Warum wir
  • Erfahren.

    Wir arbeiten mit Medizinern an Websites, damit Ihre Website Anfragen, Rankings und Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen bringt.

  • Recherchiert.

    Wir recherchieren mit Sistrix Volumen, Wettbewerb und Suchabsicht, damit jede Leistung Ihrer Praxis das Suchwort bekommt, unter dem Patienten suchen.

  • Messbar.

    Wir prüfen vor dem Start und nach jeder Runde, bei welchen Patientenfragen Google und KI-Systeme Ihre Praxis nennen, damit Sie sehen, was die Arbeit bringt.

Ablauf

Erste Adresse

Wir übernehmen Suchwörter, Website und Google-Profil Ihrer Praxis und beginnen mit den Fragen, die Patienten vor dem ersten Termin stellen.

  • 01
    Fragen

    Wir stellen die Fragen Ihrer Patienten an Google, ChatGPT und Perplexity und zeigen Ihnen, welche Praxen heute genannt werden.

  • 02
    Suchwörter

    Wir messen mit Sistrix, wie oft Patienten an Ihrem Ort nach Ihren Leistungen suchen. Jede Seite bekommt genau ein Suchwort.

  • 03
    Website

    Wir gliedern Ihre Website nach Leistungen, verknüpfen jede Seite mit ihren FAQ und machen sie am Smartphone gut lesbar.

  • 04
    Team

    Wir zeigen Ihr Team mit Qualifikation und Schwerpunkten: Im Gesundheitsbereich landen 42 Prozent der KI-Besucher auf der Über-uns-Seite.

  • 05
    Profil

    Wir pflegen Ihr Google-Profil, damit Name, Adresse, Telefon und Sprechzeiten Ihrer Praxis überall gleich stehen.

  • 06
    Messung

    Wir stellen die Fragen regelmäßig neu und zeigen Ihnen, bei welchen Ihre Praxis genannt wird und wie oft.

Einsatz

Vor dem Termin

Patienten vergleichen Praxen gründlich, bevor sie einen Termin vereinbaren. An diesen Zeichen erkennen Sie, dass Ihre Praxis online mehr zeigen kann.

  • 01
    Fachrichtung und Ort

    Wer Ihre Fachrichtung in Ihrer Stadt sucht, findet zuerst andere Praxen.

  • 02
    KI und Empfehlung

    ChatGPT empfiehlt bei Fragen zu Ihrem Fachgebiet andere Praxen.

  • 03
    Behandlung und Erklärung

    Ihre Behandlungen brauchen Erklärung, bevor Patienten einen Termin vereinbaren.

  • 04
    Profil und Sprechzeiten

    Im Google-Profil fehlen Sprechzeiten, die Adresse steht nicht überall gleich.

  • 05
    Smartphone und Anruf

    Am Smartphone ist Ihre Website mühsam zu lesen, die Telefonnummer schwer zu finden.

  • 06
    Klinik und Fachabteilung

    Jede Fachabteilung Ihrer Klinik soll unter ihrem eigenen Thema gefunden werden.

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FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Search Engine Optimization (SEO) ist die Praxis der Optimierung einer Website, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Suchmaschinenoptimierung beinhaltet die Auswahl von Schlüsselwörtern und Suchbegriffen, die in den Inhalten einer Website verwendet werden sollten, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Website bei einer Suche nach diesen Begriffen angezeigt wird.

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist die Verbesserung der Sichtbarkeit Ihrer Marke bzw. Ihrer Website in einer Suchmaschine. Dies bedeutet, dass die Website für relevante Sucheingaben höher in den Suchergebnissen angezeigt wird als die der Konkurrenten.

    Suchmaschinenoptimierung kann durch verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden, z.B. durch die Optimierung der Website-Inhalte und der Website-Struktur, die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit oder durch den Aufbau von externen Links zu der Website.

    Die Vorteile der Suchmaschinenoptimierung sind vielfältig, denn zum einen erhöht sie die Sichtbarkeit der Website, was wiederum mehr Besucher bedeutet. Zum anderen kann sie auch dazu beitragen, die Qualität der Website-Besucher zu verbessern, da Websites mit nützlichem und relevantem Content höher in den Suchergebnissen angezeigt werden.

  • AI Overviews sind die von Google generierten KI-Antworten, die oberhalb der klassischen Suchergebnisse erscheinen. Sie fassen Informationen aus mehreren Quellen zu einem zusammenhängenden Text zusammen und verlinken die herangezogenen Webseiten.

    Für Unternehmen verändern AI Overviews das Suchverhalten spürbar: Viele Nutzer erhalten ihre Antwort bereits in der Übersicht, ohne ein einzelnes Ergebnis anzuklicken. Sichtbarkeit bemisst sich damit nicht mehr nur an der Platzierung in der Trefferliste, sondern daran, ob die eigene Seite als Quelle in der KI-Übersicht genannt wird.

  • Das Heilmittelwerbegesetz (HWG) verbietet die irreführende Werbung für Arzneimittel, Medizinprodukte und Heilverfahren noch strenger als das UWG, besonders, wenn einem Mittel eine Wirkung beigelegt wird, die es nicht hat, oder ein sicherer Erfolg suggeriert wird (Paragraf 3 HWG). Für verschreibungspflichtige Arzneimittel ist Publikumswerbung untersagt; erlaubt ist sie nur gegenüber Fachkreisen (Paragraf 10 HWG).

