Über dieses Plugin

IDF Tweaks bündelt kleine, häufig benötigte Anpassungen für WordPress, AVADA, WP Rocket und WooCommerce in einem Plugin. Jeder Tweak kann einzeln über eine Admin-Oberfläche aktiviert oder deaktiviert werden. Nicht verfügbare Tweaks (z.B. WooCommerce-Tweaks ohne aktives WooCommerce) werden automatisch ausgegraut dargestellt.

Features

  • Toggle-Steuerung: Jeder Tweak kann einzeln per Schalter aktiviert oder deaktiviert werden.
  • Gruppierung nach Abhängigkeit: Tweaks werden nach WordPress Core, AVADA, WP Rocket und WooCommerce gruppiert. Nicht verfügbare Tweaks erscheinen ausgegraut mit Hinweis.
  • Textauszug für Seiten: Aktiviert die Excerpt-Funktion für den Post-Type Seite.
  • Werkzeugleiste ausblenden: Blendet die WordPress-Toolbar im Frontend für Nicht-Administratoren aus.
  • Login-Redirect: Leitet nach dem Login zurück zur vorherigen Seite statt zum Dashboard.
  • Cache-Control für eingeloggte Nutzer: Setzt No-Cache-Header, damit personalisierte Inhalte sofort sichtbar sind.
  • AVADA Dynamic CSS regenerieren: Erzwingt die Neugenerierung der AVADA Dynamic CSS beim Speichern einer Seite. Invalidiert auch automatisch die Blog-Seite (page_for_posts) bei Beitrags-Änderungen (benötigt AVADA).
  • No-Cache für HTML-Seiten (.htaccess): Setzt Cache-Control: no-cache per .htaccess für alle HTML-Seiten. Der Browser muss bei jedem Seitenaufruf beim Server nachfragen, JS-Features wie Off-Canvas funktionieren weiter. Statische Assets bleiben gecacht (benötigt WP Rocket).
  • Cache leeren bei Login: Leert den WP-Rocket-Cache beim Einloggen und startet den Preload (benötigt WP Rocket).
  • Revisionen für Produkte: Aktiviert die WordPress-Revisions-Funktion für WooCommerce-Produkte (benötigt WooCommerce).
  • Kostenlose Bestellungen abschließen: Bestellungen mit 0 EUR und Downloads werden automatisch als abgeschlossen markiert (benötigt WooCommerce).
  • Erweiterbar: Das Plugin ist als Sammlung konzipiert und kann jederzeit um weitere Tweaks ergänzt werden.

Changelog

v1.16.1

Behoben

  • Terme aus ACF-Feld kamen nach Term-ID statt in Feldreihenfolge. orderby=include in den Argumenten reichte auf ihre-ideenfabrik.de nicht: bei Feld Fristads, Greiff stand Greiff (1535) vor Fristads (1918), unabhängig von orderby/order des Elements (Testseite 19.09.2026, drei Varianten). Der Tweak hängt jetzt zusätzlich auf get_terms (Ergebnis) und sortiert die Liste stabil nach der Position im Feld; Terme außerhalb des Feldes bleiben hinten. Gilt für Term-Objekte, IDs (fields=ids) und Arrays, nur für die Taxonomie des Elements und nur während es rendert. Refs #16.

v1.16.0

Neu

  • Post Cards zeigen Terme aus einem ACF-Feld der Seite. Das Post-Cards-Element mit Quelle „Terme" listet alle Terme einer Taxonomie oder eine feste Auswahl im Element; in einem Layout, das viele Seiten trägt, sollen aber die Terme des jeweiligen Beitrags erscheinen, etwa die Marken einer Landingpage aus dem Taxonomie-Feld vc_marken von idf-visual-content (Joerg, 19.09.2026: Marken am Beitrag auswählen, Karte als normales Post-Cards-Element gestalten). Marken sind Terme, kein Post-Type, darum führt der Weg über die Quelle „Terme"; live geprüft rendert Avada die Post-Card-Vorlage je Term und liefert per Dynamic Data den Term-Namen, die Einzel-Shortcodes von idf-visual-content sehen den Term ebenfalls. Der neue AVADA-Tweak ergänzt das Element um das Textfeld „Terme aus ACF-Feld" (sichtbar nur bei Quelle „Terme", direkt hinter der Taxonomie-Auswahl). Gesetzt, liest er die Term-IDs aus diesem Feld des aktuellen Beitrags (IDs, Objekte oder Arrays mit term_id) und setzt sie während des Renderns als include der Term-Abfrage mit orderby=include, beschränkt auf die Taxonomie aus terms_by; ein leeres Feld liefert keine Terme (include 0). Bauart: pre_do_shortcode_tag liest die rohen Attribute und hängt einen Filter auf get_terms_args (WP-Core) ein, do_shortcode_tag hängt ihn wieder aus; kein Avada-interner Hook. Anpassbar über idf/tweaks/postcards_terms/post_id und term_id0. Neuer Test term_id1. Refs #16.

