Unterkategorien zu Markenidentität

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Alle FAQ zu Markenidentität

  • People-First-Content ist ein Ansatz in der Content-Erstellung und im Online-Marketing, der sich auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe konzentriert. Anstatt sich hauptsächlich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu fokussieren, liegt der Schwerpunkt auf der Bereitstellung wertvoller und relevanter Inhalte für die Nutzer. Dieser Ansatz berücksichtigt mehrere Schlüsselelemente:

    • Nutzerzentrierung: Inhalte werden speziell für die Interessen und Herausforderungen der Zielgruppe entwickelt.
    • Wert und Relevanz: Der Inhalt sollte einen klaren Nutzen bieten, sei es in Form von Informationen, Bildung oder Lösungen.
    • Authentizität und Glaubwürdigkeit: Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit stehen im Vordergrund, gestützt durch zuverlässige Quellen.
    • Interaktivität und Engagement: Die Einbindung der Nutzer durch interaktive Elemente erhöht die Effektivität des Inhalts.
    • Benutzererfahrung (UX): Eine intuitive und ansprechende Nutzererfahrung ist entscheidend für den Erfolg des Inhalts.
    • Integration mit anderen Marketingkanälen: Der Inhalt sollte nahtlos in die Gesamtmarketingstrategie eingebunden sein.
    • Kontinuierliche Optimierung: Regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Inhalts anhand von Nutzerfeedback und Leistungsdaten ist wichtig, um die Relevanz zu gewährleisten.

    People-First-Content zielt darauf ab, einen ausgewogenen Ansatz zu bieten, der sowohl den Nutzern als auch den Anforderungen von Suchmaschinen gerecht wird.

    1. Corporate Design: Dies ist der visuelle Aspekt der Corporate Identity. Es umfasst das Logo, die Farbpalette, die Typografie, das Layout und andere visuelle Elemente, die in der Unternehmenskommunikation verwendet werden.
    2. Corporate Communication: Dies bezieht sich auf die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit verschiedenen Stakeholdern kommuniziert, einschließlich Kunden, Mitarbeitern, Investoren und der Öffentlichkeit. Es umfasst alle Medien und Nachrichten, die ein Unternehmen verwendet, um seine Botschaft zu vermitteln.
    3. Corporate Behavior: Dies bezieht sich auf das Verhalten des Unternehmens, sowohl intern als auch extern. Es umfasst Unternehmenskultur, Ethik, Verhaltenskodizes und andere Aspekte des Unternehmensverhaltens.
    Was ist Corporate Identity?

    Zusammen bilden diese Elemente das Bild, das die Öffentlichkeit von einem Unternehmen hat. Eine starke Corporate Identity kann dazu beitragen, das Vertrauen der Kunden zu stärken, die Mitarbeiterbindung zu verbessern und das Unternehmensimage zu stärken.

    Corporate Identity (CI) bezieht sich auf die Gesamtheit der Merkmale, die ein Unternehmen einzigartig machen und es von anderen unterscheiden. Es ist das „Gesicht“ des Unternehmens in der Öffentlichkeit. Die Corporate Identity ist mehr als nur ein Logo; sie umfasst die Werte, die ein Unternehmen vertritt, seine Kommunikationsmethoden und sein Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern.

    Die Corporate Identity besteht aus drei Hauptkomponenten:

    1. Corporate Design: Dies ist der visuelle Aspekt der Corporate Identity. Es umfasst das Logo, die Farbpalette, die Typografie, das Layout und andere visuelle Elemente, die in der Unternehmenskommunikation verwendet werden.
    2. Corporate Communication: Dies bezieht sich auf die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit verschiedenen Stakeholdern kommuniziert, einschließlich Kunden, Mitarbeitern, Investoren und der Öffentlichkeit. Es umfasst alle Medien und Nachrichten, die ein Unternehmen verwendet, um seine Botschaft zu vermitteln.
    3. Corporate Behavior: Dies bezieht sich auf das Verhalten des Unternehmens, sowohl intern als auch extern. Es umfasst Unternehmenskultur, Ethik, Verhaltenskodizes und andere Aspekte des Unternehmensverhaltens.
    Was ist Corporate Identity?

    Zusammen bilden diese Elemente das Bild, das die Öffentlichkeit von einem Unternehmen hat. Eine starke Corporate Identity kann dazu beitragen, das Vertrauen der Kunden zu stärken, die Mitarbeiterbindung zu verbessern und das Unternehmensimage zu stärken.

  • Das Generische Maskulinum ist ein grammatikalisches Geschlecht, das verwendet wird, um Personen oder Objekte zu beschreiben, die nicht explizit als weiblich oder männlich identifiziert werden. Beispiele für das Generische Maskulinum in der deutschen Sprache sind „Student“, „Kunde“ oder „Arzt“. In vielen Sprachen wird das Generische Maskulinum auch verwendet, um unbestimmte Personen oder Objekte zu beschreiben, wie z.B. „irgendjemand“ oder „etwas“.

    In Deutschland wird das Generische Maskulinum häufig verwendet, um allgemeine Aussagen zu treffen oder Rat zu geben. Beispielsätze mit dem Generischen Maskulinum wären: „Jeder sollte sein Bestes tun“ oder „Wer kann mir helfen?“.

  • Desktop-Publishing (DTP) ist die Erstellung und Veröffentlichung von Dokumenten wie Zeitungen, Zeitschriften, Büchern und Broschüren mit Hilfe eines Computers. Dabei wird die Layout- und Gestaltungsarbeit am Computer erledigt und die Druckvorlage dann z.B. an eine Druckerei geschickt, die das Dokument druckt. Auch können Sie die fertige Datei als PDF-Datei speichern oder selbst drucken.

    Viele Desktop-Publishing-Programme bieten eine Reihe von Vorlagen für verschiedene Arten von Publikationen, sodass Sie schneller zu einem guten Ergebnis kommen. Typische Programme sind Adobe InDesign und QuarkXPress. Kostenfreie Lösungen sind Scribus und LibreOffice Draw.

  • Der Spannungsbogen ist eine Reihe von Ereignissen, die eine Geschichte vorantreiben auf einem Höhepunkt enden. Der Spannungsbogen wird auch als klassische dreiteilige Struktur bezeichnet, da sie aus einem Aufstieg, einem Höhepunkt und einem Niedergang besteht.

