Warum wir

Kratzerfrei.

Anders als Putz oder Lack lässt sich Glas nicht nacharbeiten. Deshalb lösen wir mit Wärme und Kunststoffschaber statt mit der Klinge.

Ohne Schlieren.

Kleberreste nehmen wir mit glasgeeigneten Reinigern vollständig ab und reinigen die Scheibe streifenfrei. Im Gegenlicht zeigt sich jeder Rest.

Rahmen geschützt.

Dichtungen und Profile bleiben unangetastet. Lösemittel und Klingen haben dort nichts zu suchen.

Unser Ablauf

Lösen statt schaben

Wir bestimmen Folientyp und Alter, lösen dann mit Wärme oder Dampf und reinigen die Scheibe streifenfrei.

01

Befund

Am Anfang steht der Befund: Folientyp und Alter bestimmen die Methode.

02

Ablösen

Eine junge Dekorfolie kommt in ganzen Bahnen herunter, eine versprödete Sonnenschutzfolie reißt in schmale Streifen.

03

Erwärmen

Mit Wärme oder Dampf erweichen wir den Kleber und ziehen die Folie im flachen Winkel ab.

04

Reinigung

Kleberreste nehmen wir mit glasgeeigneten Reinigern auf, danach wird die Scheibe streifenfrei gereinigt.

05

Zugang

An Glasfassaden und hoch liegenden Fenstern arbeiten wir mit passender Zugangstechnik: Hubarbeitsbühne oder Gerüst, je nach Objekt.

06

Ergebnis

Sie bekommen klares Glas zurück, bereit für eine neue Folie oder für den freien Durchblick.

Objekte

Bürofenster bis Glasfassade

Wir entfernen Folien und Beschriftungen von Schaufenstern, Trennwänden und Glasfassaden.

01

Schaufenster und Aktion

Beschriftung und Aktionsflächen machen wir nach Kampagne oder Mieterwechsel wieder frei.

02

Sonnenschutzfolie

Verwitterte Folie nehmen wir herunter und übergeben die Scheibe als saubere Basis für neue Folie.

03

Sichtschutz und Trennwand

Milchglas- und Dekorfolie an Trennwänden und Bürofenstern lösen wir, wenn umgebaut oder umgezogen wird.

04

Werbeaufkleber

Alte Werbeaufkleber lösen wir mit Wärme und Dampf von der Scheibe, ohne Kratzer.

05

Rückbau und Mietfläche

Mietflächen übergeben wir mit klaren Scheiben zurück.

06

Glasfassade

Großflächige Verglasung nehmen wir mit passender Zugangstechnik frei.

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Häufige Fragen

FAQ

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Eine Folierung ist das Bekleben einer Oberfläche mit einer dünnen, selbstklebenden Folie: als Gestaltung, Schutz oder Werbefläche. Foliert werden vor allem Fahrzeuge, Scheiben, Möbel sowie Innen- und Außenflächen. Gegenüber einer Lackierung ist die Folierung oft kosteneffizienter, schneller angebracht und in vielen Farben und Strukturen verfügbar.

    Ihr größter Vorteil: Eine hochwertige Folierung lässt sich später rückstandslos entfernen. Der Untergrund bleibt erhalten und kann neu gestaltet werden. Deshalb eignet sich Folierung überall dort, wo Flächen wandelbar bleiben sollen.

  • Eine Folierung lässt sich rückstandslos entfernen, wenn hochwertige Folie fachgerecht verarbeitet wurde und die Entfernung mit kontrollierter Wärme, geeignetem Werkzeug und Kleberestentferner erfolgt. Die Folie wird gleichmäßig erwärmt, im flachen Winkel abgezogen und verbliebener Kleber anschließend gelöst: So bleibt ein sauberer Untergrund zurück.

    Entscheidend ist die Qualität der Folie: Minderwertiges Material lässt sich oft nur in Stücken abziehen und hinterlässt großflächig Kleber. Auch nachlackierte oder schadhafte Stellen bergen Risiken, weil sich dort Lack mit der Folie lösen kann. Ein guter Folierer prüft das vor der Vollfolierung und wir prüfen es vor der Folienentfernung.

  • Nein, das Glas muss zum Folieren in der Regel nicht ausgebaut werden. Die Dekor-Folie wird direkt an der eingebauten Scheibe angebracht, ob Glaswand, Tür oder Fenster. Das spart Aufwand und ermöglicht die Montage im laufenden Betrieb, meist ohne nennenswerte Unterbrechung. So verändern Sie die Wirkung Ihrer Glasflächen an Ort und Stelle.

  • Folienkleber lösen Sie mit einem Kleberestentferner, der zum Untergrund passt: Für Lack, Glas oder Kunststoff gibt es jeweils geeignete Produkte. Tragen Sie das Mittel auf, lassen Sie es kurz einwirken und wischen Sie die gelösten Rückstände mit einem weichen Tuch ab. Lösemittel wie Isopropanol oder Aceton wirken stark, greifen aber manche Oberflächen an. Testen Sie sie deshalb zuerst an einer unauffälligen Stelle.

    Bei hartnäckigen Rückständen hilft die Kombination aus Wärme und Reiniger: erst den Kleber mit dem Heißluftföhn erweichen, dann chemisch nacharbeiten. So lösen sich auch alte Kleberschichten, ohne dass Sie kratzen müssen. Sitzt der Kleber großflächig, übernimmt unsere Folienentfernung auch die Kleberestentfernung.