v1.15.0

Neu

  • Post Cards fassen mehrere ACF-Felder zusammen. Das Post-Cards-Element fragt bei der Quelle „ACF Relationship" genau ein Feld ab. Im Landingpage-Layout 2027 standen deshalb unter „Einblicke und Magazin" fünf Elemente untereinander, je eines für verbindung-magazin, verbindung-physisches, verbindung-strategisches, verbindung-digitales und verbindung-visuelles; Joerg wollte ein Karussell mit acht Beiträgen quer über alle fünf (19.09.2026). Ein Sammel-Feld in ACF hätte rund 137 Seiten samt Sync-Paaren migriert und Produkt-, FAQ- und Magazin-Layouts auf den alten Feldern zurückgelassen. Der neue AVADA-Tweak ergänzt das Element um das Textfeld „ACF-Felder zusammenfassen" (kommagetrennte Feldnamen, sichtbar nur bei der Quelle „ACF Relationship"). Ist es gefüllt, sammelt der Tweak die Post-IDs aus dem gewählten und allen genannten Relationship- oder Post-Object-Feldern des aktuellen Beitrags, entdoppelt sie in Feldreihenfolge und übergibt sie als post__in; der Post-Type wird wie beim Tweak „alle Inhaltstypen" auf alle öffentlichen Typen geweitet, dessen Filter gelten mit. Anzahl, Sortierung und Layout bleiben die des Elements. Ist gerade das im Element gewählte Feld leer, biegt shortcode_atts_fusion_post_cards es auf das erste gefüllte Feld um, damit AVADA nicht vor der Abfrage aussteigt; sind alle Felder leer, ersetzt pre_do_shortcode_tag das Element durch eine leere Ausgabe, ohne Abfrage. Der Zustand lebt nur zwischen pre_do_shortcode_tag und do_shortcode_tag desselben Elements. Feldnamen werden auf Buchstaben, Ziffern, verbindung-physisches0 und verbindung-physisches1 beschränkt. Anpassbar über verbindung-physisches2, verbindung-physisches3 und verbindung-physisches4. Neuer Test verbindung-physisches5. Refs #15.

v1.14.0

Neu

  • Produktsuche findet Artikelnummer und EAN. Die WordPress-Suche vergleicht nur Titel, Kurzbeschreibung und Inhalt; Artikelnummer und EAN stehen in den Metadaten, bei variablen Produkten zusätzlich an jeder Variation. Auf ihre-ideenfabrik.de fand die Suche am 13.09.2026 4411.6400 nur, weil die Nummer im Produktnamen stand, GREIFF-4411.6400 (Eltern-SKU) und 4411.6400.010 (Variation) fanden nichts. Sobald die Herstellernummern aus den Namen verschwinden, wäre ein Produkt über seine Nummer gar nicht mehr auffindbar. Der neue WooCommerce-Tweak ergänzt jede Suchabfrage, die Produkte einschließt, über posts_search um eine ODER-Bedingung mit den Elternprodukten, deren Nummern passen: Shopsuche, allgemeine Suche und Avada-Live-Suche. Dafür läuft eine zusätzliche Abfrage je Nummernbegriff über postmeta (_sku, _global_unique_id); eine passende Variation liefert direkt ihr Elternprodukt, deaktivierte Variationen zählen nicht. Artikelnummern dürfen unvollständig sein, wenn sie am Anfang eines Abschnitts beginnen: 4411.6400 findet GREIFF-4411.6400 und alle Variationen 4411.6400.*. Mitten im Abschnitt zählt nicht, und die EAN muss vollständig sein. Beides ist an den Katalogdaten von ID Identity und GREIFF gemessen (19.779 Variationen): überall gesucht traf GREIFF-4411.64000 11 statt 1 Produkt und GREIFF-4411.64001 172 statt 7, eine vierstellige Zufallszahl steckt in den EANs von im Mittel 4,7 Produkten, im Extrem 24. Als Nummer gilt nur ein Begriff mit Ziffer und mindestens drei Zeichen; eine Wortsuche wie "Bluse" läuft unverändert und ohne zusätzliche Abfrage. Mehrere Begriffe bleiben UND-verknüpft: "Latzschürze 4411" findet die Schürze, "Hose 4411" nicht. Anpassbar über GREIFF-4411.64002 und GREIFF-4411.64003. Neuer Test GREIFF-4411.64004. Refs #13.
  • Tweaks per MCP lesen und schalten. Neue Abilities idf-tweaks/list-tweaks und idf-tweaks/set-tweak, beide mit der Capability manage_options. Bisher liess sich ein Tweak nur in der Admin-Oberfläche einschalten; daran hing die Abnahme der Nummernsuche, die sonst vollständig über MCP läuft (Release, Cache-Flush, Plugin-Update, Seitencache). set-tweak schaltet genau einen Tweak und lässt die übrigen Einstellungen stehen, einschalten geht nur bei erfüllter Abhängigkeit. Registriert aus dem Datei-Scope von idf-tweaks.php, weil wp_abilities_api_init schon während plugins_loaded feuert. Neuer Test tests/test-abilities.php. Refs #13.

v1.13.0

Neu

  • Galerie-Vorschaubilder nicht beschneiden. Die kleinen Bilder unter dem Hauptbild einer Produktseite waren mittig quadratisch beschnitten; bei Hochformat-Produktfotos fehlten Kragen und Saum. Gemessen am 10.09.2026 an einer Damen-Bluse mit 1266 x 1920, deren Vorschau als 400 x 400 vorlag. Die Ursache ist nicht die Customizer-Einstellung "Vorschaubild zuschneiden" - die wirkt auf woocommerce_thumbnail und stand korrekt auf "Nicht zuschneiden". Die Galerie nutzt die zweite Groesse woocommerce_gallery_thumbnail, die WooCommerce fest quadratisch beschneidet und die im Customizer nicht auftaucht; sie steht als data-thumb an jedem Galeriebild, woraus der FlexSlider die Vorschauen erst im Browser baut. Der Tweak schaltet ausschliesslich crop ab und laesst Breite und Hoehe unberuehrt: WordPress behandelt sie dann als Rahmen und skaliert das Bild seitenverhaeltnisgetreu hinein, bei 400 x 400 also auf 264 x 400. Damit bleiben die Werte des jeweiligen Shops massgeblich, statt im Code zu stehen. Anpassbar ueber den Filter idf/tweaks/gallery_thumb_uncropped/size. Nach dem Einschalten die Vorschaubilder neu erzeugen lassen - bis dahin liefert WordPress fuer die noch fehlende Groesse das Originalbild aus. Refs #12.

v1.12.2

Behoben

  • Logo der Kopfzeile sprang beim Klick nach oben. Der Kreis hinter dem Text ist ein Inline-Element und wächst in die Zeile hinein. In einem Link, der nur ein Bild enthält, verschiebt das die Grundlinie: das Kopfzeilen-Logo sprang gemessene 7,7 px nach oben, der Link wurde 46,7 px höher (Joerg, 09.09.2026). Links ohne sichtbaren Text, also Logo und Icon-Links, bekommen den Kreis jetzt absolut positioniert mittig über dem Element (.idf-tweaks-unterwegs--icon), Sprung danach 0 px. Textlinks behalten den Kreis hinter dem Text, dort war der Sprung schon vorher 0 px. Ob ein Link Text hat, entscheidet innerText und nicht textContent: der Logo-Link enthält ein Script-Tag, dessen Quelltext sonst als sichtbarer Text durchginge. Refs #10.

