Warum wir
  • Vermessen.

    Wir vermessen Ihre Räume vor Ort, bevor wir eine Maßnahme vorschlagen, damit Material und Fläche genau zu Ihrem Raum passen.

  • Sichtbar.

    Wir haben mit AkustiPlan ein eigenes Werkzeug entwickelt, das Raumakustik in Arbeitsumgebungen sichtbar macht, damit Sie Entscheidungen am Bild treffen.

  • Gestaltet.

    Wir setzen Schallschutz mit Akustikbildern, Vorhängen, Wandbeschichtung, Akustikpaneelen und Fußboden um, damit der Raum ruhiger wird und zu Ihrem Unternehmen passt.

Ablauf

Ruhe planen

Wir übernehmen den Schallschutz Ihres Objekts von der Vermessung bis zum Einbau und beginnen mit einem Termin vor Ort.

  • 01
    Vorgespräch

    Sie schildern, wo es laut wird und was in den Räumen passiert. Wir klären Rahmen und Termin.

  • 02
    Vermessung

    Wir vermessen Ihre Räume vor Ort und nehmen Flächen, Materialien und Einrichtung auf.

  • 03
    Auswahl

    Wir wählen die Maßnahmen aus Akustikbildern, Vorhängen, Wandbeschichtung, Akustikpaneelen und Fußboden, passend zu Ihrem Raum.

  • 04
    Bemusterung

    Sie sehen Materialien, Farben und Motive und entscheiden, wie der Schallschutz in Ihrem Raum aussieht.

  • 05
    Einbau

    Wir bauen die Maßnahmen mit eigenem Team und Partnern ein, zu Zeiten, die wir mit Ihnen abstimmen.

  • 06
    Abnahme

    Wir gehen das Ergebnis gemeinsam mit Ihnen durch und halten die Abnahme im Protokoll fest.

Einsatz

Wo es hallt

Lärm entsteht durch Stimmen, Schritte und Technik. An diesen Zeichen erkennen Sie, dass Schallschutz hilft.

  • 01
    Großraum und Büro

    Telefonate am Nachbartisch stören die Konzentration im ganzen Raum.

  • 02
    Besprechung und Video

    In Videokonferenzen klingt Ihre Stimme hallig und schwer verständlich.

  • 03
    Empfang und Wartebereich

    Gespräche am Empfang sind im Wartebereich mitzuhören.

  • 04
    Kantine und Gastraum

    Bei vollen Tischen wird jedes Gespräch zur Anstrengung.

  • 05
    Halle und Werkstatt

    Maschinen und Stimmen hallen von Wänden und Decke zurück.

  • 06
    Altbau und Holzboden

    Jeder Schritt ist im Raum darunter zu hören.

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Die DIN 18041 behandelt die Hörsamkeit in Räumen, also wie gut man darin hören und verstehen kann.

    Die Norm ordnet Räume nach ihrer Nutzung und leitet daraus Anforderungen an die Nachhallzeit und an schallabsorbierende Flächen ab. Für einen Raum, in dem gesprochen wird, gilt etwas anderes als für einen, in dem Ruhe gebraucht wird, und für einen großen Saal etwas anderes als für ein Besprechungszimmer.

    Deshalb beginnt jede Akustikplanung bei uns mit der Frage, was in dem Raum passieren soll. Eine Trauerhalle braucht Ruhe und eine ausgewogene Sprachausgabe, eine Werkstatt etwas anderes. Erst danach geht es um Material und Technik.

News

Einblicke und Magazin

Kontakt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben