Schulungen sind das Format, in dem Sie Ihr Produkt erklären, statt es anzupreisen. Das wirkt stärker. Wer einem Kunden, Partner oder Vertriebspartner sein Produkt richtig erklärt, hat zwei Effekte auf einmal: Der Teilnehmer nutzt Ihr Produkt sicherer. Und er empfiehlt es weiter, weil er es wirklich verstanden hat.
Eine gute Schulung besteht aus drei Teilen: Wissen vermitteln, üben lassen, Fragen zulassen. Sie ist auf das Niveau der Teilnehmer zugeschnitten: Eine Einsteiger-Schulung sieht anders aus als ein Aufbaukurs für Profis. Und sie hat ein klares Lernziel: nicht alles über das Produkt, sondern eine konkrete Aufgabe, die der Teilnehmer nach der Schulung allein erledigen kann, etwa Ihr Produkt einrichten.
Das Format kann variieren: Vor-Ort-Workshop, Online-Seminar, Videokurs, Hybrid-Veranstaltung. Der Kanal ist zweitrangig. Entscheidend ist, wie Sie den Stoff aufbauen, damit er hängen bleibt. Folgematerial wie Handouts, Aufzeichnungen oder Checklisten verlängert die Wirkung weit über den Schulungstermin hinaus und sorgt dafür, dass das Gelernte im Arbeitsalltag verankert wird.