    Im Marketing wird der Spannungsbogen im Storytelling verwendet, um eine Geschichte über eine Marke, ein Unternehmen oder ein Produkt interessant zu gestalten und den Leser dazu zu bringen, die Gesichte bis zum Ende zu lesen oder zu hören.

  • Die Heldenreise ist ein ein Modell, das die Struktur einer Geschichte beschreibt. Es wurde von Joseph Campbell entwickelt wurde und besagt, dass alle Geschichten, Mythen und Sagen eine ähnliche Struktur aufweisen. Die Struktur der Heldenreise ist oft die Grundlage für das Erzählen von Geschichten (Storytelling) im Marketing.

    In der Heldenreise gibt es einen Hauptcharakter (den Helden), der sich auf eine Reise begibt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Auf dem Weg dorthin muss er jedoch viele Hindernisse überwinden und siegt letzten Endes über das Böse.

    Die Heldenreise ist eine beliebte Struktur in Geschichten, weil sie einen Spannungsbogen aufbaut und Interesse schafft. Dies ist wichtig, da die Leser sehen wollen, wie der Held die Hindernisse überwindet und sein Ziel erreicht.

    Die Heldenreise besteht aus 12 Schritten, die der Held durchläuft, um sein Ziel zu erreichen:

    1. Seine Ordnung des Alltags wird gestört.
    2. Er wird vom Alltag in die Abenteuerwelt gerufen.
    3. Er weigert sich zunächst, wird dann jedoch überzeugt oder gezwungen mitzugehen.
    4. Er trifft auf Hindernisse und Feinde.
    5. Er bekommt Hilfe von Mentoren, Mitstreitern und Freunden.
    6. Er besteht Prüfungen.
    7. Er trifft auf das Böse in Gestalt des Endgegners.
    8. Er kämpft tapfer.
    9. Er triumphiert schließlich.
    10. Er kehrt in die Ordnung des Alltags zurück.
    11. Er teilt seine Erfahrungen mit anderen.
    12. Er findet Frieden.
  • Storytelling ist eine Methode im Marketing, in der über Worte, Bilder und Töne Geschichten (Storys) erzählt werden, die durch einen roten Faden, interessante Charaktere und eine Spannung, die Zuhörern oder Lesern bis zum Ende hält.

    Durch Storytelling können Sie komplexe Inhalte verständlich erklären, Ihre sachlichen Informationen durch Emotionen verstärken und durch eine bildhafte Sprache Assoziationen auslösen. Hintergrund ist, dass sich Menschen in der Regel Geschichten leichter merken, als pure Fakten. Auch merken sich Menschen Informationen in Verbindung mit Emotion besser.

    Eine gute Story sorgt dafür, dass sich Menschen mit dem Unternehmen, der Marke, der Geschichte oder den Charaktere identifizieren und damit eine stärker Bindung dazu aufbauen. Storytelling kann sowohl verbal als auch nonverbal sein und kann in Büchern, Broschüren, auf Websites in Filmen, im Fernsehen oder im Radio eingesetzt werden.

    Ein bewährtes Konzept im Storytelling ist der Aufbau der Geschichte als Heldenreise.

  • Printwerbung ist ein Sammelbegriff für alle Werbemittel, die gedruckt werden oder in gedruckten Medien wie Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren und Katalogen erscheinen. Dazu zählen zum Beispiel Zeitungsanzeigen, Prospekte, Plakate oder Flyer.

  • Die Druckvorstufe ist die erste Stufe bei der Herstellung eines Druckerzeugnisses. In dieser Stufe wird das Originaldesign des Drucks erstellt und auf das Papier übertragen. Die Druckvorstufe kann auch als die „Druckvorbereitung“ bezeichnet werden.

  • Digitaldruck ist ein Verfahren zum Drucken von Bildern, Texten und anderen Informationen in digitaler Form. Es wird häufig für die Erstellung von Druckprodukten wie Broschüren, Flyern und Postkarten verwendet.

  • Silber wird in der Regel als Sonderfarbe gedruckt. Doch es gibt Möglichkeiten, den Druck zu simulieren und eine gute Silber-Wirkung mit einem CMYK-Druckverfahren zu erzielen.

    3 Möglichkeiten, Silber als CMYK-Farbe zu erstellen:

    1. Silber als CMYK-Farbe mischen und drucken
    2. Silber als CMYK-Farbe mischen, drucken und mit glänzendem Lack überdrucken
    3. Silber als CMYK-Farbe mischen inkl. einem leichten hell-dunkel Verlauf

    CMYK-Silber mischen: Die gängigsten CMYK-Silbertöne bestehen in der Regel aus grauen, bläulichen, und leicht beigen Farbtönen. In den Farbtönen haben Schwarz (Key) und Cyan den größten Anteil. Magenta und Gelb (Yellow) haben einen eher kleinen Anteil bei der Mischung.

    Wir finden, mit folgenden Werten erreichen Sie gute CMYK-Silbertöne:

    • CMYK 10-5-5-5
    • CMYK 20-15-15-15
    • CMYK 30-20-20-20
    • CMYK 35-25-25-25

    CMYK-Silber mit glänzendem Lack: Ein guter Effekt und in der Regel kostengünstiger als Folienprägung ist, den gemischten CMYK-Silberton zusätzlich mit einem glänzenden Klarlack zu überziehen. Gerade, wenn der Rest des Drucks auf mattem Material erfolgt, holen Sie damit aus Ihrem Silber-Effekt noch einiges raus.

    CMYK-Silber mit Verlauf: Um einen schönen Silberverlauf zu erstellen, hat sich folgende Kombinationen bewährt:

    • CMYK 35-25-25-25 -> 10-5-5-5 -> 20-15-15-15

    Beim Einsetzen des Verlaufs bietet es sich an, nicht einfach nur einen vertikalen oder horizontalen Verlauf einzusetzen, sondern den Winkel des Verlaufs leicht zu neigen. Damit entsteht ein realistischeres Bild. Auch ist es wichtig, bei einer Schrift oder einer komplexeren Form diese komplett als zusammengesetzten Pfad einzurichten, damit der CMYK-Silber-Effekt über das gesamte Objekt als ein durchgehender Verlauf gesehen wird.

