Wärmereduktion66 %
Sonnenschutz76 %
UV-Schutz99,9 %
Lichtdurchlässigkeit18 %
Blendreduzierung77 %
Außenreflexion6 %
Folienfarbetransparent
Montageaußen

3M Sonnenschutzfolie Prestige 20 Exterior mit Montage

Stärkster Sonnenschutz der Prestige-Reihe, metallfrei und funkdurchlässig. Der Preis gilt pro Fenster inklusive Montage.

Artikel-Nr.: idfweb_719012
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    Dieses Produkt wird als Anfrage versandt. Es findet keine Berechnung statt. Der Preis ist für Sie informativ. Erst nach einem Gespräch mit uns erhalten Sie eine Auftragsbestätigung.

    Beschreibung

    Der 3M™ Sonnenschutzfilm Prestige 20 Exterior ist die leistungsstärkste Folie der Prestige-Reihe. Wie alle Prestige-Folien arbeitet sie metallfrei und spektral-selektiv: Sie hält die Wärmestrahlung zurück, ohne eine Metallschicht einzusetzen, und beeinträchtigt daher weder Mobilfunk noch WLAN. Wo der Sonnenschutz Vorrang vor maximalem Tageslicht hat, ist sie innerhalb der Reihe die richtige Wahl.

    Datenblätter

    • 3M Prestige 20 Exterior
      3M Prestige 20 Exterior

    FAQ

    Häufige Fragen

    Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

    • Ja, in unterschiedlichem Maß. Stark tönende Folien nehmen dem Raum spürbar Tageslicht, nahezu glasklare kaum merklich.

      Das ist keine Nebenwirkung, sondern die Stellschraube der Auswahl: Wärmeschutz und Tageslicht bewegen sich gegenläufig. An Arbeitsplätzen, in Schulen und in Verkaufsräumen mit wenig Fensterfläche fällt die Wahl deshalb auf eine helle Folie, auch wenn sie weniger Wärme zurückhält. An großen Südfronten, wo die Blendung am Bildschirm das eigentliche Problem ist, ist die stärkere Tönung der bessere Kompromiss. Die Lichtdurchlässigkeit steht an jedem Produkt und macht die Folien direkt vergleichbar.

    • Junge Sonnenschutzfolie auf gut erreichbaren Scheiben können Sie selbst entfernen: mit Wärme lösen, flach abziehen, Kleberreste mit Glasreiniger abnehmen. Alte Folie ist der Härtefall: Sie versprödet durch UV-Strahlung und reißt beim Abziehen in schmale Streifen, sodass jede Bahn einzeln gelöst werden muss.

      Bei großen Schaufenstern, Glasfassaden oder Fenstern in der Höhe kommt der Zugang dazu: Ohne Gerüst oder Hubarbeitsbühne geht es dort nicht sicher. Für diese Fälle übernehmen wir die Folienentfernung an Gebäuden und beraten Sie gleich zur neuen Sonnenschutzfolie, wenn Ersatz geplant ist.

    • Wie eine normale Fensterscheibe: mit viel Wasser, mildem Reiniger und einem weichen Tuch oder Gummiabzieher. Außen montierte Sonnenschutzfolien haben eine kratzfeste Oberfläche und vertragen die übliche Glasreinigung.

      Drei Dinge bleiben tabu: scheuernde Mittel und Scheuerschwämme, Klingen und Schaber, ammoniakhaltige Reiniger. Sie greifen die Beschichtung an und hinterlassen Schleier oder feine Kratzer, die sich nicht mehr wegputzen lassen. Wer eine Reinigungsfirma beauftragt, gibt diese Regel weiter: Der häufigste Schaden an Fensterfolien entsteht nicht durch Witterung, sondern durch das falsche Reinigungsmittel.

    • Die Sonnenschutzfolie arbeitet gegen Wärme, die Blendschutzfolie gegen Helligkeit. Beide sitzen auf derselben Scheibe und überschneiden sich in der Wirkung, verfolgen aber ein anderes Ziel.

      Sonnenschutz senkt die Energie, die als Wärme in den Raum kommt. Blendschutz dämpft das grelle Licht, das auf Bildschirmen und Arbeitsflächen stört. Eine stark tönende Sonnenschutzfolie reduziert die Blendung mit, eine reine Blendschutzfolie nimmt umgekehrt kaum Wärme weg. Wo beides gebraucht wird, etwa an einer Südfront mit Bildschirmarbeitsplätzen, entscheidet die Kombination aus Blendreduzierung und Wärmereduktion, die an jedem Produkt ausgewiesen ist.

    • Das Risiko heißt thermischer Glasbruch und lässt sich vorher einschätzen. Eine Folie erwärmt die Scheibe stärker als blankes Glas; zwischen der heißen Scheibenmitte und dem kühlen, im Rahmen sitzenden Rand entsteht Spannung, und bei vorgeschädigten Kanten kann daraus ein Riss werden.

      Deshalb gehört zu jeder Montage die Prüfung der Scheibe: Glasart und Aufbau, Alter, Kantenqualität, Himmelsrichtung und Teilverschattung durch Vordächer oder Nachbargebäude. Daraus ergibt sich, welche Folie auf welche Scheibe darf. Außen montierte Folien sind hier im Vorteil, weil sie die Strahlung abfangen, bevor sie das Glas aufheizt.

