- 01
Analyse
Wir nehmen den Perimeter auf und prüfen, wo Zaun und Sensorik am wirksamsten ansetzen.
- 02
Zaun
Wir planen einen stabilen Sicherheitszaun aus verzinktem oder beschichtetem Stahl, mindestens 1,80 bis 2,00 Meter hoch.
- 03
Zaundetektion
Wir bringen Sensoren an, die Berührung, Schneidewerkzeuge und Übersteigen erkennen und sofort Alarm auslösen.
- 04
Bodendetektion
Wir verlegen Bodensensoren, die Erschütterungen und Bodenbewegungen erkennen, bevor ein Durchbruch gelingt.
- 05
Integration
Wir verbinden Zaun und Detektion mit Zutrittskontrolle, Kameras und Beleuchtung zu einem zentralen Managementsystem.
- 06
Service
Wir warten und kalibrieren die Sensoren regelmäßig und begehen den Perimeter auf Schäden und Überwuchs.
Wo es wirkt
Perimeterschutz wirkt an mehreren Stellen zugleich: am Zaun, im Boden, an Toren und im Gebäude selbst.
- 01
Zaun und Umfriedung
Der Sicherheitszaun bildet die physische Barriere, ergänzt um Übersteigschutz oben und Sockel gegen Untergraben.
- 02
Tore und Zufahrten
An Toren ergänzen Zutrittskontrollsysteme den Sicherheitszaun als weitere Barriere gegen unbefugten Zutritt.
- 03
Kritische Punkte
Videokameras an kritischen Punkten lassen sich bei einem Alarm der Zaundetektion automatisch aktivieren.
- 04
Untergrund und Kabeltrassen
Bodensensoren schützen den Untergrund vor Durchgraben und vor Diebstahl von Kupferkabeln oder anderen unterirdischen Ressourcen.
- 05
Gebäude im Perimeter
Innerhalb des Perimeters lassen sich Gebäude zusätzlich mit Glasschutzmaßnahmen sichern.
- 06
Leitstelle und Alarmierung
Eine zentrale Leitstelle empfängt die Meldungen und benachrichtigt Sicherheitskräfte oder Eigentümer, auch ohne ständige Anwesenheit vor Ort.
