Warum wir
  • Einladend.

    Die Gestaltung muss einladen, dort Zeit zu verbringen, kein Provisorium, das seit Jahren als Dauerzustand gilt.

  • Verbindend.

    Die wichtigsten Gespräche im Unternehmen finden nicht im Meetingraum statt: Mitarbeiterbereiche sind Infrastruktur für Zusammenarbeit.

  • Identitätsstark.

    Der Mitarbeiterbereich ist Teil der Unternehmenskultur: Investitionen, die sich in Zufriedenheit und Bindung auszahlen.

Ablauf

Zur Mitarbeiter-Lounge

In unserer Arbeit setzen wir auf Maßnahmen, die spürbar wirken, ohne das Budget zu sprengen.

  • 01
    Möbel

    Bequeme Sitzmöbel, angenehme Beleuchtung und Materialien, die sich wertig anfühlen, prägen die Aufenthaltsqualität.

  • 02
    Infowand

    Eine digitale Infowand mit Touch Displays trägt interne Kommunikation in den Mitarbeiterbereich.

  • 03
    Farbe

    Eine neue Farbgestaltung und bessere Beleuchtung machen aus einem Aufenthaltsraum einen Ort, der Wertschätzung vermittelt.

  • 04
    Wandgestaltung

    Hochwertige Wandgestaltung mit Digitaldruck oder kreativer Wandmalerei bringt Farbe und Identität in den Raum.

  • 05
    Glasdekorfolien

    Glasdekorfolien schaffen Struktur und Sichtschutz, ohne Räume abzuriegeln.

  • 06
    Bildschirm

    Digitale Bildschirme ersetzen das schwarze Brett und bringen aktuelle Informationen, Erfolge und Neuigkeiten in den Alltag.

Einsatz

Für jedes Unternehmen

Das spricht sich herum, bei Bewerbern ebenso wie bei bestehenden Mitarbeitern.

  • 01
    Jedes Unternehmen

    Mitarbeiterbereiche sind für jedes Unternehmen relevant, nicht nur für Tech-Unternehmen mit Tischkickern und Rutschen.

  • 02
    Handwerksbetrieb

    Ein Handwerksbetrieb mit 15 Mitarbeitern zeigt mit Pausenraum, guter Beleuchtung und Bildschirm: Ihr seid uns wichtig.

  • 03
    Fachkräftemarkt

    Fachkräfte haben in vielen Branchen die Wahl: die Arbeitsumgebung entscheidet, ob Sie Stellen besetzen oder monatelang suchen.

  • 04
    Bestehende Mitarbeiter

    Die wichtigsten Gespräche passieren an der Kaffeemaschine, in der Lounge, auf dem Weg zum Mittagessen.

  • 05
    Vorstellungsgespräch

    Ein Bewerber, der einen trüben Flur und eine Teeküche mit vergilbten Schränken sieht, hat in diesem Moment verloren.

  • 06
    Büroalltag

    Mehr als die Hälfte der Befragten sagt: Ihr Büro entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Die DIN 18040 ist die Planungsgrundlage für barrierefreies Bauen. Sie besteht aus drei Teilen: öffentlich zugängliche Gebäude, Wohnungen und öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

    Die Norm beschreibt, wie Zugänge, Wege, Türen, Aufzüge, Sanitärräume und Bedienelemente geplant werden, damit ein Gebäude ohne fremde Hilfe nutzbar ist. Dazu gehören auch taktile Elemente und kontrastreiche Beschriftungen für Menschen mit Sehbehinderung.

    Ob und in welchem Umfang die Norm für Ihr Objekt verbindlich ist, ergibt sich nicht aus der Norm selbst, sondern aus der Landesbauordnung und dem Baugenehmigungsverfahren. Wir klären das in der Detailplanung, bevor der Bauantrag vorbereitet wird.

Kontakt

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