Warum wir

Datenhoheit.

Bewegungs- und Gebäudedaten bleiben auf Ihrer Infrastruktur, nicht in einer fremden Cloud.

Herstellerunabhängig.

Wir empfehlen keine bestimmte Robotermarke, sondern wählen die Hardware, die zu Ihrem Betrieb passt. Auch Robot as a Service prüfen wir als Option.

Simulierbar.

Wir simulieren Szenarien im digitalen Zwilling, bevor ein einziger Roboter durch Ihr Lager fährt.

Unser Ablauf

Intralogistik

Wir entwickeln aus Prozessanalyse, digitalem Zwilling und Simulation ein selbstoptimierendes Logistiksystem, Teil unserer Robotik-Beratung für Unternehmen.

01

Analyse

Wir verstehen Ihre Lagerabläufe, Engpässe und Ziele, bevor wir etwas empfehlen.

02

Zwilling

Wir erfassen Ihr Lager als digitalen Zwilling: ein maßgenaues 3D-Modell für autonome Navigation mit Regalstrukturen und Fahrwegen.

03

Simulation

Im Modell testen wir, wie viele Geräte Sie brauchen und wo Staus entstehen.

04

Auswahl

Wir definieren Anforderungen an Traglast, Geschwindigkeit und Flexibilität und wählen dann die Hardware.

05

Integration

Aufträge kommen aus dem ERP, Statusmeldungen gehen an Ihr Lagerverwaltungssystem zurück.

06

Optimierung

Das System lernt aus Ihren Lagerbewegungen und wird mit jeder Woche effizienter.

Einsatz

Für Ihr Lager

Transportroboter passen zu jedem Betrieb, der Waren zwischen Lager, Produktion und Versand bewegt.

01

Fertigung

Für Betriebe mit eigener Fertigung planen wir Transportwege zwischen Produktionslinien neu.

02

Distribution

Für Distributionsbetriebe verbinden wir Lagerplätze, Kommissionierung und Versand zu einem System.

03

Lager

Stapler und Laufzettel ersetzen wir durch AMR, die jeden Lagerplatz kennen.

04

Versand

Roboter übernehmen Wege zum Versand rund um die Uhr, ohne Pausen.

05

Wachsende Betriebe

Wächst Ihre Auftragslage schneller als das Lager mitkommt, planen wir die Intralogistik neu.

06

Mehrere Standorte

Für Unternehmen mit mehreren Lagerstandorten bauen wir je Standort einen eigenen digitalen Zwilling.

Marken

Unsere Marken

Häufige Fragen

FAQ

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Eine Inventurdrohne ist eine meist autonome Drohne, die in großen Lagern selbstständig durch die Regalgänge fliegt und Barcodes oder Labels an den Lagerplätzen scannt. So zählt und prüft sie Bestände deutlich schneller als Mitarbeiter mit Handscanner und ohne Hubgeräte für hohe Regale.

    Solche Systeme fliegen oft nach vorprogrammierten Routen, teils geführt durch Marker oder ein Ortungssystem, und übergeben die Daten direkt an die Lagerverwaltung. Der Nutzen entsteht erst durch diese saubere Anbindung an das Bestandssystem: Eine Drohne, die zählt, deren Daten aber nicht ins ERP fließen, bringt wenig. Damit zeigt die Inventurdrohne, dass die Datenintegration über den Nutzen entscheidet.

  • Den Preis eines Serviceroboters bestimmen vor allem Typ und Einsatzbereich: Einfache Lieferroboter für die Gastronomie sind deutlich günstiger als autonome Reinigungsroboter für große Gewerbeflächen, humanoide Systeme für die Industrie liegen noch einmal darüber.

    Dazu kommen laufende Kosten für Wartung, Software-Updates und gegebenenfalls KI-Training. Viele Hersteller bieten inzwischen auch Robot-as-a-Service-Modelle an, bei denen Sie den Roboter monatlich mieten statt kaufen. Entscheidend für die Gesamtkosten ist weniger der Roboter selbst als die Integration in Ihre Prozesse: Ohne ein durchdachtes Konzept für Navigation, Datenstruktur und Datenschutz bleibt teure Hardware unproduktiv. Mehr dazu in unserer Robotik-Beratung für Unternehmen.