  • Eine Kommunikationsstrategie sorgt dafür, dass die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit an Ihre Zielgruppe kommuniziert wird. Die Strategie legt den Rahmen für die Unternehmenskommunikation fest und gibt Richtlinien vor, wie mit bestimmten Themen umzugehen ist.

    Es gibt verschiedene Arten von Kommunikationsstrategien. Einige Unternehmen setzen beispielsweise auf eine zielgerichtete Kommunikation, bei der gezielt bestimmte Personengruppen angesprochen werden. Andere Unternehmen legen mehr Wert auf eine breit angelegte Kommunikation, bei der möglichst viele Menschen erreicht werden sollen.

    Welche Strategie für Ihre Unternehmen am besten geeignet ist, hängt von Ihren Zielen, Ihren Kunden, Ihrem Markt, den Konkurrenten und vielen anderen Faktoren ab. Eine gute Kommunikationsstrategie ist entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens.

  • Das Unternehmensimage ist das von einem Unternehmen vermittelte Bild, welches Kunden, Konsumenten, Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern entsteht.

    Ihr Unternehmensimage wird von Ihren Produkten und Dienstleistungen, jedoch auch durch die Art und Weise, wie Sie Ihre Kunden behandeln, wie Sie sich um die Umwelt und das Wohl Ihres Team kümmern beeinflusst. Ein gutes und starkes Unternehmensimage ist wichtig, da es dazu beiträgt, mehr Kunden zu erreichen und die Loyalität der bestehenden Kunden zu stärken.

  • Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Es soll ein einheitliches und erkennbares Bild nach außen vermitteln und dazu beitragen, dass sich Kunden, Mitarbeiter und Partner an Ihr Unternehmen erinnern.

    Das Corporate Design umfasst alle grafischen Elemente, die dazu beitragen, dass Ihr Unternehmen erkennbar und einzigartig ist. Es umfasst unter anderem das Logo, die Farben, die Schriften und alles Layouts in der Unternehmenskommunikation.

  • Ein Lettermark oder auch die Buchstabenmarke ist eine besonderer Fall der Wortmarken. Es handelt sich hierbei oft um Initialen oder Abkürzungen, die nur aus wenigen Buchstaben bestehen. Durch das Lettermark entsteht ein typografisches Zeichen, das aus einem oder mehreren Buchstaben ein Logo generiert.

  • Ein Logo ist das Symbol, das ein Unternehmen, eine Organisation, eine Gruppe, ein Produkt oder eine Marke repräsentiert. Das Logo ist Hauptbestandteil im Corporate Design und das wichtigste visuelle Element einer Marke. Sie können es mit dem Gesicht eines Menschen vergleichen.

    Ein gutes Logo ist einfach, wird von der Zielgruppe leicht wiedererkennt und vermittelt die Markenwerte bzw. die Kernaussage Ihrer Marke. Logos können als Wortmarke, Lettermark, Bildmarke oder aus Kombinationen der einzelnen Formen bestehen.

    Ein eigenständiges Logo kann als eigengetragene Marke geführt werden und so seine Einzigartigkeit unterstreichen.

  • Eine Bildmarke oder auch Logosymbol, Bildlogo oder Markenzeichen ist ein Symbol, ein Emblem oder ein anderes grafisches Design, das mit einer bestimmten Organisation oder Marke verbunden ist.

    Ein Unternehmens- oder Markenname bzw. die Wortmarke ist kein Bestandteil einer Bildmarke.

    Das Logo besteht oft aus Wortmarke und Bildmarke zusammen.

  • Markenidentität ist die Persönlichkeit Ihrer Marke.

    Markenidentität ist das, was Ihre Marke auszeichnet und sie von anderen Marken unterscheidet. Die Markenidentität beeinflusst, wie Kunden Ihre Marke wahrnehmen und ob sie ihr vertrauen. Eine starke Markenidentität hilft daher dabei, Kunden zu gewinnen und zu binden.

    Zur Markenidentität gehört auch die visuelle Gestaltung der Marke, die es Ihrer Zielgruppe ermöglicht, sie zu erkennen und zu unterscheiden. Dabei ist wichtig, dass die Gestaltung die Markenstrategie unterstreicht und nicht zur leeren Hülle wird, indem die Gestaltung ziellos eingesetzt wird.

    Die Markenidentität sollte einzigartig sein, passende Assoziation und Emotionen wecken und einen starken visuellen Eindruck hinterlassen, sodass sich die Marke im Gedächtnis der Kunden oder auch der Mitarbeiter festigt.

    Was ist Markenidentität?
  • Eine Wortmarke ist ein Logo, das aus Text oder Buchstaben besteht. Eine besondere Form der Wortmarke ist die Lettermark, welche aus Initialen oder Abkürzungen besteht.

    Die Buchstaben können Ihren Unternehmens- oder einen Produktname bilden, aus Initialen oder Monogrammen bestehen oder auch in geschrieben Form gestaltet werden, zum Beispiel als Unterschrift des Namengebers.

    Eine Wortmarke kann durch Slogans und Claims, wie auch durch eine Bildmarke ergänz und auch eigenständig als eingetragene Marke geführt werden.

  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.

    Formatin mmin C0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    C0917 x 12971x10831 x 153195415 x 76592599 x 36771,189349A0 841 x 1189
    C1648 x 9172x7654 x 108313827 x 54151837 x 25990,594216A1 594 x 841
    C2458 x 6484x5409 x 76542705 x 38271298 x 18370,296784A2 420 x 594
    C3324 x 4588x3827 x 54091913 x 2705918 x 12980,148392A3 297 x 420
    C4229 x 32416x2705 x 38271352 x 1913649 x 9180,074196A4 210 x 297
    C5162 x 22932x1913 x 2705957 x 1352459 x 6490,037098A5 148 x 210
    C6114 x 16264x1346 x 1913673 x 957323 x 4590,018468A6 105 x 148
    C781 x 114128x957 x 1346478 x 673230 x 3230,009234A7 74 x 105
    C857 x 81256x673 x 957337 x 478162 x 2300,004617A8 52 x 74
    C940 × 57512x472 x 673236 x 337113 x 1620,00228A9 37 x 52
    C1028 × 401024x331 x 472165 x 23679 x 1130,00112A10 26 x 37
  • Hier sehen Sie eine Übersicht der Pantone-Farben. Diese Übersicht ist nicht unbedingt vollständig und dient lediglich Ihrer Orientierung. Die Farben, die Sie hier sehen, sind abhängig von den Einstellungen Ihres Bildschirms und nicht zwingend gleich mit einem späteren Druckbild.

