Warum wir
  • Transparent.

    Leuchtende Inhalte erscheinen auf dem Glas, der Blick dahinter bleibt frei.

  • Kein Beamer.

    Das Bild entsteht in der Folie selbst, ganz ohne Projektionsabstand und ohne Verdunklung.

  • Ohne Umbau.

    Wir bringen die Folie auf die vorhandene Scheibe auf und schließen sie an Strom und Zuspielung an.

Ablauf

Glas leuchtet

Wir prüfen die Scheibe, wählen den passenden Pixelabstand und übernehmen Montage sowie Anschluss.

  • 01
    Prüfung

    Wir prüfen Glasart, Fläche und Betrachtungsabstand. Davon hängt ab, welcher Pixelabstand zur Auflösung passt.

  • 02
    Auswahl

    Anders als bei der Projektions-Folie wird das Bild nicht aufprojiziert, sondern entsteht in der Folie selbst.

  • 03
    Montage

    Die Folie kommt auf die vorhandene Scheibe und wird wie ein Bildschirm angesteuert: Das Glas bleibt, wo es ist.

  • 04
    Wirkung

    Winzige LEDs sitzen in einem feinen Raster auf der Trägerfolie; je dichter das Raster, desto höher die Auflösung, je weiter, desto transparenter die Fläche.

  • 05
    Stromanschluss

    Angeschlossen wird die LED-Folie an Strom und an eine Medienzuspielung für die Inhalte.

  • 06
    Erneuerung

    Hat die Folie ausgedient, übernehmen wir die Folienentfernung und bringen eine neue auf.

Einsatz

Wo sie wirkt

LED-Folie lohnt sich dort, wo Glas zur leuchtenden Fläche werden soll, ohne die Durchsicht zu verlieren.

  • 01
    Schaufenster und Ladenfront

    Leuchtende Werbung direkt auf der Scheibe, ohne die Auslage zu verdecken.

  • 02
    Medienfassade

    Große Glasflächen werden zur digitalen Bühne und bleiben dabei durchsichtig.

  • 03
    Retail und Flagship-Store

    Marken inszenieren bei voller Durchsicht, Kampagne und Auslage wirken zusammen.

  • 04
    Lobby und Empfang

    Information und Bewegtbild auf der Glasfront, im Objekt wie am Messestand.

  • 05
    Messe und Event

    Glasflächen am Stand werden zur leuchtenden Bühne für Kampagnen und Inhalte.

  • 06
    Büro und Empfangstresen

    Unternehmensinhalte auf Glastrennwänden zeigen, die Durchsicht bleibt erhalten.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Ja, eine LED-Folie bleibt durchsichtig. Zwischen den einzelnen LEDs liegt freie, klare Fläche, durch die Sie hindurchschauen: Die Auslage im Schaufenster bleibt sichtbar, während auf dem Glas Inhalte leuchten. Wie transparent die Folie wirkt, hängt vom Abstand der LEDs ab: Je weiter sie auseinanderliegen, desto durchsichtiger die Folie; je dichter, desto höher die Auflösung und desto geschlossener das Bild.

  • Die Wirkung eines transparenten Displays hängt vor allem vom Kontrast zwischen Anzeige und Hintergrund ab, und der wird maßgeblich von den Lichtverhältnissen bestimmt. Ein dunklerer oder ruhiger Hintergrund lässt die dargestellten Inhalte kräftiger und leuchtender erscheinen, während ein heller oder unruhiger Hintergrund die Anzeige verwässert. Ausschlaggebend sind damit die Platzierung, das Umgebungslicht und die Gestaltung des Bereichs direkt hinter dem Glas. Auch die Displaygröße und der Betrachtungsabstand spielen eine Rolle: Ein Format zwischen rund 15 und 55 Zoll wird passend zum Einsatzort gewählt, etwa für Schaufenster, Vitrine oder Empfang. Wer Hintergrund und Beleuchtung bewusst plant, holt den stärksten Effekt aus der Technik heraus.

  • Der Pixelabstand gibt an, wie weit die einzelnen LEDs voneinander entfernt sind: Die Zahl steht für den Abstand in Millimetern, P4 also für vier, P20 für zwanzig Millimeter. Ein kleiner Abstand wie P4 bedeutet hohe Auflösung und ein dichtes Bild, aber weniger Transparenz. Ein großer Abstand wie P20 lässt mehr Durchsicht zu, dafür wirkt das Bild gröber. Welcher Wert passt, richtet sich nach dem Betrachtungsabstand: aus der Ferne genügt ein größerer Abstand, aus der Nähe ist ein kleiner sinnvoll.

  • Ein transparentes OLED-Display funktioniert über selbstleuchtende Pixel, die auf einer durchsichtigen Trägerfläche sitzen und ihr Licht selbst erzeugen, ohne Hintergrundbeleuchtung. Jeder Bildpunkt leuchtet einzeln: Wo Inhalt dargestellt wird, geben die OLED-Pixel Farbe ab; wo kein Bild anliegt, bleiben sie inaktiv und die Fläche durchsichtig, sodass der Blick auf das dahinterliegende Objekt frei bleibt. Weil klassische LCD-Bildschirme eine flächige Hintergrundbeleuchtung brauchen, können sie diesen Effekt nicht erzeugen. Erst die selbstleuchtende OLED-Technik macht ein Glas möglich, das je nach Inhalt zwischen klar und bespielt wechselt. So entsteht der Overlay-Effekt, bei dem digitale Ebene und reales Exponat gleichzeitig sichtbar sind.

