernen Sie, indem Sie eine Ecke der Folie mit Wärme oder Dampf lösen und die Folie dann im flachen Winkel langsam von der Scheibe ziehen. Ein Dampfreiniger ist auf Glas besonders wirksam, weil der heiße Dampf den Kleber gleichmäßig erweicht. Kleberreste nehmen Sie mit Glasreiniger oder Kleberestentferner ab; ein Glasschaber hilft bei hartnäckigen Stellen, wenn er flach geführt wird.

    Achten Sie auf Dichtungen und Rahmen: Lösemittel und Klingen gehören dort nicht hin. Zum Schluss die Scheibe streifenfrei reinigen. Dann ist sie bereit für eine neue Sonnenschutzfolie oder bleibt klar. Großflächige Scheiben übernimmt unsere Folienentfernung an Gebäuden.

  • Beides ist möglich, und die Außenmontage ist die wirksamere Variante. Außen fängt die Folie die Strahlung ab, bevor sie das Glas erreicht; innen wird die Wärme erst zurückgeworfen, nachdem sie die Scheibe bereits aufgeheizt hat.

    Deshalb belastet eine außen montierte Folie die Scheibe thermisch weniger und hält mehr Wärme aus dem Raum. Innenfolien sind dort richtig, wo die Außenseite nicht sicher erreichbar ist. Für welche Seite eine Folie freigegeben ist, steht bei jedem Produkt unter der Montageart. Außenfolien tragen dafür eine kratzfeste, witterungsbeständige Oberfläche und einen Kleber, der Regen, Frost und UV-Strahlung standhält.

  • Laminieren ist ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Lagen Material miteinander verbunden werden, um ein dauerhaftes, wasserdichtes und luftdichtes Produkt zu erzeugen. Eine Laminierung wird häufig verwendet, um Dokumente, Fotos, Kunstwerke und andere Gegenstände vor Wasser, Schmutz und anderen Schäden zu schützen.

    Bei Kleidung wird bei einer Laminierung ein Textil durch das Aufkleben von einem Fleece bzw. einem Gewebe von innen verstärkt.

  • Den Preis bestimmen vor allem die Glasfläche je Fenster, die gewählte Folie und die Zugänglichkeit der Scheiben. Eine metallfreie Hochleistungsfolie liegt über einer verspiegelten Standardfolie, und Fenster in der Höhe brauchen Hubarbeitsbühne oder Gerüst.

    Dazu kommt die Anzahl der Fenster (viele gleichartige Scheiben an einem Objekt sind je Fenster günstiger als ein Einzelfenster) sowie der Zustand von Glas und Rahmen. Ihren Richtpreis sehen Sie direkt am Produkt, sobald Sie Folie und Glasfläche gewählt haben; verbindlich wird er nach einem Termin vor Ort. Mehr zur Leistung auf der Seite Sonnenschutz-Folie.

  • Wie eine normale Fensterscheibe: mit viel Wasser, mildem Reiniger und einem weichen Tuch oder Gummiabzieher. Außen montierte Sonnenschutzfolien haben eine kratzfeste Oberfläche und vertragen die übliche Glasreinigung.

    Drei Dinge bleiben tabu: scheuernde Mittel und Scheuerschwämme, Klingen und Schaber, ammoniakhaltige Reiniger. Sie greifen die Beschichtung an und hinterlassen Schleier oder feine Kratzer, die sich nicht mehr wegputzen lassen. Wer eine Reinigungsfirma beauftragt, gibt diese Regel weiter: Der häufigste Schaden an Fensterfolien entsteht nicht durch Witterung, sondern durch das falsche Reinigungsmittel.

  • Das hängt vom Folientyp ab und reicht von einem spürbaren bis zu einem sehr großen Anteil der einfallenden Sonnenenergie. Verspiegelte Folien halten am meisten zurück, nahezu glasklare am wenigsten.

    Die Werte sind messbar und je Folie ausgewiesen: Sonnenschutz, Wärmereduktion, Blendreduzierung und Lichtdurchlässigkeit stehen an jedem Produkt im Shop und lassen sich direkt vergleichen. Dahinter steht eine einfache Regel: Je mehr Wärme eine Folie zurückhält, desto stärker tönt sie auch. Welcher Punkt dazwischen der richtige ist, entscheidet die Nutzung des Raums. Ein Konferenzraum an der Südfront verträgt mehr Tönung als ein Arbeitsplatz, der Tageslicht braucht.

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