Warum wir
  • Kein Händler.

    Robotik-Händler wollen Geräte verkaufen. Wir wollen, dass diese Geräte in Ihrem Betrieb funktionieren.

  • Datenhoheit.

    Wir setzen konsequent auf Datenhoheit beim Betreiber und vermeiden Cloud-Abhängigkeiten, wo immer möglich.

  • Herstellerunabhängig.

    Wir empfehlen Serviceroboter herstellerunabhängig, basierend auf Ihren konkreten Anforderungen.

Ablauf

Einsatzkonzept

Wir machen Serviceroboter klug: mit Prozessanalyse, adaptiver Routenplanung und einem Datenschutzkonzept für Kameras im Gastraum.

  • 01
    Prozessanalyse

    Wir beobachten Abläufe, sprechen mit Ihrem Team und identifizieren, wo ein Roboter wirklich entlastet.

  • 02
    Auswahl

    Die Auswahl des Roboters erfolgt herstellerunabhängig, nach den Stärken und Schwächen der verfügbaren Modelle.

  • 03
    Konfiguration

    Die Routenplanung wird adaptiv gestaltet: Der Roboter lernt Wege und Zeiten und passt sich der Auslastung an.

  • 04
    Datenschutzkonzept

    Wir klären, welche Daten der Roboter erfasst, wo sie verarbeitet und wie lange sie gespeichert werden.

  • 05
    Integration

    In der Testphase integrieren wir den Roboter gemeinsam mit Ihrem Team in den Alltag.

  • 06
    Schulung

    Ein Serviceroboter funktioniert nur, wenn die Menschen, die mit ihm arbeiten, ihn verstehen und akzeptieren.

Einsatz

Personal entlasten

Der Gastronomie fehlen Hände. Serviceroboter können helfen, wenn die Intelligenz dahinter stimmt.

  • 01
    Service

    Servicekräfte fehlen in vielen Betrieben, hier können Serviceroboter Teams entlasten.

  • 02
    Küche

    Auch Küchenhilfen fehlen oft, Serviceroboter übernehmen Lieferungen zwischen Küche und Gastraum.

  • 03
    Logistik

    Logistikpersonal ist knapp, Roboter transportieren Speisen und Getränke zuverlässig.

  • 04
    Mehrere Etagen

    Für Hotels mit mehreren Etagen geben wir dem Roboter eine präzise Raumvorstellung.

  • 05
    Großflächige Betriebe

    Für großflächige Gastronomiebetriebe nutzen wir unsere Erfahrung in der digitalen Gebäudeplanung.

  • 06
    Stoßzeiten

    Bei Stoßzeiten hilft ein guter Roboter, statt Gästen und Personal im Weg zu stehen.

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Das hängt von Ihrem Einsatzszenario ab. Kauf lohnt sich, wenn Sie den Roboter langfristig an einem festen Standort einsetzen, die Auslastung hoch ist und Sie die Kontrolle über Hardware und Daten behalten wollen. Miete, oft als Robot as a Service (RaaS) angeboten, ist sinnvoll, wenn Sie die Technologie erst testen möchten, flexible Laufzeiten brauchen oder die Anfangsinvestition vermeiden wollen.

    Beim Kauf richtet sich der Preis nach dem Robotertyp, bei der Miete zahlen Sie eine monatliche Rate. Wichtig: Prüfen Sie bei Mietmodellen, wem die Daten gehören, die der Roboter sammelt, und ob die KI-Konfiguration im Paket enthalten ist. Ein günstiger Mietpreis nützt wenig, wenn die Intelligenzschicht fehlt und der Roboter nur Grundfunktionen ausführt.

  • In der Gastronomie kommen vor allem Lieferroboter und Serviceroboter zum Einsatz. Lieferroboter transportieren Speisen und Getränke von der Küche zum Tisch und nehmen leeres Geschirr mit zurück. Serviceroboter können zusätzlich Gäste begrüßen, zu Plätzen führen oder Bestellungen aufnehmen. Bekannte Hersteller sind Pudu Robotics (BellaBot, KettyBot), Bear Robotics (Servi) und Keenon.

    Die Geräte gibt es zum Kauf oder als Mietmodell. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der Roboter allein, sondern sein Zusammenspiel mit Ihren Abläufen: Tischplan, Laufwege, Stoßzeiten. Ohne ein Konzept, das Prozesse und Raumplanung einbezieht, bleibt der Roboter ein teures Spielzeug.

    In unserer Beratung zeigen wir, wie Serviceroboter in der Gastronomie wirtschaftlich und prozesssicher zum Einsatz kommen.

  • ISO 13482 ist die Sicherheitsnorm für persönliche Assistenzroboter und Serviceroboter, die im direkten Umfeld von Menschen eingesetzt werden, etwa in der Pflege, im Einzelhandel, in Hotels oder in der Gastronomie. Die Norm deckt drei Kategorien ab: mobile Serviceroboter, physische Assistenzroboter und Personentransportroboter.

    Im Gegensatz zur ISO 10218, die auf Industrieumgebungen zugeschnitten ist, adressiert die ISO 13482 die besonderen Risiken im öffentlichen Raum: unvorhersehbares Verhalten von Passanten, wechselnde Umgebungen und den Kontakt mit Personen ohne technische Einweisung. Die Norm definiert Anforderungen an Kollisionsvermeidung, Notfallstopp, elektrische Sicherheit und die Sicherheit der Steuerungssysteme. Für Serviceroboter in Gastronomie, Pflege und Reinigung ist ISO 13482 der relevante Sicherheitsrahmen.

  • Serviceroboter können DSGVO-konform betrieben werden, aber nicht automatisch. Viele Roboter verfügen über Kameras, Mikrofone oder Sensoren, die personenbezogene Daten erfassen: Gesichter, Bewegungsmuster, Stimmen. Ob das zulässig ist, hängt davon ab, wie die Daten verarbeitet werden, wo sie gespeichert werden und ob eine Rechtsgrundlage existiert.

    Kritische Punkte sind Cloud-basierte Bildverarbeitung, dauerhafte Speicherung von Kameraaufnahmen und fehlende Informationspflichten gegenüber betroffenen Personen. Ein DSGVO-konformer Robotik-Einsatz beginnt deshalb bei der Architektur: lokale Datenverarbeitung statt Cloud, Datensparsamkeit bei Sensoren, klare Löschkonzepte und transparente Information für Mitarbeiter und Kunden. Die Ideenfabrik setzt Datenschutz als Architekturprinzip an den Anfang jedes Robotik-Projekts, nicht ans Ende.

  • Den Preis eines Serviceroboters bestimmen vor allem Typ und Einsatzbereich: Einfache Lieferroboter für die Gastronomie sind deutlich günstiger als autonome Reinigungsroboter für große Gewerbeflächen, humanoide Systeme für die Industrie liegen noch einmal darüber.

    Dazu kommen laufende Kosten für Wartung, Software-Updates und gegebenenfalls KI-Training. Viele Hersteller bieten inzwischen auch Robot-as-a-Service-Modelle an, bei denen Sie den Roboter monatlich mieten statt kaufen. Entscheidend für die Gesamtkosten ist weniger der Roboter selbst als die Integration in Ihre Prozesse: Ohne ein durchdachtes Konzept für Navigation, Datenstruktur und Datenschutz bleibt teure Hardware unproduktiv. Mehr dazu in unserer Robotik-Beratung für Unternehmen.

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