  • Laminieren ist ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Lagen Material miteinander verbunden werden, um ein dauerhaftes, wasserdichtes und luftdichtes Produkt zu erzeugen. Eine Laminierung wird häufig verwendet, um Dokumente, Fotos, Kunstwerke und andere Gegenstände vor Wasser, Schmutz und anderen Schäden zu schützen.

    Bei Kleidung wird bei einer Laminierung ein Textil durch das Aufkleben von einem Fleece bzw. einem Gewebe von innen verstärkt.

  • Eine LED-Folie leuchtet hell genug, um auch bei Tageslicht und in der Sonne sichtbar zu bleiben: Sie erreicht deutlich höhere Helligkeiten als ein üblicher Monitor. Die Helligkeit lässt sich regeln, sodass die Folie tagsüber kräftig strahlt und abends nicht blendet. Damit eignet sie sich für Schaufenster und Glasfronten, die von der Straße aus rund um die Uhr wahrgenommen werden sollen.

  • Eine LED-Wand besteht aus einzelnen LED-Modulen, die zu einer komplett nahtlosen Fläche zusammengesetzt werden, während eine Videowall aus mehreren LCD-Displays aufgebaut ist, zwischen denen sichtbare Fugen verbleiben. Der Unterschied liegt also vor allem in der Oberfläche und im Einsatzzweck. LED-Wände eignen sich für große Formate, den Außenbereich und Situationen, in denen eine ungeteilte Bildfläche gefragt ist. Videowalls sind in der Anschaffung günstiger und damit für budgetbewusstere Anwendungen interessant, bei denen dezente Fugen akzeptabel sind. Beide Systeme lassen sich modular skalieren und auf Wunsch mit Touch-Funktion für interaktive Anwendungen ausstatten. Welche Lösung passt, hängt von Betrachtungsabstand, Umgebung und gewünschter Wirkung ab.

  • Eine LED-Folie ist transparent und wird auf vorhandenes Glas aufgebracht, eine LED-Wand ist eine geschlossene, blickdichte Fläche aus Modulen. Dadurch bleibt bei der Folie die Durchsicht erhalten und das Schaufenster nutzbar, während die LED-Wand die Fläche komplett belegt. Die Folie ist dünn, leicht und nachrüstbar; die Wand liefert dafür ein dichteres, kontraststärkeres Bild. Für Schaufenster und Glasfronten ist die Folie die passende Wahl.

  • Ein transparentes Display ist ein Bildschirm auf durchsichtigem Glas, der digitale Inhalte anzeigt und zugleich den Blick auf das dahinterliegende Objekt freigibt. Wo gerade kein Bild dargestellt wird, bleibt das Glas klar, sodass Produkt und Information zu einer Ebene verschmelzen: Texte, Grafiken oder Videos erscheinen als digitale Schicht direkt auf der Scheibe, das reale Objekt dahinter bleibt sichtbar. Eingesetzt werden solche Displays typischerweise in Schaufenstern, Vitrinen und Ausstellungen, wo sie ein Exponat inszenieren, ohne es zu verdecken. Die verfügbaren Größen reichen von rund 15 bis 55 Zoll. Auf Wunsch lässt sich die Fläche zusätzlich als Touch-Oberfläche ausführen, sodass Betrachter die Inhalte selbst steuern.

  • Der Pixel Pitch beschreibt den Abstand zwischen zwei benachbarten LED-Pixeln, gemessen von Mittelpunkt zu Mittelpunkt, und ist ein entscheidender Faktor für die Bildqualität einer LED-Wand. Je kleiner der Pixelabstand, desto feiner die Auflösung und desto näher darf der Betrachter an der Fläche stehen, ohne einzelne Bildpunkte wahrzunehmen. Der Wert bestimmt damit die ideale Betrachtungsdistanz: Eine Wand mit großem Pixel Pitch wirkt aus der Ferne scharf und ist für weite Säle oder Fassaden geeignet, während ein kleiner Pixel Pitch für Anwendungen mit geringem Betrachtungsabstand wie Empfangsbereiche oder Leitstände sinnvoll ist. Bei der Planung einer LED-Wand sollten Sie den Pixel Pitch deshalb immer im Verhältnis zum tatsächlichen Abstand des Publikums wählen.

  • Digital Signage ist eine digitale Informationsanzeige, die in der Regel in gewerblichen Umgebungen wie Einkaufszentren, Hotels, Flughäfen und Unternehmen zu finden ist. Die Anzeigen werden häufig verwendet, um Werbe- und Marketingbotschaften an ein großes Publikum zu übermitteln.

  • Transparente Displays werden überall dort eingesetzt, wo ein reales Objekt sichtbar bleiben und zugleich digital erklärt oder inszeniert werden soll. Typische Einsatzbereiche sind Schaufenster und Verkaufsflächen im Handel, Vitrinen und Ausstellungen, Museen und kulturelle Einrichtungen, Empfangsbereiche und Showrooms sowie Kühltheken und Automaten. Der gemeinsame Nenner: Das Exponat oder Produkt hinter dem Glas bleibt im Blick, während davor Texte, Grafiken oder Videos als digitale Ebene erscheinen. So lässt sich ein Produkt hervorheben, ohne es zu verdecken, oder ein Ausstellungsstück mit Zusatzinformationen anreichern. Für interaktive Anwendungen kann die Fläche zusätzlich als Touch-Oberfläche ausgeführt werden, sodass Besucher Inhalte selbst abrufen.

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