    Pantone 100
    Pantone 101
    Pantone 109
    Pantone 115
    Pantone 116
    Pantone 119
    Pantone 120
    Pantone 1205
    Pantone 121
    Pantone 123
    Pantone 134
    Pantone 136
    Pantone 137
    Pantone 139
    Pantone 141
    Pantone 148
    Pantone 151
    Pantone 154
    Pantone 155
    Pantone 157
    Pantone 162
    Pantone 1625
    Pantone 163
    Pantone 165
    Pantone 168
    Pantone 169
    Pantone 170
    Pantone 172
    Pantone 174
    Pantone 176
    Pantone 177
    Pantone 178
    Pantone 1797
    Pantone 180
    Pantone 182
    Pantone 183
    Pantone 184
    Pantone 185
    Pantone 191
    Pantone 192
    Pantone 1925
    Pantone 195
    Pantone 199
    Pantone 200
    Pantone 202
    Pantone 206
    Pantone 207
    Pantone 208
    Pantone 211
    Pantone 212
    Pantone 213
    Pantone 214
    Pantone 217
    Pantone 220
    Pantone 221
    Pantone 228
    Pantone 231
    Pantone 2375
    Pantone 244
    Pantone 246
    Pantone 250
    Pantone 2582
    Pantone 259
    Pantone 2607
    Pantone 263
    Pantone 264
    Pantone 265
    Pantone 266
    Pantone 2665
    Pantone 2706
    Pantone 2707
    Pantone 2716
    Pantone 2717
    Pantone 2718
    Pantone 2726
    Pantone 2727
    Pantone 277
    Pantone 279
    Pantone 283
    Pantone 284
    Pantone 285
    Pantone 286
    Pantone 290
    Pantone 292
    Pantone 293
    Pantone 294
    Pantone 297
    Pantone 298
    Pantone 2985
    Pantone 299
    Pantone 300
    Pantone 301
    Pantone 304
    Pantone 306
    Pantone 310
    Pantone 3105
    Pantone 312
    Pantone 3125
    Pantone 313
    Pantone 3145
    Pantone 3165
    Pantone 317
    Pantone 319
    Pantone 320
    Pantone 324
    Pantone 327
    Pantone 3285`
    PANTONE 3292
    PANTONE 331
    PANTONE 333
    PANTONE 335
    PANTONE 337
    PANTONE 339
    PANTONE 340
    PANTONE 3405
    PANTONE 3415
    PANTONE 346
    PANTONE 347
    PANTONE 348
    PANTONE 351
    PANTONE 353
    PANTONE 354
    PANTONE 358
    PANTONE 360
    PANTONE 361
    PANTONE 365
    PANTONE 367
    PANTONE 368
    PANTONE 370
    PANTONE 374
    PANTONE 375
    PANTONE 376
    PANTONE 382
    PANTONE 386
    PANTONE 386
    PANTONE 399
    PANTONE 400
    PANTONE 401
    PANTONE 402
    PANTONE 406
    PANTONE 408
    PANTONE 409
    PANTONE 420
    PANTONE 421
    PANTONE 422
    PANTONE 424
    PANTONE 427
    PANTONE 428
    PANTONE 429
    PANTONE 430
    PANTONE 431
    PANTONE 432
    PANTONE 434
    PANTONE 435
    PANTONE 436
    PANTONE 437
    PANTONE 440
    PANTONE 4505
    PANTONE 451
    PANTONE 452
    PANTONE 4525
    PANTONE 4535
    PANTONE 454
    PANTONE 458
    PANTONE 459
    PANTONE 464
    PANTONE 465
    PANTONE 4655
    PANTONE 466
    PANTONE 468
    PANTONE 469
    PANTONE 470
    PANTONE 471
    PANTONE 472
    PANTONE 473
    PANTONE 475
    PANTONE 479
    PANTONE 480
    PANTONE 481
    PANTONE 482
    PANTONE 484
    PANTONE 485
    PANTONE 486
    PANTONE 488
    PANTONE 489
    PANTONE 490
    PANTONE 492
    PANTONE 493
    PANTONE 500
    PANTONE 521
    PANTONE 523
    PANTONE 524
    PANTONE 527
    PANTONE 528
    PANTONE 535
    PANTONE 536
    PANTONE 537
    PANTONE 541
    PANTONE 542
    PANTONE 5425
    PANTONE 5435
    PANTONE 544
    PANTONE 5445
    PANTONE 548
    PANTONE 5483
    PANTONE 549
    PANTONE 5493
    PANTONE 5497
    PANTONE 550
    PANTONE 5503
    PANTONE 5507
    PANTONE 552
    PANTONE 5527
    PANTONE 562
    PANTONE 563
    PANTONE 5767
    PANTONE 583
    PANTONE 617
    PANTONE 630
    PANTONE 631
    PANTONE 632
    PANTONE 649
    PANTONE 650
    PANTONE 652
    PANTONE 678
    PANTONE 679
    PANTONE 680
    PANTONE 692
    PANTONE 693
    PANTONE 694
    PANTONE 698
    PANTONE 701
    PANTONE 702
    PANTONE 801
    PANTONE 802
    PANTONE 803
    PANTONE 804
    PANTONE 805
    PANTONE 806
    PANTONE Black
    PANTONE Black 4
    PANTONE Black 6
    PANTONE Blue 072
    PANTONE Cool Gray 1
    PANTONE Cool Gray 10
    PANTONE Cool Gray 11
    PANTONE Cool Gray 2
    PANTONE Cool Gray 3
    PANTONE Cool Gray 4
    PANTONE Cool Gray 5
    PANTONE Cool Gray 6
    PANTONE Cool Gray 7
    PANTONE Cool Gray 8
    PANTONE Cool Gray 9
    PANTONE Green
    PANTONE Orange 021
    PANTONE Process Black
    PANTONE Process Blue
    PANTONE Process Cyan
    PANTONE Process Magenta
    PANTONE Process Yellow
    PANTONE Purple
    PANTONE Red 032
    PANTONE Reflex Blue
    PANTONE Rhodamine Red
    PANTONE Rubine Red
    PANTONE Warm Gray 1
    PANTONE Warm Gray 10
    PANTONE Warm Gray 11
    PANTONE Warm Gray 2
    PANTONE Warm Gray 3
    PANTONE Warm Gray 4
    PANTONE Warm Gray 5
    PANTONE Warm Gray 6
    PANTONE Warm Gray 7
    PANTONE Warm Gray 8
    PANTONE Warm Gray 9
    PANTONE Warm Red
    PANTONE Warm Red 2X
    PANTONE Yellow
  • In Deutschland werden Materialien nach ihrer Brennbarkeit in verschiedene Klassen eingeteilt, basierend auf der DIN 4102-1 Norm. Hier finden Sie kurz und knapp erklärt, wofür die einzelnen Brennbarkeitsklassen wie A1, A2, B1 oder B2 stehen. Die Klasse B3 wird oft nicht angeben.

