Alle FAQ zu Markenidentität
People-First-Content ist ein Ansatz in der Content-Erstellung und im Online-Marketing, der sich auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe konzentriert. Anstatt sich hauptsächlich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu fokussieren, liegt der Schwerpunkt auf der Bereitstellung wertvoller und relevanter Inhalte für die Nutzer. Dieser Ansatz berücksichtigt mehrere Schlüsselelemente:
- Nutzerzentrierung: Inhalte werden speziell für die Interessen und Herausforderungen der Zielgruppe entwickelt.
- Wert und Relevanz: Der Inhalt sollte einen klaren Nutzen bieten, sei es in Form von Informationen, Bildung oder Lösungen.
- Authentizität und Glaubwürdigkeit: Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit stehen im Vordergrund, gestützt durch zuverlässige Quellen.
- Interaktivität und Engagement: Die Einbindung der Nutzer durch interaktive Elemente erhöht die Effektivität des Inhalts.
- Benutzererfahrung (UX): Eine intuitive und ansprechende Nutzererfahrung ist entscheidend für den Erfolg des Inhalts.
- Integration mit anderen Marketingkanälen: Der Inhalt sollte nahtlos in die Gesamtmarketingstrategie eingebunden sein.
- Kontinuierliche Optimierung: Regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Inhalts anhand von Nutzerfeedback und Leistungsdaten ist wichtig, um die Relevanz zu gewährleisten.
People-First-Content zielt darauf ab, einen ausgewogenen Ansatz zu bieten, der sowohl den Nutzern als auch den Anforderungen von Suchmaschinen gerecht wird.
- Corporate Design: Dies ist der visuelle Aspekt der Corporate Identity. Es umfasst das Logo, die Farbpalette, die Typografie, das Layout und andere visuelle Elemente, die in der Unternehmenskommunikation verwendet werden.
- Corporate Communication: Dies bezieht sich auf die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit verschiedenen Stakeholdern kommuniziert, einschließlich Kunden, Mitarbeitern, Investoren und der Öffentlichkeit. Es umfasst alle Medien und Nachrichten, die ein Unternehmen verwendet, um seine Botschaft zu vermitteln.
- Corporate Behavior: Dies bezieht sich auf das Verhalten des Unternehmens, sowohl intern als auch extern. Es umfasst Unternehmenskultur, Ethik, Verhaltenskodizes und andere Aspekte des Unternehmensverhaltens.
Zusammen bilden diese Elemente das Bild, das die Öffentlichkeit von einem Unternehmen hat. Eine starke Corporate Identity kann dazu beitragen, das Vertrauen der Kunden zu stärken, die Mitarbeiterbindung zu verbessern und das Unternehmensimage zu stärken.
Corporate Identity (CI) bezieht sich auf die Gesamtheit der Merkmale, die ein Unternehmen einzigartig machen und es von anderen unterscheiden. Es ist das „Gesicht“ des Unternehmens in der Öffentlichkeit. Die Corporate Identity ist mehr als nur ein Logo; sie umfasst die Werte, die ein Unternehmen vertritt, seine Kommunikationsmethoden und sein Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern.
Die Corporate Identity besteht aus drei Hauptkomponenten:
- Corporate Design: Dies ist der visuelle Aspekt der Corporate Identity. Es umfasst das Logo, die Farbpalette, die Typografie, das Layout und andere visuelle Elemente, die in der Unternehmenskommunikation verwendet werden.
- Corporate Communication: Dies bezieht sich auf die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit verschiedenen Stakeholdern kommuniziert, einschließlich Kunden, Mitarbeitern, Investoren und der Öffentlichkeit. Es umfasst alle Medien und Nachrichten, die ein Unternehmen verwendet, um seine Botschaft zu vermitteln.
- Corporate Behavior: Dies bezieht sich auf das Verhalten des Unternehmens, sowohl intern als auch extern. Es umfasst Unternehmenskultur, Ethik, Verhaltenskodizes und andere Aspekte des Unternehmensverhaltens.
Zusammen bilden diese Elemente das Bild, das die Öffentlichkeit von einem Unternehmen hat. Eine starke Corporate Identity kann dazu beitragen, das Vertrauen der Kunden zu stärken, die Mitarbeiterbindung zu verbessern und das Unternehmensimage zu stärken.
Das Generische Maskulinum ist ein grammatikalisches Geschlecht, das verwendet wird, um Personen oder Objekte zu beschreiben, die nicht explizit als weiblich oder männlich identifiziert werden. Beispiele für das Generische Maskulinum in der deutschen Sprache sind „Student“, „Kunde“ oder „Arzt“. In vielen Sprachen wird das Generische Maskulinum auch verwendet, um unbestimmte Personen oder Objekte zu beschreiben, wie z.B. „irgendjemand“ oder „etwas“.
In Deutschland wird das Generische Maskulinum häufig verwendet, um allgemeine Aussagen zu treffen oder Rat zu geben. Beispielsätze mit dem Generischen Maskulinum wären: „Jeder sollte sein Bestes tun“ oder „Wer kann mir helfen?“.
Desktop-Publishing (DTP) ist die Erstellung und Veröffentlichung von Dokumenten wie Zeitungen, Zeitschriften, Büchern und Broschüren mit Hilfe eines Computers. Dabei wird die Layout- und Gestaltungsarbeit am Computer erledigt und die Druckvorlage dann z.B. an eine Druckerei geschickt, die das Dokument druckt. Auch können Sie die fertige Datei als PDF-Datei speichern oder selbst drucken.
Viele Desktop-Publishing-Programme bieten eine Reihe von Vorlagen für verschiedene Arten von Publikationen, sodass Sie schneller zu einem guten Ergebnis kommen. Typische Programme sind Adobe InDesign und QuarkXPress. Kostenfreie Lösungen sind Scribus und LibreOffice Draw.
