Warum wir
  • Abschirmend.

    Wir reflektieren mit einer feinen, transparenten Metallschicht einen Großteil der hochfrequenten Strahlung, ohne die Durchsicht zu nehmen.

  • Messbar.

    Wir geben die erreichbare Schirmdämpfung in Dezibel (dB) an. Sie hängt von Folie und Frequenz ab.

  • Erdbar.

    Wir erden die Folie elektrisch, wo erforderlich, für eine durchgehende Schirmung.

Ablauf

Abschirmung

Wir dämpfen hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die über Glasflächen in den Raum gelangt.

  • 01
    Quelle

    Mobilfunk, WLAN, 5G oder Radar strahlen hochfrequent über Glasflächen in den Raum.

  • 02
    Abgrenzung

    Gemeint ist damit nicht ionisierende Hochfrequenz aus Funkanwendungen, nicht Röntgen- oder Gammastrahlung.

  • 03
    Reflexion

    Eine feine, transparente Metallschicht reflektiert einen Großteil dieser Hochfrequenz, ohne die Durchsicht zu nehmen.

  • 04
    Dämpfung

    Die erreichbare Schirmdämpfung wird in Dezibel (dB) angegeben und hängt von Folie und Frequenz ab.

  • 05
    Montage

    Wir bringen die Folie fachgerecht auf das Bestandsglas auf, ein Glastausch entfällt.

  • 06
    Erdung

    Wo erforderlich erden wir die Folie elektrisch, damit die Schirmung durchgehend wirkt.

Einsatz

Abschirmbedarf

Räume mit Abschirmbedarf profitieren am meisten von definierter Schirmdämpfung. Geht es um Ausspähschutz statt Strahlung, ist die Spionageschutz-Folie die passende Lösung.

  • 01
    Schlaf- und Ruheräume

    Geringere Einstrahlung dort, wo sie gewünscht ist.

  • 02
    Mess-, Labor- und EMV-Bereiche

    Definierte elektromagnetische Umgebung für Messungen und sensible Technik.

  • 03
    Kliniken und Praxen

    Geräte und Räume mit Abschirmbedarf zuverlässig ausstatten.

  • 04
    Server- und Technikräume

    Glasflächen in abzuschirmenden Zonen gezielt nachrüsten.

  • 05
    Schulen und Kindergärten

    Geringere Einstrahlung in Aufenthaltsräumen, in denen sie besonders gewünscht ist.

  • 06
    Homeoffice und Wohnräume

    Auch im privaten Bereich lässt sich die Einstrahlung über die Glasfläche gezielt senken.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Folien lassen sich mechanisch, chemisch oder thermisch entfernen. Mechanische Methoden arbeiten mit Kunststoffschaber oder Folienradierer, chemische mit speziellen Reinigern und Lösemitteln, die den Kleber anlösen. Thermische Methoden erwärmen die Folie mit Heißluft oder Wasserdampf, bis sich der Kleber löst und die Folie abziehen lässt. Für Sonderfälle gibt es zusätzlich Verfahren wie Druckluft oder schonendes Granulatstrahlen.

    Welche Methode passt, hängt von Folienart, Alter und Untergrund ab: Eine junge Fensterfolie verhält sich anders als eine verwitterte Fassadenbeklebung. In der Praxis kombinieren wir meist Wärme mit anschließender Kleberestentfernung. So bleibt der Untergrund unbeschädigt. Die Folienentfernung am Fahrzeug und an Gebäuden übernehmen wir mit der jeweils passenden Methode.

  • Laminieren ist ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Lagen Material miteinander verbunden werden, um ein dauerhaftes, wasserdichtes und luftdichtes Produkt zu erzeugen. Eine Laminierung wird häufig verwendet, um Dokumente, Fotos, Kunstwerke und andere Gegenstände vor Wasser, Schmutz und anderen Schäden zu schützen.

    Bei Kleidung wird bei einer Laminierung ein Textil durch das Aufkleben von einem Fleece bzw. einem Gewebe von innen verstärkt.

