Warum wir
  • Einheitlich.

    Wir stimmen Lichtwerbung, Schilder und Folien auf die Farben Ihres Corporate Designs ab, damit Ihre Marke an Fassade, Glas und Zufahrt gleich aussieht.

  • Mobil.

    Wir sind von Mühlhausen und Jena aus mit eigenen Fahrzeugen in ganz Mitteldeutschland im Einsatz, auf Wunsch bundesweit, damit alle Ihre Werke einen Ansprechpartner haben.

  • Gewartet.

    Wir prüfen und warten Lichtwerbung und Schilder über die Jahre, damit Ihre Marke am Werk Tag und Nacht arbeitet.

Ablauf

Ein Auftritt

Wir übernehmen den Markenauftritt an Ihrem Werk vom Entwurf bis zur Wartung und beginnen mit einem Rundgang.

  • 01
    Rundgang

    Wir gehen mit Ihnen über Gelände und Gebäude und legen fest, wo Ihre Marke wirken soll.

  • 02
    Entwurf

    Unser Grafiker-Team gestaltet jedes Schild und jede Folie für Ihren Standort. Sie geben den Entwurf frei.

  • 03
    Genehmigung

    Wir übernehmen die Genehmigung samt Bauantrag, für den Pylon auch das Fundament mit statischer Berechnung.

  • 04
    Fertigung

    Was wir montieren, entsteht im eigenen Haus, von der Datei bis zum fertigen Schild.

  • 05
    Montage

    Wir montieren mit eigener Höhentechnik an Wand, Fassade und Mast und bringen Folie auch auf das Trapezblech Ihrer Halle.

  • 06
    Wartung

    Nach der Montage prüfen wir Ihre Anlagen in festen Abständen und halten sie instand.

Einsatz

Rund ums Werk

Ihre Marke wirkt überall dort, wo Besucher und Lieferanten Ihr Werk zuerst sehen.

  • 01
    Zufahrt und Werkstor

    Besucher sollen Ihre Einfahrt schon von der Straße aus finden.

  • 02
    Fassade und Halle

    Ihr Name soll an der Halle auch nachts zu sehen sein.

  • 03
    Glas und Eingang

    Glastür und Fensterband sollen Besucher mit Ihrem Logo empfangen.

  • 04
    Gelände und Pforte

    Lieferanten und Besucher sollen Pforte, Empfang und Warenannahme auf Anhieb finden.

  • 05
    Neubau und Erweiterung

    Ihre neue Halle soll vom ersten Tag an Ihre Marke tragen.

  • 06
    Werke und Standorte

    Alle Standorte Ihres Unternehmens sollen gleich erkennbar auftreten.

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Verwandte Produkte

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Der Preis einer Lichtwerbung hängt von mehreren Faktoren ab: der Größe und Bauform (einzelne Leuchtbuchstaben, Leuchtkasten oder freistehender Pylon), der Profil- und Materialqualität, der Technik (Standard-LED, dimmbar, RGB-Farbwechsel oder Sensorik), dem Montageaufwand (Höhe, Dachaufbau mit Statik, WDVS-Fassade) sowie einer eventuell nötigen Baugenehmigung. Auch die Stückzahl spielt eine Rolle. Für eine belastbare Kalkulation erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

  • Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Es soll ein einheitliches und erkennbares Bild nach außen vermitteln und dazu beitragen, dass sich Kunden, Mitarbeiter und Partner an Ihr Unternehmen erinnern.

    Das Corporate Design umfasst alle grafischen Elemente, die dazu beitragen, dass Ihr Unternehmen erkennbar und einzigartig ist. Es umfasst unter anderem das Logo, die Farben, die Schriften und alles Layouts in der Unternehmenskommunikation.

  • Eine Werbetechnik ist ein Dienstleister, der Kunden bei der Erstellung und Umsetzung von Werbematerialien unterstützt. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von Lichtwerbung, Werbeanlagen, Schildern, Folierungen, Schaufensterbeschriftungen, Plakaten, Flyern, Broschüren und anderen Produkten.

  • Ja, digital bedruckte Dekor-Folien werden auf Wunsch im markengenauen Farbton Ihres Corporate Designs ausgeführt. So treffen Hausfarben, Verläufe und Logo exakt den Auftritt aus Ihren übrigen Medien. Das ist besonders für Empfangsbereiche und Markenräume wichtig, in denen die Glasgestaltung Teil des Gesamtbilds ist.

  • Lichtwerbung bezeichnet Werbung, die mit Hilfe von Neon- oder LED-Lichtern ausgeführt wird. Dazu gehören zum Beispiel Leuchtschriften, Leuchtbilder oder Leuchtlogos. Diese Art der Werbung ist besonders auffällig und kann in der Nacht oder bei schlechten Lichtverhältnissen gut sichtbar sein. Sie wird in der Regel an den Außenwänden von Gebäuden oder anderen Strukturen angebracht. Sie kann jedoch auch im Innenraum eingesetzt werden. Meist handelt es sich dabei um die textliche oder bildliche Darstellung von Namen, Logos oder Slogans von Unternehmen. 