    • Das hängt vom Folientyp ab und reicht von einem spürbaren bis zu einem sehr großen Anteil der einfallenden Sonnenenergie. Verspiegelte Folien halten am meisten zurück, nahezu glasklare am wenigsten.

      Die Werte sind messbar und je Folie ausgewiesen: Sonnenschutz, Wärmereduktion, Blendreduzierung und Lichtdurchlässigkeit stehen an jedem Produkt im Shop und lassen sich direkt vergleichen. Dahinter steht eine einfache Regel: Je mehr Wärme eine Folie zurückhält, desto stärker tönt sie auch. Welcher Punkt dazwischen der richtige ist, entscheidet die Nutzung des Raums. Ein Konferenzraum an der Südfront verträgt mehr Tönung als ein Arbeitsplatz, der Tageslicht braucht.

    • Ja. Was an Sonnenenergie erst gar nicht in den Raum gelangt, muss die Klimaanlage nicht wieder herauskühlen: Sie läuft seltener und mit weniger Spitzenlast.

      Wie groß der Effekt ausfällt, hängt an vier Größen: Glasfläche, Himmelsrichtung, äußere Verschattung und der gewählten Folie. Am deutlichsten wirkt sie an großen, nach Süden und Westen ausgerichteten Fronten ohne Vordach oder Baumbestand. In Gebäuden ohne Klimaanlage zeigt sich derselbe Effekt nicht auf der Rechnung, sondern im Raumklima: Es bleibt an Hitzetagen erträglich. Was sonst noch hilft, steht im Beitrag Büro kühl halten.

    • Verspiegelte Folien sind metallisiert: Eine hauchdünne Metallschicht reflektiert die Sonnenstrahlung an der Oberfläche. Metallfreie Folien arbeiten spektralselektiv, sie filtern gezielt den Wärmeanteil des Lichts heraus und lassen das sichtbare Licht weitgehend durch.

      Sichtbar wird der Unterschied an der Fassade. Die verspiegelte Folie verändert die Ansicht des Gebäudes und wirkt von außen als Spiegel; die metallfreie bleibt nahezu farbneutral, das Gebäude sieht aus wie vorher. Technisch kommt ein zweiter Unterschied dazu: Metall in der Folie kann Funksignale dämpfen, metallfreie Folien tun das nicht. Wer den Spiegeleffekt bewusst sucht, findet ihn auch als eigene Leistung, die Spiegelfolie.

    • Beides ist möglich, und die Außenmontage ist die wirksamere Variante. Außen fängt die Folie die Strahlung ab, bevor sie das Glas erreicht; innen wird die Wärme erst zurückgeworfen, nachdem sie die Scheibe bereits aufgeheizt hat.

      Deshalb belastet eine außen montierte Folie die Scheibe thermisch weniger und hält mehr Wärme aus dem Raum. Innenfolien sind dort richtig, wo die Außenseite nicht sicher erreichbar ist. Für welche Seite eine Folie freigegeben ist, steht bei jedem Produkt unter der Montageart. Außenfolien tragen dafür eine kratzfeste, witterungsbeständige Oberfläche und einen Kleber, der Regen, Frost und UV-Strahlung standhält.

    • Ja, das ist der Regelfall. Die Folie kommt auf die eingebaute Scheibe, das Glas bleibt im Rahmen, es wird nichts ausgebaut und nichts getauscht.

      Damit ist die Nachrüstung der günstigere und deutlich weniger störende Weg als der Austausch gegen Sonnenschutzverglasung: keine Baustelle, keine offene Fassade, die Arbeit erfolgt im laufenden Betrieb. Voraussetzung ist eine intakte, saubere Scheibe und ein sicherer Zugang zu der Seite, die beklebt wird (bei Außenmontage in der Höhe über Hubarbeitsbühne oder Gerüst). Später lässt sich die Folie wieder entfernen, ohne dass das Glas Schaden nimmt.

    • Eine schaltbare Folie ist auf Sichtschutz ausgelegt, nicht auf Sonnen- oder Wärmeschutz. Sie regelt die Durchsicht, nicht die Sonnenwärme oder Blendung. Für Sonnen- und Blendschutz an Fensterfronten gibt es eigene Folien, und für stufenloses Abtönen die dimmbare Folie (SPD). Sagen Sie uns Ihr Ziel, dann kombinieren wir die passenden Folien.

    • Verspiegelte Sonnenschutzfolien wirken tagsüber als Sichtschutz. Der Spiegeleffekt entsteht durch das Lichtgefälle: Solange es draußen heller ist als drinnen, sehen Außenstehende ihr eigenes Spiegelbild statt des Raums.

      Nachts kehrt sich das um. Brennt innen Licht, blickt man von außen hinein. Ein verlässlicher Sichtschutz ist die Folie also nicht. Wer rund um die Uhr blickdicht sein will, nimmt eine Dekor-Folie oder eine schaltbare Folie, die sich auf Knopfdruck milchig schaltet. Nahezu klare Sonnenschutzfolien bieten gar keinen Sichtschutz, sie sind allein auf Wärme und UV ausgelegt.

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