Warum wir
  • Wärmer.

    Wir bringen Low-E-Folie auf, die Raumwärme zurück in den Raum reflektiert. Der Wärmeverlust übers Glas sinkt um bis zu 25 Prozent.

  • Ruhiger.

    Keine kalte Scheibe, kein Kaltluftabfall: Die Temperaturen bleiben gleichmäßiger, Kondensat wird seltener.

  • Ohne Umbau.

    Wir kleben die Folie auf die Bestandsscheibe. Kein Fenstertausch, auch dort, wo das Fenster nicht verändert werden darf.

Ablauf

Low-E nachrüsten

Wir prüfen die Verglasung, wählen die Folie nach Dämmwert und montieren sie im laufenden Betrieb.

  • 01
    Prüfung

    Wir prüfen Glasart, Aufbau und Dämmwert. Daran entscheidet sich, was Low-E hier bringt.

  • 02
    Auswahl

    Geht es nur um Sommerhitze, ist die Sonnenschutzfolie die gezieltere Wahl.

  • 03
    Montage

    Die Folie kommt selbstklebend auf die Bestandsscheibe, ohne bauliche Veränderung.

  • 04
    Wirkung

    Weniger Wärmeverlust im Winter, weniger Kühllast im Sommer, dazu 99 Prozent UV-Schutz.

  • 05
    Pflege

    Gereinigt wird wie normales Glas: ohne Scheuermittel, ohne Klinge, ohne ammoniakhaltigen Reiniger.

  • 06
    Erneuerung

    Hat die Folie ausgedient, übernehmen wir die Folienentfernung und bringen eine neue auf.

Einsatz

Wo sie wirkt

Energiesparfolie lohnt sich dort, wo viel Glas viel Energie kostet.

  • 01
    Büro und Gewerbe

    Große Glasfronten, in denen Heiz- und Kühlkosten ins Gewicht fallen.

  • 02
    Einfachverglasung

    Alte Scheiben mit geringem Dämmwert aufwerten, ohne Fenstertausch.

  • 03
    Denkmalschutz

    Dort, wo das Fenster selbst nicht verändert werden darf.

  • 04
    Hotel und Klinik

    Konstantes Raumklima bei hoher Belegung und hohen Energiekosten.

  • 05
    Wintergarten und Dach

    Glasflächen über Kopf, die im Winter viel Wärme verlieren.

  • 06
    Südfront und Schule

    Viel Glas zur Sonne: im Winter Wärme halten, im Sommer Kühllast senken.

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FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Folien lassen sich mechanisch, chemisch oder thermisch entfernen. Mechanische Methoden arbeiten mit Kunststoffschaber oder Folienradierer, chemische mit speziellen Reinigern und Lösemitteln, die den Kleber anlösen. Thermische Methoden erwärmen die Folie mit Heißluft oder Wasserdampf, bis sich der Kleber löst und die Folie abziehen lässt. Für Sonderfälle gibt es zusätzlich Verfahren wie Druckluft oder schonendes Granulatstrahlen.

    Welche Methode passt, hängt von Folienart, Alter und Untergrund ab: Eine junge Fensterfolie verhält sich anders als eine verwitterte Fassadenbeklebung. In der Praxis kombinieren wir meist Wärme mit anschließender Kleberestentfernung. So bleibt der Untergrund unbeschädigt. Die Folienentfernung am Fahrzeug und an Gebäuden übernehmen wir mit der jeweils passenden Methode.

  • Ja. Was an Sonnenenergie erst gar nicht in den Raum gelangt, muss die Klimaanlage nicht wieder herauskühlen: Sie läuft seltener und mit weniger Spitzenlast.

    Wie groß der Effekt ausfällt, hängt an vier Größen: Glasfläche, Himmelsrichtung, äußere Verschattung und der gewählten Folie. Am deutlichsten wirkt sie an großen, nach Süden und Westen ausgerichteten Fronten ohne Vordach oder Baumbestand. In Gebäuden ohne Klimaanlage zeigt sich derselbe Effekt nicht auf der Rechnung, sondern im Raumklima: Es bleibt an Hitzetagen erträglich. Was sonst noch hilft, steht im Beitrag Büro kühl halten.