  • Ein Logo ist das Symbol, das ein Unternehmen, eine Organisation, eine Gruppe, ein Produkt oder eine Marke repräsentiert. Das Logo ist Hauptbestandteil im Corporate Design und das wichtigste visuelle Element einer Marke. Sie können es mit dem Gesicht eines Menschen vergleichen.

    Ein gutes Logo ist einfach, wird von der Zielgruppe leicht wiedererkennt und vermittelt die Markenwerte bzw. die Kernaussage Ihrer Marke. Logos können als Wortmarke, Lettermark, Bildmarke oder aus Kombinationen der einzelnen Formen bestehen.

    Ein eigenständiges Logo kann als eigengetragene Marke geführt werden und so seine Einzigartigkeit unterstreichen.

  • Die IP-Schutzart

    Lampen, Netzteile bzw. Vorschaltgeräte, Elektrogeräte oder auch Installationsmaterial müssen bei unterschiedlichsten Bedingungen zu jederzeit zuverlässig funktionieren. So ist z.B. eine Lichtwerbung oder ein Bildschirm im Außenbereich das ganze Jahr über der Witterung ausgesetzt. Gerade bei solchen Anagen im Außenbereich ist daher wichtig, dass diese einen leichten Regenschauer bis hin zu einem langanhaltenden Schneefall standhalten. Doch auch im Innenbereich sollte Ihre Anlage den dort aufkommenden Bedingungen gerecht werden, ob dies nun Dämpfe im Handwerksbetrieb, fettiger Dunst in einer Hotelküche oder Wasserdampf in einer Therme sind.

    Damit auf den ersten Blick verständlich ist, gegen was das jeweilige Gerät, Bauteil oder die Anlage geschützt sind, wurden die Schutzarten (International Protection Codes) eingeführt. Diese definieren, inwieweit Fremdkörper, Einwirkungen und Feuchtigkeit vom Geräteinneren ferngehalten werden.

    Was bedeutet IP-Schutzart bzw. IP Code?

    IP-Schutzart ist die deutsche übersetzung für IP-Code. Gemeint ist das selbe. Die Abkürzung „IP“ steht für „International Protection“. An den IP-Schutzarten bzw. den IP-Codes erkennen Sie, wie gut Ihr Produkt gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser geschützt ist.

    Wie ist der IP Code aufgebaut?

    Die IP Codes sind in den Normen DIN EN 60529 bzw. ISO 20653 (für Straßenfahrzeuge) genau festgelegt und bezeichnen die Art des Schutzes in den unterschiedlichen IP Klassen von IP00 bis IP69 bzw. IP6K9K (für Straßenfahrzeuge).

    Die erste Kennziffer gibt den Schutz gegen Berührung und das Eindringen von Fremdkörpern an. Dabei steht „0“ für „Keinen Schutz“ und „6“ für „Staubdicht“.

    Die zweite Kennziffer gibt den Schutz gegen Wasser an. Dabei steht die „0“ für „Keinen Schutz“ und z.B. die „8“ für „Schutz gegen dauerndes Untertauchen“.

    Es kommt vor, dass eine der beiden Kennziffern nicht angegeben werden muss oder soll. In dem Fall wird diese durch den Buchstaben „X“ ersetzt (z.B. IPX1).

    Bei der Ausrüstung von Straßenfahrzeugen kann z.B. noch ein weiterer Buchstabe zur genaueren Beschreibung der Schutzart angehängt werden (z.B. IP6K9K). Worauf wir hier jedoch nicht weiter eingehen wollen.

    Besonderheiten bei der Auszeichnung

    Bis zum Schutzgrad IPX6 sind die niedrigeren Schutzgrade eingeschlossen. Darüber liegende Schutzarten 7, 8 und 9 werden jedoch immer separat angegeben. Sollte also ein niedrigeren Schutzart gefordert sein, ist dieser durch eine Doppelbezeichnung zu erkennen, wie z.B. IPX6 / IPX8.

    1. Kennziffer: Schutz gegen Fremdkörper

    • 0 = kein Schutz
    • 1 = Geschützt gegen feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 50 mm)
    • 2 = Geschützt gegen mittelgroße feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 12,5 mm)
    • 3 = Geschützt gegen kleine feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 2,5 mm)
    • 4 = Geschützt gegen kornförmige feste Fremdkörper (Durchmesser ≥ 1,0 mm)
    • 5 = Geschützt gegen Staub in schädigender Menge
    • 6 = Geschützt gegen Staubeintritt (staubdicht)

    1. Kennziffer: Schutz gegen Berührung

    • 0 = Kein Schutz
    • 1 = Geschützt gegen den Zugang mit dem Handrücken
    • 2 = Geschützt gegen den Zugang mit einem Finger
    • 3 = Geschützt gegen den Zugang mit einem Werkzeug
    • 4 = Geschützt gegen den Zugang mit einem Draht
    • 5 + 6 = Vollständiger Schutz gegen Berührung

