Beschreibung
Ein Orientierungssystem fällt erst auf, wenn es fehlt: Besucher, die ratlos im Foyer stehen. Lieferanten, die durch falsche Türen laufen. Neue Mitarbeiter, die nach drei Wochen immer noch den falschen Besprechungsraum ansteuern. Jede dieser Situationen kostet Zeit, Nerven und ein bisschen Vertrauen in Ihr Haus.
Ein gutes Orientierungssystem arbeitet auf mehreren Ebenen. Außen am Gebäude weist es den Weg zum richtigen Eingang. Im Foyer übernimmt eine klare Beschilderung: Wo ist der Empfang, wo geht es zu welcher Abteilung, wo sind die Toiletten? In den Fluren führen Tür- und Raumschilder durchgängig weiter, bis die letzte Tür gefunden ist.
Das Beste daran: Orientierung ist ein Markenthema. Schriften, Farben, Materialien und Piktogramme können dieselbe Sprache sprechen wie Ihr Logo, Ihre Website und Ihre Visitenkarten. Wer Beschilderung als reines Pflichtprogramm sieht, verschenkt diese Wirkung. Wer sie als Teil der Markenarbeit denkt, bekommt ein Haus, in dem sich jeder zurechtfindet und das gleichzeitig nach Ihnen aussieht.