Beschreibung

Der Produktnutzen beantwortet die einzige Frage, die der Kunde wirklich stellt: Was habe ich davon? Alles andere – Funktionsumfang, technische Daten, Materialien – ist Mittel zum Zweck. Wer im Verkaufsgespräch nur Features aufzählt, lässt den Kunden die Übersetzungsarbeit selbst machen. Die meisten machen sie nicht.

Den Nutzen zu formulieren heißt, von der Funktion zum Ergebnis zu denken. Eine Bohrmaschine bohrt nicht Löcher – sie hängt das Regal an die Wand. Eine Software speichert nicht Daten – sie sorgt dafür, dass am Monatsende die Auswertung in zehn Minuten steht. Diese Übersetzung gelingt am besten, wenn man konkret bleibt: ein Anwendungsfall, eine Situation, ein Ergebnis, das der Kunde sich vorstellen kann.

Ein guter Produktnutzen ist außerdem ehrlich. Wer alles für alle verspricht, klingt wie Werbung und wird nicht geglaubt. Wer ein klares Nutzenversprechen mit Beleg formuliert – Zahlen, Beispiele, Referenzen – baut Vertrauen auf. Und Vertrauen verkauft am Ende leichter als jeder Hochglanz-Prospekt.

Produktnutzen erfordert mindestens

  • Za

    Zielgruppenanalyse

    5

    Zielgruppenanalyse zeigt, wem Sie wirklich verkaufen: Mischung aus harten Daten und echten Motiven. So sparen Sie sich Streuverluste.
  • Pt

    Produktstruktur

    3

    Die Produktstruktur ordnet Ihr Sortiment so, dass Kunden schnell finden, was sie brauchen. Eine klare Achse spart Erklärungen und Rückfragen.

Produktnutzen wird besser durch

  • Ve

    Vertrieb

    4

    Vertrieb ist die Disziplin zwischen Idee und Rechnung: zuhören, verstehen, formulieren, nachfassen. Im Hub: Kundengewinnung, Kundenbindung, CRM und mehr.
  • Ps

    Produkt-Slogan

    3

    Ein Produkt-Slogan bringt das Angebot in fünf Sekunden auf den Punkt. Wer sich auf eine Botschaft konzentriert, baut einen Anker mit Wirkung.
  • Ms

    Messen

    3

    Messen sind ein Schaufenster in Ihre Branche: drei Tage echte Gespräche statt drei Monate Kaltakquise. Voraussetzung ist Vorbereitung – vor, während und danach.
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