v1.12.1

Behoben

  • Ladekreis weit unten auf langen Seiten. Beim Klick auf einen Breadcrumb galt das umgebende article beziehungsweise div.product der Einzelseite als Karte, der Schleier lag über der ganzen Seite und der Kreis in deren Mitte, also außerhalb des Fensters (Joerg, 07.09.2026). Als Karte zählen jetzt nur noch Elemente in Rastern und Karussells (.fusion-post-cards .post-card, .fusion-post-cards-grid-column, ul.products li.product, .fusion-woo-product-grid .product); alle anderen Links bekommen den kleinen Kreis hinter dem Text. Zusätzlich setzt das Skript den Kreis bei Karten, die nur teilweise im Fenster stehen, in die Mitte des sichtbaren Teils (--idf-kreis-top, --idf-kreis-left). Refs #10.

v1.12.0

Geändert

  • Klick-Feedback sitzt auf dem geklickten Element. Der Ladebalken am oberen Fensterrand aus v1.11.0 war neben der Kopfzeile kaum zu sehen (Joerg, 07.09.2026: „Seite reagiert, aber der Ladebalken ist nicht zu sehen"). Jetzt bekommt eine Produktkarte einen hellen Schleier mit Ladekreis in der Mitte, ein Textlink oder Button einen kleinen Kreis hinter dem Text; der Wartecursor bleibt. Kein Element mehr am body, alles über Pseudo-Elemente der markierten Klasse. Die Ausnahme-Klasse heißt jetzt idf-tweaks-kein-feedback. Refs #10.

v1.11.0

Hinzugefügt

  • WordPress-Tweak „Klick-Feedback beim Seitenwechsel". Zwischen Klick und neuer Seite passiert bei kalten Zielseiten vier bis sechs Sekunden lang sichtbar nichts (ihre-ideenfabrik.de, 07.09.2026: ungecachte Produktseite 5,7 s bis zum ersten Byte, Landingpage 4,4 s). Der Tweak gibt dem Klick sofort eine Antwort: das angeklickte Element senkt sich ab und wird blasser, oben am Fenster läuft ein dünner Ladebalken bis pagehide; ein Rücksprung aus dem Back-Forward-Cache räumt auf. Nur bei echten Seitenwechseln (interne Links ohne Modifier-Taste, target, Anker oder download, dazu Formulare); wer preventDefault ruft, bleibt unberührt, deshalb behalten Ajax-Warenkorb und Attribute-Filter ihre eigenen Zustände. Inline-CSS und -JS ohne zusätzlichen Request, keine Daten von Besuchern. Farbe über den Filter idf/tweaks/click_feedback/color. Refs #10.

v1.10.0

Hinzugefügt

  • WooCommerce-Tweak „Variationsdaten bis 300 Variationen einbetten". WooCommerce bettet die Daten der Variationen nur bis 30 Variationen in die Produktseite ein (Filter woocommerce_ajax_variation_threshold). Darüber steht im Formular data-product_variations="false", und die gewählte Variation kommt per ?wc-ajax=get_variation. In dieser Ajax-Antwort hängt German Market keine Steuer- und Lieferzeit-Hinweise an den Preis, und nicht verfügbare Kombinationen werden nicht ausgegraut, weil dem JavaScript die Daten fehlen. Auf ihre-ideenfabrik.de waren 64 von 79 Berufskleidungs-Produkten betroffen (20 Farben mal 10 Größen). Der Tweak hebt die Grenze auf 300, anpassbar über den Filter idf/tweaks/variation_threshold/limit. Kosten: rund 4 KB Roh-HTML je Variation, komprimiert etwa 15 KB je Produktseite mit 150 Variationen. Refs #9.

v1.9.1

Behoben

  • Der Dependency-Checker heisst jetzt IDF_TWEAKS_Dependency_Checker. Der geteilte Klassenname IDF_Dependency_Checker, den fast alle IDF-Plugins mitbringen, wird nicht mehr angefasst. Die eigene Kopie stand hinter einem class_exists-Guard mit return, der unter OPcache nie laeuft: die Klasse landet vor der ersten Codezeile in der Klassentabelle. Sobald ein zweites IDF-Plugin dieselbe Klasse deklarierte, starb jeder Request mit "Cannot declare class IDF_Dependency_Checker" - auf k1.de hat das am 03.09.2026 zweimal die ganze Website lahmgelegt, weil die Aktivierung durchlief und der Fehler erst im Folge-Request entstand. Die Installationsreihenfolge der IDF-Plugins ist damit ohne Bedeutung.

