Ruhig.
Eine Trauerhalle braucht vor allem Ruhe. Wir planen die Akustik nicht nach Katalog, sondern nach dem, was der jeweilige Raum braucht.
Verständlich.
Wo gesprochen wird, muss man einander verstehen: Eine ausgewogene Sprachausgabe gehört für uns zu jeder Akustikplanung dazu.
Leise.
Auch die Technik muss mitspielen: Lüftungsanlagen etwa planen wir so leise, dass sie die Ruhe im Raum nicht stören.
Vorgespräch
Wir erfassen, welche Ruhe, Sprachverständlichkeit und Technik Ihr Objekt braucht, dazu den Rahmen aus Budget und Zeit.
Datenübernahme
Wir übernehmen die Gebäudepläne, digital oder digitalisiert, und planen die Akustik gemeinsam mit Ihnen am Bildschirm.
Konzept
Erste Skizzen und recherchierte Beispiele zeigen den Klangansatz, mit Blick auf Corporate Design, Funktion, Ästhetik und Nachhaltigkeit.
Detailplanung
Ihr Feedback zur Akustikplanung fließt in Zeichnungen und technische Unterlagen ein, Umsetzbarkeit und Kosten werden geprüft.
Genehmigung
Wir bereiten den Bauantrag für Ihre Akustikplanung vor, Sie reichen ihn ein, wir beraten und unterstützen.
Umsetzung
Nach der Genehmigung setzen wir die Akustikplanung als Generalunternehmer um, mit eigenem Team, Partnern, Protokoll und Abnahme.
Je nach Raum
Guter Klang braucht überall etwas anderes, vom stillen Raum bis zum Ort für viele Stimmen.
Trauerhallen und Andachtsräume
Hier zählt vor allem Ruhe, dazu eine ausgewogene Sprachausgabe und leise Technik.
Besprechung und Konferenz
Auch hier muss man einander gut verstehen, ohne störende Nebengeräusche.
Arbeitsplatz und Konzentration
Weniger Lärm und bessere Sprachverständlichkeit unterstützen konzentriertes Arbeiten.
Gastronomie und Gastraum
Hier soll man sich unterhalten können, ohne die Stimme heben zu müssen.
Veranstaltung und Versammlung
Große Räume brauchen eine Sprachausgabe, die überall gleich gut verständlich ist.
Werkstatt und Produktion
Auch technische Anlagen werden so geplant, dass sie den Betrieb nicht stören.