    Die Brennbarkeitsklassen werden wie folgt unterteilt:

    A – nicht brennbare Stoffe

    • A1 – ohne brennbare Bestandteile, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Sand, Kies, Naturbims, Zement, Kalk, Schaumglas, Mörtel, (Stahl-)Beton, Steine, Bauplatten aus mineralischen Bestandteilen, reine Mineralfasern, Ziegel, Glas, Eisen und Stahl, aber kein Metallstaub)
    • A2 – in geringem Umfang mit brennbaren Bestandteilen, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Gipskartonplatten nach DIN 18180 und geschlossener Oberfläche).

    B – brennbare Stoffe

    • B1 – schwerentflammbar (z. B. Holzwolle-Leichtbauplatten nach DIN, Gipskartonplatten nach DIN 18180 und gelochter Oberfläche, Hartschaum-Wärmedämmplatten mit Flammschutzzusatz, verschiedene Bodenbeläge wie Eichenparkett, Guss- oder Walzasphalt-Estrich
    • B2 – normalentflammbar (z. B. Holz ab bestimmten Abmessungen, Gipskarton-Verbundplatten, Hartschaum-Wärmedämmplatten ohne Flammschutzzusatz, verschiedene Kunststoffe und daraus hergestellte Tafeln oder Formstücke, elektrische Leitungen und verschiedene Bitumenbahnen sowie Dach- und Dichtungsbahnen.
    • B3 – leichtentflammbar (alles, was nicht in B1 oder B2 eingruppiert werden kann)

    s – Rauchentwicklung

    • s1 – keine (kaum Rauchentwicklung)
    • s2 – begrenzt (begrenzte Rauchentwicklung)
    • s3 – unbeschränkt (große Rauchentwicklung)

    d – Abtropfverhalten

    • d0 – kein (kein Abtropfen oder Abfallen)
    • d1 – begrenzt (begrenztes Abtropfen oder Abfallen)
    • d2 – stark (starkes Abtropfen oder Abfallen)

    Bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt.

    Noch ein Hinweis: Umgangssprachlich, wie auch in den Publikationen vieler Baustoffhersteller, wird statt von Baustoffklasse häufig fälschlich von Brandklasse gesprochen.

  • Um für Sie das beste Druckbild zu erhalten, ist die Abstimmung vor dem Druck das Wichtigste. Um diese Abstimmungen so einfach wie möglich zu gestalten finden Sie auf dieser Seite wichtige Hinweise zum Digitaldruck in der Ideenfabrik.

    Dateneingang bei uns

    Ihre Daten nehmen wir Ihnen auf folgenden Wegen entgegen:

    • Per Email. Bitte senden Sie nur Emails mit einer maximalen Größe von 6 MB pro Email. Gerne können Sie Ihre Email in mehrer Emails aufteilen und diese Email sofort nacheinander senden. Sie haben mit Ihrer Auftragsbestätigung eine Email erhalten, an welche Sie Ihre Daten in die Produktion senden können.
    • Auf Speichermedien (CD, DVD, Festplatte, USB-Stick, SD-Karte). Die Medien können Sie uns per Post zusenden oder bei und abgeben.
    • Über Cloud-Dienste (SecureSafetresoritGoogle DriveDropboxMicrosoft OneDrive). Hierzu senden Sie uns bitte einen freigegebenen Download-Link oder vorab per Email die passenden Zugangsdaten. Liegen uns keine oder falsche Zugangsdaten für geschützte Dateien vor, können wir Ihre Daten nicht termingerecht verarbeiten.
    • Über die Ideenfabrik-Cloud. Hierzu senden Sie uns bitte eine Anfrage. Sie erhalten von uns Zugangsdaten und können Ihre Daten dann auf unseren Server laden

    Dateiformate

    Ihre Druckdaten senden Sie uns im Idealfall im Format:

    • PDF/X-3:2002. Nach Absprache sind auch andere Dateiformate möglich.
    • Speichern Sie Ihre Daten bitte ohne Schnittmarken.
    • Als Anschnitt legen Sie bitte umlaufend 3mm an.

    Schriften

    Wandeln Sie Schriften in Ihren Dokumenten bitte immer in Pfade um. Alternativ benötigen wir die verwendeten Schriften von Ihnen oder wir kaufen auf Absprache den Schriftsatz und berechnen diesen an Sie weiter.

    Druckauflösung

    Ihre Druckdaten sollten Sie in gängigen Programmen, wie Illustrator, InDesign, Photoshop oder QuarkXPress erstellen, denn diese Programme sind für die Erstellung von Druckdaten geeignet. Excel, Word oder Powerpoint können in der Regel keine Druckdaten ausgeben, da die Auflösung lediglich 72 dpi beträgt und das in diesem Programmen verwendetet Farbformat RGB nicht für den Druck geeignet ist.

    Farbwiedergabe

    Für eine verbindliche Farbwiedergabe benötigen wir von Ihnen einen Farbausdruck oder einen farbverbindlichen Proof. Ohne ein solches Muster können wir keine Verantwortung einen farbverbindlichen Druck übernehmen. Gerne fertigen wir Ihnen gegen Kostenerstattung einen farbverbindlichen Proof zur Freigabe an.

    Im Digitaldruck benötigen wir Ihre Daten immer im CMYK-Farbformat.

  • DIN-A-Formate in mm, Pixel und qm

    Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.