Der Spannungsbogen ist eine Reihe von Ereignissen, die eine Geschichte vorantreiben auf einem Höhepunkt enden. Der Spannungsbogen wird auch als klassische dreiteilige Struktur bezeichnet, da sie aus einem Aufstieg, einem Höhepunkt und einem Niedergang besteht.
Im Marketing wird der Spannungsbogen im Storytelling verwendet, um eine Geschichte über eine Marke, ein Unternehmen oder ein Produkt interessant zu gestalten und den Leser dazu zu bringen, die Gesichte bis zum Ende zu lesen oder zu hören.
Die Heldenreise ist ein ein Modell, das die Struktur einer Geschichte beschreibt. Es wurde von Joseph Campbell entwickelt wurde und besagt, dass alle Geschichten, Mythen und Sagen eine ähnliche Struktur aufweisen. Die Struktur der Heldenreise ist oft die Grundlage für das Erzählen von Geschichten (Storytelling) im Marketing.
In der Heldenreise gibt es einen Hauptcharakter (den Helden), der sich auf eine Reise begibt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Auf dem Weg dorthin muss er jedoch viele Hindernisse überwinden und siegt letzten Endes über das Böse.
Die Heldenreise ist eine beliebte Struktur in Geschichten, weil sie einen Spannungsbogen aufbaut und Interesse schafft. Dies ist wichtig, da die Leser sehen wollen, wie der Held die Hindernisse überwindet und sein Ziel erreicht.
Die Heldenreise besteht aus 12 Schritten, die der Held durchläuft, um sein Ziel zu erreichen:
- Seine Ordnung des Alltags wird gestört.
- Er wird vom Alltag in die Abenteuerwelt gerufen.
- Er weigert sich zunächst, wird dann jedoch überzeugt oder gezwungen mitzugehen.
- Er trifft auf Hindernisse und Feinde.
- Er bekommt Hilfe von Mentoren, Mitstreitern und Freunden.
- Er besteht Prüfungen.
- Er trifft auf das Böse in Gestalt des Endgegners.
- Er kämpft tapfer.
- Er triumphiert schließlich.
- Er kehrt in die Ordnung des Alltags zurück.
- Er teilt seine Erfahrungen mit anderen.
- Er findet Frieden.
Storytelling ist eine Methode im Marketing, in der über Worte, Bilder und Töne Geschichten (Storys) erzählt werden, die durch einen roten Faden, interessante Charaktere und eine Spannung, die Zuhörern oder Lesern bis zum Ende hält.
Durch Storytelling können Sie komplexe Inhalte verständlich erklären, Ihre sachlichen Informationen durch Emotionen verstärken und durch eine bildhafte Sprache Assoziationen auslösen. Hintergrund ist, dass sich Menschen in der Regel Geschichten leichter merken, als pure Fakten. Auch merken sich Menschen Informationen in Verbindung mit Emotion besser.
Eine gute Story sorgt dafür, dass sich Menschen mit dem Unternehmen, der Marke, der Geschichte oder den Charaktere identifizieren und damit eine stärker Bindung dazu aufbauen. Storytelling kann sowohl verbal als auch nonverbal sein und kann in Büchern, Broschüren, auf Websites in Filmen, im Fernsehen oder im Radio eingesetzt werden.
Ein bewährtes Konzept im Storytelling ist der Aufbau der Geschichte als Heldenreise.
Printwerbung ist ein Sammelbegriff für alle Werbemittel, die gedruckt werden oder in gedruckten Medien wie Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren und Katalogen erscheinen. Dazu zählen zum Beispiel Zeitungsanzeigen, Prospekte, Plakate oder Flyer.
Die Druckvorstufe ist die erste Stufe bei der Herstellung eines Druckerzeugnisses. In dieser Stufe wird das Originaldesign des Drucks erstellt und auf das Papier übertragen. Die Druckvorstufe kann auch als die „Druckvorbereitung“ bezeichnet werden.
Digitaldruck ist ein Verfahren zum Drucken von Bildern, Texten und anderen Informationen in digitaler Form. Es wird häufig für die Erstellung von Druckprodukten wie Broschüren, Flyern und Postkarten verwendet.
Silber wird in der Regel als Sonderfarbe gedruckt. Doch es gibt Möglichkeiten, den Druck zu simulieren und eine gute Silber-Wirkung mit einem CMYK-Druckverfahren zu erzielen.
3 Möglichkeiten, Silber als CMYK-Farbe zu erstellen:
- Silber als CMYK-Farbe mischen und drucken
- Silber als CMYK-Farbe mischen, drucken und mit glänzendem Lack überdrucken
- Silber als CMYK-Farbe mischen inkl. einem leichten hell-dunkel Verlauf
CMYK-Silber mischen: Die gängigsten CMYK-Silbertöne bestehen in der Regel aus grauen, bläulichen, und leicht beigen Farbtönen. In den Farbtönen haben Schwarz (Key) und Cyan den größten Anteil. Magenta und Gelb (Yellow) haben einen eher kleinen Anteil bei der Mischung.
Wir finden, mit folgenden Werten erreichen Sie gute CMYK-Silbertöne:
- CMYK 10-5-5-5
- CMYK 20-15-15-15
- CMYK 30-20-20-20
- CMYK 35-25-25-25
CMYK-Silber mit glänzendem Lack: Ein guter Effekt und in der Regel kostengünstiger als Folienprägung ist, den gemischten CMYK-Silberton zusätzlich mit einem glänzenden Klarlack zu überziehen. Gerade, wenn der Rest des Drucks auf mattem Material erfolgt, holen Sie damit aus Ihrem Silber-Effekt noch einiges raus.
CMYK-Silber mit Verlauf: Um einen schönen Silberverlauf zu erstellen, hat sich folgende Kombinationen bewährt:
- CMYK 35-25-25-25 -> 10-5-5-5 -> 20-15-15-15
Beim Einsetzen des Verlaufs bietet es sich an, nicht einfach nur einen vertikalen oder horizontalen Verlauf einzusetzen, sondern den Winkel des Verlaufs leicht zu neigen. Damit entsteht ein realistischeres Bild. Auch ist es wichtig, bei einer Schrift oder einer komplexeren Form diese komplett als zusammengesetzten Pfad einzurichten, damit der CMYK-Silber-Effekt über das gesamte Objekt als ein durchgehender Verlauf gesehen wird.
