Erster Agent

Wir beginnen mit einer Aufgabe, die Ihr Team heute von Hand erledigt, und bauen den Agenten, der sie vorbereitet.

  • 01

    Gespräch

    Wir sehen uns an, wo in Ihrem Haus Zeit in Tabellen, Listen und Rückfragen steckt.

  • 02

    Auswahl

    Gemeinsam wählen wir die eine Aufgabe, bei der ein Agent Ihrem Team am meisten abnimmt.

  • 03

    Daten

    Wir legen mit Ihnen fest, welche Daten der Agent sehen darf und welche er nie bekommt.

  • 04

    Aufbau

    Wir bauen den Agenten dort ein, wo Ihr Team arbeitet: in die Lebensmittel-App, den Shop oder den Team-Chat.

  • 05

    Probe

    Ihr Team prüft die Vorschläge an echten Produkten. Was nicht passt, stellen wir nach.

  • 06

    Betrieb

    Der Agent arbeitet im Alltag mit, Ihr Team bestätigt. Danach nehmen wir uns die nächste Aufgabe vor.

Wo es passt

Ein Agent lohnt sich dort, wo Ihr Team dieselben Daten immer wieder abschreibt oder nachschlägt.

  • 01

    Hersteller und Manufakturen

    Nährwerte und Zutatenverzeichnis entstehen noch in Tabellen von Hand.

  • 02

    Fleischerei und Bäckerei

    Jede neue Rezeptur zieht Etikett und Allergenliste nach sich.

  • 03

    Hofladen und Direktvermarktung

    Der Onlineshop braucht Produktdaten, die bisher nur im Kopf stehen.

  • 04

    Lebensmittelhandel und Märkte

    Tagesangebote für Theke und Bildschirm entstehen jeden Morgen neu.

  • 05

    Gastronomie und Catering

    Tagesgerichte und Allergene stehen jeden Tag neu auf der Karte.

  • 06

    Vertrieb und Außendienst

    Der Einkauf im Handel fragt Spezifikation und Verkaufsargumente immer wieder an.

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Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeitet und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Ein KI-Erstgespräch eignet sich für Unternehmen, die KI nutzen wollen, aber noch unsicher sind, ob sich der Aufwand lohnt oder wo der richtige Einstieg liegt. Besonders im Mittelstand, wo KI-Projekte oft neben dem Tagesgeschäft laufen, hilft eine ehrliche Außensicht.

    Weniger geeignet ist es, wenn Sie bereits eine klare Anforderung und ein Budget haben. Dann führt ein KI-Audit oder ein KI-Architektur-Workshop schneller zum Ziel.

  • Ja, sofern das System eine Schnittstelle hat. Ein Agent schreibt seine Ergebnisse dann in die Software, mit der Sie ohnehin arbeiten, etwa ERP, Warenwirtschaft oder CRM. Bei uns gleichen Toni und Paul zum Beispiel Bestände und Preise mit unserem Shop ab.

    Die Agenten führen dabei eine eigene Datenbasis. Wechseln Sie später die Software, bleibt ihr Wissen über Ihre Prozesse erhalten, neu gebaut wird nur die Schnittstelle.

    Mehr zur Datenarchitektur auf KI für den Mittelstand.

  • Ein KI-Erstgespräch verschafft Ihnen eine schnelle, ehrliche Ersteinschätzung, ob und wo sich künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen lohnt, bevor Sie Zeit oder Budget investieren. Statt einer Verkaufspräsentation geht es um Ihre konkrete Ausgangslage: Idee, Problem oder offene Frage.

    Sie erfahren, ob Ihr Vorhaben realistisch ist, welche typischen Stolperfallen in Ihrer Branche lauern und welcher nächste Schritt sinnvoll wäre. Häufig ist das Erstgespräch der Einstieg in eine strukturierte KI-Beratung.

  • KI-Projekte im Mittelstand scheitern selten an der Technologie, sondern an der fehlenden Grundlage: unstrukturierte Daten, undokumentierte Prozesse, ungeklärter Datenschutz und fehlende Kompetenz im Team. Eine KI kann nur so gut arbeiten, wie die Basis es zulässt: Ohne strukturierte Daten rät sie, ohne dokumentierte Abläufe weiß sie nicht, was zu tun ist.

    Wer zuerst die Grundlagen prüft und schließt, bekommt Agenten, die echte Arbeit übernehmen, statt halluzinierender Chatbots. Womit Sie anfangen sollten, klären wir in der KI-Beratung.

  • Teilweise: Die Datensätze liegen in unseren eigenen Systemen, zur Auswertung schicken unsere Agenten wie Toni Tool und Paul Pipeline Texte an ein Sprachmodell in der Cloud, derzeit Claude von Anthropic. Ihre Meldungen laufen über Slack, Suchanfragen gehen an Suchdienste wie Google.

    Je Datenklasse legen wir intern fest, welches Modell welche Daten sehen darf. Für personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse wie Kalkulationen ist ein lokales Modell vorgesehen, das bei uns oder bei Ihnen im Haus läuft. Bis es die nötige Qualität erreicht, verarbeitet das Cloud-Modell auch diese Daten. Mit passender Hardware lassen sich alle Aufgaben der Agenten an ein lokales Modell übergeben.

