Autonome Roboter navigieren über eine Kombination aus Sensoren, Kameras und digitalen Karten. Die gängigste Technologie ist SLAM – Simultaneous Localization and Mapping -, bei der der Roboter seine Umgebung per LiDAR-Scanner erfasst und gleichzeitig seine Position darin berechnet. Ergänzend nutzen viele Systeme Kamerabilder, Ultraschallsensoren und Radodometrie.
Je besser die Karte, desto präziser die Navigation. Deshalb setzt die Ideenfabrik auf digitale Zwillinge: vollständige 3D-Modelle des Gebäudes, in denen der Roboter Routen planen und simulieren kann, bevor er einen Meter fährt. Das reduziert Einfahrzeiten, verhindert Kollisionen und ermöglicht vorausschauende Routenoptimierung – etwa wenn ein Flur zu bestimmten Zeiten gesperrt ist.