Die DIN 18041 behandelt die Hörsamkeit in Räumen, also wie gut man darin hören und verstehen kann.

Die Norm ordnet Räume nach ihrer Nutzung und leitet daraus Anforderungen an die Nachhallzeit und an schallabsorbierende Flächen ab. Für einen Raum, in dem gesprochen wird, gilt etwas anderes als für einen, in dem Ruhe gebraucht wird, und für einen großen Saal etwas anderes als für ein Besprechungszimmer.

Deshalb beginnt jede Akustikplanung bei uns mit der Frage, was in dem Raum passieren soll. Eine Trauerhalle braucht Ruhe und eine ausgewogene Sprachausgabe, eine Werkstatt etwas anderes. Erst danach geht es um Material und Technik.

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