    Formatin mmin A0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qm
    A0841 x 11891x9933 x 140434967 x 70222384 x 33700,999949
    A1594 x 8412x7016 x 99333508 x 49671684 x 23840,499554
    A2420 x 5944x4961 x 70162480 x 35081191 x 16840,24948
    A3297 x 4208x3508 x 49611754 x 2480842 x 11910,12474
    A4210 x 29716x2480 x 35081240 x 1754595 x 8420,06237
    A5148 x 21032x1748 x 2480874 x 1240420 x 5950,03108
    A6105 x 14864x1240 x 1748620 x 874298 x 4200,01554
    A774 x 105128x874 x 1240437 x 620210 x 2980,00777
    A852 x 74256x614 x 874307 x 437147 x 2100,003848
    A937 x 52512x437 x 614219 x 307105 x 1470,001924
    A1026 x 371024x307 x 437154 x 21974 x 1050,000962

    DIN-B-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.

    Formatin mmin B0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    B01000 x 14141x11811 x 167015906 x 83502835 x 40081,414A0 841 x 1189
    B1707 x 10002x8350 x 118114175 x 59062004 x 28350,707A1 594 x 841
    B2500 x 7074x5906 x 83502953 x 41751417 x 20040,3535A2 420 x 594
    B3353 x 5008x4169 x 59062085 x 29531001 x 14170,1765A3 297 x 420
    B4250 x 35316x2953 x 41691476 x 2085709 x 10010,08825A4 210 x 297
    B5176 x 25032x2079 x 29531039 x 1476499 x 7090,044A5 148 x 210
    B6125 x 17664x1476 x 2079738 x 1039354 x 4990,022A6 105 x 148
    B788 x 125128x1039 x 1476520 x 738249 x 3540,011A7 74 x 105
    B862 x 88256x732 x 1039366 x 520176 x 2490,005456A8 52 x 74
    B944 x 62512x520 x 732260 x 366125 x 1760,002728A9 37 x 52
    B1031 x 441024x366 x 520183 x 26088 x 1250,001364A10 26 x 37

    DIN-C-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN C0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Die Seitengröße DIN C0 hat ein Maß von 917 x 1297 mm.

    Formatin mmin C0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    C0917 x 12971x10831 x 153195415 x 76592599 x 36771,189349A0 841 x 1189
    C1648 x 9172x7654 x 108313827 x 54151837 x 25990,594216A1 594 x 841
    C2458 x 6484x5409 x 76542705 x 38271298 x 18370,296784A2 420 x 594
    C3324 x 4588x3827 x 54091913 x 2705918 x 12980,148392A3 297 x 420
    C4229 x 32416x2705 x 38271352 x 1913649 x 9180,074196A4 210 x 297
    C5162 x 22932x1913 x 2705957 x 1352459 x 6490,037098A5 148 x 210
    C6114 x 16264x1346 x 1913673 x 957323 x 4590,018468A6 105 x 148
    C781 x 114128x957 x 1346478 x 673230 x 3230,009234A7 74 x 105
    C857 x 81256x673 x 957337 x 478162 x 2300,004617A8 52 x 74
    C940 × 57512x472 x 673236 x 337113 x 1620,00228A9 37 x 52
    C1028 × 401024x331 x 472165 x 23679 x 1130,00112A10 26 x 37

    DIN-D-Formate in mm, Pixel und qm

    Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.

    Formatin mmin D0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    D0771 x 10901x9106 x 128744553 x 64372186 x 30900,84039A0 841 x 1189
    D1545 x 7712x6437 x 91063219 x 45531545 x 21860,420195A1 594 x 841
    D2385 x 5454x4547 x 64372274 x 32191091 x 15450,209825A2 420 x 594
    D3272 x 3858x3213 x 45471606 x 2274771 x 10910,10472A3 297 x 420
    D4192 x 27216x2268 x 32131134 x 1606544 x 7710,052224A4 210 x 297
    D5136 x 19232x1606 x 2268803 x 1134386 x 5440,026112A5 148 x 210
    D696 x 13664x1134 x 1606567 x 803272 x 3860,013056A6 105 x 148
    D768 x 96128x803 x 1134402 x 567193 x 2720,006528A7 74 x 105
    D848 x 68256x567 x 803283 x 402136 x 1930,003264A8 52 x 74
    D934 x 48512x402 x 567201 x 28396 x 1360,001632A9 37 x 52
    D1024 x 341024x283 x 402142 x 20168 x 960,000816A10 26 x 37
  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN D0 beträgt wie beim Papierformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattmaße (DIN D1, DIN D2, DIN D3, DIN D4 …) halbiert man jeweils die Werte der längeren Seite. Die Größentabelle von DIN D0 ist 771 x 1090 mm.

    Formatin mmin D0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    D0771 x 10901x9106 x 128744553 x 64372186 x 30900,84039A0 841 x 1189
    D1545 x 7712x6437 x 91063219 x 45531545 x 21860,420195A1 594 x 841
    D2385 x 5454x4547 x 64372274 x 32191091 x 15450,209825A2 420 x 594
    D3272 x 3858x3213 x 45471606 x 2274771 x 10910,10472A3 297 x 420
    D4192 x 27216x2268 x 32131134 x 1606544 x 7710,052224A4 210 x 297
    D5136 x 19232x1606 x 2268803 x 1134386 x 5440,026112A5 148 x 210
    D696 x 13664x1134 x 1606567 x 803272 x 3860,013056A6 105 x 148
    D768 x 96128x803 x 1134402 x 567193 x 2720,006528A7 74 x 105
    D848 x 68256x567 x 803283 x 402136 x 1930,003264A8 52 x 74
    D934 x 48512x402 x 567201 x 28396 x 1360,001632A9 37 x 52
    D1024 x 341024x283 x 402142 x 20168 x 960,000816A10 26 x 37
  • Das Seitenverhältnis der Blattgröße DIN B0 beträgt wie beim Ausgangsformat DIN A0 rund 5:7. Für die nächsten und kleineren Blattgrößen (DIN B1, DIN B2, DIN B3, DIN B4 …) halbiert man jeweils die längere Seite. Das Format DIN B0 hat eine Größe von 1000 x 1414 mm.