  • Junge Sonnenschutzfolie auf gut erreichbaren Scheiben können Sie selbst entfernen: mit Wärme lösen, flach abziehen, Kleberreste mit Glasreiniger abnehmen. Alte Folie ist der Härtefall: Sie versprödet durch UV-Strahlung und reißt beim Abziehen in schmale Streifen, sodass jede Bahn einzeln gelöst werden muss.

    Bei großen Schaufenstern, Glasfassaden oder Fenstern in der Höhe kommt der Zugang dazu: Ohne Gerüst oder Hubarbeitsbühne geht es dort nicht sicher. Für diese Fälle übernehmen wir die Folienentfernung an Gebäuden und beraten Sie gleich zur neuen Sonnenschutzfolie, wenn Ersatz geplant ist.

  • Ein Folierer beklebt Oberflächen mit Folie und schafft damit eine Alternative zur Lackierung: vom Fahrzeug über Schaufenster und Scheiben bis zu Wänden und Möbeln. Auch die fachgerechte Entfernung alter Folien gehört zum Handwerk: Ein Folierer weiß, wie sich Folie und Kleber lösen lassen, ohne den Untergrund zu beschädigen.

    Eine geregelte Ausbildung zum Folierer gibt es nicht, die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Können entsteht durch Praxis, Herstellerschulungen und Weiterbildung: Deshalb lohnt der Blick auf Referenzen, bevor Sie eine Vollfolierung oder Folienentfernung beauftragen.

  • Ja, eine Dekor-Folie wird auf Ihr bestehendes Glas aufgebracht, ohne dass Scheiben getauscht werden müssen. Sie eignet sich für Glaswände, Türen, Fenster und Trennwände im Bestand. Die vorhandene Scheibe wird gereinigt, die Folie passgenau zugeschnitten und blasenfrei aufgezogen. So verändern Sie die Wirkung einer Glasfläche kurzfristig und ohne baulichen Eingriff, als Teil der Glasoptimierung mit Folie.

  • Die Folienentfernung gehört in Profihände, wenn die Folie alt und spröde ist, die Fläche groß oder der Untergrund empfindlich, und immer dann, wenn Scheiben oder Fassaden nur mit Hubarbeitsbühne oder Gerüst erreichbar sind. Verwitterte Folien reißen beim Abziehen in kleine Stücke, und jeder Fehlgriff beim Werkzeug hinterlässt Kratzer in Lack oder Glas. Ein Fachbetrieb bringt geeignete Technik, passende Reiniger und Erfahrung mit unterschiedlichen Folientypen mit.

    Für kleine, junge Folien auf robusten Flächen reicht dagegen oft das eigene Werkzeug. Unsere Folienentfernung an Fahrzeugen und Gebäuden können Sie direkt anfragen.

  • Ja, eine Dekor-Folie lässt sich fachgerecht wieder ablösen, ohne das Glas zu beschädigen. Die Folie wird abgezogen und verbliebener Kleber rückstandsfrei entfernt, sodass die Scheibe klar zurückbleibt. Das macht die Dekor-Folie reversibel: Bei einem Rebranding, neuen Motiven oder einem Auszug stellen Sie den Ursprungszustand ohne Eingriff ins Glas wieder her.

  • Ja, das ist der Regelfall. Die Folie kommt auf die eingebaute Scheibe, das Glas bleibt im Rahmen, es wird nichts ausgebaut und nichts getauscht.

    Damit ist die Nachrüstung der günstigere und deutlich weniger störende Weg als der Austausch gegen Sonnenschutzverglasung: keine Baustelle, keine offene Fassade, die Arbeit erfolgt im laufenden Betrieb. Voraussetzung ist eine intakte, saubere Scheibe und ein sicherer Zugang zu der Seite, die beklebt wird (bei Außenmontage in der Höhe über Hubarbeitsbühne oder Gerüst). Später lässt sich die Folie wieder entfernen, ohne dass das Glas Schaden nimmt.

  • Eine fachgerecht verklebte Dekor-Folie hält im Innenbereich viele Jahre, ohne sich abzulösen oder zu verfärben. Die Lebensdauer hängt von der Folienqualität, der Beanspruchung und der Pflege ab; im Innenraum ist die Belastung gering. Reinigen Sie die Fläche schonend, bleibt die Optik lange erhalten. Bei einem Rebranding tauschen Sie die Folie einfach gegen ein neues Motiv.

  • Fensterfolie entfernen Sie, indem Sie eine Ecke der Folie mit Wärme oder Dampf lösen und die Folie dann im flachen Winkel langsam von der Scheibe ziehen. Ein Dampfreiniger ist auf Glas besonders wirksam, weil der heiße Dampf den Kleber gleichmäßig erweicht. Kleberreste nehmen Sie mit Glasreiniger oder Kleberestentferner ab; ein Glasschaber hilft bei hartnäckigen Stellen, wenn er flach geführt wird.

    Achten Sie auf Dichtungen und Rahmen: Lösemittel und Klingen gehören dort nicht hin. Zum Schluss die Scheibe streifenfrei reinigen. Dann ist sie bereit für eine neue Sonnenschutzfolie oder bleibt klar. Großflächige Scheiben übernimmt unsere Folienentfernung an Gebäuden.

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