  • Nein, das Glas muss zum Folieren in der Regel nicht ausgebaut werden. Die Dekor-Folie wird direkt an der eingebauten Scheibe angebracht, ob Glaswand, Tür oder Fenster. Das spart Aufwand und ermöglicht die Montage im laufenden Betrieb, meist ohne nennenswerte Unterbrechung. So verändern Sie die Wirkung Ihrer Glasflächen an Ort und Stelle.

  • Eine Folierung lässt sich rückstandslos entfernen, wenn hochwertige Folie fachgerecht verarbeitet wurde und die Entfernung mit kontrollierter Wärme, geeignetem Werkzeug und Kleberestentferner erfolgt. Die Folie wird gleichmäßig erwärmt, im flachen Winkel abgezogen und verbliebener Kleber anschließend gelöst: So bleibt ein sauberer Untergrund zurück.

    Entscheidend ist die Qualität der Folie: Minderwertiges Material lässt sich oft nur in Stücken abziehen und hinterlässt großflächig Kleber. Auch nachlackierte oder schadhafte Stellen bergen Risiken, weil sich dort Lack mit der Folie lösen kann. Ein guter Folierer prüft das vor der Vollfolierung und wir prüfen es vor der Folienentfernung.

  • Die Folienentfernung gehört in Profihände, wenn die Folie alt und spröde ist, die Fläche groß oder der Untergrund empfindlich, und immer dann, wenn Scheiben oder Fassaden nur mit Hubarbeitsbühne oder Gerüst erreichbar sind. Verwitterte Folien reißen beim Abziehen in kleine Stücke, und jeder Fehlgriff beim Werkzeug hinterlässt Kratzer in Lack oder Glas. Ein Fachbetrieb bringt geeignete Technik, passende Reiniger und Erfahrung mit unterschiedlichen Folientypen mit.

    Für kleine, junge Folien auf robusten Flächen reicht dagegen oft das eigene Werkzeug. Unsere Folienentfernung an Fahrzeugen und Gebäuden können Sie direkt anfragen.

  • Laminieren ist ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Lagen Material miteinander verbunden werden, um ein dauerhaftes, wasserdichtes und luftdichtes Produkt zu erzeugen. Eine Laminierung wird häufig verwendet, um Dokumente, Fotos, Kunstwerke und andere Gegenstände vor Wasser, Schmutz und anderen Schäden zu schützen.

    Bei Kleidung wird bei einer Laminierung ein Textil durch das Aufkleben von einem Fleece bzw. einem Gewebe von innen verstärkt.

  • Junge Sonnenschutzfolie auf gut erreichbaren Scheiben können Sie selbst entfernen: mit Wärme lösen, flach abziehen, Kleberreste mit Glasreiniger abnehmen. Alte Folie ist der Härtefall: Sie versprödet durch UV-Strahlung und reißt beim Abziehen in schmale Streifen, sodass jede Bahn einzeln gelöst werden muss.

    Bei großen Schaufenstern, Glasfassaden oder Fenstern in der Höhe kommt der Zugang dazu: Ohne Gerüst oder Hubarbeitsbühne geht es dort nicht sicher. Für diese Fälle übernehmen wir die Folienentfernung an Gebäuden und beraten Sie gleich zur neuen Sonnenschutzfolie, wenn Ersatz geplant ist.

  • Fensterfolie entfernen Sie, indem Sie eine Ecke der Folie mit Wärme oder Dampf lösen und die Folie dann im flachen Winkel langsam von der Scheibe ziehen. Ein Dampfreiniger ist auf Glas besonders wirksam, weil der heiße Dampf den Kleber gleichmäßig erweicht. Kleberreste nehmen Sie mit Glasreiniger oder Kleberestentferner ab; ein Glasschaber hilft bei hartnäckigen Stellen, wenn er flach geführt wird.

    Achten Sie auf Dichtungen und Rahmen: Lösemittel und Klingen gehören dort nicht hin. Zum Schluss die Scheibe streifenfrei reinigen. Dann ist sie bereit für eine neue Sonnenschutzfolie oder bleibt klar. Großflächige Scheiben übernimmt unsere Folienentfernung an Gebäuden.

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