Moderne humanoide Roboter werden nicht mehr klassisch programmiert, sondern angelernt. Verbreitet sind drei Wege: Demonstration (ein Mensch führt die Bewegung vor, der Roboter ahmt sie nach), Training in der Simulation (der Roboter übt millionenfach in einer virtuellen Umgebung) und Lernen aus Videodaten menschlicher Tätigkeiten.

Möglich macht das eine neue Generation von KI-Modellen, die Sehen, Sprache und Handlung verbinden. Dadurch versteht der Roboter Anweisungen in normaler Sprache und überträgt Gelerntes auf ähnliche Aufgaben. Trotzdem bleibt das Anlernen für den konkreten Betrieb aufwendig und erfordert saubere Daten über die eigenen Abläufe – die Datengrundlage entscheidet über die Qualität.

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