    Paragraf 11 HWG schränkt die Laienwerbung stark ein, etwa das Werben mit Empfehlungen von Wissenschaftlern oder Prominenten und die Wiedergabe von Krankengeschichten. Paragraf 12 verbietet die Werbung für die Behandlung bestimmter schwerer Krankheiten. Das frühere Verbot der Angstwerbung wurde 2012 gestrichen; solche Fälle erfasst heute das Verbot aggressiver geschäftlicher Handlungen in Paragraf 4a UWG.

  • Ja, in den meisten Fällen brauchen Unternehmen beides. Die klassische Suche und die KI-gestützte Suche laufen derzeit parallel, und Kunden nutzen je nach Situation den einen oder den anderen Weg. Wer nur klassisch optimiert, fehlt in den KI-Antworten; wer nur auf GEO setzt, verliert den nach wie vor großen Traffic aus der regulären Google-Suche.

    Der wirtschaftlich sinnvolle Weg ist eine gemeinsame Strategie. Da sich die Grundlagen weitgehend decken, lassen sich SEO und GEO mit einem abgestimmten Vorgehen bedienen, statt zwei getrennte Projekte zu führen.

  • Der Einstieg in GEO beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Fragen stellen potenzielle Kunden, und wird die eigene Marke in den KI-Antworten darauf bereits genannt? Daraus ergibt sich, wo Inhalte fehlen oder unklar sind.

    Im nächsten Schritt werden vorhandene Seiten überarbeitet: mit eindeutigen Definitionen, belegten Aussagen, klarer Struktur und strukturierten Daten. Da sich GEO und klassisches SEO in den Grundlagen decken, lässt sich beides in einem Zug verbessern. Wichtig ist, GEO als laufenden Prozess zu verstehen, nicht als einmalige Maßnahme, da sich KI-Systeme und ihre Auswahlkriterien fortlaufend ändern. Unterstützung dabei bietet unser Angebot zur GEO-Optimierung.

  • Eine Website ist eine Sammlung von Webseiten, die zusammen ein einheitliches Ganzes bilden. Eine Website kann aus einer einzelnen Webseite bestehen, oder aus einer Vielzahl von Webseiten, die miteinander verbunden sind.

  • Die Website-Struktur ist die Organisation der einzelnen Seiten und Unterseiten einer Website. Dies beinhaltet die Verknüpfung zwischen den einzelnen Seiten und die Hierarchie der Inhalte auf der Website.

  • Nein, GEO ersetzt klassische Suchmaschinenoptimierung nicht, sondern erweitert sie. Die klassische Google-Suche bleibt für die meisten Branchen der größte Kanal, gleichzeitig gewinnen KI-gestützte Antworten an Bedeutung. Wer nur auf einen der beiden Kanäle setzt, verschenkt Sichtbarkeit.

    Viele Maßnahmen wirken ohnehin auf beide Kanäle: saubere Seitenstruktur, belegte Aussagen und klare Definitionen helfen sowohl dem Google-Ranking als auch der Zitierfähigkeit in KI-Systemen. GEO ist deshalb keine Abkehr von SEO, sondern dessen konsequente Weiterentwicklung für eine Suchwelt, in der Antworten zunehmend von Maschinen formuliert werden.

  • GEO-Sichtbarkeit misst man daran, wie oft und in welchem Kontext eine Marke oder Website in KI-generierten Antworten erscheint. Klassische Rankings reichen dafür nicht aus, weil eine Zitation in ChatGPT oder Perplexity in keiner herkömmlichen Suchstatistik auftaucht.

    In der Praxis nutzt man dafür spezielle Monitoring-Werkzeuge, die definierte Fragen regelmäßig an KI-Systeme stellen und auswerten, ob und wie die eigene Marke genannt wird. Wichtige Kennzahlen sind die Häufigkeit der Erwähnung, der Anteil an allen relevanten Antworten und die Qualität der Nennung, also ob die Marke als Empfehlung oder nur am Rand auftaucht.

  • Nein, Google Fonts dürfen ohne Einwilligung des Nutzers nicht direkt von Google-Servern geladen werden. Beim Aufruf der Schriften wird die IP-Adresse des Besuchers an Google in die USA übertragen: Das ist eine personenbezogene Datenübermittlung, die eine Rechtsgrundlage braucht.

    Das Landgericht München I hat im Januar 2022 entschieden (Az. 3 O 17493/20), dass diese Übertragung ohne Einwilligung einen Datenschutzverstoß darstellt und einen Schadensersatzanspruch von 100 Euro pro Betroffenem auslösen kann. Daraufhin sind tausende Abmahnungen verschickt worden. Die saubere Lösung: Google Fonts lokal auf den eigenen Server kopieren und von dort einbinden. Damit entfällt jede Übertragung an Google und das Einwilligungsproblem gleich mit.

  • GEO ist wichtig, weil ein wachsender Teil der Kaufrecherche in KI-Systemen stattfindet, bevor ein Unternehmen überhaupt kontaktiert wird. Wer in den Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews nicht vorkommt, wird in dieser frühen Phase nicht wahrgenommen, unabhängig davon, wie gut das Angebot ist.

    Für den Mittelstand ist das eine Chance: Die Konkurrenz hat das Feld vielfach noch nicht besetzt. Unternehmen, die ihre Inhalte früh auf Zitierfähigkeit ausrichten, sichern sich Sichtbarkeit in einem Kanal, der gerade erst entsteht und in den kommenden Jahren an Gewicht gewinnt. Wie sich die Google-KI-Suche entwickelt, zeigt die Richtung.

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