  • Die Folienentfernung gehört in Profihände, wenn die Folie alt und spröde ist, die Fläche groß oder der Untergrund empfindlich, und immer dann, wenn Scheiben oder Fassaden nur mit Hubarbeitsbühne oder Gerüst erreichbar sind. Verwitterte Folien reißen beim Abziehen in kleine Stücke, und jeder Fehlgriff beim Werkzeug hinterlässt Kratzer in Lack oder Glas. Ein Fachbetrieb bringt geeignete Technik, passende Reiniger und Erfahrung mit unterschiedlichen Folientypen mit.

    Für kleine, junge Folien auf robusten Flächen reicht dagegen oft das eigene Werkzeug. Unsere Folienentfernung an Fahrzeugen und Gebäuden können Sie direkt anfragen.

  • Eine Folierung lässt sich rückstandslos entfernen, wenn hochwertige Folie fachgerecht verarbeitet wurde und die Entfernung mit kontrollierter Wärme, geeignetem Werkzeug und Kleberestentferner erfolgt. Die Folie wird gleichmäßig erwärmt, im flachen Winkel abgezogen und verbliebener Kleber anschließend gelöst: So bleibt ein sauberer Untergrund zurück.

    Entscheidend ist die Qualität der Folie: Minderwertiges Material lässt sich oft nur in Stücken abziehen und hinterlässt großflächig Kleber. Auch nachlackierte oder schadhafte Stellen bergen Risiken, weil sich dort Lack mit der Folie lösen kann. Ein guter Folierer prüft das vor der Vollfolierung und wir prüfen es vor der Folienentfernung.

  • Junge Sonnenschutzfolie auf gut erreichbaren Scheiben können Sie selbst entfernen: mit Wärme lösen, flach abziehen, Kleberreste mit Glasreiniger abnehmen. Alte Folie ist der Härtefall: Sie versprödet durch UV-Strahlung und reißt beim Abziehen in schmale Streifen, sodass jede Bahn einzeln gelöst werden muss.

    Bei großen Schaufenstern, Glasfassaden oder Fenstern in der Höhe kommt der Zugang dazu: Ohne Gerüst oder Hubarbeitsbühne geht es dort nicht sicher. Für diese Fälle übernehmen wir die Folienentfernung an Gebäuden und beraten Sie gleich zur neuen Sonnenschutzfolie, wenn Ersatz geplant ist.

  • Nein, das Glas muss zum Folieren in der Regel nicht ausgebaut werden. Die Dekor-Folie wird direkt an der eingebauten Scheibe angebracht, ob Glaswand, Tür oder Fenster. Das spart Aufwand und ermöglicht die Montage im laufenden Betrieb, meist ohne nennenswerte Unterbrechung. So verändern Sie die Wirkung Ihrer Glasflächen an Ort und Stelle.

  • Eine Folierung ist das Bekleben einer Oberfläche mit einer dünnen, selbstklebenden Folie: als Gestaltung, Schutz oder Werbefläche. Foliert werden vor allem Fahrzeuge, Scheiben, Möbel sowie Innen- und Außenflächen. Gegenüber einer Lackierung ist die Folierung oft kosteneffizienter, schneller angebracht und in vielen Farben und Strukturen verfügbar.

    Ihr größter Vorteil: Eine hochwertige Folierung lässt sich später rückstandslos entfernen. Der Untergrund bleibt erhalten und kann neu gestaltet werden. Deshalb eignet sich Folierung überall dort, wo Flächen wandelbar bleiben sollen.

  • Fensterfolie entfernen Sie, indem Sie eine Ecke der Folie mit Wärme oder Dampf lösen und die Folie dann im flachen Winkel langsam von der Scheibe ziehen. Ein Dampfreiniger ist auf Glas besonders wirksam, weil der heiße Dampf den Kleber gleichmäßig erweicht. Kleberreste nehmen Sie mit Glasreiniger oder Kleberestentferner ab; ein Glasschaber hilft bei hartnäckigen Stellen, wenn er flach geführt wird.

    Achten Sie auf Dichtungen und Rahmen: Lösemittel und Klingen gehören dort nicht hin. Zum Schluss die Scheibe streifenfrei reinigen. Dann ist sie bereit für eine neue Sonnenschutzfolie oder bleibt klar. Großflächige Scheiben übernimmt unsere Folienentfernung an Gebäuden.

News

Einblicke und Magazin

Kontakt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben