KI-Standortbestimmung

Strukturierter KI-Reifegrad-Check in 6 Dimensionen. Ein halber Tag vor Ort, danach ein klarer Report mit Score, Ampel-Bewertung und priorisierten Empfehlungen.

Artikel-Nr.: IDF-WM-001

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Dieses Produkt wird als Anfrage versandt. Es findet keine Berechnung statt. Der Preis ist für Sie informativ. Erst nach einem Gespräch mit uns erhalten Sie eine Auftragsbestätigung.

Beschreibung

Bevor Sie in KI investieren, brauchen Sie eine ehrliche Standortbestimmung. Die KI-Standortbestimmung zeigt Ihnen in einem halben Tag, wo Ihr Unternehmen steht und was als Erstes zu tun ist.

Das Problem

Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern am Fundament: unstrukturierte Daten, unklare Prozesse, fehlende Kompetenz im Team oder ungeklärter Datenschutz. Wer das erst mitten im Projekt merkt, verbrennt Budget und Vertrauen.

Das bekommen Sie

  • Halbtägiger Workshop bei Ihnen vor Ort mit strukturierten Interviews
  • Bewertung in 6 Dimensionen: Datenreife, Prozessreife, Infrastruktur, Mitarbeiter-Kompetenz, Datenschutz, Unternehmenskultur
  • Schriftlicher Report mit Score je Dimension und Ampel-Bewertung
  • Konkrete Handlungsempfehlungen, priorisiert nach Aufwand und Wirkung

So läuft es ab

  1. Terminabstimmung und kurze Vorab-Abfrage zu Ihren Systemen
  2. Halber Tag vor Ort: Workshop und Interviews mit Geschäftsführung, IT und Fachbereichen
  3. Auswertung durch uns
  4. Strukturierter Report per E-Mail

Für wen geeignet

Für mittelständische Unternehmen, die vor der ersten KI-Investition stehen oder bisherige Versuche neu ausrichten wollen. Teilnehmen sollten Geschäftsführung, IT-Verantwortlicher und 1-2 Führungskräfte aus den Kernprozessen. Durch die unterschiedlichen Sichtweisen entsteht ein realistisches Bild.

Ihr Ergebnis danach

Sie wissen, wo Ihr Unternehmen KI-bereit ist und wo nicht. Sie haben eine priorisierte Liste der nächsten Schritte und eine belastbare Grundlage für jede weitere KI-Entscheidung, vom Wissens-Audit bis zum ersten Use-Case.

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Häufige Fragen

FAQ

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • KI in der Produktion braucht Daten, die den Zustand von Maschine und Werkstück beschreiben, und die stammen aus den Systemen, die ohnehin laufen: Signale der Maschinensteuerung (SPS), Auftrags- und Rückmeldedaten aus der Fertigungssteuerung (MES) und dem Warenwirtschaftssystem (ERP) sowie Prüf- und Messprotokolle aus der Qualitätssicherung.

    Entscheidend ist weniger die Menge als die Verwertbarkeit. Jeder Datensatz braucht einen Zeitstempel, muss eindeutig einer Maschine und einem Auftrag zuzuordnen sein, und der erfasste Zeitraum muss auch Störungen enthalten: Ein Modell, das nur Gutteile gesehen hat, erkennt keinen Fehler. Deshalb beginnt jedes Vorhaben mit der Frage, welche Signale Ihre Anlagen heute liefern und wie sie aus der Steuerung herauskommen. Wie belastbar diese Grundlage ist, klärt eine KI-Readiness-Analyse.

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