Eine Kommunikationsstrategie sorgt dafür, dass die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit an Ihre Zielgruppe kommuniziert wird. Die Strategie legt den Rahmen für die Unternehmenskommunikation fest und gibt Richtlinien vor, wie mit bestimmten Themen umzugehen ist.
Es gibt verschiedene Arten von Kommunikationsstrategien. Einige Unternehmen setzen beispielsweise auf eine zielgerichtete Kommunikation, bei der gezielt bestimmte Personengruppen angesprochen werden. Andere Unternehmen legen mehr Wert auf eine breit angelegte Kommunikation, bei der möglichst viele Menschen erreicht werden sollen.
Welche Strategie für Ihre Unternehmen am besten geeignet ist, hängt von Ihren Zielen, Ihren Kunden, Ihrem Markt, den Konkurrenten und vielen anderen Faktoren ab. Eine gute Kommunikationsstrategie ist entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens.
Das Unternehmensimage ist das von einem Unternehmen vermittelte Bild, welches Kunden, Konsumenten, Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern entsteht.
Ihr Unternehmensimage wird von Ihren Produkten und Dienstleistungen, jedoch auch durch die Art und Weise, wie Sie Ihre Kunden behandeln, wie Sie sich um die Umwelt und das Wohl Ihres Team kümmern beeinflusst. Ein gutes und starkes Unternehmensimage ist wichtig, da es dazu beiträgt, mehr Kunden zu erreichen und die Loyalität der bestehenden Kunden zu stärken.
Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Es soll ein einheitliches und erkennbares Bild nach außen vermitteln und dazu beitragen, dass sich Kunden, Mitarbeiter und Partner an Ihr Unternehmen erinnern.
Das Corporate Design umfasst alle grafischen Elemente, die dazu beitragen, dass Ihr Unternehmen erkennbar und einzigartig ist. Es umfasst unter anderem das Logo, die Farben, die Schriften und alles Layouts in der Unternehmenskommunikation.
Ein Lettermark oder auch die Buchstabenmarke ist eine besonderer Fall der Wortmarken. Es handelt sich hierbei oft um Initialen oder Abkürzungen, die nur aus wenigen Buchstaben bestehen. Durch das Lettermark entsteht ein typografisches Zeichen, das aus einem oder mehreren Buchstaben ein Logo generiert.
Ein Logo ist das Symbol, das ein Unternehmen, eine Organisation, eine Gruppe, ein Produkt oder eine Marke repräsentiert. Das Logo ist Hauptbestandteil im Corporate Design und das wichtigste visuelle Element einer Marke. Sie können es mit dem Gesicht eines Menschen vergleichen.
Ein gutes Logo ist einfach, wird von der Zielgruppe leicht wiedererkennt und vermittelt die Markenwerte bzw. die Kernaussage Ihrer Marke. Logos können als Wortmarke, Lettermark, Bildmarke oder aus Kombinationen der einzelnen Formen bestehen.
Ein eigenständiges Logo kann als eigengetragene Marke geführt werden und so seine Einzigartigkeit unterstreichen.
Eine Bildmarke oder auch Logosymbol, Bildlogo oder Markenzeichen ist ein Symbol, ein Emblem oder ein anderes grafisches Design, das mit einer bestimmten Organisation oder Marke verbunden ist.
Ein Unternehmens- oder Markenname bzw. die Wortmarke ist kein Bestandteil einer Bildmarke.
Das Logo besteht oft aus Wortmarke und Bildmarke zusammen.
Markenidentität ist die Persönlichkeit Ihrer Marke.
Markenidentität ist das, was Ihre Marke auszeichnet und sie von anderen Marken unterscheidet. Die Markenidentität beeinflusst, wie Kunden Ihre Marke wahrnehmen und ob sie ihr vertrauen. Eine starke Markenidentität hilft daher dabei, Kunden zu gewinnen und zu binden.
Zur Markenidentität gehört auch die visuelle Gestaltung der Marke, die es Ihrer Zielgruppe ermöglicht, sie zu erkennen und zu unterscheiden. Dabei ist wichtig, dass die Gestaltung die Markenstrategie unterstreicht und nicht zur leeren Hülle wird, indem die Gestaltung ziellos eingesetzt wird.
Die Markenidentität sollte einzigartig sein, passende Assoziation und Emotionen wecken und einen starken visuellen Eindruck hinterlassen, sodass sich die Marke im Gedächtnis der Kunden oder auch der Mitarbeiter festigt.
Eine Wortmarke ist ein Logo, das aus Text oder Buchstaben besteht. Eine besondere Form der Wortmarke ist die Lettermark, welche aus Initialen oder Abkürzungen besteht.
Die Buchstaben können Ihren Unternehmens- oder einen Produktname bilden, aus Initialen oder Monogrammen bestehen oder auch in geschrieben Form gestaltet werden, zum Beispiel als Unterschrift des Namengebers.
Eine Wortmarke kann durch Slogans und Claims, wie auch durch eine Bildmarke ergänz und auch eigenständig als eingetragene Marke geführt werden.
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.
Format in mm in C0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm C0 917 x 1297 1x 10831 x 15319 5415 x 7659 2599 x 3677 1,189349 A0 841 x 1189 C1 648 x 917 2x 7654 x 10831 3827 x 5415 1837 x 2599 0,594216 A1 594 x 841 C2 458 x 648 4x 5409 x 7654 2705 x 3827 1298 x 1837 0,296784 A2 420 x 594 C3 324 x 458 8x 3827 x 5409 1913 x 2705 918 x 1298 0,148392 A3 297 x 420 C4 229 x 324 16x 2705 x 3827 1352 x 1913 649 x 918 0,074196 A4 210 x 297 C5 162 x 229 32x 1913 x 2705 957 x 1352 459 x 649 0,037098 A5 148 x 210 C6 114 x 162 64x 1346 x 1913 673 x 957 323 x 459 0,018468 A6 105 x 148 C7 81 x 114 128x 957 x 1346 478 x 673 230 x 323 0,009234 A7 74 x 105 C8 57 x 81 256x 673 x 957 337 x 478 162 x 230 0,004617 A8 52 x 74 C9 40 × 57 512x 472 x 673 236 x 337 113 x 162 0,00228 A9 37 x 52 C10 28 × 40 1024x 331 x 472 165 x 236 79 x 113 0,00112 A10 26 x 37 Hier sehen Sie eine Übersicht der Pantone-Farben. Diese Übersicht ist nicht unbedingt vollständig und dient lediglich Ihrer Orientierung. Die Farben, die Sie hier sehen, sind abhängig von den Einstellungen Ihres Bildschirms und nicht zwingend gleich mit einem späteren Druckbild.
Pantone 100Pantone 101Pantone 109Pantone 115Pantone 116Pantone 119Pantone 120Pantone 1205Pantone 121Pantone 123Pantone 134Pantone 136Pantone 137Pantone 139Pantone 141Pantone 148Pantone 151Pantone 154Pantone 155Pantone 157Pantone 162Pantone 1625Pantone 163Pantone 165Pantone 168Pantone 169Pantone 170Pantone 172Pantone 174Pantone 176Pantone 177Pantone 178Pantone 1797Pantone 180Pantone 182Pantone 183Pantone 184Pantone 185Pantone 191Pantone 192Pantone 1925Pantone 195Pantone 199Pantone 200Pantone 202Pantone 206Pantone 207Pantone 208Pantone 211Pantone 212Pantone 213Pantone 214Pantone 217Pantone 220Pantone 221Pantone 228Pantone 231Pantone 2375Pantone 244Pantone 246Pantone 250Pantone 2582Pantone 259Pantone 2607Pantone 263Pantone 264Pantone 265Pantone 266Pantone 2665Pantone 2706Pantone 2707Pantone 2716Pantone 2717Pantone 2718Pantone 2726Pantone 2727Pantone 277Pantone 279Pantone 283Pantone 284Pantone 285Pantone 286Pantone 290Pantone 292Pantone 293Pantone 294Pantone 297Pantone 298Pantone 2985Pantone 299Pantone 300Pantone 301Pantone 304Pantone 306Pantone 310Pantone 3105Pantone 312Pantone 3125Pantone 313Pantone 3145Pantone 3165Pantone 317Pantone 319Pantone 320Pantone 324Pantone 327Pantone 3285`PANTONE 3292PANTONE 331PANTONE 333PANTONE 335PANTONE 337PANTONE 339PANTONE 340PANTONE 3405PANTONE 3415PANTONE 346PANTONE 347PANTONE 348PANTONE 351PANTONE 353PANTONE 354PANTONE 358PANTONE 360PANTONE 361PANTONE 365PANTONE 367PANTONE 368PANTONE 370PANTONE 374PANTONE 375PANTONE 376PANTONE 382PANTONE 386PANTONE 386PANTONE 399PANTONE 400PANTONE 401PANTONE 402PANTONE 406PANTONE 408PANTONE 409PANTONE 420PANTONE 421PANTONE 422PANTONE 424PANTONE 427PANTONE 428PANTONE 429PANTONE 430PANTONE 431PANTONE 432PANTONE 434PANTONE 435PANTONE 436PANTONE 437PANTONE 440PANTONE 4505PANTONE 451PANTONE 452PANTONE 4525PANTONE 4535PANTONE 454PANTONE 458PANTONE 459PANTONE 464PANTONE 465PANTONE 4655PANTONE 466PANTONE 468PANTONE 469PANTONE 470PANTONE 471PANTONE 472PANTONE 473PANTONE 475PANTONE 479PANTONE 480PANTONE 481PANTONE 482PANTONE 484PANTONE 485PANTONE 486PANTONE 488PANTONE 489PANTONE 490PANTONE 492PANTONE 493PANTONE 500PANTONE 521PANTONE 523PANTONE 524PANTONE 527PANTONE 528PANTONE 535PANTONE 536PANTONE 537PANTONE 541PANTONE 542PANTONE 5425PANTONE 5435PANTONE 544PANTONE 5445PANTONE 548PANTONE 5483PANTONE 549PANTONE 5493PANTONE 5497PANTONE 550PANTONE 5503PANTONE 5507PANTONE 552PANTONE 5527PANTONE 562PANTONE 563PANTONE 5767PANTONE 583PANTONE 617PANTONE 630PANTONE 631PANTONE 632PANTONE 649PANTONE 650PANTONE 652PANTONE 678PANTONE 679PANTONE 680PANTONE 692PANTONE 693PANTONE 694PANTONE 698PANTONE 701PANTONE 702PANTONE 801PANTONE 802PANTONE 803PANTONE 804PANTONE 805PANTONE 806PANTONE BlackPANTONE Black 4PANTONE Black 6PANTONE Blue 072PANTONE Cool Gray 1PANTONE Cool Gray 10PANTONE Cool Gray 11PANTONE Cool Gray 2PANTONE Cool Gray 3PANTONE Cool Gray 4PANTONE Cool Gray 5PANTONE Cool Gray 6PANTONE Cool Gray 7PANTONE Cool Gray 8PANTONE Cool Gray 9PANTONE GreenPANTONE Orange 021PANTONE Process BlackPANTONE Process BluePANTONE Process CyanPANTONE Process MagentaPANTONE Process YellowPANTONE PurplePANTONE Red 032PANTONE Reflex BluePANTONE Rhodamine RedPANTONE Rubine RedPANTONE Warm Gray 1PANTONE Warm Gray 10PANTONE Warm Gray 11PANTONE Warm Gray 2PANTONE Warm Gray 3PANTONE Warm Gray 4PANTONE Warm Gray 5PANTONE Warm Gray 6PANTONE Warm Gray 7PANTONE Warm Gray 8PANTONE Warm Gray 9PANTONE Warm RedPANTONE Warm Red 2XPANTONE YellowIn Deutschland werden Materialien nach ihrer Brennbarkeit in verschiedene Klassen eingeteilt, basierend auf der DIN 4102-1 Norm. Hier finden Sie kurz und knapp erklärt, wofür die einzelnen Brennbarkeitsklassen wie A1, A2, B1 oder B2 stehen. Die Klasse B3 wird oft nicht angeben.
Die Brennbarkeitsklassen werden wie folgt unterteilt:
A – nicht brennbare Stoffe
- A1 – ohne brennbare Bestandteile, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Sand, Kies, Naturbims, Zement, Kalk, Schaumglas, Mörtel, (Stahl-)Beton, Steine, Bauplatten aus mineralischen Bestandteilen, reine Mineralfasern, Ziegel, Glas, Eisen und Stahl, aber kein Metallstaub)
- A2 – in geringem Umfang mit brennbaren Bestandteilen, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Gipskartonplatten nach DIN 18180 und geschlossener Oberfläche).
B – brennbare Stoffe
- B1 – schwerentflammbar (z. B. Holzwolle-Leichtbauplatten nach DIN, Gipskartonplatten nach DIN 18180 und gelochter Oberfläche, Hartschaum-Wärmedämmplatten mit Flammschutzzusatz, verschiedene Bodenbeläge wie Eichenparkett, Guss- oder Walzasphalt-Estrich
- B2 – normalentflammbar (z. B. Holz ab bestimmten Abmessungen, Gipskarton-Verbundplatten, Hartschaum-Wärmedämmplatten ohne Flammschutzzusatz, verschiedene Kunststoffe und daraus hergestellte Tafeln oder Formstücke, elektrische Leitungen und verschiedene Bitumenbahnen sowie Dach- und Dichtungsbahnen.
- B3 – leichtentflammbar (alles, was nicht in B1 oder B2 eingruppiert werden kann)
s – Rauchentwicklung
- s1 – keine (kaum Rauchentwicklung)
- s2 – begrenzt (begrenzte Rauchentwicklung)
- s3 – unbeschränkt (große Rauchentwicklung)
d – Abtropfverhalten
- d0 – kein (kein Abtropfen oder Abfallen)
- d1 – begrenzt (begrenztes Abtropfen oder Abfallen)
- d2 – stark (starkes Abtropfen oder Abfallen)
Bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt.
Noch ein Hinweis: Umgangssprachlich, wie auch in den Publikationen vieler Baustoffhersteller, wird statt von Baustoffklasse häufig fälschlich von Brandklasse gesprochen.
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Schriften
Wandeln Sie Schriften in Ihren Dokumenten bitte immer in Pfade um. Alternativ benötigen wir die verwendeten Schriften von Ihnen oder wir kaufen auf Absprache den Schriftsatz und berechnen diesen an Sie weiter.
Druckauflösung
Ihre Druckdaten sollten Sie in gängigen Programmen, wie Illustrator, InDesign, Photoshop oder QuarkXPress erstellen, denn diese Programme sind für die Erstellung von Druckdaten geeignet. Excel, Word oder Powerpoint können in der Regel keine Druckdaten ausgeben, da die Auflösung lediglich 72 dpi beträgt und das in diesem Programmen verwendetet Farbformat RGB nicht für den Druck geeignet ist.
Farbwiedergabe
Für eine verbindliche Farbwiedergabe benötigen wir von Ihnen einen Farbausdruck oder einen farbverbindlichen Proof. Ohne ein solches Muster können wir keine Verantwortung einen farbverbindlichen Druck übernehmen. Gerne fertigen wir Ihnen gegen Kostenerstattung einen farbverbindlichen Proof zur Freigabe an.
Im Digitaldruck benötigen wir Ihre Daten immer im CMYK-Farbformat.
DIN-A-Formate in mm, Pixel und qm
Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.
Format in mm in A0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm A0 841 x 1189 1x 9933 x 14043 4967 x 7022 2384 x 3370 0,999949 A1 594 x 841 2x 7016 x 9933 3508 x 4967 1684 x 2384 0,499554 A2 420 x 594 4x 4961 x 7016 2480 x 3508 1191 x 1684 0,24948 A3 297 x 420 8x 3508 x 4961 1754 x 2480 842 x 1191 0,12474 A4 210 x 297 16x 2480 x 3508 1240 x 1754 595 x 842 0,06237 A5 148 x 210 32x 1748 x 2480 874 x 1240 420 x 595 0,03108 A6 105 x 148 64x 1240 x 1748 620 x 874 298 x 420 0,01554 A7 74 x 105 128x 874 x 1240 437 x 620 210 x 298 0,00777 A8 52 x 74 256x 614 x 874 307 x 437 147 x 210 0,003848 A9 37 x 52 512x 437 x 614 219 x 307 105 x 147 0,001924 A10 26 x 37 1024x 307 x 437 154 x 219 74 x 105 0,000962 DIN-B-Formate in mm, Pixel und qm
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.
Format in mm in B0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm B0 1000 x 1414 1x 11811 x 16701 5906 x 8350 2835 x 4008 1,414 A0 841 x 1189 B1 707 x 1000 2x 8350 x 11811 4175 x 5906 2004 x 2835 0,707 A1 594 x 841 B2 500 x 707 4x 5906 x 8350 2953 x 4175 1417 x 2004 0,3535 A2 420 x 594 B3 353 x 500 8x 4169 x 5906 2085 x 2953 1001 x 1417 0,1765 A3 297 x 420 B4 250 x 353 16x 2953 x 4169 1476 x 2085 709 x 1001 0,08825 A4 210 x 297 B5 176 x 250 32x 2079 x 2953 1039 x 1476 499 x 709 0,044 A5 148 x 210 B6 125 x 176 64x 1476 x 2079 738 x 1039 354 x 499 0,022 A6 105 x 148 B7 88 x 125 128x 1039 x 1476 520 x 738 249 x 354 0,011 A7 74 x 105 B8 62 x 88 256x 732 x 1039 366 x 520 176 x 249 0,005456 A8 52 x 74 B9 44 x 62 512x 520 x 732 260 x 366 125 x 176 0,002728 A9 37 x 52 B10 31 x 44 1024x 366 x 520 183 x 260 88 x 125 0,001364 A10 26 x 37 DIN-C-Formate in mm, Pixel und qm
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.
Format in mm in C0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm C0 917 x 1297 1x 10831 x 15319 5415 x 7659 2599 x 3677 1,189349 A0 841 x 1189 C1 648 x 917 2x 7654 x 10831 3827 x 5415 1837 x 2599 0,594216 A1 594 x 841 C2 458 x 648 4x 5409 x 7654 2705 x 3827 1298 x 1837 0,296784 A2 420 x 594 C3 324 x 458 8x 3827 x 5409 1913 x 2705 918 x 1298 0,148392 A3 297 x 420 C4 229 x 324 16x 2705 x 3827 1352 x 1913 649 x 918 0,074196 A4 210 x 297 C5 162 x 229 32x 1913 x 2705 957 x 1352 459 x 649 0,037098 A5 148 x 210 C6 114 x 162 64x 1346 x 1913 673 x 957 323 x 459 0,018468 A6 105 x 148 C7 81 x 114 128x 957 x 1346 478 x 673 230 x 323 0,009234 A7 74 x 105 C8 57 x 81 256x 673 x 957 337 x 478 162 x 230 0,004617 A8 52 x 74 C9 40 × 57 512x 472 x 673 236 x 337 113 x 162 0,00228 A9 37 x 52 C10 28 × 40 1024x 331 x 472 165 x 236 79 x 113 0,00112 A10 26 x 37 DIN-D-Formate in mm, Pixel und qm
Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.
Format in mm in D0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm D0 771 x 1090 1x 9106 x 12874 4553 x 6437 2186 x 3090 0,84039 A0 841 x 1189 D1 545 x 771 2x 6437 x 9106 3219 x 4553 1545 x 2186 0,420195 A1 594 x 841 D2 385 x 545 4x 4547 x 6437 2274 x 3219 1091 x 1545 0,209825 A2 420 x 594 D3 272 x 385 8x 3213 x 4547 1606 x 2274 771 x 1091 0,10472 A3 297 x 420 D4 192 x 272 16x 2268 x 3213 1134 x 1606 544 x 771 0,052224 A4 210 x 297 D5 136 x 192 32x 1606 x 2268 803 x 1134 386 x 544 0,026112 A5 148 x 210 D6 96 x 136 64x 1134 x 1606 567 x 803 272 x 386 0,013056 A6 105 x 148 D7 68 x 96 128x 803 x 1134 402 x 567 193 x 272 0,006528 A7 74 x 105 D8 48 x 68 256x 567 x 803 283 x 402 136 x 193 0,003264 A8 52 x 74 D9 34 x 48 512x 402 x 567 201 x 283 96 x 136 0,001632 A9 37 x 52 D10 24 x 34 1024x 283 x 402 142 x 201 68 x 96 0,000816 A10 26 x 37 Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.
Format in mm in D0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm D0 771 x 1090 1x 9106 x 12874 4553 x 6437 2186 x 3090 0,84039 A0 841 x 1189 D1 545 x 771 2x 6437 x 9106 3219 x 4553 1545 x 2186 0,420195 A1 594 x 841 D2 385 x 545 4x 4547 x 6437 2274 x 3219 1091 x 1545 0,209825 A2 420 x 594 D3 272 x 385 8x 3213 x 4547 1606 x 2274 771 x 1091 0,10472 A3 297 x 420 D4 192 x 272 16x 2268 x 3213 1134 x 1606 544 x 771 0,052224 A4 210 x 297 D5 136 x 192 32x 1606 x 2268 803 x 1134 386 x 544 0,026112 A5 148 x 210 D6 96 x 136 64x 1134 x 1606 567 x 803 272 x 386 0,013056 A6 105 x 148 D7 68 x 96 128x 803 x 1134 402 x 567 193 x 272 0,006528 A7 74 x 105 D8 48 x 68 256x 567 x 803 283 x 402 136 x 193 0,003264 A8 52 x 74 D9 34 x 48 512x 402 x 567 201 x 283 96 x 136 0,001632 A9 37 x 52 D10 24 x 34 1024x 283 x 402 142 x 201 68 x 96 0,000816 A10 26 x 37 Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.
Format in mm in B0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm DIN A in mm B0 1000 x 1414 1x 11811 x 16701 5906 x 8350 2835 x 4008 1,414 A0 841 x 1189 B1 707 x 1000 2x 8350 x 11811 4175 x 5906 2004 x 2835 0,707 A1 594 x 841 B2 500 x 707 4x 5906 x 8350 2953 x 4175 1417 x 2004 0,3535 A2 420 x 594 B3 353 x 500 8x 4169 x 5906 2085 x 2953 1001 x 1417 0,1765 A3 297 x 420 B4 250 x 353 16x 2953 x 4169 1476 x 2085 709 x 1001 0,08825 A4 210 x 297 B5 176 x 250 32x 2079 x 2953 1039 x 1476 499 x 709 0,044 A5 148 x 210 B6 125 x 176 64x 1476 x 2079 738 x 1039 354 x 499 0,022 A6 105 x 148 B7 88 x 125 128x 1039 x 1476 520 x 738 249 x 354 0,011 A7 74 x 105 B8 62 x 88 256x 732 x 1039 366 x 520 176 x 249 0,005456 A8 52 x 74 B9 44 x 62 512x 520 x 732 260 x 366 125 x 176 0,002728 A9 37 x 52 B10 31 x 44 1024x 366 x 520 183 x 260 88 x 125 0,001364 A10 26 x 37 Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.
Format in mm in A0 Pixel bei 300 dpi Pixel bei 150 dpi Pixel bei 72 dpi Größe in qm A0 841 x 1189 1x 9933 x 14043 4967 x 7022 2384 x 3370 0,999949 A1 594 x 841 2x 7016 x 9933 3508 x 4967 1684 x 2384 0,499554 A2 420 x 594 4x 4961 x 7016 2480 x 3508 1191 x 1684 0,24948 A3 297 x 420 8x 3508 x 4961 1754 x 2480 842 x 1191 0,12474 A4 210 x 297 16x 2480 x 3508 1240 x 1754 595 x 842 0,06237 A5 148 x 210 32x 1748 x 2480 874 x 1240 420 x 595 0,03108 A6 105 x 148 64x 1240 x 1748 620 x 874 298 x 420 0,01554 A7 74 x 105 128x 874 x 1240 437 x 620 210 x 298 0,00777 A8 52 x 74 256x 614 x 874 307 x 437 147 x 210 0,003848 A9 37 x 52 512x 437 x 614 219 x 307 105 x 147 0,001924 A10 26 x 37 1024x 307 x 437 154 x 219 74 x 105 0,000962 RGB-System (Lichtfarben)
In diesem System Wird die Farbe durch ihre Anteile an Rot, Grün und Blauviolett definiert. Daher stammt der Name RGB-System. Im RGB-System wird die Farbe Weiß durch Addition der 3 Farbwerte erreicht. Für Weiß müssen alle 3 Werte 255 betragen. Für Schwarz jeweils 0. Jeder dieser drei Farbwerte wird über eine Zahl zwischen 0 und 255 festgelegt. Wird ein Farbwert nicht benötigt beträgt sein Wert 0. Aufgrund der 256 Stufen jedes Farbwertes können mit diesem System bis zu 16,7 Mio. (256 * 256 * 256 = 16 777 216) unterschiedliche Farben definiert werden.
CMYK-System
Dieses Farbsystem basiert auf den Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow (Gelb) und BlacK (Schwarz). So ergibt sich der Name CMYK-System. Im CMYK-System werden die Farbwerte zwischen 0% und 100% definiert. Keine Farbe entspricht 0%, 100% entspricht dem maximalen Anteil der Farbe. Schwarz erreicht man durch die 100%-Mischung von CMY-Farben oder durch reines Schwarz. In der Praxis werden Schwarzwerte möglichst als 100% Schwarz gedruckt.
HSB-System
In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness) definiert. Daher der Name HSB-System. Das System baut auf den 3 Grundmerkmalen von Farben auf. Der Farbton wird als Position auf dem Standard-Farbkreis angegeben und hat daher in Werte zwischen 0° und 360°. Die Sättigung gibt an, wie hoch die Reinheit und Leuchtkraft ist. Vom Sättigungsgrad einer Farbe ist es abhängig, ob diese als satt und kräftig oder als matt und schwach empfunden wird. Die Sättigung beschreibt das Verhältnis zwischen Farbe und hellem Grau (0%) bzw. voll gesättigter Farbe (100 %). Die Helligkeit gibt die Schwarztrübung der Farbe an und wird als Prozentwert zwischen 0 % (Schwarz) und 100 % (voll gesättigter Farbe) angegeben.
HSL-System
In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Farbhelligkeit (Lightness) definiert. Daher der Name HSL-System. Es ist sehr eng verwandt mit dem HSB-System und gleicht im Aufbau dem eben beschriebenen System.
L*a*b-System
Der große Vorteil von L*a*b-Farben liegt in ihrer Geräteunabhängigkeit. Bei der Erstellung der Farbdaten erhält man konsistente Farben, unabhängig von den Ein- und Ausgabegeräten wie Scannern, Computern, Bildschirmen oder Druckern. L*a*b-Farben werden durch die drei Faktoren Luminanz, der a-Komponente (von Grün bis Rot) und der b-Komponente (von Blau bis Gelb) definiert. Daher der Name L*a*b-System. Für die Farbe Weiß wird der Luminanzwert mit 100 angegeben, für Schwarz ist er 0. Die beiden Farbkomponenten können Werte zwischen -128 und 127 annehmen. Sind beide Farbwerte = 0 erhält man ein Grau. Die Helligkeit dieses Graus bestimmt der Luminanzwert.
Pantone-System
Beim Pantone-System handelt es sich um ein professionelles Werkzeug, welches schwerpunktmäßig im Druckbereich eingesetzt wird. Der Pantone-Farbfächer stellt mehr als 3000 Prozessfarben als CMYK-Kombinationen auf gestrichenem und ungestrichenem Papier zur Auswahl. Beim „Pantone Matching System“ handelt es sich um eine Farbpalette, welche 1114 Volltonfarben inkl. deren Aushellungen und Trübungen nach Schwarz enthält. Pantone-Farben dienen zur Darstellung von CYMK- und Vollton-Druckfarben. Zur Farbauswahl wird ein Farbfächer verwendet, welcher sowohl auf gestrichenem, matt gestrichenem und ungestrichenem Papier erhältlich ist.
HKS-System
Das HKS-System ist ein Standard für Schmuckfarben (vom Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg und Schmincke & Co entwickelt) mit 120 Volltonfarben. Ähnlich dem Pantone Matching System werden Farbfächer und -tafeln genutzt um die Farben zu definieren.
RAL-System
Als RAL-Farbe bezeichnet man Farben, welche die RAL gGmbH unter dem Namen „RAL Classic“ und „RAL Design“ vertreibt. Der Name leitet sich vom Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen ab, welcher am 23. April 1925 in Berlin gegründet wurde und der Rationalisierung der deutschen Wirtschaft diente. Jeder Farbe des Farbkatalogs ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Heute sind 1898 Farbtöne in der „RAL Classic“ und „RAL Design“ enthalten. In der Bautechnik ist das RAL-Farbsystem der Standard.