    2. Kennziffer: Schutz gegen Feuchtigkeit bzw. eindringendem Wasser

    • 0 = kein Schutz
    • 1 = Geschützt gegen senkrecht fallendes Tropfwasser
    • 2 = Geschützt gegen schräg fallendes Tropfwasser bis 15°
    • 3 = Geschützt gegen fallendes Sprühwasser bis 60° gegen die Senkrechte
    • 4 = Geschützt gegen allseitiges Spritzwasser
    • 5 = Geschützt gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel
    • 6 = Geschützt gegen starkes Strahlwasser
    • 7 = Geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen
    • 8 = Geschützt gegen dauerndes Untertauchen
    • 9 = Geschützt gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung in der Landwirtschaft

    Wofür stehen Codes wie „IP64“, „IP65“ oder „IP67“?

    [table “” not found /]

    Welche IP-Schutzarten für welchen Zweck?

    Wenn Sie z.B Lichtwerbeanlagen oder Bildschirme im Außenbereich montieren möchten, ist es wichtig, den Aufbauort zu berücksichtigen, damit die passende Schutzart eingesetzt wird. So kann die Montage im überdachten Bereich, z.B. unter einem Dach oder Vordach mit einer IP23 vollkommen ausreichend sein, da die Anlage hier vor Spritzwasser bzw. Regen geschützt ist. Bei einer Montage an der Hauswand oder auf dem Dache hingegen müssen Sie jedoch mit starken Witterungseinflüssen rechnen. Hier bietet sich eine IP-Schutzklasse von mindestens IP44 an. Auch sollte Sie immer daran denken, dass eine Anlage vor Spinnen oder Insekten geschützt ist ist und sich nicht in der Lampe einnisten, was durch die IP4X gewährleistet ist.

    Generell empfehlen wir, im Zweifel lieber zu einer höhren IP-Schutzklasse zu greifen.

    Auf Produkten und Bauteilen aus der Ideenfabrik finden Sie in der Regel entsprechende Hinweise. Sollten diese nicht vorhanden sein, sprechen Sie uns einfach darauf an.

  • Was eine Lichtwerbung kostet, hängt vor allem von Bauform und Größe ab: Ein einfacher Leuchtkasten ist deutlich günstiger als beleuchtete Einzelbuchstaben. Hinzu kommen Technik, Montageaufwand und eine eventuell nötige Genehmigung. Die Einzelheiten erklärt die FAQ Welche Faktoren bestimmen den Preis einer Lichtwerbung? Mehr dazu auf unserer Seite Lichtwerbung, zur Vorbereitung hilft unsere kostenfreie Checkliste für Lichtwerbung.

  • Folieren lassen sich glatte, tragfähige und saubere Flächen: Metall- und Blechfassaden, Aluminium, Verbund- und Sandwichplatten wie ACP oder HPL sowie intakte beschichtete Oberflächen und Glaselemente. Entscheidend ist der Zustand des Untergrunds. Stark verwitterte, kreidende oder poröse Fassaden lassen sich nicht direkt folieren: Hier ist zuerst eine Vorbehandlung nötig, etwa Reinigung, Anschliff oder eine Grundbeschichtung, um eine tragfähige Oberfläche herzustellen. Grober Struktur- oder Rauputz eignet sich nicht; dort sind Fassadenmalerei oder das FACID-System die passende Lösung. Deshalb prüfen wir den Untergrund vor jedem Projekt.

  • Acryl ist ein Kunststoff, der aus Acrylnitril hergestellt wird. Es ist ein hochwertiger Kunststoff, der für die Herstellung von medizinischen Produkten und Geräten verwendet wird. Es ist jedoch auch ein beliebter Kunststoff für die Herstellung von Werbeanlagen und anderen Produkten in der Werbetechnik.

    Auch findet Acryl Anwendung in der Bekleidungsherstellung als chemisch hergestellte Faser mit weichen und wärmenden Eigenschaften. Stoffe mit Acryl sind pillingresistent und farbbeständig.

  • Lichtwerbung besteht aus Glas, Plexiglas, Metall und Kunststoff. Dazu kommen Leuchtstofflampen, Neonröhren, LEDs oder Leuchtstoffröhren.

  • Ob eine Fassadengestaltung genehmigungspflichtig ist, hängt von Größe, Standort und Art der Gestaltung ab. Reine Renovierungsanstriche im Bestandsfarbton sind meist frei, während großflächige Motive, Werbebotschaften oder Gestaltungen an denkmalgeschützten Gebäuden und in Sichtachsen häufig eine Genehmigung der Bauaufsicht erfordern. Die Regeln unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune. Wir prüfen die Anforderungen für Ihr Objekt und liefern die Unterlagen als Grundlage für den Bauantrag mit.

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