v1.9.0

Geändert

  • Admin-Menü: ein Eintrag unter IDF Home statt eines eigenen Top-Level-Menüs mit fünf Untereinträgen. Einstellungen, DSGVO, Hilfe und Uninstall sind jetzt Reiter auf der Tweak-Seite.
  • Ohne IDF Home bleibt das eigene Top-Level-Menü als Rückfalloption erhalten, mit derselben Oberfläche.
  • Alle bisherigen Seiten-URLs bleiben gültig. Tweak-IDs sind unverändert, aktivierte Tweaks bleiben aktiv.

v1.8.0 - 2026-08-06

Hinzugefügt

  • Pflicht-Admin-Seite DSGVO (idf-tweaks-dsgvo, Template templates/admin-dsgvo.php). Rein lesend, Capability manage_options.
  • Kernaussage der Seite: Das Plugin verarbeitet keine personenbezogenen Daten und muss nicht in der Datenschutzerklärung erwähnt werden. Gespeichert wird ausschließlich, welche Tweaks aktiviert sind (Option idf_tweaks_settings), dazu bei aktivem WP-Rocket-Tweak ein Markerblock in der .htaccess.
  • Zweite Tabelle „Was einzelne Tweaks im Betrieb auswerten" - für Transparenz, auch wenn nichts davon gespeichert wird: der HTTP_REFERER beim Login-Redirect, die Rolle des angemeldeten Benutzers beim Toolbar-Tweak, bestehende WooCommerce-Bestellungen beim Auto-Complete-Tweak und der reine Anmeldezustand bei den Cache-Tweaks.
  • Abschnitt „Was Sie selbst festlegen müssen" weist darauf hin, dass die WooCommerce-Tweaks auf Daten arbeiten, die WooCommerce erhebt und verantwortet - die gehören in den WooCommerce-Abschnitt der Datenschutzerklärung, nicht hierher.

Behoben

  • readme.txt nannte als Einstiegspunkt „Einstellungen -> IDF Tweaks". Das Plugin hat seit jeher ein eigenes Top-Level-Menü.

v1.7.2 - 2026-08-05

Behoben

  • Doppelte Filter-Felder im Post-Cards-Element. Nach dem Aktivieren von „Post Cards: alle Inhaltstypen" standen alle Include-/Exclude-Felder (Kategorien, Schlagwörter, Geschäftsfelder …) zweimal im Builder, und der Slider blieb im Frontend leer.
  • Ursache war das array_values() aus v1.7.1: Es hat AVADAS assoziative Param-Keys zu einer 0,1,2-Liste reindiziert. Danach griff AVADAS eigene Duplikat-Erkennung nicht mehr und die Taxonomie-Filter wurden ein zweites Mal angehängt. Die daraus gebaute tax_query lief ins Leere, deshalb der leere Slider.
  • Die Param-Liste wird jetzt Eintrag für Eintrag neu aufgebaut, sodass alle Original-Keys erhalten bleiben. Der eigene Param bekommt einen String-Key, der weder mit numerischen Positionen noch mit AVADAS Schlüsseln kollidiert.

Hinzugefügt

  • tests/test-postcards-all-post-types.php: Härte-Test über 27 Datenformen, die AVADA an den genutzten Filtern durchreichen kann - inklusive Regressionstest für die Key-Erhaltung. Läuft ohne WordPress und ohne Framework mit php tests/test-postcards-all-post-types.php. Nicht Teil des Release-ZIPs.

v1.7.1 - 2026-08-05

Behoben

  • Kritischer Fehler nach dem Aktivieren von „Post Cards: alle Inhaltstypen". Die Filter-Callbacks hatten strikte Typ-Deklarationen und feste Argumentzahlen. Reicht AVADA an diesen Filtern etwas anderes durch als erwartet (Element-Definitionen als Objekt statt Array, assoziativ indizierte Param-Listen, null statt Query-Argumenten, pre_do_shortcode_tag mit weniger Argumenten), löste das bei aktivem strict_types einen TypeError aus und damit einen kritischen Fehler statt eines wirkungslosen Tweaks.
  • Konkret behoben: Cannot use object of type stdClass as array, Unsupported operand types: string + int bei assoziativen Param-Keys, ArgumentCountError in pre_do_shortcode_tag sowie zwei TypeErrors in fusion_post_cards_shortcode_query_args.
  • Die Callbacks prüfen ihre Eingaben jetzt selbst und geben bei unerwarteten Daten unverändert zurück. Param-Listen werden vor dem Einfügen numerisch reindiziert.

v1.7.0

Hinzugefügt

  • Neuer AVADA-Tweak „Post Cards: alle Inhaltstypen". Ergänzt das Post-Cards-Element um den Schalter „Alle Inhaltstypen einbeziehen". Steht er auf Ja, läuft die Abfrage über alle öffentlichen Post-Types statt nur über den gewählten; der gewählte Taxonomie-Filter bleibt erhalten.
  • Der Post-Type im Element bleibt bewusst gesetzt, weil AVADA die Auswahl des Taxonomie-Felds passend zum Post-Type nachlädt. Ein Pseudo-Eintrag „Alle" im Post-Type-Dropdown hätte das Filter-Feld leer laufen lassen.
  • Filter idf/tweaks/postcards_all/post_types und idf/tweaks/postcards_all/excluded_post_types (Standard-Ausschluss: attachment, product_variation).

Entfernt

  • Tweak „Post Cards CPT-übergreifend (geteilte Taxonomie)" (postcards_multi_cpt) samt seiner Filter idf/tweaks/postcards_multi_cpt/post_types und idf/tweaks/postcards_multi_cpt/excluded_post_types. Die Ausweitung lief automatisch, sobald eine Post-Cards-Query nach einer Taxonomie gefiltert war, die an mehreren Post-Types hing. Das war im Builder nicht sichtbar und griff auch dort, wo es nicht gewollt war, weshalb in v1.5.1 bereits product_variation nachträglich ausgeschlossen werden musste. Ersetzt durch die ausdrückliche Auswahl im Element.
  • Nach dem Update prüfen: Post-Cards-Elemente, die auf der alten Automatik beruhten, zeigen wieder nur ihren gewählten Post-Type. Bei diesen Elementen einmal den neuen Schalter auf Ja stellen.

v1.6.0

Hinzugefügt

  • Neuer AVADA-Tweak „Markenbild als Shortcode + Avada-Bildquelle“: Stellt das Bild der WooCommerce-Marke (native Taxonomie product_brand, Bild = Term-Meta thumbnail_id) des aktuellen Produkts bereit.
  • Shortcode [idf_brand_image] (Attribute: id/product_id, size, link, class, alt) für Avada Post Cards (Text-/Code-Block) und überall sonst.
  • Avada-Dynamic-Content-Bildquelle „Markenbild“ via Filter fusion_set_dynamic_params, im Dynamic-Picker der Bild-Elemente wählbar; liefert die Bild-URL.
  • Filter idf/tweaks/brand_image/taxonomy, idf/tweaks/brand_image/meta_key und idf/tweaks/brand_image/dynamic_option_types zur Anpassung an abweichende Marken-Systeme bzw. Avada-Feld-Tokens.

v1.5.1

Behoben

  • Post-Cards-Ausweitung schließt jetzt product_variation aus: Ist ein Post-Cards-Element nach einer geteilten Taxonomie gefiltert, die auch an Produkt-Varianten hängt (z. B. eine Shopübersicht), erschien bisher jede Produktvariante als eigene Kachel zusätzlich zum Elternprodukt. Interne, nicht öffentlich anzeigbare Post-Types werden nun von der Ausweitung ausgenommen.

Hinzugefügt

  • Filter idf/tweaks/postcards_multi_cpt/excluded_post_types zum Anpassen der ausgeschlossenen Post-Types.

v1.5.0

Hinzugefügt

  • Neuer AVADA-Tweak „Post Cards CPT-übergreifend (geteilte Taxonomie)". Hebt das Ein-CPT-Limit des AVADA-Post-Cards-Elements auf: Ist eine Post-Cards-Query nach einer Taxonomie gefiltert, die mehreren Post-Types zugewiesen ist (z. B. output), werden automatisch alle CPTs dieser Taxonomie einbezogen. Der gewählte Term (z. B. homepage) bleibt erhalten.
  • Taxonomie und Term werden vollständig im Post-Cards-Element gewählt, keine feste Konfiguration im Code. Greift bewusst nicht bei Single-CPT-Taxonomien (category, product_cat etc.).
  • Filter idf/tweaks/postcards_multi_cpt/post_types zum Feinjustieren der ermittelten Post-Types.
  • Nutzt den AVADA-Hook fusion_post_cards_shortcode_query_args.

v1.4.4

Behoben

  • Fusion_Cache::reset_all_caches() entfernt - die Methode hat globale AVADA-Assets (FontAwesome, Off-Canvas-Styles) zerstört.
  • WP-Rocket-Hooks after_rocket_clean_* entfernt (Endlosschleife mit invalidate_css_for_post()).
  • Blog-Seiten-Invalidierung bleibt erhalten: bei save_post werden gezielt nur die Per-Page-CSS-Dateien und Transients der Blog-Seite gelöscht.

v1.4.3

Hinzugefügt

  • AVADA CSS Regenerate: Blog-Seite wird auch invalidiert, wenn ein Beitrag veröffentlicht oder gespeichert wird.
  • Hooks für WP Rocket: after_rocket_clean_domain und after_rocket_clean_post triggern AVADA Dynamic CSS Invalidierung.

Geändert

  • CSS-Invalidierung als wiederverwendbare Hilfsfunktionen extrahiert.

v1.4.2

Behoben

  • no-cache statt no-store in .htaccess: no-store hat AVADA Off-Canvas und andere JS-Features gebrochen.
  • Neuer Marker IDF Tweaks No-Cache HTML ersetzt alte Marker automatisch.

v1.4.1

Behoben

  • .htaccess-Regeln gelten jetzt für alle HTML-Responses, nicht nur für eingeloggte Nutzer. Statische Assets bleiben gecacht.
  • Marker-Migration läuft automatisch.

v1.4.0

Hinzugefügt

  • WP-Rocket-Tweak „No-Store für eingeloggte Nutzer (.htaccess)" - eigener insert_with_markers()-Block, unabhängig von WP-Rocket-Regeln.

Geändert

  • Deactivation-Hook entfernt die .htaccess-Regeln automatisch.

v1.3.0

Hinzugefügt

  • Neue Gruppe „AVADA Tweaks".
  • Tweak „Dynamic CSS bei Speichern regenerieren" - leert Per-Post-CSS, Transients, Fusion-Cache und WP-Rocket-Cache.

v1.2.0

Hinzugefügt

  • Neue Gruppe „WP Rocket Tweaks".
  • Tweak „Cache leeren bei Login" - leert WP-Rocket-Cache und stößt Preload an.

v1.1.0

Hinzugefügt

  • Tweak „Login-Redirect zur vorherigen Seite" (WordPress Core).
  • Tweak „Cache-Control für eingeloggte Nutzer" (WordPress Core).

v1.0.0

Hinzugefügt

  • Erstveröffentlichung.
  • Plugin-Grundstruktur mit Tweak-Registry und Manager-Pattern.
  • Admin-Seite mit Toggle-UI, gruppiert nach Abhängigkeit.
  • WordPress-Core-Tweaks: Excerpt für Seiten, Toolbar für Nicht-Admins ausblenden.
  • WooCommerce-Tweaks: Revisionen für Produkte, kostenlose Bestellungen mit Downloads auto-complete.
  • Master-Key-Anbindung.

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Info
  • Version: 1.16.1
  • Version vom: 19. September 2026
  • WordPress-Version: 6.0
  • Getestet bis WP-Version: 6.5
  • PHP-Version: 8.0
  • Kompatible Themes: alle
  • Erforderliche Plugins: keine
  • Mitwirkende: Joerg Martin