  • Digit ist ein humanoider Roboter des US-Herstellers Agility Robotics, der speziell für Lager und Logistik entwickelt wurde. Er ist rund 1,75 Meter groß, hat menschenähnliche Beine und Arme und ist darauf ausgelegt, Behälter und Kartons zu heben, zu tragen und umzusetzen: Aufgaben, die in Lagern besonders häufig und körperlich belastend sind.

    Digit gehört zu den am weitesten kommerzialisierten Humanoiden: Amazon testet ihn in der Intralogistik, der Logistikdienstleister GXO setzt ihn seit 2024 produktiv ein. Damit zeigt Agility Robotics, dass humanoide Roboter in klar strukturierten Logistikprozessen heute schon Nutzen stiften. Wie das im Mittelstand gelingt, lesen Sie zu Transportrobotern in der Logistik.

  • Transportroboter, auch AMR (Autonomous Mobile Robots) genannt, bewegen Waren, Paletten und Behälter eigenständig durch Lager und Produktionshallen. Sie übernehmen repetitive Transportwege zwischen Wareneingang, Kommissionierung und Versand und entlasten Mitarbeiter von körperlich belastenden Laufwegen.

    Moderne Systeme planen ihre Routen in Echtzeit, weichen Hindernissen aus und koordinieren sich untereinander, um Staus zu vermeiden. Das senkt die internen Transportkosten deutlich. Der Preis der Geräte richtet sich nach Traglast und Automatisierungsgrad. Entscheidend für den Erfolg: Das Lager muss als System gedacht werden. Ein digitaler Zwilling der Lagerfläche macht Wegoptimierung planbar und verhindert, dass der Roboter im Alltag an unvorhergesehenen Engstellen scheitert.

    Wie sich Transportroboter in der Logistik mit digitaler Lagerplanung einführen lassen, zeigen wir in unserer Robotik-Beratung.

  • EN ISO 3691-4 ist die Sicherheitsnorm für fahrerlose Flurförderzeuge und autonome mobile Roboter (AMR) in Lager, Logistik und Produktion. Sie regelt, wie Transportroboter sicher in Bereichen operieren, in denen sich gleichzeitig Menschen bewegen, ohne trennende Absperrungen und ohne manuelle Steuerung.

    Die Norm definiert Anforderungen an die Navigation, Hinderniserkennung, Bremssysteme und Personenschutzfunktionen autonomer Transportfahrzeuge. Sie unterscheidet zwischen Betrieb in abgesperrten Zonen und gemischtem Verkehr mit Fußgängern und manuell gesteuerten Fahrzeugen. Für Unternehmen, die Transportroboter in der Intralogistik einsetzen wollen, ist die Konformität mit EN ISO 3691-4 Voraussetzung für einen sicheren und rechtskonformen Betrieb. Die Norm wird durch die ab 2027 geltende EU-Maschinenverordnung ergänzt, die zusätzliche Cybersecurity-Anforderungen an vernetzte mobile Roboter stellt.

  • Ja, Lager und Logistik gehören zu den wichtigsten Einsatzfeldern humanoider Roboter. Der Digit von Agility Robotics ist genau dafür gebaut: Er hebt und transportiert Behälter und Kartons. Amazon testet ihn in der Intralogistik, der Logistikdienstleister GXO setzt ihn seit 2024 produktiv ein.

    Logistik eignet sich gut, weil viele Aufgaben repetitiv, körperlich belastend und klar strukturiert sind. Oft sind allerdings spezialisierte Transportroboter (AMR) ohne menschliche Form effizienter und günstiger. Die Wahl zwischen Humanoid und Spezialroboter hängt von Flexibilitätsbedarf und Umgebung ab. Mehr dazu unter Transportroboter in der Logistik.

  • Ein digitaler Zwilling ist ein virtuelles 3D-Abbild eines realen Gebäudes oder einer Anlage. In der Robotik dient er als Planungs- und Steuerungsgrundlage: Der Roboter kennt jeden Raum, jede Tür und jedes Hindernis, bevor er zum ersten Mal losfährt.

    Routen lassen sich im digitalen Zwilling simulieren und optimieren, Engstellen werden vorab erkannt, und Änderungen am Gebäude (etwa eine neue Möblierung) können digital nachgepflegt werden, ohne den Roboter vor Ort neu einzulernen. Für die Ideenfabrik ist der digitale Zwilling ein zentraler Baustein jedes Robotik-Projekts, weil er die Brücke zwischen physischem Raum und KI-gesteuerter Navigation bildet.

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