    Formatin mmin B0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qmDIN A in mm
    B01000 x 14141x11811 x 167015906 x 83502835 x 40081,414A0 841 x 1189
    B1707 x 10002x8350 x 118114175 x 59062004 x 28350,707A1 594 x 841
    B2500 x 7074x5906 x 83502953 x 41751417 x 20040,3535A2 420 x 594
    B3353 x 5008x4169 x 59062085 x 29531001 x 14170,1765A3 297 x 420
    B4250 x 35316x2953 x 41691476 x 2085709 x 10010,08825A4 210 x 297
    B5176 x 25032x2079 x 29531039 x 1476499 x 7090,044A5 148 x 210
    B6125 x 17664x1476 x 2079738 x 1039354 x 4990,022A6 105 x 148
    B788 x 125128x1039 x 1476520 x 738249 x 3540,011A7 74 x 105
    B862 x 88256x732 x 1039366 x 520176 x 2490,005456A8 52 x 74
    B944 x 62512x520 x 732260 x 366125 x 1760,002728A9 37 x 52
    B1031 x 441024x366 x 520183 x 26088 x 1250,001364A10 26 x 37
  • Das DIN-Format A0 mit der Größe von 841 x 1189 mm entspricht einem qm im Seitenverhältnis von ca. 5:7. Für die nächsten und kleineren Formate (DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 …) halbiert man jeweils die längere Seite.

    Formatin mmin A0Pixel bei 300 dpiPixel bei 150 dpiPixel bei 72 dpiGröße in qm
    A0841 x 11891x9933 x 140434967 x 70222384 x 33700,999949
    A1594 x 8412x7016 x 99333508 x 49671684 x 23840,499554
    A2420 x 5944x4961 x 70162480 x 35081191 x 16840,24948
    A3297 x 4208x3508 x 49611754 x 2480842 x 11910,12474
    A4210 x 29716x2480 x 35081240 x 1754595 x 8420,06237
    A5148 x 21032x1748 x 2480874 x 1240420 x 5950,03108
    A6105 x 14864x1240 x 1748620 x 874298 x 4200,01554
    A774 x 105128x874 x 1240437 x 620210 x 2980,00777
    A852 x 74256x614 x 874307 x 437147 x 2100,003848
    A937 x 52512x437 x 614219 x 307105 x 1470,001924
    A1026 x 371024x307 x 437154 x 21974 x 1050,000962
  • RGB-System (Lichtfarben)

    In diesem System Wird die Farbe durch ihre Anteile an Rot, Grün und Blauviolett definiert. Daher stammt der Name RGB-System. Im RGB-System wird die Farbe Weiß durch Addition der 3 Farbwerte erreicht. Für Weiß müssen alle 3 Werte 255 betragen. Für Schwarz jeweils 0. Jeder dieser drei Farbwerte wird über eine Zahl zwischen 0 und 255 festgelegt. Wird ein Farbwert nicht benötigt beträgt sein Wert 0. Aufgrund der 256 Stufen jedes Farbwertes können mit diesem System bis zu 16,7 Mio. (256 * 256 * 256 = 16 777 216) unterschiedliche Farben definiert werden.

    CMYK-System

    Dieses Farbsystem basiert auf den Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow (Gelb) und BlacK (Schwarz). So ergibt sich der Name CMYK-System. Im CMYK-System werden die Farbwerte zwischen 0% und 100% definiert. Keine Farbe entspricht 0%, 100% entspricht dem maximalen Anteil der Farbe. Schwarz erreicht man durch die 100%-Mischung von CMY-Farben oder durch reines Schwarz. In der Praxis werden Schwarzwerte möglichst als 100% Schwarz gedruckt.

    HSB-System

    In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness) definiert. Daher der Name HSB-System. Das System baut auf den 3 Grundmerkmalen von Farben auf. Der Farbton wird als Position auf dem Standard-Farbkreis angegeben und hat daher in Werte zwischen 0° und 360°. Die Sättigung gibt an, wie hoch die Reinheit und Leuchtkraft ist. Vom Sättigungsgrad einer Farbe ist es abhängig, ob diese als satt und kräftig oder als matt und schwach empfunden wird. Die Sättigung beschreibt das Verhältnis zwischen Farbe und hellem Grau (0%) bzw. voll gesättigter Farbe (100 %). Die Helligkeit gibt die Schwarztrübung der Farbe an und wird als Prozentwert zwischen 0 % (Schwarz) und 100 % (voll gesättigter Farbe) angegeben.

    HSL-System

    In diesem Farbsystem werden drei Farbeigenschaften Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Farbhelligkeit (Lightness) definiert. Daher der Name HSL-System. Es ist sehr eng verwandt mit dem HSB-System und gleicht im Aufbau dem eben beschriebenen System.

    L*a*b-System

    Der große Vorteil von L*a*b-Farben liegt in ihrer Geräteunabhängigkeit. Bei der Erstellung der Farbdaten erhält man konsistente Farben, unabhängig von den Ein- und Ausgabegeräten wie Scannern, Computern, Bildschirmen oder Druckern. L*a*b-Farben werden durch die drei Faktoren Luminanz, der a-Komponente (von Grün bis Rot) und der b-Komponente (von Blau bis Gelb) definiert. Daher der Name L*a*b-System. Für die Farbe Weiß wird der Luminanzwert mit 100 angegeben, für Schwarz ist er 0. Die beiden Farbkomponenten können Werte zwischen -128 und 127 annehmen. Sind beide Farbwerte = 0 erhält man ein Grau. Die Helligkeit dieses Graus bestimmt der Luminanzwert.

    Pantone-System

    Beim Pantone-System handelt es sich um ein professionelles Werkzeug, welches schwerpunktmäßig im Druckbereich eingesetzt wird. Der Pantone-Farbfächer stellt mehr als 3000 Prozessfarben als CMYK-Kombinationen auf gestrichenem und ungestrichenem Papier zur Auswahl. Beim „Pantone Matching System“ handelt es sich um eine Farbpalette, welche 1114 Volltonfarben inkl. deren Aushellungen und Trübungen nach Schwarz enthält. Pantone-Farben dienen zur Darstellung von CYMK- und Vollton-Druckfarben. Zur Farbauswahl wird ein Farbfächer verwendet, welcher sowohl auf gestrichenem, matt gestrichenem und ungestrichenem Papier erhältlich ist.