Alle Ihre Produktions-Daten werden von unseren Mitarbeitern geprüft. So stellen wir fest, ob die Daten für die Weiterverarbeitung geeignet sind oder nicht. Sind die Daten fehlerhaft, erhalten Sie einen Hinweis per Mail, Telefon oder auf einem anderen Weg. Wir bieten Ihnen dann eine Lösung an, wie Ihre Daten korrekt angelegt werden. Sind Ihre Daten in Ordnung, werden diese an unsere Produktion weitergegeben und Sie erhalten eine Mitteilung, dass Ihr Auftrag bearbeitet wird.
Im Detail enthält die Profi-Datenprüfung alle Leistungen der Basis-Datenprüfung:
- Haben Ihre Daten einen defekt (z.B. durch eine fehlerhafte Übertragung)?
- Passt das bestellte Format zu Ihrer Datei (Größe, Breite, Länge, Seitenanzahl)?
- Passt das Farbformat zu Ihrer Bestellung (CMYK, Sonderfarben etc.)?
- Sind Schnittkonturen korrekt angelegt?
- Sind alle Schriften eingebettet in Ihrer Datei?
- Haben Ihre Daten eine Verschlüsselung die eine Weiterverarbeitung ausschließen?
Zusätzlich in der Profi-Datenprüfung:
- Habe Ihre Daten die richtige Auflösung für eine gute Weiterverarbeitung?
- Sind Ebenen in Ihren Dateien vorhanden, welche ggf. zu fehlerhaften Darstellungen führen?
- Wurden Transparenzen angelegt, die in der Weiterverarbeitung zu Problemen führen?
- Gibt es andere Beeinträchtigungen in Ihrer Datei, die ein gutes Ergebnis in der Weiterverarbeitung verhindern könnten?
Nach der Prüfung erhalten Sie eine Freigabe-Erklärung, welche Sie auf mögliche Fehler hinweist. Sie können daraufhin neue Daten senden oder beauftragen uns mit der kostenpflichtigen Korrektur Ihrer Daten. Nach der Korrektur erhalten Sie nochmals eine Freigabe-Erklärung, welche Sie uns bestätigen müssen.
Bitte beachten Sie: Sind Daten fehlerhaft oder gibt es bei der Freigabe Verzögerungen, ändern sich ggf. unsere Liefertermine. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner vor der Produktion zu verbindlichen Lieferzeiten, wenn Verzögerungen zu erwarten sind. Er kann Ihnen einen verbindlichen Termin nennen.
Alle Ihre Produktions-Daten werden von unseren Mitarbeitern geprüft. So stellen wir fest, ob die Daten für die Weiterverarbeitung geeignet sind oder nicht. Sind die Daten fehlerhaft, erhalten Sie einen Hinweis per Mail, Telefon oder auf einem anderen Weg. Wir bieten Ihnen dann eine Lösung an, wie Ihre Daten korrekt angelegt werden. Sind Ihre Daten in Ordnung, werden diese an unsere Produktion weitergegeben und für Sie bearbeitet.
Im Detail prüfen wir im Basis-Datenprüfung:
- Haben Ihre Daten einen defekt (z.B. durch eine fehlerhafte Übertragung)?
- Passt das bestellte Format zu Ihrer Datei (Größe, Breite, Länge, Seitenanzahl)?
- Passt das Farbformat zu Ihrer Bestellung (CMYK, Sonderfarben etc.)?
- Sind Schnittkonturen korrekt angelegt?
- Sind alle Schriften eingebettet in Ihrer Datei?
- Haben Ihre Daten eine Verschlüsselung die eine Weiterverarbeitung ausschließen?
Bitte beachten Sie: Sind Daten fehlerhaft oder gibt es bei der Freigabe Verzögerungen, ändern sich ggf. unsere Liefertermine. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner vor der Produktion zu verbindlichen Lieferzeiten, wenn Verzögerungen zu erwarten sind. Er kann Ihnen einen verbindlichen Termin nennen.
Zellulose ist ein natürliches Polymer mit biologischem Ursprung und ist einer der Hauptbestandteile der pflanzlichen Zellwände. Da es ein sehr hartes und widerstandsfähiges Material ist, wird es häufig in der Industrie für die Herstellung von Papier, Pappe und Holz verwendet.
Es ist die am häufigsten vorkommende organische Verbindung auf der Erde und bildet die Grundlage für die meisten Pflanzenfasern. Zellulose ist ein nicht-lösliches Material, das nur durch chemische Verfahren in seine Bestandteile zerlegt werden kann.
Beflockung ist ein Druckverfahren, bei dem ein Design mit einer flüssigen Kunststoffbeschichtung überzogen und anschließend in eine flauschige Schicht aus Kunststofffasern eingetaucht wird. Dieser Prozess erzeugt ein dauerhaftes, flauschiges Finish, das bei vielen verschiedenen Materialien, einschließlich Stoff, Papier und Kunststoff, verwendet werden kann.
Laminieren ist ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Lagen Material miteinander verbunden werden, um ein dauerhaftes, wasserdichtes und luftdichtes Produkt zu erzeugen. Eine Laminierung wird häufig verwendet, um Dokumente, Fotos, Kunstwerke und andere Gegenstände vor Wasser, Schmutz und anderen Schäden zu schützen.
Bei Kleidung wird bei einer Laminierung ein Textil durch das Aufkleben von einem Fleece bzw. einem Gewebe von innen verstärkt.
Mesh ist ein Netzwerk aus Draht, Kunststoff, Metall oder anderen Materialien, das ein Gittermuster erzeugt. Mesh wird häufig in der Bekleidungsindustrie verwendet, um ein atmungsaktives Material zu schaffen. Oder auch in der Werbetechnik als Planenmaterial, welches durch deine Struktur weniger anfällig für Wind ist.
Separationsdruck ist ein Druckverfahren, bei dem Farbe durch ein Sieb auf das Kleidungsstück gedruckt wird. Die Farbe wird dann in einem separaten Schritt auf das Kleidungsstück übertragen. Das Design wird dabei in mehrere einzelne Farben separiert (getrennt) und einzeln auf ein Kleidungstück gedruckt.
