Über dieses Plugin
IDF Woo-Endpoints erweitert WooCommerce um die Möglichkeit, eigene Endpunkte im My-Account-Bereich anzulegen. Shopbetreiber können über eine Admin-Oberfläche neue Seiten mit individuellem Inhalt im Kundenbereich erstellen: ohne Code. Bestehende WooCommerce-Endpunkte können ebenfalls überschrieben und mit eigenem Inhalt versehen werden.
Features
- Eigene Endpunkte erstellen: Neue Seiten im My-Account-Bereich per Admin-Oberfläche anlegen (mit Slug, Titel und WYSIWYG-Inhalt).
- Bestehende Endpunkte überschreiben: Registrierte WooCommerce-Endpunkte (Bestellungen, Downloads, Adressen etc.) mit eigenem Inhalt ersetzen.
- WYSIWYG-Editor: WordPress-Standard-Editor (TinyMCE) mit Medien-Upload für den Endpunkt-Inhalt.
- Automatischer Rewrite-Flush: Permalink-Regeln werden nach dem Speichern automatisch aktualisiert.
- Admin-Menü: Eigener Top-Level-Menüpunkt mit Endpunkte, Einstellungen, Hilfe und Uninstall.
- Master-Key-Anbindung: Dependency-Checker und automatische Registrierung bei IDF Master-Key für Lizenzprüfung und Updates.
- WooCommerce-Abhängigkeit: Prüft automatisch, ob WooCommerce aktiv ist. Zeigt eine Hinweis-Meldung bei fehlender Installation.
- Uninstall-Seite: Optionale Datenlöschung mit Bestätigungs-Checkbox. Keine Daten werden ohne explizite Zustimmung entfernt.
Changelog
v2.2.1
Behoben
- Der Dependency-Checker heisst jetzt
IDF_WE_Dependency_Checker. Der geteilte KlassennameIDF_Dependency_Checker, den fast alle IDF-Plugins mitbringen, wird nicht mehr angefasst. Die eigene Kopie stand hinter einemclass_exists-Guard mitreturn, der unter OPcache nie laeuft: die Klasse landet vor der ersten Codezeile in der Klassentabelle. Sobald ein zweites IDF-Plugin dieselbe Klasse deklarierte, starb jeder Request mit "Cannot declare class IDF_Dependency_Checker" - auf k1.de hat das am 03.09.2026 zweimal die ganze Website lahmgelegt, weil die Aktivierung durchlief und der Fehler erst im Folge-Request entstand. Die Installationsreihenfolge der IDF-Plugins ist damit ohne Bedeutung.
v2.2.0
Geändert
- Admin-Menü: ein Eintrag unter IDF Home statt eines eigenen Top-Level-Menüs mit vier Untereinträgen. Einstellungen, Hilfe und Uninstall sind jetzt Reiter auf der Endpunkt-Seite.
- Ohne IDF Home bleibt das eigene Top-Level-Menü als Rückfalloption erhalten, mit derselben Oberfläche.
- Die Reiterleiste prüft dieselbe Capability wie der Menüeintrag: Uninstall verlangt
manage_optionsund ist für Shop-Manager nicht sichtbar. - Alle bisherigen Seiten-URLs bleiben gültig.
Behoben
- Admin-CSS und -JS blieben unter IDF Home weg. Die Asset-Einbindung verglich den Hook-Suffix mit einer festen Liste von vier Hook-Namen, und der Editor der Endpunkt-Verwaltung hing zusätzlich am festen Namen
toplevel_page_idf-woo-endpoints. Unter IDF Home heißen die Hooks anders; die Endpunkt-Verwaltung wäre ohne Editor und ohne Formatierung dagestanden, ohne Fehlermeldung.
v2.1.0
Hinzugefügt
- Eigener Dependency-Checker in
includes/(prüft IDF Master Key >= 1.5.0). - Master-Key-Registrierung für Lizenzprüfung und Auto-Updates.
Geändert
- Bootstrap auf
plugins_loaded:15verschoben.
v2.0.0
Geändert (Breaking)
- Kompletter Refactoring auf IDF-Standard. Option-Name und Menü-Struktur geändert.
- Plugin-Header mit allen Pflichtfeldern.
- Eigenes Top-Level-Menü mit Pflicht-Unterseiten.
- Funktionale Architektur ohne Klassen - alle Funktionen mit
idf_we_-Prefix. - Option-Name
idf_we_endpoints(vorheridf_wc_custom_endpoints). - Eigene CSS-/JS-Dateien statt Inline.
Hinzugefügt
- Nonce-Prüfung auf Uninstall-Seite.
- Capability-Check (
manage_woocommerce) auf allen Admin-Seiten. - Sanitize-Callback für Endpunkt-Daten.
- WooCommerce-Abhängigkeitsprüfung mit Admin-Notice.
- Deactivation-Hook für Rewrite-Flush.
Entfernt
- Problematischer
__destruct()-Aufruf. apply_filters('the_content', ...)zugunsten vonwp_kses_post( wpautop() ).
v1.0.0
Hinzugefügt
- Erste Version (Legacy): Endpunkte erstellen/verwalten im WooCommerce-Submenü, bestehende WC-Endpunkte überschreiben, WYSIWYG-Editor für Inhalte.