    HKS-System

    Das HKS-System ist ein Standard für Schmuckfarben (vom Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg und Schmincke & Co entwickelt) mit 120 Volltonfarben. Ähnlich dem Pantone Matching System werden Farbfächer und -tafeln genutzt um die Farben zu definieren.

    RAL-System

    Als RAL-Farbe bezeichnet man Farben, welche die RAL gGmbH unter dem Namen „RAL Classic“ und „RAL Design“ vertreibt. Der Name leitet sich vom Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen ab, welcher am 23. April 1925 in Berlin gegründet wurde und der Rationalisierung der deutschen Wirtschaft diente. Jeder Farbe des Farbkatalogs ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Heute sind 1898 Farbtöne in der „RAL Classic“ und „RAL Design“ enthalten. In der Bautechnik ist das RAL-Farbsystem der Standard.

  • Alle Ihre Produktions-Daten werden von unseren Mitarbeitern geprüft. So stellen wir fest, ob die Daten für die Weiterverarbeitung geeignet sind oder nicht. Sind die Daten fehlerhaft, erhalten Sie einen Hinweis per Mail, Telefon oder auf einem anderen Weg. Wir bieten Ihnen dann eine Lösung an, wie Ihre Daten korrekt angelegt werden. Sind Ihre Daten in Ordnung, werden diese an unsere Produktion weitergegeben und Sie erhalten eine Mitteilung, dass Ihr Auftrag bearbeitet wird.

    Im Detail enthält die Profi-Datenprüfung alle Leistungen der Basis-Datenprüfung:

    • Haben Ihre Daten einen defekt (z.B. durch eine fehlerhafte Übertragung)?
    • Passt das bestellte Format zu Ihrer Datei (Größe, Breite, Länge, Seitenanzahl)?
    • Passt das Farbformat zu Ihrer Bestellung (CMYK, Sonderfarben etc.)?
    • Sind Schnittkonturen korrekt angelegt?
    • Sind alle Schriften eingebettet in Ihrer Datei?
    • Haben Ihre Daten eine Verschlüsselung die eine Weiterverarbeitung ausschließen?

    Zusätzlich in der Profi-Datenprüfung:

    • Habe Ihre Daten die richtige Auflösung für eine gute Weiterverarbeitung?
    • Sind Ebenen in Ihren Dateien vorhanden, welche ggf. zu fehlerhaften Darstellungen führen?
    • Wurden Transparenzen angelegt, die in der Weiterverarbeitung zu Problemen führen?
    • Gibt es andere Beeinträchtigungen in Ihrer Datei, die ein gutes Ergebnis in der Weiterverarbeitung verhindern könnten?

    Nach der Prüfung erhalten Sie eine Freigabe-Erklärung, welche Sie auf mögliche Fehler hinweist. Sie können daraufhin neue Daten senden oder beauftragen uns mit der kostenpflichtigen Korrektur Ihrer Daten. Nach der Korrektur erhalten Sie nochmals eine Freigabe-Erklärung, welche Sie uns bestätigen müssen.

    Bitte beachten Sie: Sind Daten fehlerhaft oder gibt es bei der Freigabe Verzögerungen, ändern sich ggf. unsere Liefertermine. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner vor der Produktion zu verbindlichen Lieferzeiten, wenn Verzögerungen zu erwarten sind. Er kann Ihnen einen verbindlichen Termin nennen.

  • Alle Ihre Produktions-Daten werden von unseren Mitarbeitern geprüft. So stellen wir fest, ob die Daten für die Weiterverarbeitung geeignet sind oder nicht. Sind die Daten fehlerhaft, erhalten Sie einen Hinweis per Mail, Telefon oder auf einem anderen Weg. Wir bieten Ihnen dann eine Lösung an, wie Ihre Daten korrekt angelegt werden. Sind Ihre Daten in Ordnung, werden diese an unsere Produktion weitergegeben und für Sie bearbeitet.

    Im Detail prüfen wir im Basis-Datenprüfung:

    • Haben Ihre Daten einen defekt (z.B. durch eine fehlerhafte Übertragung)?
    • Passt das bestellte Format zu Ihrer Datei (Größe, Breite, Länge, Seitenanzahl)?
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  • Zellulose ist ein natürliches Polymer mit biologischem Ursprung und ist einer der Hauptbestandteile der pflanzlichen Zellwände. Da es ein sehr hartes und widerstandsfähiges Material ist, wird es häufig in der Industrie für die Herstellung von Papier, Pappe und Holz verwendet.

    Es ist die am häufigsten vorkommende organische Verbindung auf der Erde und bildet die Grundlage für die meisten Pflanzenfasern. Zellulose ist ein nicht-lösliches Material, das nur durch chemische Verfahren in seine Bestandteile zerlegt werden kann.

  • Beflockung ist ein Druckverfahren, bei dem ein Design mit einer flüssigen Kunststoffbeschichtung überzogen und anschließend in eine flauschige Schicht aus Kunststofffasern eingetaucht wird. Dieser Prozess erzeugt ein dauerhaftes, flauschiges Finish, das bei vielen verschiedenen Materialien, einschließlich Stoff, Papier und Kunststoff, verwendet werden kann.

  • Laminieren ist ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Lagen Material miteinander verbunden werden, um ein dauerhaftes, wasserdichtes und luftdichtes Produkt zu erzeugen. Eine Laminierung wird häufig verwendet, um Dokumente, Fotos, Kunstwerke und andere Gegenstände vor Wasser, Schmutz und anderen Schäden zu schützen.

    Bei Kleidung wird bei einer Laminierung ein Textil durch das Aufkleben von einem Fleece bzw. einem Gewebe von innen verstärkt.

  • Mesh ist ein Netzwerk aus Draht, Kunststoff, Metall oder anderen Materialien, das ein Gittermuster erzeugt. Mesh wird häufig in der Bekleidungsindustrie verwendet, um ein atmungsaktives Material zu schaffen. Oder auch in der Werbetechnik als Planenmaterial, welches durch deine Struktur weniger anfällig für Wind ist.

  • Separationsdruck ist ein Druckverfahren, bei dem Farbe durch ein Sieb auf das Kleidungsstück gedruckt wird. Die Farbe wird dann in einem separaten Schritt auf das Kleidungsstück übertragen. Das Design wird dabei in mehrere einzelne Farben separiert (getrennt) und einzeln auf ein Kleidungstück gedruckt.