Energie sparen

Energiesparfolie fürs Objekt

Eine Energiesparfolie ist eine transparente Low-E-Folie, die auf vorhandenes Glas kommt – ohne Glastausch. Sie senkt den Energieverlust übers Fenster: im Winter reflektiert sie die Raumwärme zurück nach innen, im Sommer hält sie einen Teil der Sonnenwärme draußen. Das Ergebnis sind stabilere Raumtemperaturen, niedrigere Heiz- und Klimakosten und eine bessere CO₂-Bilanz – fachgerecht auf Bestandsglas montiert. Geht es rein um Sommerhitze und Blendung, ist die Sonnenschutzfolie die gezieltere Lösung.

Energiespar-Folie
Energiespar-Folie
Nutzen

Was bringt die Energiesparfolie?

  • Heizkosten runter im Winter: Die Low-E-Schicht reflektiert Raumwärme zurück – der Wärmeverlust übers Glas sinkt um bis zu 25 % (je nach Verglasung).
  • Weniger Klimakosten im Sommer: Ein Teil der Sonnenenergie wird abgewiesen, die Kühllast großer Glasflächen sinkt.
  • Angenehmes Raumklima: Keine kalte Scheibe, kein Kaltluftabfall, weniger Kondensat – gleichmäßigere Temperaturen.
  • Amortisation statt Glastausch: Nachrüstung in Stunden, kein Fenstertausch, 99 % UV-Schutz schont Möbel und Böden.
Technik

So funktioniert Low-E

Energiesparfolien tragen eine hauchdünne, transparente Metallbeschichtung mit niedriger Emissivität (Low-E). Sie reflektiert die langwellige Wärmestrahlung: im Winter zurück in den Raum, sodass weniger Heizenergie übers Glas verloren geht; im Sommer wird zusätzlich ein Teil der Sonnenstrahlung abgewiesen. Die mehrlagige PET-Folie ist mit kratzfestem HardCoat geschützt, optisch dezent und auf nahezu jedem planen Glas nachrüstbar – selbstklebend auf der Bestandsscheibe, ohne bauliche Veränderung. Bekannt auch als Isolier-, Thermo- oder Kälteschutzfolie.

Energiespar-Folie
Energiespar-Folie
Einsatz

Wo Energiesparfolie wirkt

  • Büro- und Gewerbegebäude: große Glasfronten, in denen Heiz- und Kühlkosten ins Gewicht fallen.
  • Einfachverglasung: alte Scheiben mit geringem Dämmwert aufwerten, ohne Fenstertausch.
  • Denkmalgeschützte Fassaden: Energiebilanz verbessern, wo das Fenster nicht verändert werden darf.
  • Hotels, Kliniken, Schulen: konstantes Raumklima bei hohen Belegungs- und Energiekosten.
  • Wohngebäude: Wintergärten, Dachfenster und Südfronten mit großem Glasanteil.