  • Das hängt von zwei Faktoren ab: Datenqualität und Prozessklarheit. Je sauberer Ihre Stammdaten und je definierter Ihre Abläufe, desto schneller produktiv.

    Erste Aufgaben wie Bestandsabfragen, Entwürfe für Kundenantworten oder Materialprüfungen übernimmt der Agent schon in der Anfangsphase. Wie lange ein vollständiger Roll-out über mehrere Prozesse dauert, bestimmt vor allem die Komplexität Ihrer Abläufe.

    Wir empfehlen einen schrittweisen Aufbau: erst klare Routine-Aufgaben übergeben, dann erweitern. So sehen Sie früh Wirkung, ohne ein Mega-Projekt aufzusetzen. Mehr dazu auf unserer Seite KI-Agenten für Unternehmen.

  • Kurz gesagt: Ein Chatbot antwortet. Ein KI-Agent handelt.

    Ein Chatbot wartet auf eine Eingabe, sucht eine passende Antwort und gibt sie aus. Damit ist seine Aufgabe meistens erledigt. Ein KI-Agent dagegen erkennt selbständig, was zu tun ist, leitet die Schritte ein und arbeitet mit anderen Systemen zusammen.

    Konkret bei uns: Toni führt Buch über Werkzeug und Material und meldet werktags, was noch bestellt werden muss. Paul recherchiert Firmen, die auf unserer Website waren, stuft sie ein und schreibt mit uns Angebote. Beide arbeiten ohne Wartemodus: das ist der eigentliche Sprung gegenüber einem Chatbot.

  • KI-Readiness beschreibt, wie gut ein Unternehmen auf den produktiven Einsatz von KI vorbereitet ist: von der Datenqualität über dokumentierte Prozesse bis zu Datenschutz und Unternehmenskultur. Ein Readiness-Check bewertet diese Dimensionen strukturiert und zeigt, welche Grundlagen vor dem ersten KI-Projekt geschaffen werden müssen.

    Das Ergebnis ist ein klarer Fahrplan statt Bauchgefühl: Sie wissen, wo Ihr Unternehmen steht und was zuerst zu tun ist, bevor Sie investieren. Diesen Check führen wir im Rahmen der KI-Beratung durch.

  • KI-gestützte Content-Produktion bezeichnet einen automatisierten Prozess, bei dem KI-Werkzeuge Recherche, Entwurf, Qualitätssicherung und Aufbereitung von Inhalten übernehmen, abgestimmt auf die Themen, den Tonfall und die Qualitätsstandards eines Unternehmens. Ziel sind publikationsfertige Texte für Blog, Newsletter oder Social Media, nicht generische Massenware.

    Technisch steckt dahinter meist eine Kette aus Automatisierungs-Workflows und KI-Agenten, die zusammenarbeiten. Der Mensch behält die redaktionelle Kontrolle und gibt frei, was veröffentlicht wird.

  • Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen oder entwickeln, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter zu fördern. Er gilt seit dem 2. Februar 2025 und schreibt kein festes Curriculum vor. Geeignet sind etwa Schulungen, interne Leitlinien und Multiplikatoren. Ein bestimmtes Kompetenzniveau müssen Unternehmen seit der Digital-Omnibus-Verordnung vom Juli 2026 nicht mehr garantieren.

    Gemeint ist, dass Mitarbeiter KI-Systeme verstehen, ihre Risiken einschätzen und sie verantwortungsvoll bedienen können, je nach Rolle in unterschiedlicher Tiefe. Wie sich das umsetzen lässt, zeigt unsere KI-Beratung.

  • Generische KI-Texte entstehen mit einem einzelnen Prompt und klingen austauschbar. KI-gestützte Content-Produktion dagegen bildet einen mehrstufigen Prozess ab: recherchieren, entwerfen, gegen Qualitätskriterien prüfen und im festgelegten Tonfall aufbereiten, mit menschlicher Freigabe am Ende.

    Der Unterschied liegt im System dahinter. Statt eines Zufallsergebnisses entsteht wiederholbar Content in gleichbleibender Qualität, der zur Marke passt.

  • Grundsätzlich alle Mitarbeiter, die mit KI-Systemen in Berührung kommen, allerdings in unterschiedlicher Tiefe. Für die breite Belegschaft genügt ein Grundlagenverständnis, aktive Anwender brauchen praktisches Können im Umgang mit den konkreten Werkzeugen, und die Führungsebene muss ihre Pflichten und Haftungsfragen kennen.

    Sinnvoll ist deshalb ein gestuftes Vorgehen: Grundlagen für alle, vertiefte Anwenderschulung für Power-User und ein Briefing für die Leitung. So ist die KI-Kompetenz im ganzen Unternehmen nachweisbar abgedeckt.

Beteiligte KI-Agenten

In der Ideenfabrik arbeiten einige KI-Agenten und helfen uns, Aufgaben schnell und effizient zu lösen. Auch die Qualität der Lösungen erhöhen sie an vielen Stellen.

  • Lisa Lunch
    Akteur
    Lisa Lunch
  • Paul Pipeline
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    Paul Pipeline
  • Toni Tool
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    Toni Tool

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